12.08.2017

SPIEGEL-GesprächDer Kult ums Neue

Jeder Deutsche kauft im Schnitt 13 Paar Socken im Jahr. Warum konsumieren wir so viel mehr, als wir benötigen? Der Wissenschaftler Frank Trentmann hat Antworten gefunden.
"Moin", sagt Frank Trentmann zur Begrüßung. Der Historiker ist in Hamburg aufgewachsen, hat dort studiert, den Doktorgrad verlieh ihm die Harvard University. Seit 2000 forscht und lehrt Trentmann, 52, am Birkbeck College der University of London, wo schon der legendäre Universalhistoriker Eric Hobsbawm wirkte. In dem nun auf Deutsch erschienenen 1100-Seiten-Opus "Herrschaft der Dinge" (DVA; 40 Euro) zeichnet Geschichtsprofessor Trentmann ein faszinierendes und facettenreiches Bild des Konsumenten über sechs Jahrhunderte hinweg.
SPIEGEL: Herr Trentmann, wie viele Paar Socken kaufen Sie sich im Jahr?
Trentmann: Gar keine, ich lasse sie mir schenken. Ich schätze, es sind vier Paar.
SPIEGEL: Da sind Sie aber genügsam. Jeder Deutsche kauft sich im Schnitt 13 Paar im Jahr, außerdem 7 Paar Schuhe, und er besitzt 95 Kleidungsstücke. Warum konsumieren wir so viel mehr, als wir benötigen?
Trentmann: Konsum ist heute ein wesentliches Merkmal unseres Lebens. Unsere Identität wird zum großen Teil davon bestimmt, was und wie wir konsumieren. Wir drücken uns über die Dinge aus, die wir kaufen.
SPIEGEL: Aber wieso müssen es solche Massen sein?
Trentmann: Das liegt zum Teil daran, dass wir heute unsere Identität ständig verändern – oder wir glauben dies zumindest. Diesen Wandel wollen wir mitteilen und legen uns deshalb etwas Neues zu. Was eben noch das Lieblingskleid war, wird aussortiert mit der Begründung: Das bin doch nicht mehr ich. Also besorge ich mir etwas anderes, das ich jetzt für passend erachte.
SPIEGEL: Ändern wir unsere Persönlichkeit heute öfter als in der Vergangenheit?
Trentmann: Auf jeden Fall. Man kann den Unterschied gut erkennen, wenn wir uns Fotografien aus der Bismarck-Zeit vor knapp 150 Jahren anschauen. Kinder trugen Erwachsenenkleider im Miniaturformat, im Laufe der Kindheit wurde die Ausstattung höchstens zwei-, dreimal gewechselt. Besondere Modelle für die junge Generation tauchten erst nach 1900 in den USA auf. Als Erwachsene behielten die Menschen ihren Stil bei, bis sie alt waren. Heute nun wollen wir uns ständig neu entwerfen, und deshalb wechseln wir die Mode, aber auch Möbel, Reiseziele oder Essensvorlieben so häufig.
SPIEGEL: Und kaufen dann entsprechend oft ein. Lassen wir uns dazu nicht auch von Industrie und Werbung verführen?
Trentmann: Natürlich versuchen Unternehmen, Bedürfnisse zu wecken. Doch entscheidend ist, dass wir heute ein viel dynamischeres Leben führen; es eröffnet uns immer neue Optionen zum Konsum. Die Strukturen unseres Alltags verflüssigen sich. Wir essen nicht mehr Abendbrot um sieben, sondern wann wir wollen, wo wir wollen und was wir wollen. Wir bestellen per Smartphone und bekommen alle Wünsche sofort erfüllt. Da bleibt nicht mal mehr Zeit für Vorfreude.
SPIEGEL: Onlinehändler wie Amazon, Zalando oder Ebay machen es einem demnach noch leichter, sich Sachen zu besorgen, ohne die man gestern noch gut gelebt hat. Seit wann ist das so, dass die Menschen so viel mehr kaufen, als sie eigentlich brauchen?
