10.12.2016

KarrierenSein Englisch ist all right

Werner Herzog ist 74, kommt aus Bayern und gilt als eigenartiger Mensch und Filmemacher. Er lebt in Los Angeles, und die Leute dort lieben ihn, weil er so deutsch und so poetisch ist. Von Philipp Oehmke
Am Ende, kurz bevor er die Bühne verlässt, schenkt Werner Herzog dem Publikum noch einen Werner-Herzog-Moment. Es läuft die Premiere seines Films "In den Tiefen des Infernos", einer Dokumentation über Vulkane, auf dem Filmfest von Toronto, und Herzog hat registriert, dass an einer Stelle gegen Ende des Films die Zuschauer besonders gejohlt haben.
Zu diesem Zeitpunkt hat das Premierenpublikum Herzog schon gut anderthalb Stunden lang dabei zugesehen, wie er in seinem Erdkundelehrer-Outfit durch die entlegensten Winkel dieser Welt stapft und die Menschen, auf die er dort trifft, nach ihrer Sicht auf Gott und die Natur befragt.
Die Dokumentarfilme von Werner Herzog – ob sie von Pinguinen im Polareis handeln oder von Menschen unter Grizzlys, von Klaus Kinski, Paläohöhlen oder neuerdings sogar vom Internet –, sie sind immer auch Dokumentarfilme über Werner Herzog. Es ist vor allem die Selbstdarstellung dieses merkwürdigen Deutschen, die das Publikum in Toronto begeistert, und die Erzählstimme Herzogs, mit der er die Geschehnisse in seinem Film kommentiert.
Das Englisch, das Herzog dazu benutzt, hat er eigens für sich erfunden. Es besteht aus einer formal perfekten, wenn auch umständlichen Grammatik sowie einer sehr engagierten, jedem Buchstaben zu seinem Recht verhelfenden Aussprache. Werner Herzog duldet keine Nachlässigkeit, deswegen weigert er sich, Englisch so zu sprechen, wie es die Muttersprachler tun, die stets Buchstaben verschlucken und ineinanderziehen und, auch das, Vokale streng genommen falsch aussprechen.
Die Stelle, an der "dieser Ruck", wie Herzog sagt, durch das Publikum ging, handelte von der Unerheblichkeit des Menschen gegenüber den Kräften der Natur – und zu den Bildern strömender Magmamassen sagt die Herzog-Erzählstimme, das Magma und die Lava seien "monumentally indifferent to scurrying roaches, retarded reptiles and vapid humans alike" – oder, wie Herzog es später übersetzt, "monumental gleichgültig gegenüber umherhastenden Küchenschaben, brülldummen Reptilien und sinnentleerten Menschen".
Nach der Vorführung wird Herzog auf der Bühne von einem Amerikaner nach seiner merkwürdigen Sprache gefragt, ob er sich selbst auch so gern zuhöre? Er finde sein Englisch "all right", sagt Herzog mit so deutscher Aussprache, dass es fast wie Deutsch klingt, um anschließend, grinsend und genüsslich, noch einmal den Satz von den "retarded reptiles" zu wiederholen. Herzog weiß, was die Amerikaner von ihm wollen. Sie sollen ein bisschen Poesie bekommen.
Werner Herzog, ein 74-jähriger Bayer, der seit gut 20 Jahren in Los Angeles lebt und in Deutschland vor allem für seine Arbeit mit Klaus Kinski bekannt ist, gehört in den USA in die erste Liga der Regisseure. Wenn er einen seiner Filme mit Nicole Kidman besetzen will oder mit Nicolas Cage oder James Franco, dann ruft er diese Schauspieler an, und sie kommen.
In diesem Herbst hat Herzog gleich drei Filme herausgebracht. Neben der Vulkandokumentation, die auf Netflix zu sehen ist, noch einen sehr eigenartigen Spielfilm mit Veronica Ferres und Michael Shannon, der ebenfalls in Toronto gezeigt wird (welcher Regisseur kommt gleich mit zwei Filmen auf ein Festival?), sowie, und da wird es nun wirklich verrückt, einen Dokumentarfilm über das, nun ja, Internet.
Und wer danach noch nicht genug Herzog hat, und das scheinen in den USA viele zu sein, kann sich im Internet bei Werner Herzogs "Masterclass" anmelden und in einem sechsstündigen Kurs von ihm persönlich lernen, wie das eigentlich geht, nicht nur mit dem Filmen, sondern auch mit dem Leben, inklusive Lesestoff und Hausaufgaben.
