23.12.2017

SPIEGEL-GesprächDu sollst deine Eltern enttäuschen

Weihnachten ist das Fest der hochgesteckten Erwartungen – an uns selbst und an unsere Verwandten. Der Philosoph und Jesuit Michael Bordt, 57, weiß, damit umzugehen.
SPIEGEL: Professor Bordt, es wird Weihnachten, die Familien treffen sich, und Sie raten in Ihrem neuen Buch dazu, die Eltern zu enttäuschen(*). Sorgt das nicht nur für Streit?
Bordt: Die Idee eines harmonischen Weihnachtsfests schwebt ja wie ein Damoklesschwert über vielen Familien. Die Eltern erwarten, dass die Kinder sich auf eine bestimmte Weise verhalten, dass sie bestimmte Dinge sagen oder nicht sagen. Die erwachsenen Kinder haben wiederum das Gefühl, sie spielen nur eine Rolle in einem Spiel, das vor 30 oder 40 Jahren noch einen Sinn und eine Gültigkeit hatte. An diesen Punkten kann es ein wichtiger Schritt sein, die Eltern zu enttäuschen. Es geht mir aber nicht darum, dass es kracht. Man kann auch auf positive Weise von dem Bild wegrücken, auf das man sich festgelegt fühlt.
SPIEGEL: Können Sie ein Beispiel nennen?
Bordt: Indem man vorschlägt: Lasst uns doch mal einen anderen Weg finden, Weihnachten zu feiern, einen anderen Ort oder andere Rituale. Darüber entsteht dann die Freiheit, sich neu zu begegnen.
SPIEGEL: Worin besteht da die Enttäuschung?
Bordt: Darin zeigt sich, dass man dem Bild, das die Eltern haben, nicht mehr entspricht. Alte Rollenmuster werden durchbrochen, Eltern und Kinder lassen sich noch mal auf etwas Neues ein. Dies ist kein pubertärer Konflikt – ich bin anders –, sondern eine Auseinandersetzung zwischen Erwachsenen.
SPIEGEL: Spielt es eine Rolle, in welcher Verfassung die Eltern sind, wenn man sich vornimmt, sie mit irgendetwas zu enttäuschen?
Bordt: Kinder können durchaus falsch einschätzen, was Eltern zuzumuten ist. Manche Eltern sind viel stärker, als die Kinder glauben. Manche ahnen auch viel mehr, als ihren Kindern vielleicht bewusst ist.
SPIEGEL: Dürfen Eltern umgekehrt auch ihre erwachsenen Kinder enttäuschen?
Bordt: Selbstverständlich. Ich plädiere dafür, sich gegenseitig von Zuschreibungen zu befreien und innerhalb der Familie ins Gespräch zu kommen.
SPIEGEL: Was erwächst für den Einzelnen aus der Kunst, enttäuschen zu können?
Bordt: Selbstbestimmung und Authentizität. Mit Selbstbestimmung meine ich, mehr und mehr derjenige zu werden, der ich innerlich bin. Im Rahmen der Rollen, die ich innehabe. Ich bin auf meine Weise Sohn, ich bin auf meine Weise Mutter. Nicht so, wie es familiär oder gesellschaftlich erwartet wird.
SPIEGEL: Sie schreiben in Ihrem Buch, Eltern würden ihre Kinder stets aus der Erfahrung der in großer Nähe verbrachten Jahre betrachten. Das heißt, sie sehen im Erwachsenen immer noch das Kind.
Bordt: Viele meinen, dass die charakterliche Prägung eines Menschen mit seiner Kindheit beendet ist. Das stimmt aber nicht. Menschen verändern sich zeit ihres Lebens, sie können Potenziale leben, die in der Kindheit nicht vorhersehbar waren. Gleichzeitig haben Eltern uns gegenüber den Vorteil, dass sie sich an Erlebnisse mit uns erinnern können, aus einer Zeit, in der wir uns selber noch nicht bewusst wahrgenommen haben.
SPIEGEL: Liegt darin der zentrale Konflikt? Haben Eltern ein Interesse, an dem Bild von früher festzuhalten, während die Kinder ihre Erfahrungen als Erwachsene stärker gewichten?
Bordt: Eltern haben in der Regel kein Interesse, ihre Kinder kleinzuhalten, aber es ist ganz natürlich, dass sie ihre Sicht auf die Kinder, die stark von den Kindheitsjahren geprägt ist, erst mal für die richtige halten. Es gibt Studien, die zeigen, dass das ein allgemeines Phänomen ist: Wir legen andere Menschen auf eine einmal getroffene Einschätzung fest. Sich daraus wieder zu befreien ist nicht leicht. In engen Beziehungen wird dies natürlich zu einem besonderen Problem, weil es einen hier am meisten stört, wenn der Blick an einem vorbeigeht. Jemand liebt dann nicht mich, sondern das Bild, das er von mir hat.
SPIEGEL: Und die Enttäuschung ist dann so eine Art Befreiungsschlag?
