23.12.2016

PsychologieÜberleben in d-Moll

Der britische Pianist James Rhodes wurde als Kind jahrelang von einem Lehrer vergewaltigt. Er sagt, nur seine Liebe zur klassischen Musik habe ihn vor dem Untergang bewahrt. Geschichte einer Heilung.
In einer Nacht vor ziemlich genau zehn Jahren hört James Rhodes, Insasse einer Nervenheilanstalt, heimlich unter seiner Bettdecke Musik. Es ist ein Klavierstück, es dauert keine fünf Minuten, aber als es zu Ende geht, ist sein Leben ein anderes. Bis vor Kurzem wollte er es noch mit allen Mitteln vorzeitig beenden.
Rhodes war Anfang dreißig, als er auf die geschlossene Station einer psychiatrischen Klinik in London eingewiesen wurde. Er versuchte, Messer und Rasierklingen in sein Zimmer zu schmuggeln. Man nahm sie ihm ab.
Er riss das Antennenkabel aus einem Fernseher und wollte sich daran aufhängen. Zwei Pfleger stoppten ihn.
Die Ärzte verordneten Rhodes die höchste Sicherheitsstufe, sie entfernten alles aus seiner Reichweite, was dazu taugt, sich zu töten. Er durfte nur unter Bewachung duschen.
Ein Freund kam zu Besuch, er brachte ein Geschenk, eine große Flasche Shampoo. Bei der Übergabe sagte er, Rhodes solle sie öffnen, wenn niemand guckt. In ein Tütchen gewickelt fand Rhodes darin einen iPod nano, voll mit Musik.
In dieser Nacht kriecht Rhodes unter die Bettdecke, steckt die Kopfhörer in die Ohren und drückt auf "Play". Er hört ein Stück, das er noch nicht kennt. Es ist der zweite Satz eines Konzerts des Barockkomponisten Alessandro Marcello, ein Adagio in d-Moll. Marcello komponierte es für die Oboe, Johann Sebastian Bach schrieb es um fürs Klavier.
Der Pianist Glenn Gould spielt die ersten Bassachtel. Sie ziehen sich schlicht und sachlich durch das Stück, unbeteiligt wie ein Pulsschlag. Daraus erwächst eine Melodie, tröstlich, besonnen, klar. Ganz ohne Pomp tritt sie dem gnadenlosen Pochen entgegen. Keine fünf Minuten spielt Gould, doch am Ende macht die Melodie, die um alles Schlechte in der Welt zu wissen scheint, das Pochen der Schläge vergessen. Gut gegen Böse: Es ist kein triumphaler Sieg, der da gefeiert wird. Aber es ist einer.
Rhodes wird in den folgenden Wochen alles tun, damit Ärzte und Pfleger den Eindruck bekommen, einem kranken Menschen beim Gesunden zuzusehen. Er weiß, dass in seinem Leben noch lange nicht alles in Ordnung sein wird, aber er möchte die Klinik verlassen. Er hat beschlossen weiterzuleben. Mit Marcello, Bach und Gould.
Jahre später wird Rhodes, heute 41, ein Buch über die Gründe für sein Leiden schreiben(*). Sein Martyrium beginnt, als er fünf Jahre alt ist. Die Eltern schulen den kleinen James an der Arnold House School ein, einer Privatschule im Norden Londons. Bald bittet sein Sportlehrer, ein Mann Anfang
vierzig, den Jungen, nach dem Unterricht beim Aufräumen zu helfen. Er schenkt James Streichhölzer, ein Feuerzeug. Verbotene Dinge, die Vertrauen vermitteln.
James ist ein zarter, schüchterner Junge, er genießt die Zuwendung. Es dauert nicht lang, bis der Lehrer das Kind vergewaltigt, er tut es dann regelmäßig. Fünf Jahre lang, bis Rhodes die Schule verlässt.
Der Lehrer zwingt den Jungen mit vielerlei Drohungen zu schweigen: James werde von seinen Eltern getrennt und komme ins Heim. Alle gingen ins Gefängnis. Oder er selbst werde ihn töten.
Einmal findet ihn eine Lehrerin, an seinen Beinen klebt Blut. Er bittet darum, nicht mehr zum Sportunterricht geschickt zu werden.
Die Lehrerin spricht mit dem Direktor. Der sagt, dem kleinen Rhodes würde ein wenig Abhärtung nicht schaden. Nichts geschieht. Rhodes wird jahrzehntelang nicht mehr darüber reden.
In der Schule gibt es ein Klavierzimmer, das man von innen abschließen kann. Rhodes beginnt zu spielen, mal bekommt er Unterricht, mal bringt er sich selbst etwas bei. Er sagt, am Klavier, beim Musikhören, fühlte er sich sicher. Er sagt, dass beides ihn über weite Strecken seines Lebens gerettet hat.