In den USA ist Werner Herzog wahrscheinlich einer der bekanntesten Deutschen. Die Amerikaner erkennen in ihm einen Typ des Deutschen, der sie fasziniert. Nicht den des Teutonen, wie die Rockgruppe Rammstein ihn verkörpert, nicht den des geschmeidigen Pragmatikers, für den Angela Merkel steht, sondern den des schrullig-intellektuellen Künstlertyps in beigefarbener Funktionskleidung und mit starkem Akzent, der Substanz und Tiefe ausstrahlt.
Werner Herzog nimmt es inzwischen nicht mehr mit Verwunderung zur Kenntnis, dass in den vergangenen Jahren vor allem unter jungen Amerikanern, Millennials zwischen 20 und 30, ein regelrechter Hype entstanden ist um seine Filme, aber vor allem um seine genauso strenge wie unerschrockene Haltung dem Leben gegenüber.
Diese Haltung wird imitiert und parodiert, quer durchs Internet, ein Literaturprofessor aus Michigan hat mehr als 45 000 Follower des Twitter-Accounts @WernerTwertzog damit angezogen, dass er "Wernerisms" tweetet, Aphorismen, die nach Herzog klingen, wie der Satz von den "roaches" und den "reptiles", und jedes Jahr an Herzogs Geburtstag gibt es den "Tweet Like Werner Herzog Day".
Das letzte Herzog-Beben im Internet entstand, als er aus Versehen Kanye Wests umstrittenes Musikvideo zu dem Song "Famous" interpretierte, eine Interviewerin hatte ihn danach gefragt. Herzog hatte von Kanye West noch nie gehört, doch er sah sich den Kurzfilm an und dozierte danach über die durch den Filmemacher gelenkte Organisation versteckter Parallelerzählungen, die nur im Kopf des Betrachters stattfinden.
Werner Herzog kam seine Rolle im Internet zunächst merkwürdig vor, doch dann hat er eine Erklärung gefunden. Sie klingt so: "Im Internet gibt es offensichtlich eine ganz intensive Reaktion auf mich. Ich vermute, es liegt daran, dass es dort sonst keine authentischen Figuren gibt. Bei mir wissen die Leute, dass ich ein hundert Tonnen schweres Dampfschiff über einen Berg im Urwald geschleppt habe (für den Film ,Fitzcarraldo'). Sie wissen, dass ich bei einem Interview angeschossen wurde (vor dem Filmstart von ,Grizzly Man') oder dass ich Joaquin Phoenix aus einem Unfallwrack geborgen habe (zufällig auf einer Straße in den Hollywood Hills)."
Wer Werner Herzog erreichen will, muss ihn morgens zwischen halb neun und neun auf einem Festnetzanschluss in Los Angeles anrufen. Zu dieser Uhrzeit geht Herzog immer ran. Wenn sich das Zeitfenster um neun aber geschlossen hat, ist er bis zum nächsten Morgen um 8.30 Uhr nicht mehr zu erreichen. Er soll auch ein Handy besitzen, auf dem er aber nur in Ausnahmefällen Anrufe entgegennimmt.
Es klingt nicht gerade nach einem Match in Heaven, wenn dieser 74-Jährige, der seine Telefonnummern in einem ledernen Büchlein nachschlägt, einen Dokumentarfilm über das Internet dreht.
Andererseits ist das Internet ein klassisches Werner-Herzog-Thema: etwas, das in seiner Idee größer ist als der Mensch, das dieser aber dennoch zu beherrschen glaubt, obwohl er es in Wirklichkeit nicht einmal begreift. Das Streben nach Großem, das sich als profan entpuppt; die große Anstrengung, die in Vergeblichkeit endet; das verzweifelte Errichten einer Ordnung gegen das Chaos; die Suche nach Bedeutung, die doch verblasst: Es sind diese Themen, die Herzog innerhalb der vergangenen 50 Jahre in Prosatexten sowie in über 60 Spiel- und Dokumentarfilmen immer wieder variiert hat. Und der größte Ort zeitgenössischer Hybris ist das Internet.
Herzog ging an die Sache heran, wie er es immer tat. Er suchte die Menschen, die an eine Idee so fest glauben, dass sie daran scheitern oder verrückt werden – an einen mystischen Vulkan etwa wie in "In den Tiefen des Infernos", an ein Opernhaus im Dschungel wie in "Fitzcarraldo" oder ein Leben im ewigen Eis wie in "Begegnungen am Ende der Welt".
Am Telefon hatte Herzog zugestimmt, mich in meinem Hotel in Los Angeles zu besuchen, er wohne um die Ecke, er habe eine Stunde Zeit, reiche das? Er wisse, dass er diese Interviews machen müsse, sie gehörten zu seinem Job, doch meistens seien die Interviewer eine Enttäuschung. Es ist ein Sonntag um zehn Uhr morgens, Herzog möchte nur einen schwarzen Kaffee.
