10.12.2016

VerbrechenMordsangst

In Freiburg sterben eine Studentin und viele Illusionen. Unter Verdacht: ein Afghane. Der Fall zeigt, wie hitzig und hässlich die Debatte um die Flüchtlingspolitik noch werden kann.
Khadem Gholani hat für das Interview einen schwarzen Kapuzenpulli angezogen. "I've got 99 problems", das steht auf dem Pulli, ich habe 99 Probleme.
Im Moment hat der 19-Jährige aus Afghanistan Problem Nummer 100: Laut Polizei war es ein junger Landsmann, der im Oktober in Freiburg eine Studentin vergewaltigt und getötet hat. Khadem ist ebenfalls als Flüchtling hierhergekommen, aber er kennt den Verdächtigen nicht. Er ist schockiert über das Verbrechen, wie seine Pflegeeltern und die ganze Stadt. Er hat Angst, dass die Menschen ihn dennoch künftig meiden oder attackieren könnten.
Der junge Mann will seinen Hauptschulabschluss machen, eine Lehre als Fliesenleger antreten, eine eigene Wohnung mieten. Auf diese Weise soll er sich lösen von seiner fürsorglichen Pflegefamilie, vom gut gefüllten Kühlschrank und Golden Retriever Salomon.
"Wir fürchten, dass sich für Khadem Türen verschließen", sagt sein Pflegevater Andreas Wende, der neben ihm in der Küche sitzt. Seit Tagen spreche die Familie über den Mord, über das Leid der Opferfamilie, darüber, was in den Pflegeeltern des Täters jetzt wohl vorgehe.
Die Wendes, Vater, Mutter, 18-jähriger Sohn, 16-jährige Tochter, nahmen ihren Pflegesohn vor zwei Jahren auf: "Damals war die Willkommenskultur noch ungebrochen", sagt Wende. Mittlerweile sei er skeptischer, ängstlicher, sagt der Psychologe. "Ich habe gelernt, dass bei der Integration von Jugendlichen aus einem fremden Kulturkreis Probleme auftauchen können, um die sich ein professionelles Umfeld kümmern muss."
Der Tod der jungen Studentin, das empfinden viele in Freiburg und im Land, war auch der Mord an einem Ideal: dass die fremden Menschen hier gut ankommen, dass es keine gravierenden Hürden gibt, allenfalls solche, die sich mit hinreichender Mühe überwinden lassen. "Das ist ein Worst-Case-Szenario für jeden, der in der Flüchtlingsarbeit tätig ist", sagt Thomas Köck, der Leiter des Christopherus-Jugendwerks, das Khadem an die Wendes vermittelt hat. "Und es ist ein nie da gewesener Fall, der uns alle betroffen macht."
Die Reaktionen reichen weit über Freiburg hinaus. Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, beschwor die Gefahren "massenhafter Zuwanderung", Vertreter der Bundesregierung wiederum warnten vor Populismus und "Volksverhetzung". Rechtspolitiker der Union nehmen den Fall zum Anlass, um alte Forderungen zu erheben: Straftäter schneller abzuschieben, Strafverfolgern mehr Möglichkeiten einzuräumen.
Selbst Bundeskanzlerin Angela Merkel äußerte sich: "Wenn es sich herausstellen sollte, dass es ein afghanischer Flüchtling war, dann ist das absolut zu verurteilen, genauso wie bei jedem anderen Mörder, aber auch ganz deutlich zu benennen."
Der mutmaßliche Täter: Hussein K., 17 Jahre alt, geboren am 12. November 1999 in Ghazni im Zentrum Afghanistans, Muttersprache Dari. Er reiste am 18. November 2015 nach Deutschland ein, also zu einem Zeitpunkt, als die Flüchtlingswelle auf der Balkanroute ihren Höhepunkt erreichte. K. kam ohne Eltern oder andere erwachsene Verwandte; "unbegleitet", wie es im Behördendeutsch heißt. Dokumente hatte er nicht dabei, seinen Asylantrag stellte er im Februar über das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald, das für ihn die Vormundschaft übernahm.
