18.03.2017

ParteienStachel im Fleisch

Die Sozialdemokraten haben Hunderttausende Wähler an die rechtspopulistische AfD verloren. Kann Martin Schulz die Abgewanderten zurückholen?
Er fühlt sich in die Enge getrieben. Verstoßen. Ausgemustert. Robert Buck greift zu seiner Tasse. Café noir, ohne Milch, ohne Zucker. Buck ist nervös. Er hat die Wohnung gewechselt, sich eine neue Mailadresse zugelegt, einen neuen Facebook-Account. Manchmal fühlt er sich verfolgt. Er ist Mitglied der AfD, und bei der linken Internetplattform Indymedia haben sie seine Adresse.
Bucks berufliche Welt ist der Check-in-Bereich des Hamburger Flughafens. Er ist Luftsicherheitsassistent, schiebt Handgepäck aufs Förderband, späht in Taschen, tastet Hosenbeine ab.
Buck, Pferdeschwanz, gestutzter Vollbart, war mal ein Linker. Er reiste mit der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend in die DDR, demonstrierte für Frieden und gegen Waffenexporte, war in der SPD und der Gewerkschaft. Doch nun gehört er zu jenen enttäuschten Sozialdemokraten, die sich den Rechtspopulisten von Frauke Petry und Alexander Gauland angeschlossen haben.
Martin Schulz, der umjubelte Anwalt der kleinen Leute, will sie wieder zurückholen. Der Mann, der Angela Merkel im Herbst aus dem Kanzleramt vertreiben will, kämpft für alle, "die hart arbeiten und sich an die Regeln halten", er wettert gegen den "neoliberalen Zeitgeist" und tritt als selbst ernannter Vorkämpfer der "sozialen Gerechtigkeit" auf. Die AfD hat das binnen Wochen in den Umfragen rund ein Viertel ihrer Wähler gekostet. Kann er die Sozialdemokratie wieder mit ihrer Kernklientel versöhnen?
Im Willy-Brandt-Haus, der SPD-Zentrale in Berlin, sind sie nicht so sicher. Zu tief sitzt der Frust vieler Genossen. Zwar hat die SPD in den vergangenen vier Jahren weniger Wähler an die AfD verloren als Union, Linkspartei und sogar die FDP. Aber es sind Hunderttausende, das weisen interne Statistiken aus. Die Genossen sind jedenfalls alarmiert. Denn es war vor allem die sozialdemokratische Traditionsklientel, die sich davongemacht hat. In den abseits gelegenen Vierteln deutscher Großstädte, in Berlin-Marzahn, Duisburg-Marxloh, im Mannheimer Stadtteil Neckarstadt-West und Köln-Chorweiler, wo die SPD noch vor wenigen Jahren stark vertreten war, räumt heute die AfD ab.
Abgewandert sind die Abgehängten und Frustrierten, es sind aber auch "sich ausgeliefert fühlende Durchschnittsverdiener", wie das Kölner Institut der deutschen Wirtschaft (IW) die AfD-Klientel in einer noch unveröffentlichten Analyse beschreibt. In jedem Fall solche, die nicht mehr an Politik, Staat und Medien glauben. Schon bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen im Mai könnten diese früheren Traditionswähler Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und ihrer SPD entscheidende Prozente kosten.
Und auch die Gewerkschaften blicken besorgt auf die Sammlungsbewegung am rechten Rand. Beim DGB und bei den Einzelgewerkschaften, insbesondere bei Ver.di und in der IG Metall, hat man erkannt, wie attraktiv viele Arbeitnehmer die Rechts-Partei finden. "Ein nicht unerheblicher Teil" der AfD-Wähler, heißt es sorgenvoll in einem DGB-Papier, seien "sicherlich Gewerkschaftsmitglieder". Und auch die IG-Metall ist in Sorge. "Wird die AfD gar eine Partei der ,kleinen Leute', eine bürgernahe Kümmererpartei?", fragt eine interne Analyse.
Gut möglich, denn es gibt viele Robert Bucks in der AfD. Ehemalige Sozialdemokraten, die das Gefühl haben, nicht mehr dazuzugehören. Die sich als Angehörige der "Abstiegsgesellschaft" fühlen, wie der Frankfurter Soziologe Oliver Nachtwey das neue Proletariat genannt hat.
Wenn man Buck beim Kaffee im Flughafen zuhört, kann man die Wut verstehen, die Enttäuschung, die Entfremdung zwischen denen da oben und den vielen Bucks, die sich unten fühlen in Deutschland. Bei denen nichts ankommt vom steigenden Bruttoinlandsprodukt, von den sprudelnden Steuereinnahmen, die nichts haben von den Rekordbeschäftigungszahlen, die die Statistiken ausspucken.