Trentmann: Es ist kein neues Phänomen. Aus alten Inventarlisten wissen wir, dass schon im 15. Jahrhundert Handwerker in Siena oder Florenz in ihrer Truhe, der sogenannten Cassa – Schränke gab es da noch nicht –, 10 bis 20 Hemden hatten, Mäntel mit verschiedenen Kragen, manche aus Pelz, feines Tafelservice mit vergoldeten Messern, Teppiche und Musikinstrumente. Das Italien der Renaissance war ein früher Vorreiter des Konsums, ebenso das späte Ming-China zur selben Zeit. An beiden Orten genossen nicht nur die Elite, sondern bereits auch Händler, Handwerker und einige Bauern ansehnlichen Wohlstand.
SPIEGEL: Hat der Staat damals schon den Massenkonsum gefördert?
Trentmann: Im Gegenteil, der Staat hatte überhaupt kein Interesse daran, dass die Bürger Edelmetall für Güter aus dem Ausland ausgaben. Geld war knapp, die Abwanderung von Ressourcen eine ständige Sorge. Denn dann fehlte es zur Finanzierung des nächsten Krieges oder der lokalen Wirtschaft. Wenn eine Nürnberger Bürgersfrau ein Seidenkleid aus Lucca kaufte, gefährdete sie die Existenz des örtlichen Handwerkers. In Italien und Deutschland erließen die Fürsten und Städte deshalb regelrechte Antiluxusgesetze.
SPIEGEL: Die Regierung verbot den Bürgern zu kaufen, was sie wollten? Wie erreichte sie das?
Trentmann: In Venedig zum Beispiel durften Hochzeitsgeschenke aus höchstens sechs Gabeln und Löffeln bestehen, weite Mantelärmel wurden verboten. In Württemberg landeten Frauen, die ein modisches Tuch aus indischer Baumwolle trugen, im Gefängnis oder hatten hohe Geldstrafen zu zahlen. Begründung: Ihr Auftreten wiegele die Gemeinde auf und stürze die sozialen Hierarchien um, nicht zuletzt die Macht des Mannes.
SPIEGEL: Wann öffnete sich der Staat gegenüber Konsum und Luxus?
Trentmann: Im 17. und 18. Jahrhundert entwickelte sich in Großbritannien und den Niederlanden eine dynamische Kaufkultur. Handel wurde nicht mehr als Nullsummenspiel betrachtet, sondern als Prozess, der für alle von Vorteil war. Der Warenstrom nahm extrem zu. Der Moralphilosoph Adam Smith erklärte 1776 den Konsum zum "Ziel und Zweck aller Produktion".
SPIEGEL: In dieser Zeit nahm auch die industrielle Revolution ihren Lauf, die Entwicklung von Technik und Wissenschaft, von Maschinen und Fabriken. War der Massenkonsum eine Folge der Massenproduktion?
Trentmann: Könnte man vermuten. Tatsächlich aber startete der Massenkonsum schon vor der Industrialisierung. Textilien aus Baumwolle wurden in großem Stil in indischen Handwerksbetrieben gesponnen, gewebt, gefärbt und mit Mustern bedruckt. Baumwolle war das erste wahrhaft globale Produkt des Massenkonsums: leicht, bunt und exotisch. Dadurch kam im 18. Jahrhundert eine regelrechte Kleiderrevolution in Gang. Französische Diener gaben um 1780 ein Drittel ihres Lohnes dafür aus.
SPIEGEL: Demnach beflügelte weniger die Industrialisierung den Massenkonsum, sondern der Kolonialhandel. Auf welche Weise geschah dies?
Trentmann: Die Händler kehrten von ihren Reisen mit Dingen zurück, die es zuvor nicht gab: eben Baumwolle, aber auch Kaffee, Tee, Tabak, Schokolade, Muskatnuss. Sie brachten die Welt zu den Menschen – und die Menschen entdeckten neue Vorlieben: Exotische Produkte fanden Eingang ins Alltagsleben. In der Renaissance konsumierten die Bürger vorwiegend Dinge, die es immer schon gab. Nun aber begann der Kult ums Neue: neue Kleider, neue Hüte, neue Tapeten. Alle paar Jahre wurden in englischen Haushalten die Wände tapeziert. Konsum galt fortan als etwas Gutes.
