23.12.2017

Meinung

Spätestens seit der Friedenspreisrede Navid Kermanis kennt man in Deutschland das Werk von Padre Paolo. Im syrischen Mar Musa betrieb er mit seinen Mitbrüdern und -schwestern jahrelang den Dialog zwischen Christen und Muslimen. Seitdem ihn Dschihadisten 2013 entführten, fehlt jede Spur von ihm, und es stellt sich die Frage: Kann die Idee des Klosters auch ohne seinen Gründer überleben?

DER SPIEGEL 52/2017
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