02.12.2017

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Zitate

Die "Neue Zürcher Zeitung am Sonntag" zum SPIEGEL- Titel "Stunde null" über das Scheitern der Koalitionsgespräche (Nr. 48/2017):
Den düstersten Superlativ hat natürlich der SPIEGEL gefunden. Vor der "Stunde null" warnt er auf dem Cover seiner vorgezogenen Ausgabe ... Der SPIEGEL ist gewiss nicht bekannt für übertrieben nüchterne innenpolitische Berichterstattung. Aber diesmal steht er mit seinem Alarmismus nicht allein. Die allermeisten Medien und Meinungsmacher in Deutschland geben sich schwer besorgt.
Das Fernsehmagazin "Capriccio" des Bayerischen Rundfunks zur SPIEGEL- Meldung "Neue Belege über Nähe zur NSDAP" (Nr. 45/2017) über den FC Bayern München im "Dritten Reich":
Völlig unhaltbar ist es nach den neusten Erkenntnissen, Bayern München als die leuchtende Ausnahme im gleichgeschalteten Nazi-Fußball-Deutschland vorzuführen ... Nun hat der FC Bayern ... das Münchner Institut für Zeitgeschichte beauftragt, das Verhalten des Vereins während der Nazizeit wissenschaftlich zu untersuchen. Eine richtige, eine überfällige Entscheidung.

Ehrungen

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege hat die SPIEGEL-Redakteure Kristina Gnirke, Isabell Hülsen und Martin U. Müller mit dem Deutschen Sozialpreis 2017 geehrt. Sie erhielten die Auszeichnung in der Sparte Print für die Titelgeschichte "In der Krankenfabrik"(Nr. 51/2016), in der sie die Ökonomisierung des privaten Klinikkonzerns Asklepios beschreiben. Den Autoren sei es gelungen, "das Thema außerordentlich spannend und detailliert aufzuarbeiten", urteilte die Jury.
Die SPIEGEL-Redakteure Dietmar Hawranek und Frank Dohmen haben den Georg von Holtzbrinck Preis für Wirtschaftspublizistik 2017 gewonnen. In der Kategorie Text wurden sie für die Titelgeschichte "Das Kartell" (Nr. 30/2017) geehrt, in der sie Absprachen deutscher Autokonzerne enthüllen. In der Kategorie Interaktive Multimedia-Speziale ging der Preis an Christian Werner und Marius Münstermann für die Visual Story "Die Glimmer-Kinder", veröffentlicht in der Digitalausgabe des SPIEGEL (Nr. 22/2017). Die Journalisten spüren darin dem Mineral Glimmer nach, das für Lippenstifte und Autolacke verwendet wird.

DER SPIEGEL 49/2017
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