23.12.2016

SPIEGEL-Gespräch„Steht auf! Sagt, was ihr wisst!“

Der amerikanische Dopingfahnder Travis Tygart verlangt den Ausschluss russischer Sportler und eine Kehrtwende des IOC.
Tygart, 45, ist einer der profiliertesten Kämpfer gegen das Doping. Der Jurist, seit 2007 Chef der amerikanischen Anti-Doping-Agentur (Usada), wurde bekannt, als er 2012 ein Verfahren gegen Lance Armstrong eröffnete. Die Usada wies nach, dass sich der US-Radprofi jahrelang gedopt hatte. Armstrong wurden daraufhin seine sieben Tour-de-France-Siege aberkannt.

SPIEGEL: Mister Tygart, kaum jemand kennt die dunkle Seite des Sports so gut wie Sie. Können Sie es genießen, die Olympischen Spiele anzuschauen?
Tygart: Natürlich. Ich habe die Spiele in Rio de Janeiro im Fernsehen verfolgt, mit meinen Kindern. Es war fantastisch. Olympia bringt die Welt zusammen. Die Wettkämpfe motivieren die Zuschauer. Die Botschaft der Sportler ist: Man sollte sich mehr zutrauen, mehr träumen.
SPIEGEL: Tatsächlich? Sie bleiben begeistert, obwohl Sie wissen, wie verdorben der Hochleistungssport ist?
Tygart: Zu meinem Job gehört es, skeptisch zu sein, jede Leistung zu hinterfragen. Aber ich bin auch in der Lage, den Zynismus runterzudrehen. Die Grundideen des Sports, die Fairness, der Wettkampf, bleiben etwas Wunderschönes.
SPIEGEL: Gab es Momente, die Sie besonders beeindruckt haben?
Tygart: Das waren die Augenblicke, in denen Sportler ihre Zeit im Rampenlicht genutzt haben, um sich gegen Doping starkzumachen. Die Spiele in Rio waren die ersten, bei denen Athleten aus der ganzen Welt für sauberen Sport aufgestanden sind. Es reicht nicht, Sportler nur zu testen. Die Athleten selbst müssen für ihr Recht kämpfen, gegen saubere Sportler anzutreten.
SPIEGEL: Hat sich die Sicht der Athleten auf den Anti-Doping-Kampf verändert?
Tygart: Sehr sogar. Vor acht Jahren führte die Welt-Anti-Doping-Agentur, die Wada, ihr Meldesystem ein. Seitdem müssen Spitzensportler permanent Auskunft über ihren Aufenthaltsort geben. Anfangs haben Sie darüber geschimpft. Sie empfanden das als Zumutung.
SPIEGEL: Und heute?
Tygart: Ich habe vor Rio einen Brief von US-Schwimmern bekommen. Sie schrieben: "Travis, wir sind einverstanden damit, dass wir dir 365 Tage im Jahr sagen müssen, wo wir sind. Du weckst uns nachts für Dopingtests oder unterbrichst unser Training. Wir müssen den Eingriff in unsere Privatsphäre hinnehmen, aber gleichzeitig werden wir in internationalen Wettkämpfen unserer Chancen beraubt, weil diese Standards in vielen anderen Ländern nichts gelten." Früher haben sich die Sportler über die strengen Regeln aufgeregt – heute darüber, dass diese Regeln woanders missachtet werden.
SPIEGEL: In diesem Jahr erschütterte der Dopingskandal in Russland den Sport. Ermittlungen der Wada brachten ihn ans Licht: Spitzenathleten wurden mit verbotenen Mitteln versorgt, ihre positiven Tests manipuliert. Das Moskauer Sportministerium, die nationale Anti-Doping-Agentur und der Geheimdienst FSB waren in den Betrug verstrickt.
Tygart: Es war ganz schön viel los.
SPIEGEL: War es ein gutes oder ein schlechtes Jahr für den Kampf gegen das Doping?
Tygart: Von außen betrachtet, mag es ein schlechtes Jahr gewesen sein, es gab viele Schlagzeilen, die die Leute erschreckt haben. Ich sehe das allerdings so: Wenn Betrüger auffliegen, bringt uns das voran.
SPIEGEL: Hätten Sie es für möglich gehalten, dass seit Jahren ein so ausgeklügeltes Dopingsystem wie in Russland existiert?
Tygart: Auf diesem Niveau, über diesen Zeitraum? Nein, das konnte ich mir nicht vorstellen. Die Russen waren in der Lage, versiegelte Urinproben aufzubrechen, ohne dass es jemand merkt, unsaubere gegen saubere auszutauschen oder ganz verschwinden zu lassen. Unglaublich.
SPIEGEL: Bislang galt die DDR als das Land, in dem das effektivste Dopingsystem aufgezogen wurde.
Tygart: Ich habe mich vor ein paar Jahren mit Opfern des DDR-Dopings getroffen. Das hat mir die Augen geöffnet. Aber ich sage Ihnen: Russlands Betrug übertrifft das System der DDR sogar noch.
SPIEGEL: Warum?
