23.09.2017

KunstWir sind angekommen

In Kapstadt wurde das weltweit erste Museum für Gegenwartskunst aus Afrika eröffnet. Das Zeitz MOCAA soll koloniale Wunden heilen. Von Bartholomäus Grill
Ein Riesenvogel schwebt im Lichthof des Museums auf den Besucher zu, hässlich und furchterregend wie ein Lindwurm aus der Urzeit. An seinen Schwingen hängen blutige Strähnen, der Schwanz peitscht durch die Lüfte, aus dem knochenbleichen Schädel starren schwarze Augenhöhlen. "Iimpundulu Zonke Ziyandilenda" hat der südafrikanische Künstler Nicholas Hlobo seine Installation getauft, ein Titel, der Europäern nur schwer über die Zunge geht. Er kommt aus der Sprache der Xhosa, des Volks Nelson Mandelas, und bedeutet frei übersetzt: "Alle Sturmvögel jagen mich." In der Mythologie der Xhosa verwandelt sich das Untier hin und wieder in einen schönen Mann – der sich aber nur Frauen zeigt.
Hlobos unheimliches Fabelwesen sorgte schon 2011 bei der Biennale in Venedig für Aufsehen, jetzt ist es im MOCAA zu bestaunen, im Museum of Contemporary Art Africa, das diese Woche in Kapstadt eröffnet wird. Es ist das mit Abstand größte Kunstmuseum des Kontinents. Und das weltweit erste und einzige, das sich ausschließlich der zeitgenössischen Kunst aus Afrika und der afrikanischen Diaspora widmet. Man könnte den archaischen Vogel auch als Aufforderung verstehen, das künstlerische Schaffen auf unserem Nachbarkontinent endlich mit anderen Augen anzuschauen: als gleichwertigen Beitrag zur globalisierten Weltkunst.
Das ist auch das erklärte Ziel des neuen Museums: Es will afrikanischen Künstlern und Künstlerinnen eine unabhängige Plattform bieten, denn auf ihrem eigenen Erdteil sind sie weitgehend unbekannt, und in den maßgeblichen Ausstellungen in Europa und Amerika wurde ihnen lange nur das Label "Exot" aufgeklebt.
Aber das MOCAA wolle auch "die vielfältigen Geschichten Afrikas erzählen und die eurozentrische Wahrnehmung des Kontinents überwinden", sagt Mark Coetzee, 53. Der südafrikanische Direktor der Kunstsammlung ist ein Mann von stattlicher Leibesfülle, er trägt einen nachtschwarzen Anzug, durch sein schulterlanges dunkelblondes Haar ziehen sich die ersten grauen Strähnen. "Das sind die neun Jahre, die ich an dem Projekt gearbeitet habe." Vielleicht lag es auch an dem immer wieder aufkeimenden Verdacht, er würde eine One-Man-Show durchziehen, die allein seiner Eitelkeit diene.
Es gebe immer Leute, die anderen den Erfolg neiden, wehrt sich Coetzee. Im Englischen nenne man die Missgunst "tall poppy syndrome": Wenn eine Mohnblüte aus dem Feld herausragt, wird sie geköpft. Im Übrigen sei das Museum ein Gemeinschaftswerk, das ohne risikobereite Investoren und den großzügigen Stifter aus Deutschland nicht möglich gewesen wäre.
Jochen Zeitz heißt der Stifter. Er hat einst den kränkelnden Sportartikelhersteller Puma saniert und sich einen Namen als innovativer Unternehmer gemacht. Im Alter von 30 Jahren war er der jüngste Vorstandsvorsitzende einer börsennotierten deutschen Firma. Heute, mit 54, merkt man Zeitz den knallharten Wirtschaftsboss nicht mehr an, er ist sportlich-leger angezogen, in Jeans und grauem T-Shirt sieht er eher aus wie ein Ökofreak. Er lebt zeitweise in Kenia auf seiner prächtigen Farm, die er in ein Naturschutzgebiet verwandelt hat. Er, der sich "in Afrika verliebt" hat, begann 2002, zeitgenössische afrikanische Kunst zu sammeln; einen Großteil seiner Privatkollektion überließ er nun dem neuen Museum in Kapstadt – auf Lebenszeit; deswegen heißt es mit vollständigem Namen Zeitz MOCAA.
Zeitz und Coetzee wollen über das Medium Kunst die zählebigen Zerrbilder korrigieren, die Afrika als K-Kontinent abwerten. K für Kriege, Katastrophen, Korruption, Krankheit. "Vor lauter Dunkelheit sieht man das Licht nicht mehr", sagt Zeitz. Das K werde künftig auch für Kreativität stehen.
