28.01.2017

AutorenDas Buch eines Lebens

Paul Auster hat sein größtes Werk vorgelegt: eine Beschwörung der Fünfziger- und Sechzigerjahre, als sich jenes offene Amerika gefunden hat, das nun untergangen ist. Von Philipp Oehmke
Wahrscheinlich müssen wir uns damit abfinden, dass in diesen Tagen selbst Texte über eine so spekulative Materie wie Literatur mit Donald Trump beginnen. Paul Auster steht in der Tür seines Hauses in Brooklyn und sieht relativ verstört aus.
"Kommen Sie herein", sagt er. "Ich habe gerade einen Teil von Trumps Rede zur Amtseinführung im Fernsehen gesehen."
Es ist Freitag vergangener Woche, Donald Trump ist in diesem Moment seit wenigen Minuten Präsident der Vereinigten Staaten, und man kann es bereits jetzt kaum noch aushalten.
Für jemanden wie den Schriftsteller Paul Auster, der nicht nur in den USA, sondern vor allem in Europa wie kaum ein anderer für das liberale Amerika steht, ist die Trump-Wahl die Vollkatastrophe, der Systemabsturz, die Erschütterung seines Glaubensfundaments, Infragestellung eines ganzen Lebenskonzepts.
Ausgerechnet jetzt. Auster hat die vergangenen sieben, acht Jahre damit verbracht, noch einmal intensiv auf sein Leben und damit auf die Markierungspunkte des nun an die Seite gedrängten liberalen Amerika zurückzublicken. Zunächst in zwei noch zaghaften fragmentarischen Bändchen, "Winterjournal" und "Bericht aus dem Inneren" (erschienen 2012 und 2013), und nun in dem autobiografisch inspirierten Roman "4321", der diesen Dienstag erscheint und (zumindest auf Deutsch) mehr als 1200 Seiten hat. Er behandelt, vielleicht ein letztes Mal, die Geschichte der Babyboomer, jener Generation geboren kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs, die in den USA das biografische Fundament des linksliberalen Mainstream des 20. Jahrhunderts gebildet haben.
Als Kinder in den Fünfzigerjahren beeindruckt vom Rock 'n' Roll und der Bürgerrechtsbewegung, erwachsen geworden mit dem emanzipatorischen Aufruhr der Sechziger, begünstigt und gestählt durch permissive und experimentelle Lebensmodelle in den Siebzigern und schließlich zu Weinkennern gereift in den Achtzigern.
Wie sich Austers eigene, aber auch andere Biografien in die Zeitläufte der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts einfügen, davon handeln alle drei dieser Bücher. Doch das letzte, der Roman, ist mehr als dreimal so lang wie alles andere, was Auster bisher geschrieben hat.
Es ist seine größte Anstrengung, das eine Buch, das bleiben soll, vollendet kurz vor seinem 70. Geburtstag, der im Februar ansteht. Drei Jahre lang hat er geschrieben, fast jeden Tag, immer nur tagsüber, hier im Haus, in seinem Büro unten im Keller. Abends hat er eine Flasche Wein getrunken, manchmal auch zwei, mit seiner Frau hat er Dokumentationen über die Sechzigerjahre geguckt oder alte Filme.
Der Roman ist eine letzte Beschwörung jener amerikanischen Blüte, die in den Fünfzigern begann. Es ist ein Buch des Abschieds, ein Goodbye zu Offenheit, Pluralität und Gelassenheit. Und es erscheint just in dem Monat, in dem nun eine neue, rückwärtsgewandte und autoritäre amerikanische Epoche beginnt.
Auch Donald Trump ist Babyboomer. Er und Auster sind beinahe gleich alt, doch Trump weiß nichts vom Rock 'n' Roll und der Bürgerrechtsbewegung, und als Auster in den Sechzigerjahren an der Columbia University demonstrierte, bekam Trump von seinem Vater seine erste Million. Beide sind kleinstädtisch aufgewachsen, Außenseiter durch ihre Herkunft, Trump aus Queens (das ist zwar New York, aber eben nicht Manhattan) und Auster aus Newark in New Jersey (bekannt für seinen Flughafen und die Rassenunruhen). Beide hatten Immobilienspekulanten als Väter, der eine tat es dem Vater nach und band sich noch dickere Krawatten um, der andere ging auf maximale Distanz, schrieb Gedichte und stieg in schwarze Existenzialistenmäntel.