Tygart: Die Welt hat sich seit dem Kalten Krieg verändert. Die DDR hatte ihre Athleten zum Doping gezwungen. Es war ein Verbrechen, das nie wieder vorkommen sollte. 2005 haben fast 200 Länder eine Unesco-Konvention verabschiedet, das Abkommen gegen Doping im Sport. Darin haben sich alle verpflichtet, Athleten zu schützen und nicht zu missbrauchen. Alle hatten sich darauf geeinigt, darunter die USA, Deutschland, auch Russland. Und jetzt schert ein Land aus und sticht allen anderen in den Rücken? Und lacht auch noch über uns – das ist pervers.
SPIEGEL: Trotzdem ließ das IOC fast 300 russische Sportler bei den Spielen in Rio starten. Wie erklären Sie sich das?
Tygart: Ich denke, dass es um Politik und Macht ging. Russland ist ein großes, kraftvolles Land. Wenn es um eine andere Nation gegangen wäre, hätte das IOC sie sicher von Olympia suspendiert.
SPIEGEL: IOC-Präsident Thomas Bach spricht von seiner Nulltoleranzpolitik gegenüber Dopern. Glauben Sie ihm?
Tygart: Nein. Aus Nulltoleranz wurde Toleranz für Staatsdoping, aus der Drohung harter Konsequenzen sind gar keine Konsequenzen geworden.
SPIEGEL: Welche Auswirkungen hat die Entscheidung des IOC?
Tygart: Das war ein Schlag ins Gesicht vieler Menschen. Sie mussten erkennen, dass die IOC-Führung noch an etwas anderem interessiert ist als daran, ihre olympischen Werte zu schützen. Das IOC hat Vertrauen verloren.
SPIEGEL: Vor zwei Wochen veröffentlichte die Wada einen neuen Ermittlungsbericht zu Russland: Mehr als tausend Athleten aus 30 Sportarten haben vom Staatsdoping profitiert. Ist es an der Zeit, Russen in allen Sportarten von internationalen Wettbewerben auszuschließen?
Tygart: Ja, und zwar so lange, bis sich das Land wieder an die Regeln des Anti-Doping-Codes hält.
SPIEGEL: Die Details des Betrugs werden nur nach und nach bekannt. Werden wir jemals das ganze Ausmaß kennen?
Tygart: Wahrscheinlich nicht. Die Russen sind weit davon entfernt, ihr Problem einzugestehen. Sie zeigen nicht den Hauch von Reue, stattdessen behindern die Athleten und Politiker die Ermittlungen.
SPIEGEL: Ist es möglich, dass Russlands Sport wieder sauber wird?
Tygart: Ja, aber das braucht Zeit. Bildung und Prävention reichen nicht, wenn eine Kultur des Betrugs herrscht. Das System funktionierte von oben nach unten, die Athleten wurden ihm unterworfen. Es gab Befehle: Ihr nehmt diese und jene Mittel, sonst werdet ihr aus dem Kader geschmissen. Man muss der Regierung den Einfluss nehmen: auf die Anti-Doping-Agentur, auf die Kontrolllabore, auf die Trainer und Sportler.
SPIEGEL: Und wenn das nicht passiert?
Tygart: Dann könnte es bald eine Revolution der Sportler geben.
SPIEGEL: Wie meinen Sie das?
Tygart: Kürzlich habe ich mit einem amerikanischen Radrennfahrer gesprochen. Er sagte, er habe es sich abgewöhnt, daran zu denken, dass andere gedopt sein könnten. Er versuche, es zu ignorieren. Sonst werde er verrückt und könne nicht mehr trainieren. Aber das schlechte Gefühl holt ihn immer wieder ein, spätestens bei den Rennen. Es schwillt etwas an unter unseren Sportlern. Viele sind frustriert, überall auf der Welt, und sie suchen einen Ausweg. Entweder sie fangen auch an zu dopen, oder sie hören auf mit dem Sport. Oder sie stehen auf und verlangen von den Mächtigen, das System zu verändern.
SPIEGEL: Was bringt Sportler überhaupt dazu zu dopen?
Tygart: Sie glauben, dass es jeder andere auch tut. Das ist die häufigste Rechtfertigung. Aber ich habe noch keinen Doper sagen hören, dass er sich gut dabei gefühlt habe. Keinen einzigen.
SPIEGEL: Vor Olympia haben amerikanische Athleten Ausnahmegenehmigungen für Medikamente beantragt, die auf der Dopingliste stehen. Gibt es im US-Sport auch eine Kultur des Betrugs?
Tygart: Die Sportler haben das Recht, sich von uns bestimmte Medikamente genehmigen zu lassen. Es reicht aber nicht, ein Rezept vom Arzt vorzulegen. Wir haben strenge Kriterien, es wird geprüft, ob ein Athlet ein Medikament wirklich braucht. Manchmal geht es um Mittel gegen Akne oder zur Empfängnisverhütung. Das lässt sich nicht mit dem institutionalisierten Doping in Russland vergleichen. Aber natürlich gibt es in allen Ländern Sportler, die um jeden Preis gewinnen wollen und dafür die Regeln umgehen. Wer das bestreitet, ist naiv.