Bamako, Nairobi, Johannesburg – er war zusammen mit seinem Partner Coetzee jahrelang auf der Suche nach einem geeigneten Platz für seine Sammlung. "Dann stand ich vor diesem Getreidespeicher in Kapstadt. Und ich wusste nach 30 Sekunden: Das ist der Ort!"
Der wuchtige Betonkoloss, bestehend aus 42 Silos und einem Förderturm, erhebt sich seit beinahe hundert Jahren über dem Hafen. Er war einmal das höchste Gebäude der Stadt, die sich gern "Mother City" nennt, weil hier die koloniale Eroberung Afrikas begann. Die Wahl des Standorts für das MOCAA ist auch eine symbolische Geste: Der von weißen Siedlern produzierte Mais wurde in den Silos eingelagert und in alle Welt ausgeführt. Jetzt speichern sie gleichsam ein "schwarzes" Exportgut: Kunst aus Afrika, die mit dem Anspruch auftritt, den Blick auf den Kontinent zu dekolonialisieren.
Die Umwidmung dieses industriellen Artefakts war eine gewaltige Herausforderung. Man habe den Stararchitekten Renzo Piano angefragt, aber der sei unbezahlbar gewesen, sagt David Green, der Generaldirektor des Hauptinvestors V&A Waterfront, der das Wagnis für den vergleichsweise günstigen Gesamtpreis von 40 Millionen Euro finanziert hat. Es war die große Chance des britischen Architekten Thomas Heatherwick. Dessen Team musste allerdings erst spezielle Geräte entwickeln, um die alten Betonsilos aufzusägen; als Schnittmuster diente die Form eines Getreidekorns.
Heatherwick ist in nur dreieinhalb Jahren Bauzeit eine architektonische Meisterleistung gelungen, die in Deutschland vermutlich so niemals zustande gekommen wäre, schon allein aus Brandschutzgründen: Er hat den alten klobigen Getreidespeicher in einen modernen Kunsttempel verwandelt. Für den Baustil gibt es noch keinen Namen, man könnte ihn wegen der dominanten Siloröhren "Tubismus" nennen.
In den Facetten der großen, laternenartigen Konkavfenster spiegelt sich vielfach gebrochen ein atemberaubendes Panorama: der Hafen, die Atlantikbucht, die Hochhauskulisse der City, dahinter das tausend Meter hohe Tafelbergmassiv. Eine urbane Ikone, die das Bild der Stadt prägt, wie die Oper Sydneys oder die Elbphilharmonie in Hamburg.
Vom Haupteingang führt der Weg direkt ins Atrium, und der Blick wandert unweigerlich an orgelpfeifenartig aufstrebenden und von ovalen Durchbrüchen gegliederten Betonsäulen hinauf zum Plafond, wo in 33 Meter Höhe die Sonnenstrahlen einsickern. Der Lichthof verströmt die Aura einer gotischen Kathedrale; kultische Xhosa-Gesänge, die den Flug des hier aufgehängten Sturmvogels begleiten, verstärken die sakrale Anmutung.
Gläserne Aufzüge gleiten zwischen den Säulen hoch, von oben schrauben sich schwarze Wendeltreppen wie überdimensionale Bohrer in die Tiefe. Die Kunstwerke sind auf neun Etagen verteilt, 6500 Quadratmeter Ausstellungsfläche in 100 Kabinetten. Dazu gibt es Studios für Performances, Film, Video und Fotografie, ein Modeinstitut, ein Zentrum für Kunstpädagogik sowie Lehrräume, in denen junge afrikanische Kuratoren geschult werden. Das MOCAA präsentiert sich als multifunktionale Institution, als Kulturmaschine, vergleichbar dem Centre Pompidou in Paris.
Coetzee und sein Team wollen nicht nur Gegenwartskunst aus Afrika ausstellen, sammeln, dokumentieren und wissenschaftlich begleiten, sondern auch erziehen und bilden. Und ihr Haus einem breiten Publikum öffnen. Ein Outreach-Programm für marginalisierte schwarze Kommunen ist geplant, afrikanische Besucher erhalten an bestimmten Tagen freien Eintritt, Jugendliche müssen nichts bezahlen.
Zur Vorbesichtigung des Zeitz MOCAA vor zwei Wochen flogen Berichterstatter aus allen westlichen Kulturmetropolen ein – und alle waren hingerissen von dem neuen Megamuseum. Man hat jedenfalls selten eine Pressekonferenz erlebt, bei der nach jedem Wortbeitrag Beifall gespendet wurde. "Heute ist ein historischer Tag für die afrikanische Kultur", jubelte der nigerianische Kurator Azu Nwagbogu. Und Owanto, eine Künstlerin mit gabunischen Wurzeln, die neben ihm saß, rief mit Tränen in den Augen: "Wir sind angekommen!"