Beide haben es in den Achtzigerjahren nach längerem Kampf schließlich geschafft und es ihren Vätern gezeigt. Trump mit seinen ersten eigenen Millionendeals und dem Sprung über den East River nach Manhattan, der dem Vater nie gelungen war; Auster mit seinem Romandebüt "Die Erfindung der Einsamkeit" von 1982, in dem er über seinen stets abwesenden Vater spricht.
1985 folgte die "New York Trilogie", postmoderne Versionen von Detektivgeschichten, die ins Nichts laufen oder im Wahnsinn enden. Durch sie wird Auster zum Star, wird in den weltweiten Kanon zeitgenössischer und zeitdiagnostischer Literatur aufgenommen, wird an Universitäten behandelt und gilt seither vor allem in Europa als Chronist der berühmten "american experience". Wenn Deutsche den Begriff "The Great American Novel" benutzen, fällt ihnen gern noch vor Philip Roth Paul Auster ein, obwohl dieser eigentlich nie etwas geschrieben hat, das sich als solche qualifizieren würde.
Auster sagt, er hasse den Begriff "Babyboomer", und er wisse nicht, was die Great American Novel sein solle. Ja, Philip Roth habe einmal einen seiner Romane "The Great American Novel" betitelt, ziemlich schlau. Nach über 30 Jahren Erfahrung im Umgang mit Kritikern kennt Auster die Fallen.
Er ahnt wohl, dass in einer längst postmodernen, poststrukturalistischen und inzwischen sogar postfaktischen Welt die Great American Novel ein hinfälliges Konzept ist. Die Skepsis gegenüber linearen, eindeutigen und nicht ambivalenten Narrativen ist inzwischen zu groß.
In "4321" erzählt Auster deswegen vier alternative Erzählstränge. Sie handeln alle von der gleichen Biografie, dem Heranwachsen von Archie Ferguson, der wie Paul Auster im Frühjahr 1947 in Newark bei New York als amerikanischer Jude geboren wurde.
Archies Großvater war im Jahr 1900 als junger Mann aus Minsk in New York angekommen, und ein Freund hatte ihm geraten, dem Einwanderungsbeamten nicht seinen wahren russischen Namen zu nennen, sondern einen, den sich die Amerikaner gut würden merken können, er empfehle Rockefeller. Doch als er an die Reihe kam, fiel der ihm nicht mehr ein. "Ich hob fargessen", rief er auf Jiddisch aus, was der Beamte als "Ichabod Ferguson" interpretierte. Auster erzählt im Folgenden kurz die Geschichte von Archies Eltern Stanley und Rose Ferguson, der Vater, der zu Geld kommt mit einem Elektroladen, die rührende Mutter, die schwierigen, halbseidenen Brüder des Vaters, Archies Geburt und seine frühen Jahre in New Jersey.
Erst 1954, mit einem der legendärsten Baseballspiele der Geschichte (1. Auster ist wie die meisten älteren amerikanischen Schriftsteller riesiger Baseball-Fan, 2. Baseball gilt als unverzichtbare Zutat für die Great American Novel), mit diesem Spiel also, New York Giants gegen die Cleveland Indians, setzen die vier Parallelstränge von Archie Fergusons Leben ein.
Wie sich die vier Stränge entwickeln, hängt von dem spielsüchtigen Bruder von Archies Vater ab. Im ersten Strang gewinnt er mit einer Außenseiterwette auf die Giants viel Geld, was bei Archies Vater zu tragischen Verwicklungen führt; in den Strängen zwei und drei verliert er hoch verschuldet sein letztes Geld mit einer Wette auf die Indians und hat fortan die Schuldeneintreiber der Mafia im Nacken, was andere, keinesfalls minder tragische Ereignisse in Bewegung setzt. Im vierten Strang hat sich der Vater rechtzeitig von den Brüdern losgesagt und wird, wie Austers realer Vater, ein wohlhabender Mann.
Archie hat in allen vier Parallelerzählungen dieselben Gene und steht unter dem Eindruck derselben frühkindlichen Einflüsse. Er liebt Baseball und Basketball wie Auster. In allen Versionen schreibt er entweder Gedichte, Romane oder für Zeitungen, und in allen Strängen liebt er – mal erfolgreicher, mal verzweifelter – Amy Schneiderman, die Tochter von Freunden.
Die vier Stränge als Leser gleichzeitig im Blick zu behalten und nicht durcheinanderzuwerfen, ist ungefähr hundert Seiten lang eine Herausforderung (Notizen helfen), aber je weiter sich die Archies auseinanderentwickeln, desto mehr Freude macht es, ihre Entwicklungen zu vergleichen.