Die Frage, die ihn bei "Lo and Behold", dem Internetfilm, geleitet habe, sagt er nun, lautete: Wissen wir überhaupt, was wir da tun im Internet? Aber so formuliert Herzog das nicht. Er sagt: "Das Internet ist ein Ereignis von unbeschreiblicher Tragweite. Wo ist der Moment des Aufwachens der modernen menschlichen Seele?"
Das Spektakuläre an dem Film ist, dass die Mehrzahl von Herzogs Gesprächspartnern – Onlinepionieren, Forschern, Cyberabhängigen, Silicon-Valley-CEOs – in ihrem Leben wahrscheinlich noch nie jemandem wie Herzog gegenübergesessen hat. Für vieles, was Herzog sie fragt, haben sie noch nicht einmal eine Sprache. In seiner "Masterclass" erklärt Herzog, dass er in seiner Arbeit nach einer tieferen, poetischen Wahrheit sucht. Er nennt es eine "ekstatische Wahrheit", die Kunst hervorbringen müsse, die manchmal im Widerstreit steht mit der Wahrheit eines Buchhalters, der "accountant's truth", wie Herzog sagt. Aber erklär das mal einem Roboterforscher.
Als ein solcher in dem Film lange und begeistert von den Vorteilen seines Lieblingsroboters berichtet, wie dieser stets am besten beim Roboterfußball abschneide und was er sonst alles könne, unterbricht Herzog den indischstämmigen Mann und fragt ihn: "Do you love him?"
Verlegen bejaht der Forscher.
Schnell wird klar, das Internet besteht zwar aus Metatext und Hyperlinks, doch es fehlt an metaphysischer Betrachtung. In dem Buch "Vom Kriege" des preußischen Generals Carl von Clausewitz hatte Herzog gelesen, Clausewitz glaube, dass der Krieg von seiner eigenen Omnipotenz träume. Das gefiel Herzog.
Und so fragt er viele seiner Gesprächspartner, ob sie glaubten, dass das Internet von sich selbst träume.
Elon Musk, der Gründer und Chef der Elektroauto-Luxusmarke Tesla, denkt vor der Kamera sehr lange über die Frage nach. Er selbst, sagt er schließlich, erinnere sich stets nur an seine Albträume.
Musks Traum ist es, auf dem Mars unter einer Glaskuppel eine menschliche Kolonie zu errichten. Er legt dar, wie das technisch möglich sei, doch traurig fügt er hinzu, er finde einfach keine Menschen, die mit ihm dorthinwollten.
"Ich würde mitkommen", sagt Herzog. Musk scheint das für einen Augenblick abzuwägen, aber dann wieder zu verwerfen. Mit Herzog auf den Mars?
Der Film beginnt, wo auch das Internet einst angefangen hat, nicht weit von unserem Interview-Ort, in einem Raum der Universität UCLA in Los Angeles. Er werde der "Holy Room" genannt, erklärt ein Professor, der damals dabei war, als von hier zum ersten Mal eine Nachricht von einem Computer zu einem in Stanford geschickt wurde, 29. Oktober 1969, ein paar Monate nach der Mondlandung, die erste E-Mail.
Der Computer von damals steht hier immer noch, eine monströse Maschine, die eher an einen Hochofen erinnert.
"Eine Art Altar", bemerkt Herzog, der immer auf der Suche ist nach Gottesbildern und Götzen, die sich die Menschen in ihrer Verzweiflung schaffen. Die Figuren, die er für seinen Film gefunden hat, und was Herzog ihnen entlockt, oft so interessant wie schreiend komisch, sind die große Stärke von "Lo and Behold".
Wie macht Herzog das alles nun?
Belegen wir seinen Filmkurs im Internet, die "Masterclass", 90 Dollar, sechs Stunden Unterricht plus Hausaufgaben.
Zu Beginn erscheint Herzog auf dem Bildschirm, in einer Halle sitzend. Er scheint das Gleiche zu tragen wie bei unseren Treffen in Toronto und Los Angeles, grün, braun, beige. Er hat eine Brille, deren Bügel sich vorn aufklappen lässt. Das ist praktisch, wenn man sie schnell abziehen muss. Sein Signature-Englisch, die Lektionen beginnen mit dramatischer Violinen- und Klaviermusik. In der Lesson 20, "Documentary: Making the Conversation", müssten sich Antworten finden lassen.