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat K. noch nicht angehört. Er hat beantragt, dass er nicht abgeschoben werden darf. K. gehört wahrscheinlich der überwiegend schiitischen Minderheit der Hazara an, die von den Taliban teilweise verfolgt werden. Viele Hazara leben in Iran, wo sie oft als Menschen zweiter Klasse angesehen werden. Möglicherweise kam auch K. dorther.
Seit dem Frühjahr lebte er bei einer Pflegefamilie im Freiburger Osten, in einem Haus am Waldrand. Der Pflegevater übt einen angesehenen Beruf aus. K. besuchte seit Dezember die private Vianova-Berufsfachschule, die sich auf Kinder und Jugendliche mit Förderbedarf spezialisiert hat. Zuvor war er in einer Wohngruppe eines mit Vianova verbundenen Trägers untergebracht, gemeinsam mit anderen jungen Flüchtlingen aus Syrien und Afghanistan.
Ein Schulkamerad zeichnet das Bild eines jungen Mannes, der Schwierigkeiten hatte, sein Leben zu organisieren. Hussein habe Haschisch geraucht und viel Alkohol getrunken, vor allem Wodka. "Alle wissen das." Dazu habe sich Hussein mit anderen Jugendlichen im Colombi-Park in der Nähe des Freiburger Hauptbahnhofs getroffen, den Alkohol hätten sie vorher in einem Kiosk oder im Supermarkt gekauft.
Vergangene Woche habe er Hussein noch in der Stadt gesehen und ein paar belanglose Worte mit ihm gewechselt. "Letzten Monat war er traurig, davor immer lustig", sagt der junge Mann.
Einmal war Hussein bei einer Schlägerei dabei, zu der die Polizei an die Schule gerufen wurde. Die Staatsanwaltschaft Freiburg berichtet von einem anderen Fall im April dieses Jahres: Bei einer "Auseinandersetzung zwischen Jugendlichen" auf einem Fußballplatz wurde K. beschuldigt, beteiligt gewesen zu sein. Jedoch: "Nach dem Ermittlungsergebnis war der Tatverdächtige dort eher Geschädigter als Täter", so der Sprecher der Staatsanwaltschaft.
"Er war nie zu Hause, immer unterwegs", sagt ein Flüchtling, der mit K. bei Facebook befreundet ist. "Man wusste nie, wo er ist." Dennoch kenne er K. als "netten Menschen": "Ich habe nicht gedacht, dass er so eine große Scheiße macht."
Auf seiner Facebook-Seite inszenierte sich K. als cooler Junge im Stile eines Rappers, mal mit schwarzer Basecap, mal mit weißen Kopfhörern. Auf einigen Selfies trägt er die Haare dunkel und kurz, auf anderen oben lang und blondiert.
K. postete auch eine Fantasy-Wolfsgestalt, die sich über eine Frau beugt, außerdem das Foto eines Tattoos, wahrscheinlich seines eigenen. Neben einem Greifvogel steht ein Sinnspruch über die Vergänglichkeit des Lebens, sinngemäß übersetzt: "Das, was vor unseren Augen geschah, verwandelte sich zu unserem Schicksal. Kaum hatten wir darüber nachgedacht, schrieb man auf dem Grabstein: Der Herr hat gerufen." Sind das mehr als die dunklen Gedanken eines Teenagers, Anzeichen psychischer Probleme?
Noch sind die Umstände der Tat ungeklärt, K. schweigt zu den Vorwürfen. Fest steht laut Polizei, dass der Verdächtige in der Tatnacht um kurz vor zwei am Bertoldsbrunnen in der Freiburger Innenstadt die Straßenbahn nach Littenweiler nahm und eine Viertelstunde später an der Endhaltestelle Lassbergstraße ausstieg. Fest steht für die Polizei auch, dass die beiden jungen Leute, die sich nach bisherigen Ermittlungen nicht kannten, ab drei Uhr morgens an der Dreisam aufeinandertrafen.