Mit dem Eintritt ins richtige Erwachsenenalter brechen die Erzählungen ab. Während man Philip Roth vorwirft, dass seine Helden stets nur alte Männer sind wie er selbst, kann man sagen, dass Auster von dem Gegenteil besessen ist, nicht erst seit diesem Buch. Sein Enthusiasmus gilt dem Künstler als jungem Mann.
Es muss deswegen natürlich viel um Sexualität gehen, ihre Entdeckung, ihr Ausleben, ihre Ambivalenz. In einem Strang hat Archie Sex mit Männern, in einem anderen verliert er seine Unschuld in einem Bordell an eine schwarze Prostituierte, genau wie übrigens auch Paul Auster, wie wir aus seinem "Winterjournal" wissen.
Die Suchbewegungen seiner vier Versionen von Archie Ferguson bettet Auster in das Coming of Age der modernen amerikanischen Gesellschaft. Die Rassentrennung in den Fünfzigern, Archies unschuldiger Versuch, mit einer schwarzen Klassenkameradin ins Kino zu gehen, die ablehnt ("er wisse doch, dass das nicht ginge"), die Ankunft des schwarzen Rhythm and Blues und des weißen Rock 'n' Roll. Die Erfindung des Teenagers als Konsumist und existenzialistischer Zweifler, Holden Caulfield aus Salingers "Fänger im Roggen", der so orientierungslos wie Austers Hauptfigur durch die neue Welt (und besonders New York) irrt. Ein Basketballspiel in Newark, bei dem Archies Team aus weißen Mittelstandskids nach einem Last-minute-Sieg gegen die schwarze Heimmannschaft aus der Halle fliehen muss, 1963 der Marsch auf Washington, ab Mitte der Sechziger die Krawalle an den Universitäten (und Archie ist an der Columbia University mittendrin), schließlich die Rassenunruhen, unter anderem in Archies (und Austers) Heimatstadt Newark.
Einige der beschriebenen Ereignisse hat der junge Paul Auster selbst erlebt. Das Basketballspiel in Newark etwa, und bei den Studentenausschreitungen an der Columbia Universität wurde er 1968 sogar verhaftet und landete auf der Titelseite der "New York Daily News".
Dass es in dem Roman um Austers eigene prägende Jahre geht, zeigt sich schon daran, dass in zwei Fällen Texte, die im Roman als Archies ausgegeben werden, in Wirklichkeit 50 Jahre alte, unveröffentlichte Arbeiten des jungen Paul Auster sind. Was hätte werden können, wenn an einigen Weichenstellungen sein Leben eine andere Abzweigung genommen hätte? Die Antwort, die Auster in dem Roman gibt, ist eine der Selbstvergewisserung: In allen Erzählsträngen setzt sich Archie entweder als Schriftsteller, Lyriker oder (wenigstens) Journalist durch. Die Kunst also, sie kann offenbar durch Lebens- und Familienumstände nicht aufgehalten werden. Das ist Austers romantisierende Erkenntnis, es ist eine, die zu ihm passt.
Er selbst macht den Eindruck, meist richtig abgebogen zu sein im Leben. Davon erzählt jedenfalls sein Haus in Park Slope, einer extremeren und grüneren Variante des Berliner Prenzlauer Bergs (wohlhabende Grüne, Elektroautos mit Bernie-Sanders-Aufklebern, Doppelkinderwagen). Seine Panikattacken, unter denen er eine Zeit lang litt, hat er inzwischen im Griff. Er nimmt gegen sie jeden Tag nur noch eine Pille, früher hat er zwei genommen.
An diesem Freitag trägt er einen leicht zerzausten violettfarbenen Kaschmirpullover, die berühmten schwarzen Haare von einst sind heute weiß und immer noch zurückgekämmt. Er war immer ein sehr gut aussehender Mann, was ihm als Schriftsteller wahrscheinlich geschadet hat. Er würde zu sehr auf Existenzialist machen, hieß es, die schwarzen Mäntel, die Gauloises-Stimme, das war selbst den Amerikanern zu viel. Literatur von unattraktiven Schraten wie dem Franzosen Michel Houellebecq wirkt glaubwürdiger, tiefer.
Auster hatten die Leute immer im Verdacht, dass es ihm zu gut gehe. Seine Filme mit Jim Jarmusch und Wayne Wang, seine anderen Celebrity-Freunde, Don DeLillo und Salman Rushdie etwa. Dazu seine schöne und kluge Frau, Siri Hustvedt, ebenfalls Schriftstellerin, die ihn nach fast 35 Jahren Ehe, wie sich später noch zeigen wird, offenbar immer noch liebt.