Die Sterne stehen günstig für ein Projekt dieser Größenordnung. Denn der Handel mit Kunst aus Afrika boomt, seit einigen Jahren grasen namhafte Galeristen und Akquisiteure führender europäischer und amerikanischer Museen den Kontinent ab, in den Londoner Auktionshäusern explodieren die Preise. Im Mai, bei einer Versteigerung von Sotheby's, wechselte ein Werk des ghanaischen Bildhauers El Anatsui für 858 000 Euro den Besitzer. Die Südafrikanerin Marlene Dumas zählt zu den höchstgehandelten lebenden Künstlerinnen der Welt.
"Die internationalen Aufkäufer ziehen mit einem Staubsauger durch Afrika", sagt MOCAA-Chef Coetzee. "Wir wollen sicherstellen, dass sich die Geschichte nicht wiederholt und ein Großteil der Objekte abgesogen wird."
Afrika wird seit Beginn der Neuzeit geplündert. Es versorgte den Weltmarkt mit Sklaven, Bodenschätzen, Agrarprodukten. Unsere Völkerkundemuseen sind voll mit Kultobjekten, Masken, Trommeln, Waffen, Werkzeugen. Zugleich lieferten die Raubkollektionen jede Menge Ideen. Die als primitiv und archaisch gefeierte "Negerkunst" hat Anfang des 20. Jahrhunderts Kubisten, Fauvisten und Expressionisten inspiriert; Picassos "Les Demoiselles d'Avignon", ein Schlüsselwerk der Moderne, wäre ohne afrikanische Einflüsse vermutlich nicht entstanden.
Dennoch wurden die Werke afrikanischer Meister stets von Ethnologen interpretiert, und noch am Ende des 20. Jahrhunderts betrachteten einflussreiche westliche Kunsthistoriker ihre Schöpfungen nicht als Teil der globalisierten Kunstwelt. Auch bedeutenden Sammlern wie Jean Pigozzi wurde gelegentlich vorgeworfen, die exotistischen Klischees zu bedienen. Und die wenigen großen Gruppenausstellungen von Afrikanern wirkten oft wie eine Art Ethno-Entertainment.
Es sei doch recht seltsam, dass die Kannibalisierung afrikanischer Skulpturen als progressives Experiment der europäischen Avantgarde betrachtet werde, findet der nigerianische Künstler und Kurator Chika Okeke-Agulu. Wenn aber umgekehrt afrikanische Modernisten dasselbe mit der weltlichen Kunst tun, werte man ihre Werke als "unauthentisch" ab. Afrikaner haben gefälligst "afrikanische" Kunst zu liefern, ursprünglich, unverbildet und möglichst farbenfroh.
Diese paternalistischen Zeiten scheinen endgültig vorbei zu sein. Die Wendemarken setzten 1997 die Biennale in Johannesburg und die Documenta 11 in Kassel anno 2002, die erstmals von einem Nichteuropäer kuratiert wurde, von Okwui Enwezor aus Nigeria, der heute das Münchner Haus der Kunst leitet. Im Selbstbewusstsein der Künstler, die im MOCAA vertreten sind, ist dieser Aufbruch zu spüren, und die New Yorker Kuratorin RoseLee Goldberg, die zu den 100 einflussreichsten Akteuren der globalen Kunstszene gehört, prophezeit ihnen eine goldene Zukunft: Ein Museum dieses Kalibers werde die Verhältnisse auf dem internationalen Markt massiv zugunsten der afrikanischen Kunst verschieben.
Gibt also das MOCAA den Startschuss zu einem neuerlichen "Wettlauf um Afrika", bei dem es vorrangig wieder nur um Kommerz geht? "Nein, uns geht es um Marktbereicherung, aber Exzesse, wie wir sie beim Ansturm auf chinesische Kunst erlebt haben, sind natürlich nicht ausgeschlossen", räumt der Stifter Jochen Zeitz ein. "Wir sollten nicht vergessen, was schon Joseph Beuys gesagt hat: Kunst ist Geld."
Die Kritik des südafrikanischen Kunstexperten Matthew Blackman war besonders ätzend: Das MOCAA sei ein undurchschaubares Unternehmen, das bei der Auswahl und Erwerbung von Exponaten gegen international übliche Museumspraktiken verstoße und zum eigenen Vorteil mit reichen weißen Galeristen paktiere; in der freien Wirtschaft, so Blackman, nenne man das Insidergeschäft. Überdies würden Coetzee & Co nur ein Simulacrum schaffen, ein Luftschloss, in dem sie ihre Wunschvorstellungen von Afrika und seiner Kunst zelebrieren.