James Rhodes, der heute Pianist ist, will, dass die Musik, die ihm geholfen hat, auch anderen Menschen hilft. Er will seine Erfahrungen weitergeben. Wie aber können Noten, Melodien das schaffen? Wie kann Musik so tiefe Wunden schließen?
An einem Freitagmittag läuft James Rhodes über den Londoner Bahnhof Paddington, er sucht Gleis acht, den Zug nach Bristol. Um ihn hetzen Reisende, die übers Wochenende heim in die Vororte pendeln.
Rhodes trägt eine schwarze Lederjacke, Turnschuhe, seine schwarzen Locken sind verstrubbelt. Auf seinem Pullover steht im Stil amerikanischer Collegekleidung das Wort "Chopin".
Rhodes wird gern als Bad Boy der klassischen Musik bezeichnet. Statt Smoking und Fliege trägt er auf der Bühne Jeans und T-Shirt. Zwischen den Stücken greift er zum Mikrofon und erzählt von den Marotten und Malaisen der großen Komponisten. Was für ein Haudegen Bach war, der 20 Kinder zeugte ("a real player"). Oder wie sich Frédéric Chopin von George Sand das Herz brechen ließ und die romantischsten Sonaten der Welt schreiben konnte.
Es sind freudvolle, leichte Intermezzi, Rhodes bringt sein Publikum gern zum Lachen. Es lacht, bisweilen vielleicht auch erleichtert, weil es um seine schwere Vergangenheit weiß.
Rhodes hat noch Zeit, bis sein Zug fährt, er beeilt sich trotzdem. Er mag es pünktlich und zuverlässig, Verspätungen machen ihn nervös. Für Rhodes ist es wichtig, dass alles genau so kommt, wie er es plant.
Er wird, lange bevor der Zug hält, an der Tür stehen und darauf warten, aussteigen zu können. Er wird überpünktlich zur Probe erscheinen. Und er hat bereits jetzt beschlossen, wann er seine letzte Zigarette vor dem Auftritt rauchen wird.
Rhodes setzt sich auf einen freien Platz im Zug und erzählt, dass er die Jahre der Vergewaltigungen wie einen Krieg erlebt habe. "Man muss immer wissen, wo man sich versteckt, muss in jedem Moment fähig sein, eine Situation richtig einzuschätzen", sagt Rhodes. "Sonst ist man tot."
Es schmeichelt ihm, wenn Menschen denken, er wäre sehr diszipliniert. In Wahrheit habe er nur Angst. Seine Arbeit beruhigt ihn, die Musik und die Kontrolle, die sie ihm über sein Leben verleiht, richtet ihn auf.
In Bristol regnet es, beim Gehen dampft der Atem. Rhodes knipst den Heizlüfter in der Künstlergarderobe an, dann eilt er auf die Bühne und macht sich mit dem Flügel vertraut. Der Klavierstimmer kommt, Rhodes geht zurück in seine Garderobe und wartet auf den Auftritt; der Raum heizt sich allmählich auf.
Er erzählt, was er unternommen hat, um seinen Erinnerungen zu entkommen. Er trank und nahm Drogen, mit 18 Jahren landete er das erste Mal auf einer psychiatrischen Station. Seit seinem 20. Lebensjahr ist er nüchtern. Sein Leben hat Rhodes auch den Anonymen Alkoholikern zu verdanken.
Er studierte Psychologie in London, suchte sich einen gut bezahlten Job, er verkaufte Anzeigen für Finanzmagazine und heiratete. 2002 wird er Vater eines Sohnes. Noch immer hat er niemandem von den Vergewaltigungen erzählt. Rhodes weiß zu diesem Zeitpunkt, dass sein Leben der wahnsinnige Versuch ist, so zu tun, als wäre nichts geschehen. Er spürt, dass es nicht gut gehen kann. Er beschließt, das, was ihn schon als Kind durch schwere Zeiten getragen hat, zu seinem Beruf zu machen. Er will eine Konzertagentur für Pianisten gründen, mit einem italienischen Agenten kooperieren. Der Deal soll in Verona besiegelt werden.
Aus Jux setzt sich Rhodes, der seit Jahren nicht mehr Klavier gespielt hat, dort an den Flügel. Der Agent sagt den Deal ab. Er ist hingerissen von Rhodes' Spiel, überzeugt ihn, selbst Pianist zu werden. Also fliegt Rhodes einmal im Monat zu einem Lehrer nach Verona und übt wie ein Besessener.