Aus möglicherweise alldem speist sich eine merkwürdige Abschätzigkeit Auster gegenüber, vor allem in den USA.
Weltberühmt hat bei Auster auch immer bedeutet, dass er in Deutschland und Frankreich bekannter ist als in seiner Heimat. Was deutsche Sozialdemokraten über Amerika wissen, wissen sie auch durch Auster. Ausgerechnet bei den Deutschen, derentwegen er als Kind Albträume hatte. Nachdem er von der Existenz der Nazis erfahren hatte und von ihren Gräueltaten, haben ihn Nazizombies im Schlaf besucht, die an ihm zerrten und nach ihm griffen.
Als Austers Frau Siri Hustvedt an diesem Mittag nach Hause kommt und das Interview kurz unterbrochen wird, erzählt sie vom bevorstehenden "Women's March on Washington", einer der, wie sich herausstellen wird, größten Demonstrationen in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Hustvedt wird am folgenden Tag, am Samstag nach der Amtseinführung, mit der gemeinsamen Tochter Sophie, einer Sängerin, sowie einigen Freunden aus der Nachbarschaft (Filmemacherin Sara Driver, Schauspieler Steve Buscemi) um sechs Uhr morgens den Zug nach Washington nehmen, um zu demonstrieren.
"Steve kommt mit, warum kommst du nicht auch, Paul?", fragt Hustvedt.
Auster führt sein Alter an sowie seine Angst vor Menschenmengen. Als das nicht zu ziehen scheint ("Jeder hat Angst vor Massen, Paul"), schiebt er hinterher, er habe bereits 1968 vor Columbia protestiert und sei, wie wir gerade besprochen hätten, dort schon verhaftet worden.
Ist er denn kein Feminist?
"Doch absolut", sagt Auster. "Ich bin Feminist."
"Das ist das erste Mal, dass du dich öffentlich dazu bekennst", ruft Hustvedt aus der Küche, und erstaunlicherweise klingen ihre Worte nicht verächtlich, sondern liebevoll und beinahe stolz. Sie und Sophie sollen aufpassen, sagt Auster, er mache sich Sorgen um diese dummen Rocker, die sich "Bikers for Trump" nennen.
Es ist eine interessante Dynamik. Als Hustvedt Auster vor 35 Jahren heiratete, unterrichtete dieser an der Columbia-Universität und war dabei, seinen ersten Roman zu veröffentlichen. Hustvedt war Studentin, Auster hat sie bei einer Lesung kennengelernt. In den vergangenen Jahren sind Bücher von Hustvedt ("Was ich liebte", "Die zitternde Frau") von der Kritik besser aufgenommen worden als die ihres Mannes. Wie die meisten Autoren behauptet Auster, dass er keine Kritiken lese. Diesmal jedoch wird er es tun. Diesmal hat er Angst. Er sagt: "Es ist das Buch meines Lebens."
Tatsächlich enthält es alles, womit sich Paul Auster in den vergangenen Jahrzehnten in seinen Romanen befasst hat: die jüdisch-amerikanische Identität, Probleme mit dem Vater, die Vorstadtjugend, die immer offene Flucht in Literatur und Baseball, die Vermessung der Möglichkeiten einer Künstlerexistenz und immer wieder die Bedeutung von Kontingenz.
Wer die 1200 Seiten mit ihren oft langen, dahinströmenden Sätzen liest, begreift noch einmal, wie Amerika zu dem wurde, was wir kannten. Und vielleicht auch, warum es irgendwann enden musste.
Man wünscht dem Roman diesmal viele amerikanische Leser. Dass diesem Amerika hinterherzutrauern ist, wissen die meisten Deutschen. 60 Millionen Amerikaner hingegen haben es gerade abgewählt. Lest dieses Buch und weint. Twitter: @oehmke

Er ahnt, dass in einer postmodernen und nun gar postfaktischen Welt die Great American Novel hinfällig ist.

Über den Autor

Philipp Oehmke begann vor 20 Jahren bei "Tempo", studierte in Hamburg und in den USA und war Redakteur beim "Süddeutsche Zeitung Magazin". Seit 2006 ist er beim SPIEGEL, zurzeit als Korrespondent in New York. Nach Monaten der Berichterstattung über Trump kam ihm das Treffen mit dem angenehmen Paul Auster wie Erholung vor. Twitter: @oehmke
Paul Auster: "4321". Aus dem Englischen von Thomas Gunkel, Werner Schmitz, Karsten Singelmann und Nikolaus Stingl. Rowohlt; 1264 Seiten; 29,95 Euro.
Von Philipp Oehmke

DER SPIEGEL 5/2017
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