Bordt: Das Wort sagt es ja schon: Ent-Täuschung – eine Täuschung wird genommen. Ich befreie mich davon, dass jemand etwas in mir sieht, was ich nicht bin. Es ist aber auch ein Beziehungsangebot: Ich gebe mich als der zu erkennen, der ich eigentlich bin.
SPIEGEL: Wenn die Eltern dazu aber nicht bereit sind?
Bordt: Dann ist die Frage: Was macht man mit diesem Konflikt? Dafür ist es notwendig, zwischen innerem Erleben und äußerem Leben zu unterscheiden. Im äußeren Leben kann es durchaus richtig sein zu sagen, der Blick, den die Eltern auf mich haben, ist schädlich, ich setze mich dem nicht länger aus. Ich ziehe einen Schlussstrich. Bis zu diesem Punkt kann es gehen.
SPIEGEL: Vom Bruch mit den Eltern raten Sie nicht ab?
Bordt: Nein, in einzelnen Fällen kann das genau richtig sein. Denken Sie an Missbrauch in Familien. Da ist es ganz klar, dass ein Beziehungsabbruch ein wichtiger Schritt sein kann. Das Schlimme ist dann übrigens nicht der Bruch, sondern die Missbrauchserfahrung. Der Abbruch der Beziehung ist nur eine richtige Reaktion darauf.
SPIEGEL: Ist so ein Bruch überhaupt möglich, bleibt man nicht sein Leben lang Tochter oder Sohn, Mutter oder Vater?
Bordt: Man kann sagen: Ich möchte nichts mehr mit dir zu tun haben. Mit so einer äußeren Trennung ist aber nicht automatisch auch der innere Konflikt behoben. Das sind zwei verschiedene Dinge.
SPIEGEL: Können Sie das erklären?
Bordt: Um inneren Frieden zu finden, muss ich lernen, mit Verletzungen umzugehen. Auch damit, von mir selbst ent-täuscht zu sein. Der reflexive Aspekt ist wichtig. Erst wenn man zu akzeptieren beginnt, dass man einem Idealbild nicht gerecht wird, kann man alles, was schieflief, als Teil der eigenen Verletzungsgeschichte akzeptieren.
SPIEGEL: Sie sind Jesuit. Und Religion arbeitet mit Idealen und Regeln. Ein Gebot lautet: Du sollst Vater und Mutter ehren. Da steht nicht: Du sollst deine Eltern enttäuschen.
Bordt: Für mich geht es in der Religion nicht um Ethik und Moral, sondern um Spiritualität, um die Beziehung zu Gott. Vor Gott kann ich so sein, wie ich bin. Für mich als Jesuit ist die Erfahrung der Meditation entscheidend. Die Erfahrung der Einsamkeit vor Gott. Das ist für mich das Zentrum der religiösen Spiritualität.
SPIEGEL: Ist man als gläubiger Mensch auch befugt, Gott zu enttäuschen?
Bordt: Gott zu enttäuschen, das geht gar nicht, glaube ich, weil man vor Gott keine Rollen spielen kann. Aber ich kann mein Bild, das ich davon habe, wie Gott mich sieht, enttäuschen.
SPIEGEL: Ist das in weltlichen Beziehungen nicht das Gleiche: Enttäuscht man nicht immer das Bild, das andere von einem haben?
Bordt: Völlig richtig. Aber bei religiösen Menschen liegt eine Gefahr darin, dass das Bild, das sie von sich haben, eine Idealisierung der eigenen Person ist, die sie aus ihrer Religion ableiten: So will Gott mich. Dann kommt die Ethik und das "Du musst" hinzu, auf diese Weise kann sich eine problematische Beziehung zu Gott und zu sich selbst verfestigen.
SPIEGEL: Sie sagen, eine Enttäuschung muss in jeder Beziehung möglich sein. Aber sind wir als Gesellschaft dafür überhaupt ausreichend tolerant? Gilt die Enttäuschung nicht vielen als negative Erfahrung?
Bordt: Viele Menschen entwickeln Strategien, um sich vor Enttäuschungen zu bewahren. Vor allem werden Erwartungen runtergeschraubt. Wer sich nicht enttäuschen lassen will, trainiert sich meist systematisch ab, sich selbst wahrzunehmen. Die Konsequenz ist eine emotionale Taubheit, das eigene Leben verliert an Tiefe und an Kreativität, man büßt Beziehungen ein. Ich plädiere in meinem Buch deshalb für eine "robuste Verletzbarkeit", ein Begriff, den ich bei dem Dichter David Whyte gefunden habe. Es kommt darauf an, verletzbar zu bleiben. Aber nicht wie ein scheues Rehlein, das ständig versucht wegzurennen. Stattdessen entwickelt man eine Haltung, die heißt: Ich komme mit Enttäuschungen und dem, was sie in mir auslösen, zurecht. Daraus entsteht Stärke.
SPIEGEL: Das klingt alles psychoanalytisch. Hat Freud bei den Jesuiten geklaut?
