10.06.2017

DocumentaHier kommt der Erlöser

Die wichtigste Kunstausstellung der Welt eröffnet, Hunderttausende Besucher werden erwartet, doch sie dient vor allem der Überhöhung jener, die die Werke nicht schaffen, sondern sie arrangieren: des Kurators und seines Teams. Von Ulrike Knöfel
Natürlich hat Kunst mit Geld zu tun, die Documenta produziert sogar welches. In schönster Kasseler Lage, auf der Karlswiese. Mit einer zweistöckigen, hölzernen Apparatur und viel Menschenkraft werden in den nächsten drei Monaten Münzen geprägt.
Der mexikanische Künstler Antonio Vega Macotela will für das Bewegen seiner "Blutmühle" – so der Titel des Objektes – Ausstellungsbesucher einspannen, ursprünglich war es eine Arbeit für Sklaven. Er sagt, ihr Blut habe Spuren hinterlassen, im Holz der damaligen Geräte, in der Geschichte.
An diesem zweiten Samstag im Juni eröffnet die 14. Ausgabe der Documenta, einer Institution, weltberühmt, weltweit einzigartig. Eine gewaltige Kraftanstrengung, alle fünf Jahre mündet sie in einer Ausstellung. Die "Blutmühle" ist eine mögliche Einstimmung für die vielen Hunderttausend Gäste, die erwartet werden.
Ein Grundgefühl, ein Weltbild prägt diese Documenta, es drückt sich aus in Kunst, und es hat doch vor allem viel zu tun mit einem Mann, der keines der Werke geschaffen hat, sondern sie nur vorzeigt. Adam Szymczyk, der aus Polen stammt, lange in Basel tätig war und ohnehin im internationalen Kunstbetrieb zu Hause ist, verantwortet diese Documenta 14, er personifiziert sie geradezu. Und er will mit einer gewissen Unbedingtheit wirken, will die Demokratie in ihrer bekannten Form als Risiko und den Kapitalismus als Sprungfeder in die Apokalypse entlarven.
Im 708 Seiten umfassenden "Documenta Reader", einem Essayband (oder eher einer Bibel), schreibt er, es sei notwendig, "in Echtzeit und in der echten Welt" zu agieren. Diese Documenta soll der Weg in eine Welt sein, "in der wir leben wollen".
Er bietet sich als Krisenmanager, als Erlöser an. Und die Ausstellung soll veranschaulichen, wie groß die Krise ist.
Szymczyk, Jahrgang 1970, groß, hager, gilt als sphinxhaft zurückhaltend und weiß die große Bühne doch zu nutzen, am Mittwoch riefen er und seine Kuratoren vor 2000 Journalisten ein Zeitalter der Unsicherheit aus.
Mit der Organisation der Documenta wurde er im Jahr 2013 beauftragt. Seither ist er vor allem der bekannteste Ausstellungsmacher des Jahrzehnts. Diesen Effekt, auch seinen Einfluss, hat er noch verstärkt, indem er die Documenta verdoppelte und aus einer Ausstellung zwei machte: eine für Athen, die bereits im April begonnen hat, und eine zweite für Kassel.
In beiden Städten (und dort jeweils an vielen Standorten) erfindet er die Documenta-Kunst eher nicht neu. Die Vielzahl der Kulturen und die Einheit der Natur werden ernst genommen, auch die kleine Minderheit der Frauen. Pionierinnen wie die 1920 geborene US-Choreografin und Performerin Anna Halprin werden gewürdigt für das, was sie vor vielen Jahrzehnten gewagt haben und was lange übersehen wurde. Dasselbe gilt für die Lebensleistung von Elisabeth Wild, Jahrgang 1922, für Geta Brătescu, Jahrgang 1926.
Die argentinische Künstlerin Marta Minujín durfte sogar das größte Werk der Ausstellung schaffen, und das genau vor dem Kasseler Museum Fridericianum, das für jede Documenta ein zentraler Ort ist. Auf dem Friedrichsplatz entstand ein Nachbau des Athener Parthenons in den Originalmaßen, allerdings aus Stahlgerüsten statt aus Marmor und mit Tausenden Büchern behängt, die irgendwo auf der Welt verboten waren oder sind (so "Alice im Wunderland" einst unter Mao in China). Vielleicht wird dieses Mahnmal das meistfotografierte Werk dieser Documenta, solche Gelegenheiten bekommen sonst tatsächlich nur Männer.