Maria L., die aus einer Pforzheimer Familie stammte, war mit dem Rad auf dem Nachhauseweg von einer Medizinerparty mit mehr als tausend Gästen im Freiburger Institutsviertel zur Thomas-Morus-Burse, einem katholischen Studierendenwohnheim in Littenweiler. Am Morgen fand eine Spaziergängerin die Leiche, die vergewaltigte Frau war in dem Fluss ertrunken.
Der Tatort ist ein Platz, den fast jeder kennt in Freiburg, vom Sport oder von Spaziergängen: ein breiter Fuß- und Radweg entlang der Dreisam hinter dem Stadion, in dem der SC Freiburg Fußball spielt, das Tal auf beiden Seiten umrahmt von den Hängen des Schwarzwalds.
An einem Baum gegenüber dem Ottiliensteg hängen Blumensträuße und Trauerkarten. "Danke für dein Lachen, für alles Licht, das du gebracht hast", heißt es auf einer. Am Fuße des Baumes brennen am vergangenen Dienstag frische Grablichter, am 6. Dezember hätte die Studentin ihren 20. Geburtstag gefeiert.
"Das geht uns allen sehr nahe", sagt eine Spaziergängerin. Sie ist hochschwanger, in einer Woche erwartet sie ihr Kind. Sie wohne in der Nähe, nach dem Mord sei sie nicht mehr bei Dunkelheit nach draußen gegangen, den Wald meide sie. "Freiburg war wie die ,Truman Show', eine perfekte Welt", sagt die Frau mit französischem Akzent, sie unterrichtet an der nahen deutsch-französischen Schule. Nun stelle sie sich auf ein Lebensgefühl ein, wie sie es französischen Großstädten kenne: "Wir Frauen müssen dort aufpassen."
Dass Freiburg keine heile Puppenstube mit viel Sonnenschein ist, darauf weist Oberbürgermeister Dieter Salomon hin. Seit Jahren fordert der Grüne mehr Polizisten für seine Stadt. Kurz vor der Festnahme des Afghanen sagte ihm die Stuttgarter Landesregierung befristet 25 Stellen zusätzlich zu. "Früher hat man gesagt: Was wollen die Bullen hier?", sagt Salomon über die linksalternativ geprägte Stadt. "Heute ist man froh: Da ist jemand." Das Sicherheitsgefühl der Menschen in Freiburg habe gelitten. Seit geraumer Zeit trägt Freiburg einen Titel, auf die kein Kommunalpolitiker stolz ist: Kriminalitätshauptstadt Baden-Württembergs.
Unbegleitete minderjährige Ausländer, sogenannte UMAs, von denen wegen der Nähe zu Frankreich und der Schweiz besonders viele in Freiburg landen, trugen zu diesem Titel bei. Obwohl die Flüchtlingszahlen deutschlandweit sanken, kamen bis Ende November schon 577 unter 18-Jährige in Freiburg an, fast 30 Prozent mehr als im gesamten Vorjahr 2015.
Bereits 2014 gab es Probleme mit einigen UMAs: Junge Männer, zumeist aus Nordafrika, dealten hinter dem Hauptbahnhof, bestahlen Passanten, bedrängten Frauen. Die Stadt schickte die Jugendlichen in die Schule und bemühte sich darum, sie in Familien mit pädagogischem Sachverstand unterzubringen.
Anfang 2016 der nächste Aufreger: Ausgerechnet der linksalternative Musikklub "White Rabbit" warnte Veranstalter, man könne wegen wiederholter Belästigung von Frauen nur noch Flüchtlinge mit Klubausweis und nach einer Belehrung über das richtige Verhalten einlassen. Im Juli soll es dort zu einer versuchten Vergewaltigung auf der Damentoilette gekommen sein, beschuldigt wurde ein Flüchtling.