Im Sicherheitsgewerbe, im Pflegebereich, in der Reinigungsbranche: "Überall werden neue Hilfsberufe eingeführt", sagt Buck. Jobs, für die angelernte Kräfte scheinbar ausreichen, die schlecht bezahlt und vielfach nur in Teilzeit vergeben werden. Und die Arbeitgeber? Die zahlen zwar den Mindestlohn, wollen aber hohe Flexibilität, wenig Mindeststandards und keine Ausbildungsberufe. Denn das hätte zwangsläufig höhere Löhne zur Folge.
1700 Euro netto verdient Buck in seinem Job. Damit kommt er über die Runden, aber für eine Wohnung in Hamburgs besseren Wohnvierteln reicht das nicht. Umso mehr ärgert ihn, wie die Große Koalition während der Flüchtlingskrise bereitwillig Milliarden für die Neuankömmlinge aus dem Nahen Osten und Nordafrika bereitgestellt hat.
Es ist derselbe Ton, den vor einem Jahr erst die AfD und dann SPD-Chef Sigmar Gabriel angestimmt hatten. "Erst ist kein Geld da für Schulen oder den Wohnungsbau", sagt Buck, "und dann haben wir plötzlich ganz viel übrig für die Flüchtlinge."
NACH 33 JAHREN WAR ES GENUG. 33 Jahre lang war Christoph Grimm Mitglied der SPD, ehe er Anfang 2013 zur AfD wechselte. "Die Sozialdemokraten haben sich immer weiter vom Volk entfernt", sagt er. Da, wo SPD draufstehe, sei schon lange keine sozialdemokratische Politik mehr drin. Er sagt es mit einer Selbstverständlichkeit, als wäre es in jedem Schulbuch nachzulesen.
Grimm, 59, eckige Brille, Krawatte mit Blumenmuster, empfängt in seinem holzgetäfelten Landtagsbüro im Schweriner Schloss. In der SPD reichte es nur für den Aufstieg bis zum Schatzmeister des Ortsvereins. Die AfD aber eröffnete ihm, was sie vielen möglich machte, die fit im Kopf und flink mit der Zunge sind: eine Blitzkarriere.
Seit der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern im vergangenen Herbst, als die AfD aus dem Stand zweitstärkste Partei wurde, sitzt er im Parlament. Er gehört zu jenen AfD-Politikern, denen sich plötzlich eine politische Laufbahn öffnete, die ihnen in deutschen Traditionsparteien verschlossen geblieben wäre. Es ist kein Zufall, dass die Zahl der Rechtsanwälte und Professoren unter den AfD-Mitgliedern und -Mandatsträgern auffallend hoch ist.
Jahrzehntelang war Grimm treues SPD-Mitglied. 2005, zum 25-jährigen Jubiläum, bekam er eine Urkunde, unterzeichnet vom damaligen Parteichef Franz Müntefering. "Für die vielen Jahre treuer Mitarbeit bei der Verwirklichung unserer gesellschaftlichen Ziele danken wir." Grimm schaut so regungslos auf das Papier, als wäre es ein Zahlungsbefehl vom Finanzamt.
Politisch ordnet sich Grimm noch immer links ein, genauso wie die AfD. Er sagt: "Die SPD kommt mir vor wie ein Seefahrer, der seinen Kompass verloren hat." Er dagegen ist sich treu geblieben, hat Kurs gehalten. "Mein Herz schlägt auch heute noch links", sagt er.
Leih- und Zeitarbeit? Will er lieber heute als morgen abschaffen. Energiewende? "Völlig vermurkst", sagt Grimm. Er berichtet, wie sich ein Apotheker aus seinem Bekanntenkreis eine Solaranlage aufs Dach gesetzt habe und damit bereits nach kurzer Zeit Gewinne erziele. "Und wer muss dafür zahlen? Der kleine Mann", sagt Grimm.
Nur, wie kann ein Linker in einer Partei sein, in der viele mit nationalistischen und völkischen Tönen auf Stimmenfang gehen? Die Leute wie Björn Höcke duldet, der mit islamfeindlichen und antisemitischen Parolen zündelt?
Grimm gibt sich alle Mühe, die radikale Seite der AfD kleinzureden. Für ihn sind das vernachlässigbare Flecken auf einem ansonsten strahlend weißen Hemd. Zu den schrillen Tönen von Höcke sagt er: "Das ist eine Sprache, die nicht meine ist."
Wäre dann nicht Martin Schulz einer, der ihn überzeugen könnte? Ein Mann ohne Allüren, mit einer anderen Sprache, einer anderen Glaubwürdigkeit? Der mit seiner Kritik an befristeten Jobs und niedrigen Löhnen die SPD wieder zur Arbeiterpartei machen will?
