22.10.2016

RückspiegelZitate

Die "Bild" über das neue Buch "Der Machtkampf. Seehofer und die Zukunft der CSU" des SPIEGEL -Redakteurs Peter Müller (Deutsche Verlags-Anstalt, 19,99 Euro):
Seit dem Erscheinen vor wenigen Tagen sorgt dieses Buch in der CSU-Spitze für Aufregung ... Zwischen CSU-Chef Horst Seehofer und Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU) kam es nach "Bild"-Informationen auf dem Münchner Oktoberfest sogar zum Krisengespräch über den 300 Seiten starken Band. Die Chefin der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Gerda Hasselfeldt, spickte das Buch von vorn bis hinten mit gelben Klebezetteln, und selbst im CSU-Vorstand war es schon Thema. Der Grund: jede Menge politischer Sprengstoff über die Christsozialen.
Der "Tagesspiegel" zum SPIEGEL -Titel "Der Terrorist" (Nr. 42/2016):
Der syrische Terrorverdächtige Jaber Albakr hat sich offenbar in Deutschland radikalisiert. Ein Berliner Imam habe ihn einer Gehirnwäsche unterzogen, sagte Albakrs Bruder Alaa dem SPIEGEL. Der Imam habe Jaber Albakr aufgefordert, nach Syrien zurückzugehen und dort zu kämpfen. Im September 2015 sei Jaber Albakr nach Syrien gereist. In Rakka habe er sich dem IS angeschlossen, sagte der Bruder. Vor seiner Flucht aus Syrien 2014 sei Jaber Albakr unpolitisch gewesen.
Der "Kölner Stadt-Anzeiger" zum SPIEGEL -Bericht "Sieben Eide" über den Bunker der Bundesregierung in Bad Neuenahr-Ahrweiler (Nr. 16/1984):
Jacques Berndorf alias Michael Preute ist in der Eifel eine Institution. Er ist eine der Triebfedern für den Boom regionaler Krimiliteratur, und von seinen Büchern, darunter 23 Geschichten über den Journalisten und Ermittler Siggi Baumeister, hat er sechs bis sieben Millionen Werke verkauft ... Die Eifel hat er 1984 kennengelernt, als er als freier Autor über den Regierungsbunker in Marienthal an der Ahr recherchierte und damals in Berndorf einen Bauernhof mietete. Gegen alle Widerstände staatlicher Behörden und namhafter Journalisten war er die Story, die zunächst niemand bringen wollte, angegangen. "Es war eine ziemlich ekelhafte Erfahrung", beschrieb er einmal die Situation, als Journalist ein Thema zu haben, an dem sich niemand die Finger verbrennen wollte. Als der SPIEGEL die Geschichte schließlich veröffentlichte, sei die Hölle los gewesen.

DER SPIEGEL 43/2016
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