Die Künstlerin sagte im Vorfeld übrigens, es handle sich um einen "Tempel des Friedens", und Europa befinde sich gerade in einem schrecklichen Stadium der Selbstzerstörung.
Gleich nebenan, direkt über dem Eingang zum Museum Fridericianum, steht in englischer Sprache, in Sicherheit zu sein sei furchterregend, es liest sich wie die zusammengepresste Liedzeile eines Kanons: "Beingsafeisscary". Und es klingt auch bedrohlich, wie eine letzte Warnung. Der Schriftzug stammt von der türkischen Künstlerin Banu Cennetoğlu.
Über allem grauweißer Rauch, täglich lässt der Künstler Daniel Knorr ihn vom Turm des Museums aufsteigen, und das bereits seit der Eröffnung der Documenta in Griechenland Anfang April – es ist der Rauch, von dem er sagte, er solle unter anderem an die Krematorien der Vernichtungslager unter den Nazis erinnern, den Szymczyks Team dann aber lieber doch als "optimistischen und warmen Gruß" nach Athen bezeichnete. Welch eine Dialektik.
Noch offensiver und schwer zu relativieren ist ohnehin das, was Szymczyk in seinem "Reader" schreibt, mit dem man sich auf diese große Darbietung in Kassel vorbereiten konnte.
Als größeres Übel in der Welt benennt er also (und dazu passt die "Blutmühle" mit dem großen Thema Ausbeutung) den Neoliberalismus und als stärkste Ausprägung davon den Finanzkapitalismus. Sein wichtiger Sponsor Volkswagen steht allerdings nicht für einen soften, umweltfreundlichen Kapitalismus. Viele Millionen, eigentlich genauso merkwürdig, bezieht die Documenta von Stadt und Land.
Denn noch mehr treibt ihren Leiter das Thema Demokratie um, wobei für ihn alles mit allem zusammenhängt. Diese Staatsform sieht er nicht nur in Gefahr, er hält sie anscheinend für eine Gefahr. Und das – nicht die Kunst – ist die eigentliche Irritation dieser Documenta 14.
Ein "ungemein gefährliches", global tätiges, dem Finanzkapitalismus geweihtes Netzwerk "aus politischen und militärischen Kräften" setze ein Konzept fort, das nicht mehr haltbar sei – nämlich eine "Welt aus souveränen Nationalstaaten". Die alten politischen Parteien in den Demokratien hätten ihre Grundprinzipien aufgegeben, ihre Wähler "enttäuscht". Die Demokratie habe nicht nur Populisten, sondern Diktaturen an die Macht gebracht, "auch der Faschismus scheint nicht mehr fern zu sein".
"Wir leben in einem gefährlichen Augenblick, in dem die Demokratie neu gedacht und neu erfunden werden muss."
Muss die Demokratie, wenn sie doch von Antidemokraten ausgehebelt wird, nicht vielmehr gestärkt werden? Abgesehen davon bleibt Szymczyk seltsam abstrakt, wenn es um Alternativen geht. Er fordert von den Lesern seiner Documenta-Publikation, in einem "Akt der radikalen Subjektivierung" einen Platz in der Gemeinschaft einzufordern und sich nicht länger den "lähmenden politischen Strukturen" zu unterwerfen. Die Apparate der Macht seien die, die "unser Leben festlegen und zerstören".
Wie aber soll die Welt, "in der wir leben wollen", genau aussehen?
Soll sie als Subkultur funktionieren, weil echte Demokratie zu anstrengend geworden ist? Soll diese ersetzt werden durch das "transnationale Parlament der Körper", das seine Documenta auch sein soll, bestehend aus all den Menschen, die zusammenkämen, auseinandergingen und "andere Parlamente" bildeten?
Diese Documenta präsentiert er so, als handelte es sich um ein Röntgenbild der Gegenwart. Er will ihre Schwachstellen, ihre Krankheiten verdeutlichen. Die Unterdrückung indigener Kulturen, weitere Spätfolgen des Kolonialismus, das Flüchtlingsdrama.
Andere Themen fehlen. Vielleicht ist das mit der Echtzeit doch zu schwierig, Künstler mögen die Liveticker-Aktualität nicht. Und manches passt wohl bloß nicht ins Konzept. Auch ganze Länder passen nicht hinein, russische Künstler dieser Gegenwart sind nicht auf dieser Documenta zu finden, die Bedrohung, die unter Politikertypen wie Putin erlebt wird, der ja noch eine kalte Steigerung gewisser anderer Politikertypen ist, wird schon deshalb nicht ausreichend behandelt.