Grimm lacht bitter auf. Schulz stehe doch für genau das, weswegen er die SPD verlassen habe. Die verkrustete Politik der Altparteien. Die Unglaubwürdigkeit. Das zeitweilige Eintreten für die Eurobonds. Grimm hat nichts vergessen. Nicht einmal der Schulz-Ansage, die Agenda-Politik korrigieren zu wollen, traut er über den Weg: "Ich halte das für sehr unglaubwürdig."
Grimm redet jetzt wie ein Berufspolitiker. Einer, der weiß, wie Auftritte inszeniert werden und wie nah Euphorie und Verdruss oft beieinanderliegen.
Der Aufschwung der SPD, sagt er, werde wohl nur von kurzer Dauer sein.
ES WAR WILLY BRANDT, der Giselher Suhr in die SPD führte. 1965 ist er als Student in die Partei eingetreten, 20 Jahre alt war er und Brandt sein Held. "Die Ostpolitik war Teil meines Lebens", sagt er.
Man kennt Giselher Suhr. 30 Jahre lang war der Journalist fürs ZDF eines der markanten Gesichter aus dem Osten Deutschlands. Es war Kalter Krieg, es gab beim ZDF den Rechtsnationalen Gerhard Löwenthal, Suhr arbeitete im Studio Berlin, dem "Roten Bunker", wie es damals hieß. Suhr berichtete aus Westberlin, aus Ostberlin, später aus Brandenburg, aus Sachsen-Anhalt.
Suhr wohnt in einem gediegenen Viertel im Berliner Südwesten, großzügig geschnittene Wohnung mit umfangreicher Bibliothek. 71 Jahre alt ist Suhr, scharf konturiert das Gesicht, er ist schlank geblieben, raucht Kette.
Die Enttäuschung über die SPD begann für ihn schon früh. Immer wenn er versetzt wurde, streifte er an seinem neuen Standort durch die Ortsverbände. "Höchst frustrierend" sei das gewesen, zu viele Leute habe er getroffen, "die von der Politik leben, aber nicht für Politik".
Die Abkehr von der SPD war auch bei ihm ein langer, quälender Prozess, eine zähe, schleichende Entfremdung. Gerhard Schröder konnte er noch etwas abgewinnen, auch seiner Agenda 2010. "Schröder war ein guter Sozialdemokrat, er war gut für das Land", sagt er.
Die SPD verlor die Wahl 2005 – und Suhr den Glauben an die Partei. Wie für viele war es die Eurokrise um Griechenland, die ihn in die AfD führte. "Das war eine Geschichte von gebrochenen Gesetzen und Versprechen", sagt Suhr. Und für ihn Anlass zu einem Neustart.
Er spricht vom Volkszorn, von den Mainstreammedien und davon, "was alles nicht in der Zeitung steht". Für die AfD ist er mit seiner Biografie ein Hauptgewinn. Aber auch er fühlt sich als Gewinner: "Als älterer Herr in einer jungen Partei – das macht schon Spaß."
Die Rolle des Außenseiters, des Störenfrieds im gepflegten Politikbetrieb: das ist es, was ihn an der AfD reizt – und was ihm eine staatstragende Partei wie die SPD nicht bieten kann. Früher war er der Linksabweichler im ZDF, jetzt will er der Stachel im Fleisch der etablierten Politik sein. Die AfD habe "als themenbezogene Partei angefangen", sagt Suhr. Doch ihre Themen seien abgewehrt und ihre Protagonisten ausgegrenzt worden. Heute, sagt er, spiele die Partei "die Rolle als Gesamtopposition".
GUIDO REIL ist nicht nur das bekannteste Gesicht all jener Sozialdemokraten, die ihre Partei in Richtung AfD verlassen haben. Er verkörpert zugleich den Bilderbuchsozi. Reil, 47, leicht ergrautes Haar, hat als einer der letzten Bergmänner des Ruhrgebiets eine klassische sozialdemokratische Karriere durchlaufen.
Mit 16 hat er auf der Zeche eine Schlosserlehre begonnen. Er trat der Gewerkschaft bei und landete schnell in der SPD. "Das ist damals so gelaufen", sagt er mit größter Selbstverständlichkeit. 26 Jahre lang war er Genosse, bevor er die Partei vor einem knappen Jahr im Streit um eine Flüchtlingsunterkunft im Essener Norden verlassen hat. Bis heute fährt er als Steiger unter Tage, er ist Betriebsrat und seit Jahren Mitglied des Stadtrats in Essen.