Gehört der mutmaßliche Sexualmord in eine Reihe mit den anderen Vorgängen? Als trauriger Tiefpunkt einer Entwicklung? Im Empfinden der Bürger gebe es einen Zusammenhang, sagt Oberbürgermeister Salomon. Aber: "Die Tat ist nicht schlimmer, weil sie ein Flüchtling begangen hat. Wäre es ein Deutscher gewesen, wäre ich nicht weniger entsetzt." Für solche Aussagen erhält er zahlreiche Hass-Mails, 80 gingen an einem Tag in der Stadtverwaltung ein. Salomons Leute mussten zwischendurch seine Facebook-Seite abschalten.
Dem studentischen Verein Weitblick, bei dem sich Maria L. engagierte, geht es nicht anders. Die Studentin betreute bei Weitblick keine Flüchtlinge, wie fälschlicherweise berichtet wurde, sondern sammelte Spenden für die Renovierung einer Grundschule in Ghana. Dass Familie L. in ihrer Traueranzeige zu Spenden für den Verein aufrief, reicht heutzutage offenbar für üble Reaktionen aus: Per Facebook und E-Mail gingen so viele Hassbotschaften ein, dass die Initiatoren die Facebook-Seite abschalteten. "Wir sind schockiert von der Art und Weise, wie die furchtbare Tat nun für rassistische und beleidigende Thesen missbraucht wird", heißt es in einer Erklärung der Studenteninitiative.
Die AfD-Fraktion im baden-württembergischen Landtag wartete nicht lange mit einer Stellungnahme: "Die AfD-Fraktion trauert um eine junge Frau, die Frau Merkels Vorschlag ,Einfach mal auf Flüchtlinge zugehen' mit ihrem Leben bezahlt hat." Am Sonntag rief die AfD in Freiburg zu einer "spontanen Kundgebung gegen die Merkel'sche Politik" auf. Es kamen nur 20 Leute, die übertönt wurden von 300 Gegendemonstranten.
Doch der Fall findet bundesweit Resonanz. In Dresden sprach Pegida-Chef Lutz Bachmann, extra aus dem selbst gewählten Exil auf Teneriffa eingeflogen, von einem jener bedauerlichen Einzelfälle, die "in der auftretenden Häufigkeit heutzutage ein sehr gutes Gesamtbild abgeben". Unter dem Gejohle der Menge ging ihm das Wort "Mörderflüchtling" über die Lippen.
Die Statistik der Polizei gibt solche Zuschreibungen nicht her. Im Jahr 2015 registrierte sie bundesweit 13 Morde im Zusammenhang mit Sexualstraftaten. Unter den elf ermittelten Tatverdächtigen war ein Ausländer, und der stammte nicht aus einem muslimischen Land, sondern aus dem katholisch geprägten Polen.
Und doch, wie um die Kluft zwischen Statistik und Empfinden zu illustrieren, wurde jetzt offenbar ein zweiter Fall aufgeklärt: In Bochum sind sich Ermittler sicher, den Vergewaltiger zweier Studentinnen gefasst zu haben. Der Verdächtige ist ein 31-jähriger Asylbewerber aus dem Irak. Im Dezember 2015 kam er mit seiner Frau und den beiden Kindern nach Deutschland. Eine unauffällige Familie, gegen den Mann lag bei der Polizei nichts vor.
Doch am 6. August soll K. nach Überzeugung der Bochumer Staatsanwaltschaft eine 21-jährige chinesische Studentin überfallen haben, die auf dem Weg zum Wohnheim war. Er zerrte sein Opfer in ein nahe gelegenes Wäldchen und verletzte es mit einem Strick am Hals. Mehrfach versuchte er die junge Frau zu vergewaltigen. Am 16. November soll er eine 27-jährige Studentin, die ebenfalls aus China stammt, überfallen und vergewaltigt haben.