SPIEGEL: Kirchenleute und Philosophen hatten immer das Gegenteil gepredigt: dass materielle Dinge und Genuss bloß ablenken vom Streben nach einer reinen Seele.
Trentmann: Diese Sichtweise änderte sich schon im 17. Jahrhundert fundamental. Jetzt wurde argumentiert, Gott habe die Welt erschaffen, damit der Mensch sie erkunde. Man war überzeugt, dass sich die Bürger durch den Erwerb von Gegenständen verwirklichen könnten, dass Freihandel und Konsum die Welt sogar zivilisiere. Wer miteinander Handel treibe, der bringe sich nicht gegenseitig um, bemerkte Adam Smith einmal. Viele Kriege später wissen wir, dass dies eine idealisierte Auffassung war.
SPIEGEL: Wer konsumiert, mag aber auch mit seinem Reichtum Eindruck schinden wollen. Der US-Ökonom Thorstein Veblen entwickelte 1899 in seiner "Theorie der feinen Leute" die Idee des sogenannten Geltungskonsums. Hatte er recht?
Trentmann: Dass sich Leute zur Schau stellen, ist ein ständiges Merkmal der menschlichen Existenz, keine Frage. Allerdings war der Konsum, damals zumindest, weniger nach außen gerichtet. Das eigene Heim wurde zur Bühne des Konsums, neue Haushaltsgeräte hielten Einzug in die Wohnung: Radio, Waschmaschine, Staubsauger. Auch das Haus selbst wurde zum Konsumgut, es entstand ein Markt für Immobilien. Der US-Handelsminister und spätere US-Präsident Herbert Hoover gab die Devise aus, jeder solle zum Hausbesitzer werden.
SPIEGEL: Sein Nachfolger Franklin D. Roosevelt legte den New Deal auf, ein staatliches Ausgabenprogramm. Amerika und Europa verwandelten sich Mitte des 20. Jahrhunderts in Konsumgesellschaften. Welchen Beitrag leisteten die Regierungen dazu?
Trentmann: Man darf den Einfluss des Staates hier nicht unterschätzen. Es war schließlich häufig der Staat, der ein Netz von Leitungen für Wasser, Gas, Strom und Kommunikation geschaffen hatte – und damit die Grundlage für eine neue Dimension von Konsum und Komfort legte. Noch 1960 gab es in Deutschland kaum Haushalte mit einer eigenen Dusche, es wurde vielleicht einmal die Woche gebadet. Heute duscht fast jeder täglich, die jüngere Generation zunehmend mehrmals, und zwar warm, es ist Alltagsroutine geworden. Wir stecken unsere Kleidung in die Waschmaschine, ob sie dreckig ist oder nicht. Man mag es kaum glauben, aber vor gut 50 Jahren wechselten nur fünf Prozent der Männer in Deutschland täglich die Unterwäsche. Die Waschmaschine veränderte unser Sauberkeitsgefühl grundlegend ...
SPIEGEL: ... das darf man wohl als zivilisatorischen Fortschritt betrachten ...
Trentmann: ... sicher, da haben sich die gesellschaftlichen Normen deutlich verändert; Dermatologen warnen allerdings vor unserer Sauberkeitswut. Auch hier erkennt man wieder, wie sehr der Konsum unsere Identität formt. Wie wir uns kleiden oder essen, ob wir ins Fußballstadion gehen oder in die Oper: All dies kündet davon, wer wir sind und wie wir wahrgenommen werden wollen. Der Konsum markiert unseren Platz in der Gesellschaft. Das gilt für Teenager wie für Senioren: Fast alle führen heute einen konsumorientierten Lebensstil.
SPIEGEL: Aber nicht jeder kann es sich leisten. In Deutschland sind fast sieben Millionen Bürger überschuldet. Ist übermäßiger Konsum dafür verantwortlich?