Jeder Documenta-Leiter wird etwa vier Jahre vor der eigentlichen Ausstellung berufen. Nun sieht die Schau stellenweise so aus, als führte sie zurück in das Jahr von Szymczyks Ernennung. Das muss nicht falsch sein, denn die meisten Probleme von damals wuchern fort. 2013 war das verschuldete Griechenland das beherrschende Thema in Europa, der Kurator kündigte zur Überraschung vieler daraufhin an, die Documenta dorthin exportieren zu wollen, ins Ursprungsland der Demokratie, seiner Logik zufolge könnte sie auch deren Endstation sein.
Die Documenta selbst gehört seiner Meinung nach sowieso keinem, auch nicht den Deutschen. Sie sei, so schreibt er jedenfalls, ohne "Existenz", nur eine Möglichkeit, eine "Potenzialisierung", die sich alle fünf Jahre realisiere. Man solle sie als autonomes Unterfangen verstehen, und sie solle sich eben nicht auf einen bestimmten Ort beschränken.
Das geografische Ausbrechen ist das weitere prägende Merkmal der Documenta 14, diese kuratorische Entscheidung wird als historisch in Erinnerung bleiben und in der Rückschau womöglich die Exponate überstrahlen. Diese dienen eher als Verstärker des Zwei-Staaten-Gedankens, denn etliche Künstler nehmen – und das war von Szymczyks Kuratorengruppe wohl so gewollt – das Nord-Süd-Motiv in ihren Werken auf.
Manche Beiträge auf dieser Groß-Documenta schildern die heutige griechische Tragödie, die eine politische, wirtschaftliche und in der Konsequenz auch soziale ist. Und auch, dass die Kunstsammlung eines aus Kostengründen nie wirklich eröffneten Athener Museums nun teilweise in Kassel zu sehen ist, soll ein Zeichen sein. Andere Objekte wiederum beziehen sich auf die historische und aktuelle Macht der Deutschen.
Eine der schwächsten Arbeiten übrigens gehört in diesen Bedeutungszusammenhang und stammt von Szymczyks altem, am Markt ziemlich erfolgreichen Freund Piotr Uklański. Vor Jahren fertigte der polnische Künstler eine Collage mit Standbildern aus Filmen, in denen mehr oder weniger bekannte Schauspieler Nazis darstellten, nun präsentiert er in Kassel eine Galerie mit den "Real Nazis", fast sieht sie aus wie eine NS-Fototapete. Er überreizt seinen eigenen Gag.
Auch bei einigen anderen Werken erschließt sich die Dringlichkeit nicht. Hilft es zu wissen, dass der Urgroßvater des geheimnisumwitterten Kunsterben Cornelius Gurlitt als Maler des 19. Jahrhunderts griechische Tempel abgebildet hat? Entsprechende Bilder hängen an der Wand. Es ist eine schwache, pointenhafte Verbindung zwischen verschiedenen inhaltlichen Strängen: zwischen der obsessiven Antikenbegeisterung der Deutschen und der alten Gier nach dem Fetisch Kunst.
In der Vergangenheit galten Gemälde oft mehr als Menschenleben, der Kunstraub der Nazis war ein schrecklicher Höhepunkt dieser Habsucht. Womit man bei Hildebrand Gurlitt ist, einem Händler der Nationalsozialisten und Vater von Cornelius Gurlitt, bei dem die heikle Kunstsammlung der Familie entdeckt wurde. 2013 erfuhr die Öffentlichkeit davon. Szymczyk, gerade nach Kassel berufen, war offensichtlich gebannt von den Auseinandersetzungen um diesen Nachlass.
Und sonst? Jede Documenta ist für die, die sie erarbeiten, eine enorme Herausforderung, fast eine Überforderung. Szymczyks Team musste zwei Großausstellungen organisieren, fast 2000 Kilometer liegen zwischen ihnen, vielleicht wirkt diese Documenta in Kassel deshalb stellenweise wie ein Schatten ihrer selbst. Vieles, was in Griechenland zu sehen war, kommt in ähnlicher Weise in Deutschland erneut vor. Die Organisatoren sprechen von einer Migration der Kunst.
Manchmal ergibt es inhaltlich durchaus einen Sinn. Der Österreicher Peter Friedl hat lange an seinem filmischen Werk namens "Report" gearbeitet. Es ist seine dritte Documenta. Für sein Werk bat er Flüchtlinge ins Athener Nationaltheater, das übrigens um 1890 von einem Deutschen entworfen worden war. Dort trugen sie einen Kafka-Text vor, in ihrer oder in einer von ihnen gewählten Sprache. Die Videoprojektion wird an beiden Orten gezeigt.