Umso schmerzhafter war es für die SPD-Führung in NRW, dass ausgerechnet einer wie er sein Parteibuch zurückgab. Einer, der sich gewehrt hat, dem die Leute zuhörten. Dass er der Sozialdemokratie den Rücken kehrte, war auch ein Symptom: So wie es für die SPD nahezu keine Arbeiter mehr im Bundestag gibt, schrumpft ihre Zahl auch in der politischen Etappe.
Reil war gefragt in den vergangenen Monaten. Er gab Interviews in großen Zeitungen, er war im Fernsehen. Ein gestandener Sozi, der sich erst gegen die Parteielite auflehnt, dann frustriert in die AfD übertritt und demnächst in den Landtag einziehen will, ist ein begehrter Mann für die Medien.
Und so hat er sich beim Gang durch seinen Stadtteil Essen-Karnap eine gewisse Routine angeeignet. Er liebt sein Viertel, und er leidet daran. Reil bleibt vor einer verwitterten Hausfassade stehen, die mal eine Kneipe beherbergte, und poltert los: "Hier ist keine Infrastruktur, nix!"
Ein paar Schritte weiter liegt der menschenleere Karnaper Markt. Ganz in der Nähe standen die inzwischen abgebauten Flüchtlingszelte, deretwegen er mit seiner alten Partei gebrochen hat. Noch immer kann er sich darüber erregen, dass damals Hunderte Flüchtlinge in dem Viertel untergebracht wurden: "Ich habe gesagt, so geht das nicht!" Er blickt sich um und sagt: "Ich will nicht, dass es hier so wird wie in Marxloh."
Duisburg-Marxloh, das frühere Arbeiterviertel aus der Nachbarstadt, ist heute der Inbegriff für hohe Arbeitslosigkeit und gescheiterte Integration. So könnte es in Karnap auch bald aussehen, befürchtete Reil, wenn in dem Viertel mit seinem hohen Ausländeranteil weitere 700 Migranten angesiedelt würden. Zumal dem gediegenen Essener Süden deutlich weniger Flüchtlinge zugemutet werden sollten.
Reil verlor den Streit – und die SPD eines ihrer glühendsten Mitglieder. "Die Genossen im Rat haben gesagt: Du hast ja recht. Aber abgestimmt haben sie trotzdem dafür." Es gebe da diese Grundeinstellung, schimpft er: "Bloß nichts sagen!"
Die Parteielite interessiere sich nicht mehr "für die einfachen Mitglieder", sagt er beim Gang durch gesichtslose Wohnstraßen. Durch die dicken Brillengläser wirken seine Augen, als würden sie tränen. Auch wenn er den Abschied von der SPD als "Befreiung" bezeichnet, verschweigt er nicht, dass es ihn bis heute schmerzt. Im Rat sitzt er noch immer, als Fraktionsloser.
Dann rechnet er ab. Mit Sigmar Gabriel, dem scheidenden, wankelmütigen Parteichef, mit der Führungselite, die nur noch Akademiker akzeptiere. Um in der SPD etwas zu werden, zähle heutzutage einzig ein Hochschulabschluss. Kontakt zu normalen Menschen, zum praktischen Leben? Total unwichtig geworden, meint Reil. Er sagt Sätze wie "Die ekeln sich vor der Basis" und wirft den Politikern in Berlin Mutlosigkeit vor.
Genossen haben ihn einen Rassisten genannt. Zu Recht? Er selbst sieht sich als "national denkenden, sozialen Demokraten". Einen, der dagegenhält und auf Distanz zum Establishment bleibt. "Hier sagen alle: Wir haben die Schnauze voll!" Für ihn ist die AfD schlicht eine "Ansammlung von Rebellen". Er erzählt, wie ihm die älteren Genossen gesagt hätten: So wie du, so war die SPD früher.
Für Gerhard Schröder hat er immer noch eine Menge übrig: "Der hat sich was getraut." Und Martin Schulz? Den kennt er aus dem Europawahlkampf 2014, "der war mir sympathisch." Aber im Grunde sei der neue SPD-Hoffnungsmann auch nicht groß anders als Gabriel: viel reden, nichts tun.
Schulz hat in den vergangenen Wochen viel erreicht. Mit seinem GerechtigkeitsWahlkampf hat er Tausende Deutsche motiviert, in die SPD einzutreten. Der Höhenflug der AfD ist gestoppt. Doch noch immer sind da viele Genossen, die ihre Enttäuschung nicht überwunden haben. Manche haben endgültig mit der SPD gebrochen, andere setzen auf eine Karriere in der AfD.
Für den einstigen Vorzeigegenossen Reil jedenfalls ist eine Rückkehr ausgeschlossen. Zu viel sei in der Essener Partei passiert. "Guido Reil und die SPD", sagt er, "das wird in diesem Leben nichts mehr."
Von Daniel Godeck und Horand Knaup

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