03.01.2000

BRANSONInternet statt Flugzeuge

Die 1,9 Milliarden Mark, die der britische Unternehmer Richard Branson für den Verkauf von 49 Prozent seiner Fluglinie Virgin Atlantic an Singapore Airlines einnahm, will er in Mobilfunk- und Internet-Geschäfte stecken. Der Multi-Unternehmer - rund 200 Firmen mit 25 000 Beschäftigten - baut seine neue Telefonfirma Virgin Mobile aus. Die Kunden sollen sich bald vom Handy ins Internet einklicken können. In seinem E-Commerce-Geschäft verkauft Branson bereits jetzt Flugtickets, Reisen und Mode; ab Februar will er den Briten online günstig Autos anbieten, bei denen er die Preisunterschiede in der Europäischen Union ausnutzt. Bransons Ziel: Sein Internet-Zugang virgin.net soll von derzeit Platz sieben in die Spitzengruppe um AOL, Yahoo! und Microsoft Network aufschließen.

DER SPIEGEL 1/2000
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BRANSON:
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