Trentmann: Ich bezweifle, dass jeder Kreditnehmer spontan einem Kaufrausch erliegt. Es ist nicht das modische Hemd, das die Leute in den Bankrott treibt. Überschuldung betrifft meist Bürger, die ihre Arbeit verloren haben, die chronisch krank sind oder die ihre Kinder ohne Partner versorgen. Die meisten Armen wissen genau, was es bedeutet, Schulden aufzuhäufen.
SPIEGEL: Aber der einfache Zugang zu Krediten erleichtert das Konsumieren.
Trentmann: Natürlich. Nach 1900 lösten der Konsumentenkredit und die Ratenzahlung eine Revolution aus. "Kaufe jetzt, zahle später" lautete die Devise.
SPIEGEL: Schulden zu machen verlor das Negativimage?
Trentmann: Solches Verhalten galt tatsächlich nicht mehr als Charakterfehler, sondern wurde zunehmend als kluge Investition betrachtet. Dies war auch Ausdruck einer optimistischeren Lebenssicht. Man hatte das Geld nicht, aber man war sich sicher: In einer besseren Zukunft kann man es ja zurückzahlen. Der Kredit gab den Leuten die Chance zu Aufstieg und Wohlstand. Die Leute im 18. Jahrhundert hätten den Kopf geschüttelt.
SPIEGEL: Zum Teil vielleicht zu Recht. Die Bürger in reichen Ländern können zwischen so vielen Produkten wie nie auswählen, aber vieles werfen sie nach Gebrauch einfach weg.
Trentmann: Das ist richtig. Dies klingt allerdings so, als verhielten sich alle Bürger hier vollkommen achtlos. Das glaube ich nicht. Die meisten haben zumindest ein schlechtes Gewissen, Dinge wegzuwerfen. Aber sie sind gefangen in der Vorstellung, dass Obst oder Salat makellos aussehen müssen. Ungefähr ein Viertel der Lebensmittel endet im Mülleimer, wird geschätzt. Oft genügt dazu ein welkes Blatt.
SPIEGEL: Daran hätte sich vor 50 Jahren kaum einer gestört.
Trentmann: Die Ansprüche sind extrem gestiegen. Oder denken Sie an Fernseher: Heute wird kaum noch ein Gerät repariert. Das Verschwinden des Reparateurs ist ein relativ neues Phänomen in der Konsumgeschichte. Wer stopft heute noch seine Strümpfe?
SPIEGEL: Allerdings achtet auch eine wachsende Zahl von Konsumenten darauf, woher ihre Kleidung oder Lebensmittel stammen. Oder sie teilt Güter miteinander, zum Beispiel Autos.
Trentmann: Konsumkritische Bewegungen existieren schon seit langer Zeit. Das britische Parlament löste 1791 eine Boykottwelle gegen Zucker aus, der auf Sklavenplantagen erzeugt worden war – allerdings gehört zur Wahrheit auch, dass die Briten weiterhin Kleidung aus Baumwolle trugen, die von Sklaven geerntet wurde. Seit vielen Jahren können wir fair gehandelte Produkte kaufen, aber sie machen noch immer nur einen winzigen Anteil im Warenkorb aus. Ich bin skeptisch, ob daraus eine Massenbewegung wird.
SPIEGEL: Wie könnte es eine werden?
Trentmann: Der Staat müsste sich mehr einmischen und die Bürger zu einem nachhaltigen Lebensstil bewegen. Wir sollten die Dinge mehr genießen, die wir konsumieren, statt sie zu verschwenden.
SPIEGEL: Aber wie kann eine Regierung eine solches Konsumverhalten durchsetzen? Müsste sie die Güter verteuern?
Trentmann: Das wäre eine Möglichkeit. Heute kostet es teilweise nur zehn Euro, ins Ausland zu fliegen. Deshalb hat die Zahl der Kurzreisen so inflationär zugenommen. Hier benötigt der Konsument klare Signale. Es muss ja nicht immer nach Mallorca gehen, es kann auch mal ein See in Mecklenburg-Vorpommern sein.
SPIEGEL: Herr Trentmann, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
Das Gespräch führte der Redakteur Alexander Jung.
Von Alexander Jung