Im Kapstädter Viertel Woodstock, wo gerade die alternative Kulturszene aufblüht, fragte man sich, ob den Afrikanern das nächste neokoloniale Projekt aufgedrückt werde, an dessen Gestaltung sie nicht beteiligt seien. Der Direktor des MOCAA: ein weißer Südafrikaner. Der Stifter der Kunstwerke: ein Deutscher. Der Architekt: ein Brite. Die Investoren: Vertreter des weißen Monopolkapitals. Man konnte fast den Eindruck gewinnen, als handelte es sich um einen Fall von kultureller Nötigung, wie ihn der Bildhauer Brett Murray thematisiert hat: Seine Skulptur in der Fußgängerzone Kapstadts zeigt eine traditionelle afrikanische Plastik, die von der US-Komikfigur Bart Simpson durchbohrt wird.
"Die Anwürfe kamen ausgerechnet von einem weißen Kunstkritiker, der kein einziges Mal mit uns geredet hat", kontert Coetzee. Sie seien vollkommen haltlos und hätten ihrerseits einen rassistischen Beigeschmack, denn sie würden nicht nur die im MOCAA maßgeblich mitwirkenden Künstler und Kuratoren aus Angola, Simbabwe, Malawi, Kamerun, Benin und zahlreichen anderen afrikanischen Ländern beleidigen, sondern auch die einheimischen Geldgeber. "Reden Sie mal mit Elias."
Gemeint ist Elias Masilela, laut Bloomberg News der mächtigste Fondsmanager Afrikas. Der Zufall will es, dass er an diesem Morgen durch die Ausstellung spaziert. "Ich bin begeistert, es hat sich gelohnt", sagt Masilela. Er ist der Vorstandsvorsitzende der V&A Waterfront Holdings, die das Museum mit dem Kapital von überwiegend schwarzen Einlegern finanziert haben. Die Waterfront, das Shopping- und Vergnügungszentrum im Kapstädter Hafen, ist das beliebteste Touristenziel des Kontinents: 24 Millionen Besucher jährlich. Es wird durch das Zeitz MOCAA um eine Attraktion bereichert, so das Kalkül der Investoren: Kunst als profitables Spektakel.
Die allererste Tour durchs Museum leitet Mark Coetzee höchstpersönlich. Er führt hinein ins Labyrinth der 100 Ausstellungsräume, man kommt sich vor wie in einem Termitenbau und verliert schon bald die Orientierung. Die seriellen Brillenmaskenfotos des Kenianers Cyrus Kabiru, die gegerbten Kuhhäute mit den Körperabdrücken der in Swasiland geborenen Nandipha Mntambo, die provokativen Lesbenbilder der Südafrikanerin Zanele Muholi, "Klassiker" wie Chéri Samba oder Yinka Shonibare – ein Ausschnitt der panafrikanischen Vielfalt.
Natürlich ist auch William Kentridge vertreten, der wohl berühmteste Künstler Afrikas. Sein Animationsfilm zeigt eine Prozession von Figuren, die mit Tschingderassabum über die Trümmerlandschaft der Apartheid tanzen. Und ganz oben, im Glasboden des Skulpturengartens, ist der im Vorjahr verstorbene Togoer El Loko mit seinem universalen Alphabet verewigt: Afrika, ein Mitglied der kulturellen Weltfamilie.
Noch ist der Bestand des Zeitz MOCAA dünn, es fehlen wichtige afrikanische Künstler in der Sammlung, aber der Anspruch ist da, in der globalen Champions League der Museen mitzuspielen, auf Augenhöhe mit dem Tate Modern in London, dem MoMA in New York oder dem Guggenheim in Bilbao. Ob die Pioniere aus Kapstadt allerdings die kulturelle Hegemonie des Westens aufbrechen können, müssen sie erst noch beweisen. Denn die Kulturmetropolen Europas und Amerikas haben nach wie vor die Marktmacht und die Deutungshoheit über die Kunst Afrikas.■

Die Aura einer gotischen Kathedrale, Sonnenstrahlen aus 33 Meter Höhe.

Über den Autor

Bartholomäus Grill, 61, wohnhaft in Kapstadt, ist seit 30 Jahren Afrikakorrespondent, erst für "Die Zeit", "Weltwoche" (Zürich) und "Profil" (Wien), seit 2013 für den SPIEGEL. Er war afrikapolitischer Berater von Bundespräsident Horst Köhler und hat eine Reihe von Büchern über den Kontinent geschrieben, darunter den Bestseller "Ach, Afrika".
Von Bartholomäus Grill

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