Er habe, sagt Friedl, auch gar kein weiteres Werk schaffen wollen, "es wird für diese doppelte Documenta schon viel zu viel und viel zu schnell produziert".
Natürlich lässt sich auf dieser Documenta trotzdem weitere gute Kunst betrachten. Der geordnete Farbenrausch eines Malers wie Stanley Whitney, die Collagen von Elisabeth Wild, lauter Feiern der Abstraktion, die gemalten Albträume einer Miriam Cahn. Emeka Ogboh – einer, der dabei ist, ein Star zu werden – hat als bewusstseinserweiternden Denkanstoß ein Schwarzbier gebraut, das er in Anlehnung an einen gesellschaftskritischen Afrobeat-Song "Sufferhead" nennt.
Dazu Performances von unterschiedlichen Künstlern, denn auch so betont diese Documenta, dieses Parlament der Körper, die Wirkung von Körperlichkeit. Während der vergangenen Tage, als das Fachpublikum geladen war, wurde allerdings vor allem die wenig subtile Aktion von Regina José Galindo aus Guatemala zum Gesprächsthema, Besucher durften Gewehre auf die Künstlerin richten, sie zum Schein hinrichten.
Und die Documenta behält sich weitere Provokationen vor. Es bleibt der Verdacht, sie wende die Tricks an, die sie den Neoliberalen vorwirft, nämlich die gegenwärtige, fast ängstliche Grundverfassung auszunutzen, um den Ton und die Richtung anzugeben.
Und Szymczyk erzeugt im Ergebnis nun einmal eine Stimmung der Demokratieverdrossenheit. Nur wozu? Als Ausdruck von Originalität? Als kuratorische Geste? Will er so beweisen, dass Kunst – Documenta-Kunst – immer noch Relevanz besitzt?
Seinen Anspruch, in Echtzeit zu agieren, verwirklicht er immerhin mit der Einladung der britischen Gruppe Forensic Architecture. Das Kollektiv, dem Künstler, Architekten und Wissenschaftler angehören, erforscht ungeklärte Kriminalfälle, auch einen Mord, der 2006 vom "Nationalsozialistischen Untergrund" in der Kasseler Nordstadt verübt wurde, seit 2013 ist er Gegenstand des großen, andauernden NSU-Prozesses. Die Ergebnisse der Briten, die auf der Documenta so umfassend wie noch nie ausgebreitet werden, lassen die Aussagen eines Zeugen unglaubwürdig wirken, dieser Mann war 2006 noch beim Verfassungsschutz tätig. Tatsächlich drängt sich die Frage auf: Was ist – vielleicht – möglich in diesem Land?
Aber: Zur Demokratie, der Szymczyk unterstellt, abgewirtschaftet zu sein, gehören nicht zu überbietende Stärken. Dazu zählt unter anderem und nicht zuletzt die Gewährleistung einer freien Berichterstattung und einer ebenso freien Kunst. Sie darf, wie Forensic Architecture auf dieser Plattform Documenta, mit ihren Mitteln intervenieren.
Viele profitieren von dieser Schau. Szymczyk inszeniert sich als Erbe des weitsichtigen Arnold Bode, der die Documenta 1955 gründete. Vom Kasseler Team wird Bode sogar "Father of curating" genannt, auch in der Ausstellung selbst wird er gewürdigt.
Der Kunstbetrieb wiederum sieht in der Documenta 14 eine Imagekampagne für die globale Gegenwartskunst. Je ernster sie in Kassel wirkt, desto ernster wird sie weltweit genommen. Das zahlt sich aus.
Auch für solche Leute übrigens, die mit Kunst ganz finanzkapitalistisch Geschäfte machen, für die diese so besondere Ware eine eigene Geldmühle darstellt. ■

Über die Autorin

Ulrike Knöfel arbeitet seit 1999 für den SPIEGEL. Sie schreibt vorwiegend über Kunst, Architektur und Kulturpolitik. Ihre erste Documenta erlebte sie vor 30 Jahren gemeinsam mit Freunden und noch zu Schulzeiten, seither hat sie jede Ausgabe besucht und, angefangen mit der Documenta im Jahr 2002, auch darüber berichtet.
Von Ulrike Knöfel

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