07.10.2017

ReisebrancheDeutsche Touristen ignorieren Trump

Nach einem kleinen Dämpfer zum Jahresbeginn rechnet die Touristikbranche wieder mit einer stabilen Entwicklung des Reisegeschäfts in die USA. Veranstalter wie FTI berichten von einer sehr guten Buchungslage, Fluglinien wie Lufthansa oder Condor von einer hohen Auslastung ihrer Flugzeuge auf der Nordamerikaroute. Damit haben sich Befürchtungen der Branche nicht bewahrheitet, wonach die Präsidentschaft Donald Trumps dazu führen könnte, dass weniger Deutsche als zuvor in die USA reisen. Übereinstimmend heißt es bei Touristikern, auch und vor allem die Schwäche des Dollar gegenüber dem Euro befördere aktuell das Geschäft. Für das Segment der geschäftlich in die USA Reisenden rechne man ebenfalls mit stabilen Zahlen, so der Verband Deutsches Reisemanagement. 2016 reisten Deutsche etwas mehr als zwei Millionen Mal in die USA ein; rund 400 000 Besucher davon waren Geschäftsreisende.
Von Mum

DER SPIEGEL 41/2017
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