Der Bochumer Verdächtige wurde mittels einer DNA-Spur überführt, ebenso wie der Freiburger Hussein K.: Von ihm fanden die Ermittler ein blondiertes Haar an einem Busch am Tatort, dessen DNA mit Spuren am Opfer übereinstimmt. Daraus leiten Justizpolitiker wie der baden-württembergische Justizminister Guido Wolf (CDU) ab, dass die Befugnisse der Polizei bei DNA-Analysen künftig ausgeweitet werden sollen. "Fachlich hätte das sicherlich einen Mehrwert", sagt Andreas Stenger, Leiter des Kriminaltechnischen Instituts beim Landeskriminalamt Baden-Württemberg, wo das Freiburger Haar analysiert wurde. "Nicht alles, was technisch machbar ist, sollte man aber umsetzen", sagt Stenger, "Freiheit und Sicherheit müssen in Balance stehen."
Vertiefende Analysen, bei denen auf Merkmale wie Haar- oder Augenfarben und grobe regionale Herkunft geprüft wird, sind in Deutschland nach einem Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofes von 1990 verboten. DNA-Proben auszuweiten ist eine alte Forderung von Kriminalisten. "Wenn wir die Fahndung nach Personen einschränken könnten, wäre das hilfreich", sagt André Schulz vom Bund Deutscher Kriminalbeamter. Allerdings wurde der mutmaßliche Freiburger Täter durch klassische Polizeiarbeit gefasst: Die Polizisten erkannten auf einem Videobild aus der Straßenbahn den jungen Mann, dessen Frisur zum gefundenen Haar passte.
Wie die Kölner Silvesternacht dürfte der Freiburger Fall die Politik noch länger beschäftigen. Sachsens Regierungschef Stanislaw Tillich (CDU) forderte, künftig straffällig gewordene Jugendliche bei "schweren Vergehen" abzuschieben; es gebe auch in Afghanistan, Irak und Syrien sichere Gegenden, in die eine Abschiebung möglich sei. Und CSU-Chef Horst Seehofer wollte eigentlich am vorigen Montag sein Positionspapier zum Thema Flüchtlinge vorstellen. Darin sollte es vor allem um die Frage gehen, wie sich verhindern lässt, dass sich ein Massenzuzug wie 2015 wiederholt. Nachdem bekannt wurde, dass ein Flüchtling der Täter von Freiburg sein soll, zog er das Papier zurück. Darin müsse das Thema Sicherheit nun eine größere Rolle spielen, heißt es in der CSU-Spitze.
Wie es weitergeht, wird wohl auch von einem anderem Kriminalfall abhängen. Der Sexualmord an der jungen Joggerin Carolin G. nahe Freiburg, am Kaiserstuhl, ist noch nicht aufgeklärt. In Freiburg ist in diesen Tagen dazu ein Satz sehr oft zu hören: "Hoffentlich war das kein Flüchtling."
Vorerst hinterlässt der Mord an Maria L., der Studentin, vielfache Verwundungen: eine Familie, die zusehen muss, wie der Tod der Tochter instrumentalisiert wird. Zweifelnde Pflegefamilien, die ihren Idealismus infrage stellen. Sorgenvolle Flüchtlinge, die befürchten, dass sich die Stimmung gegen sie wendet. Desillusionierte Helfer, die sich fragen, wem sie da eigentlich helfen. Eine schockierte Stadt, weinende Menschen.
Freunde und Begleiter aus der Thomas-Morus-Burse schrieben in ihrer Traueranzeige für Maria L.: "Dein unfassbarer Tod hat uns mit voller Wucht getroffen."
Von Jan Friedmann, Susanne Koelbl, Ralf Neukirch, Barbara Schmid, Andreas Ulrich und Steffen Winter

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