22.10.2016

Visual Story

Nach mehr als einhundertjähriger Abwesenheit streift er wieder durch den Bayerischen Wald: der Luchs. Schon einmal wurde das drittgrößte Landraubtier Europas aus Deutschland vertrieben; auch jetzt ist sein Überleben nicht gesichert. Nach wie vor hat der Luchs Feinde, die Jagd auf ihn machen. Immer wieder verschwinden einzelne Tiere. Vergiftet, erschossen, stranguliert werden die Raubkatzen mit den charakteristischen Pinselohren aufgefunden. Wer steckt hinter den Morden? Warum sind wilde Tiere für viele Menschen immer noch ein Problem? Kann unsere dicht besiedelte Kulturlandschaft überhaupt noch Platz für Raubtiere bieten?

DER SPIEGEL 43/2016
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