14.01.2017

Fußball-WMGeldkuh

Für Fifa-Präsident Gianni Infantino ist es eine große Innovation, für andere eine gigantische Aufblähung: Ab 2026 wird die Fußball-WM mit 48 statt bisher 32 Mannschaften ausgetragen. Mit der Entscheidung vom Dienstag kann der Fußball seine Führung auf dem Markt für TV-Sportrechte ausbauen. Bisher konnte das IOC für die Olympischen Sommerspiele stets mehr Geld erzielen als die Fifa für die WM zuvor. Die Verhältnisse könnten sich bei den nächsten Großereignissen umdrehen. Mit seinen neuen Vermarktungsmöglichkeiten wird der Fußball ab 2026 Olympia wohl distanzieren.

DER SPIEGEL 3/2017
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Fußball-WM:
Geldkuh

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