SPIEGEL: Russland oder die Fälle der US-Sportler Lance Armstrong und Marion Jones – die großen Dopingskandale der vergangenen Jahre sind durch Insider ausgelöst worden, die nicht länger schweigen wollten: die Whistleblower. Sind sie heute wichtiger als Dopingtests?
Tygart: Beides ist wichtig. Tests dienen der Abschreckung. Ohne sie wäre es für Athleten und ihr Umfeld zu verlockend zu betrügen. Um jedoch ein System offenzulegen, benötigt man Informanten.
SPIEGEL: Whistleblower gehen oft ein hohes Risiko ein und setzen ihre Existenz aufs Spiel. Die Läuferin Julija Stepanowa und ihr Ehemann Witalij, die zu Doping in Russland Beweise geliefert haben, verließen sogar ihre Heimat und leben heute in den USA.
Tygart: Niemand konnte sich vorstellen, dass es so weit kommt, dass ein junges Paar mit einem Baby fliehen muss, weil sie um ihr Leben fürchten. Das ist eine neue Dimension. Sie glauben, in ihrer Heimat in Gefahr zu sein, und wir versuchen, ihnen Schutz zu bieten.
SPIEGEL: Das IOC ließ Julija Stepanowa nicht in Rio starten. Es hieß, sie erfülle die ethischen Anforderungen an einen olympischen Athleten nicht, weil sie selbst gedopt hatte. Richtige oder falsche Entscheidung?
Tygart: Wäre sie dabei gewesen, wäre das ein Signal an alle Sportler auf der Welt gewesen: Steht auf! Sagt, was ihr wisst! Es war eine verpasste Chance.
SPIEGEL: Was haben Sie aus den Skandalen um Russland gelernt?
Tygart: Es war der Beweis, dass der Kampf gegen Doping nicht effektiv ist, wenn der organisierte Sport Einfluss darauf hat. Craig Reedie zum Beispiel, der Chef der Wada, ist Mitglied im IOC. Das ist ein Interessenkonflikt. Das ist, als vertraue man dem Fuchs den Hühnerstall an. Die Wada muss endlich unabhängig vom Sport werden und als globaler Wächter Länder wie Russland bestrafen können.
SPIEGEL: Sie haben 2012 Lance Armstrong als Doper entlarvt, einen der populärsten Sportstars der Welt. Armstrong konnte sich die besten Anwälte leisten. Wie muss man gestrickt sein, um es mit so einem mächtigen Gegner aufzunehmen?
Tygart: Es war der größte Fall, den wir jemals hatten. Mein Team und ich standen vor der Frage: Wollen wir uns zurücklehnen und zusehen, wie ein unbestreitbarer Fall von Doping vertuscht wird? Wir entschieden: Nein, wir erledigen unseren Job, auch wenn es schwierig wird.
SPIEGEL: Es wurde ziemlich schwierig. Armstrong hat Sie beschimpft. Politiker warfen Ihnen vor, mit der Jagd Steuergelder zu verschwenden.
Tygart: Wir haben damals 7000 HassE-Mails bekommen, die Leute schrieben: Ihr demoliert unseren Helden, ihr seid keine wahren Amerikaner. Es gehört zu unserem Job, so etwas auszuhalten.
SPIEGEL: Haben Sie auch noch so gedacht, als Sie Morddrohungen erhalten haben?
Tygart: So etwas mag niemand.
SPIEGEL: Man könnte daran zerbrechen.
Tygart: Sicherheitsleute haben meine Kinder zur Schule begleitet und aufgepasst, als sie in unserem Garten Fußball gespielt haben. In eine solche Lage willst du deine Familie nicht bringen. Aber wenn du dich davon beeinflussen lassen würdest, hätten saubere Athleten keine Chance.
SPIEGEL: Haben Sie Armstrong seit 2012 mal wiedergesehen?
Tygart: Ja, wir haben uns ein paarmal getroffen und über das gesprochen, was ihm zur Last gelegt wird. Ich war ihm gegenüber nie feindselig eingestellt, ich habe die Sache nie persönlich genommen.
SPIEGEL: Wie lebt er heute?
Tygart: Er bereitet sich auf seinen Gerichtsprozess vor.
SPIEGEL: Es geht dabei um rund hundert Millionen Dollar an Sponsorengeldern, die die USA von ihm zurückverlangen. Das Staatsunternehmen US Postal hatte Armstrongs Radteam jahrelang finanziert und sieht sich betrogen.
Tygart: Das nimmt seine ganze Aufmerksamkeit in Anspruch. Erst danach wird er sich überlegen können, was er mit seinem Leben noch anfangen möchte. Ich hoffe, dass er eines Tages an den Punkt kommt, an dem er alles hinter sich lassen kann und wieder ein produktives Mitglied der Gesellschaft wird.
SPIEGEL: Mister Tygart, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.


Mail: lukas.eberle@spiegel.de, Twitter: @DetlefHacke

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Twitter: @DetlefHacke
Das Gespräch führten die Redakteure Lukas Eberle und Detlef Hacke.
Von Lukas Eberle und Detlef Hacke

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