Unterdessen wird sein Sohn älter, bald so alt, wie Rhodes es war, als sein Martyrium begann. Die Angst, den Jungen nicht vor Unheil beschützen zu können, reibt Rhodes auf. Geht er mit seiner Frau zu Vorstellungsgesprächen an Schulen für seinen Sohn, fragt er nicht nach dem pädagogischen Konzept, sondern ob auch die Toiletten per Video überwacht werden.
Rhodes wird von alten Dämonen eingeholt. Um Herr über seine Angst zu werden, beginnt er, sich mit Rasierklingen zu ritzen. Die Schmerzen trösten ihn, denn es sind Schmerzen, die er kontrollieren kann.
In der Garderobe in Bristol schiebt Rhodes die Ärmel seines Pullovers nach oben, man sieht die Narben: feine, gerade Linien, die allmählich verblassen. Acht Jahre, sagt er, sei es her, dass er sich das letzte Mal geritzt habe.
Mit 31 hält Rhodes den Druck nicht mehr aus. Er geht zu einer Beratungsstelle in London und erzählt, was der Lehrer ihm angetan hat.
Die Psychologin fragt: "Haben Sie es Ihrer Frau erzählt?"
Rhodes sagt: "Natürlich nicht."
"Sie müssen es ihr sagen."
Seine Frau hat Verständnis. Rhodes hält sich jetzt, da er geredet hat, nur noch mühsam zusammen. Er verletzt sich weiter, seine Frau schickt ihn in eine Klinik, er kommt auf die geschlossene Station.
Das Eingesperrtsein, die Medikamente lassen ihn verzweifeln. Er versucht, sich umzubringen. Der Gedanke an seinen kleinen Sohn, die Musik, Bach und Gould, halten ihn am Leben. Bald nachdem er entlassen wird, lassen seine Frau und er sich scheiden. Zu viele Dämonen für eine Ehe.
Es ist 18 Uhr, Rhodes will seine letzte Zigarette vor dem Auftritt rauchen. Er öffnet die Tür neben seiner Garderobe und tritt nach draußen, ins Dunkle. Der Regen fällt jetzt hart wie Stein.
Klassische Konzertpianisten beginnen in der Regel mit vier oder fünf Jahren zu spielen. Rhodes hat bis zu seinem 14. Lebensjahr keinen richtigen Klavierunterricht gehabt. Ein Stipendium für eine Musikhochschule lehnten seine Eltern ab.
Rhodes sagt: "Ich kann alles auf dem Klavier spielen. Ich brauche nur etwas länger, es zu lernen." Das, was er da jeden Tag tue, sei ein perfekter Job für ihn. "Es tröstet mich zu üben. Die Methode, die Routine fühlt sich sicher an."
Legt er sich schlafen, geht er die Stücke, die er lernt, Note für Note durch. Er sieht seine Hände dabei spielen, stundenlang. "Es hält mich ab, dumme Sachen zu denken. In Worten zu denken", sagt Rhodes. "Es ist besser, ich denke in Musik."
Gibt es einen Weg, mit diesen Gedanken Frieden zu schließen? "Ich habe ihn noch nicht gefunden", sagt Rhodes. "Ich hoffe, es gibt einen."
Schlimmer als die physischen Verletzungen sei es, dass jemand einem so etwas antun könne, "und kurz darauf steht man wieder mit ihm zusammen, es sind andere Leute dabei, und man muss ihm die Hand schütteln und sagen: ,Yes, Sir'". Nach und nach gebe der Täter einem so das Gefühl, man sei Partner bei diesem Verbrechen.
Er habe viele Psychiater und Therapeuten besucht, erzählt Rhodes. "Es geht immer gut, bis wir an den Punkt kommen, an dem sie sagen: ,Du musst dir dieses Kind, das du mal warst, ansehen und einen Weg finden, Mitgefühl und Vergebung zu empfinden.'" Hier breche Rhodes immer ab. Er sagt: "Ich kann das nicht."
Als Pianist bekommt er gute Kritiken, wird für Tiefgang und Brillanz gelobt. Bisweilen wird ihm zu viel Emotionalität in seinem Spiel attestiert. Das schere ihn nicht, sagt Rhodes, irgendwas müssten die Kritiker ja schreiben. Manchmal geht es aber auch um die Frage, ob Rhodes seine Vergangenheit für Geld ausbeutet. Tut er das?
Rhodes kennt den Vorwurf. Er erzählt, wie er 2009 in einem Gespräch mit der "Sunday Times" erwähnt habe, dass er zu Schulzeiten vergewaltigt wurde. Daraufhin meldete sich die Lehrerin, die ihn damals gefunden hatte, bei ihm.
"Sie bereute sehr, mir nicht geholfen zu haben", sagt Rhodes. "Wir gingen zur Polizei, sie sagte aus, der Lehrer wurde gefunden und verhaftet."