DER SPIEGEL 33/2017
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 33/2017
Titelbild
Der digitale SPIEGEL
Diese Ausgabe jetzt digital lesen

Die digitale Welt der Nachrichten. Mit interaktiven Grafiken, spannenden Videos und beeindruckenden 3-D-Modellen.
Sie lesen die neue Ausgabe noch vor Erscheinen der Print-Ausgabe, schon freitags ab 18 Uhr.
Einmal anmelden, auf jedem Gerät lesen - auch offline. Optimiert für Windows 8, Android, iPad, iPhone, Kindle Fire, BlackBerry Z10 sowie für PC/Mac.

Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

SPIEGEL-Gespräch:
Der Kult ums Neue

Video 01:22

Protest gegen Bienensterben Imkerin macht sich selbst zum Bienenstock

  • Video "Politisches Statement: Riesen-Kunstwerk unter dem Eiffelturm" Video 02:15
    Politisches Statement: Riesen-Kunstwerk unter dem Eiffelturm
  • Video "Senioren auf Partnersuche: Ich bin nicht zu alt für Sex" Video 29:50
    Senioren auf Partnersuche: "Ich bin nicht zu alt für Sex"
  • Video "Hongkong zieht umstrittenes Gesetz zurück: Die Angst wechselt die Seiten" Video 01:23
    Hongkong zieht umstrittenes Gesetz zurück: "Die Angst wechselt die Seiten"
  • Video "Filmstarts: Ich tippe auf... Zombies!" Video 06:53
    Filmstarts: "Ich tippe auf... Zombies!"
  • Video "Abgang von Sara Sanders: Trumps Lautsprecher ist verstummt" Video 04:02
    Abgang von Sara Sanders: Trumps Lautsprecher ist verstummt
  • Video "Iran-USA: Ein Krieg, den eigentlich keiner will" Video 05:29
    Iran-USA: "Ein Krieg, den eigentlich keiner will"
  • Video "Innige Umarmung: Romanze unterm Meeresspiegel?" Video 00:43
    Innige Umarmung: Romanze unterm Meeresspiegel?
  • Video "Gut gegen Hitze: Abkühlung vom Hochhausdach" Video 01:08
    Gut gegen Hitze: Abkühlung vom Hochhausdach
  • Video "Horror-Ikone Kane Hodder: Der Mann hinter der Jason-Maske" Video 48:32
    Horror-Ikone Kane Hodder: Der Mann hinter der Jason-Maske
  • Video "US-Vorwürfe: Video soll iranischen Angriff auf Tanker beweisen" Video 00:59
    US-Vorwürfe: Video soll iranischen Angriff auf Tanker beweisen
  • Video "Unwetter in Zentralchina: 61 Tote nach Erdrutschen und Überschwemmungen" Video 00:35
    Unwetter in Zentralchina: 61 Tote nach Erdrutschen und Überschwemmungen
  • Video "Hybrid aus Fahrrad und Motorrad: Mit der Tretmühle auf die Autobahn" Video 01:07
    Hybrid aus Fahrrad und Motorrad: Mit der Tretmühle auf die Autobahn
  • Video "Besetzte Kreuzung in Berlin: Am liebsten 'ne Fahrradstraße" Video 03:26
    Besetzte Kreuzung in Berlin: "Am liebsten 'ne Fahrradstraße"
  • Video "Sensationsfund: Überreste von bislang unbekanntem Urvogel entdeckt" Video 01:32
    Sensationsfund: Überreste von bislang unbekanntem Urvogel entdeckt
  • Video "Mitten in den Sturm: Autofahrer filmen Gewitter-Superzelle" Video 00:55
    Mitten in den Sturm: Autofahrer filmen Gewitter-Superzelle
  • Video "Protest gegen Bienensterben: Imkerin macht sich selbst zum Bienenstock" Video 01:22
    Protest gegen Bienensterben: Imkerin macht sich selbst zum Bienenstock