Herzog spricht dort über seine Techniken "to crack a human being open", einen Menschen zu knacken. Zunächst eine Enttäuschung: Er fühle sich nicht wohl, bringt er uns bei, mit dem Begriff "Interview". Er sei kein Journalist, und so, wie er das Wort "Journalist" ausspricht, scheint er auch echt froh darüber zu sein. Anders als Journalisten gehe er niemals mit vorbereiteten Fragen in ein Gespräch.
Nie länger als eine Stunde, keine Vorgespräche, denn sonst sei das im Interview Gesagte nicht mehr frisch. Überhaupt müsse er eher Psychologe sein. Direkt in eine Kameralinse zu gucken sei für Interviewpartner, "wie in den Tod" zu blicken, doziert Herzog, manche beunruhige das.
Es gelte, sehr früh in einen tieferen Dialog mit seinem Gegenüber einzusteigen – etwas, das mir in meinen Interviews mit ihm zum Beispiel nicht recht gelingen wollte. Möglicherweise muss ich noch ein bisschen üben. Hausaufgaben also.
Für die Lektionen 20 bis 23 bestehen sie darin, an meinem Wohnort ein Interview mit einem Häftling des dortigen Gefängnisses zu arrangieren, alle Genehmigungen bei der Verwaltung zu besorgen und mich dann ohne vorbereitete Fragen in ein Gespräch mit dem Häftling zu begeben.
Überhaupt die Hausaufgaben. In Lektion 03, "Teach Yourself Storytelling: Read", waren fünf Seiten von J. A. Bakers Vogelbeobachter-Bibel "Der Wanderfalke" abzuschreiben, um, wie Herzog meinte, "ein Feel für dessen Sprache zu bekommen", die Herzog für meisterhaft hält. Danach wollte Herzog, dass ich losgehe, um meinen eigenen "Wanderfalken" zu finden, ein Objekt, ein Tier oder eine Person, um es auf 20 Seiten zu beschreiben, und zwar in ähnlich lebendiger Sprache, wie sie bei Baker zu finden ist. Fürs Schreiben empfiehlt Herzog, sich selbst aufzuputschen: Beethoven hören, Wagner oder Schumann. Oder zwei Stunden Vergil lesen und beim anschließenden Schreiben dessen Niveau nicht unterbieten.
Schnell muss geschrieben werden und mit Dringlichkeit. Die Gedanken, die mir durch den Kopf gehen, aufzeichnen und anschließend kein Wort mehr ändern, so wie er das beim Drehbuch von "Aguirre, der Zorn Gottes" auch gemacht habe. Nur dieses Vorgehen garantiere Disziplin und Präzision.
Nach den 26 Lessons ist man, wenn man sie ernst genommen hat, ziemlich erschöpft. Man hat wahrscheinlich einiges gelernt, aber vor allem kennt man Werner Herzog danach sehr genau. In jedem Kapitel unterfüttert er seine Erkenntnisse mit sehr unterhaltsamen Geschichten aus seinem eigenen Leben und Werk. Die Male, die ich ihn nach dem Absolvieren der "Masterclass" traf, spürte ich eine seltsame Intimität, die ihn, wie es mir vorkam, irritierte.
In Toronto bei dem Filmfest ist Werner Herzog während beider Premieren jeweils in einen Kinosessel neben Veronica Ferres versunken. Die beiden ergeben eine interessante Kombination, der sperrige Regisseur und die sozial überkompetente Schauspielerin. Herzog, dem das ganze Festival natürlich zu viel Rummel ist, gleitet in Ferres' Windschatten.
Nachts um halb zwölf, nach der Premiere, lädt Ferres in einem abgesperrten Bereich der Bar des Ritz-Carlton zu einer Party für Herzog ein, zur Feier des gemeinsamen Films. Werner Herzog kommt tatsächlich und trinkt sogar ein paar Glas Rotwein.
Nachdem er um halb zwei gegangen ist, sagt Veronica Ferres, sie habe, um mit Herzogs rigorosem Drehpensum mithalten zu können (nur 16 Drehtage, auf 4000 Metern in Bolivien), zum Glück vorher Höhentraining gemacht. Mit ihm einmal einen Film zu machen sei immer ihr Traum gewesen. Es habe ihr Leben verändert.
Das könnte Schauspielertalk sein, könnte aber auch stimmen. Wenn man bedenkt, wie anstrengend schon allein ein Kurs im Internet bei Werner Herzog ist.
Twitter: @oehmke

Herzogs Kunst: Menschen suchen, die an eine Idee so fest glauben, dass sie daran scheitern oder verrückt werden.

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Von Philipp Oehmke

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