Der Mann starb, bevor ihm der Prozess gemacht werden konnte. Aber er hatte, mittlerweile im Ruhestand, immer noch als Boxlehrer für kleine Jungs gearbeitet.
Rhodes redet sachlich, nüchtern, manchmal fast leichthin über das Vergangene. Der Vorwurf, dies zu exzessiv zu tun, empört ihn. Es ist ihm wichtig, jetzt, da er so lange geschwiegen hat, sagen zu dürfen, was ihm geschah. Nicht zuletzt, weil er für dieses Recht auch vor Gericht kämpfen musste, als er vor zwei Jahren seine Biografie veröffentlichen wollte.
Er schreibt darin über die Komponisten, die sein Leben begleiteten. Und er schildert drastisch, was der Lehrer ihm antat.
Rhodes schreibt: "Missbrauch. Was für ein Wort. Vergewaltigung ist besser. Missbrauch ist, wenn man Hustensaft trinkt, um sich zuzudröhnen. Es ist kein Missbrauch, wenn ein 40-jähriger Mann seinen Schwanz in den Arsch eines 6-jährigen Jungen zwängt. Das ist nicht mal annäherungsweise Missbrauch. Das ist aggressive Vergewaltigung."
Rhodes' Sprache ist manchmal wüst, aber sie wirkt vor dem Hintergrund dessen, was ihm angetan wurde, richtig. Seine Exfrau, die nach der Trennung mit dem Sohn in die USA zog, ließ die Veröffentlichung des Buches stoppen und verbot Rhodes, über die Vergewaltigungen in der Öffentlichkeit zu sprechen. Sie wollte verhindern, dass der Sohn Schaden durch die Geschichte des Vaters nehmen könnte.
Rhodes sieht seinen Jungen mehrmals im Jahr. Er erzählt, wie er sich, als sein Sohn 13 war, mit ihm hinsetzte und erklärte, dass das, was der Junge in der Schule gelernt habe über böse Menschen, die Kindern etwas antun, ihm selbst passiert sei. Dass es ihm deshalb später manchmal sehr schlecht gegangen sei. Rhodes sagt, das Wohlergehen seines Sohnes sei das Wichtigste in seinem Leben.
Im Mai 2015 entschied der britische Supreme Court, dass Rhodes über seine Vergangenheit reden und schreiben darf. Zur Urteilsverkündung begleitete ihn der Schauspieler Benedict Cumberbatch, ein Jugendfreund, der die Entscheidung als "brennende Verteidigung des Rechts auf freie Meinungsäußerung" bezeichnete. Der "Fall Rhodes" wird mittlerweile an juristischen Fakultäten studiert.
Rhodes spielt in Bristol die letzten Takte der "Polonaise-Fantaisie" von Chopin. Er steht auf und nimmt sich das Mikrofon. Vor ihm warten rund 400 Zuschauer auf das letzte Stück des Abends, Beethovens Klaviersonate Nr. 31.
"Die Gelbsucht schwächt Beethoven, als er es komponiert", erzählt Rhodes dem Publikum. "Er ist komplett gehörlos, sein Herz ist gebrochen."
Rhodes geht über die Bühne, blickt beim Reden auf den Boden. Er erzählt, wie sehr er den letzten Satz der Sonate liebe. "Er soll erschöpft gespielt werden, man meint dabei fast, Beethovens schweren Atem zu hören. Sein Ringen nach Luft."
"Und dann, zum Ende", sagt Rhodes, "wird es wirklich heroisch." Zehn G-Dur-Akkorde, die Zeit scheint stillzustehen. Was dann folge, sei nichts weniger als die Auferstehung des menschlichen Geistes im Angesicht von Klage und Leid.
"Ein sehr inniges Stück", sagt er. Es sei, als würde man Beethovens Tagebuch lesen. "Es enthält die dunkelsten und gleichzeitig die hellsten Gefühle, zu denen Menschen fähig sind."
James Rhodes schüttelt den Kopf. So, als könnte er selbst kaum glauben, dass Musik all das kann. Er legt das Mikrofon zur Seite, setzt sich ans Klavier und beginnt zu spielen.

Über die Autorin

Kerstin Kullmann, geboren 1978, studierte Politik, Soziologie und Philosophie in München und Washington, D. C. Sie absolvierte die Deutsche Journalistenschule und arbeitete als Redakteurin für die Zeitschrift "Neon". 2008 wechselte sie ins Hauptstadtbüro des SPIEGEL, von wo aus sie seit 2012 für das Ressort Wissenschaft berichtet.
* James Rhodes: "Der Klang der Wut". Nagel & Kimche; 320 Seiten; 22,90 Euro.
Von Kerstin Kullmann

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