Bordt: Wie sehr die Elternbeziehung das eigene Leben prägt, ist uns in der Wissenschaft durch Freud klar geworden. Wer mit Meditation zu tun hat, dem ist das eigentlich selbstverständlich.
SPIEGEL: Haben Sie Ihre Eltern auch enttäuscht?
Bordt: Die Tatsache, dass man selber in einen Orden eintritt, ist sicher ein ganz extremer Ausbruch aus allen Systemen der Familie. Während meines Noviziats war ich erst mal kaum erreichbar für meine Eltern, während dieser Zeit sieht man sich nur einmal im Jahr, man muss ja erst mal Abstand kriegen. Das ist für manche Eltern nicht so lustig. Es sei denn, die Eltern sind sehr religiös, aber das war bei meinen Eltern nicht der Fall. Sie mussten auch akzeptieren, dass sie von mir keine Enkelkinder bekommen werden.
SPIEGEL: Ist das beim Nachdenken über die Eltern-Kind-Beziehung ein Hindernis?
Bordt: Ich bin ja wie jeder Mensch Kind. Aber es prägt natürlich meine Sicht.
SPIEGEL: Warum sind Sie in den Orden eingetreten?
Bordt: Was mich bei den Jesuiten von Anfang an fasziniert hat, war das Intellektuelle und auf der anderen Seite die Spiritualität, die Meditation. Ich lebe zum Beispiel mit einem Jesuiten zusammen, der auch ausgebildeter Zen-Meister ist, und mit jemandem, der in der Flüchtlingshilfe arbeitet. So ergeben sich verschiedene Perspektiven. Ich finde das sehr bereichernd.
SPIEGEL: Sie beraten heute auch Unternehmer und Manager. Wie kommen Sie als Philosoph und Pater zu dieser Aufgabe?
Bordt: Ich war zwischen 2005 und 2011 Präsident der Hochschule für Philosophie in München, die vom jesuitischen Orden getragen wird. Während dieser Zeit habe ich Norbert Reithofer kennengelernt, den damaligen Vorstandsvorsitzenden von BMW. Er bat mich, einen Workshop für den Vorstand abzuhalten. Das lief gut, daraus entwickelte sich eine längere Zusammenarbeit. Mittlerweile führen wir solche Beratungen für verschiedene Familienunternehmen und für das Management von Dax-Konzernen durch.
SPIEGEL: Worum geht es dabei?
Bordt: Wir greifen auf Elemente zurück, die wir im Jesuitenorden entwickelt haben, um uns selbst auszubilden. Dabei spielen verschiedene Fragen eine Rolle: Wie können Menschen auf gesunde, gute Weise mit extremen Herausforderungen umgehen? Was ist dabei wichtig?
SPIEGEL: Damit sind Sie in einem Höchstleistungsmilieu tätig. Extrem individualistisch. Wie passen Enttäuschungen dort hinein?
Bordt: Sie spielen eine Riesenrolle. Manche Manager denken zum Beispiel, sie seien die Besten in ihrem Job. Und dann erleben sie, dass ihre Karriere ein Ende hat, dass sie nicht in den Vorstand kommen. Gerade für Männer, die in ihrem Leben ungebrochen auf Karriere gesetzt haben, ist das schwierig.
SPIEGEL: Ein Vorstandsvorsitzender hat ja mit verschiedenen Erwartungen zu tun. Mit den Erwartungen seiner Belegschaft, aber zum Beispiel auch mit den Erwartungen eines bestimmten Jahresgewinns. Wie geht er damit um?
Bordt: Er muss wahrnehmen, was sich an Wünschen und Projektionen auf ihn richtet. Aber er darf sich damit nicht spontan identifizieren. Er muss sich überlegen, was für das Unternehmen der Sache nach das Beste ist. Er darf nur das tun, was er für richtig hält. Für das Unternehmen. Nicht für sich selbst. Dafür wird er bezahlt.
SPIEGEL: Was ist mit den Erwartungen an die Leistungsfähigkeit von Führungspersonen. Darf man die enttäuschen? Erinnern Sie sich an den Moment, als Hillary Clinton im US-amerikanischen Wahlkampf umkippte? Sie hatte zuvor schon damit zu kämpfen, dass Trump Zweifel an ihrer Gesundheit streute. Es ist ein warmer Tag, während einer Gedenkfeier am Ground Zero steht sie in der prallen Sonne, auf dem Weg zum Auto sacken ihr die Beine weg. Zwei Stunden später kommt sie aus dem Apartment ihrer Tochter, auf die Frage der Reporter, wie es ihr gehe, antwortet sie: great. Sie konnte es sich offensichtlich nicht leisten zu enttäuschen.
Bordt: Große gesundheitliche Robustheit gehört zu den Qualitäten, die ein Präsident der USA haben sollte. Und auch jeder Topmanager. Öffentlich zu zeigen, dass man sie nicht hat, ist schlecht. Wenn Leute in Spitzenpositionen tätig sein wollen, sind damit Erwartungen an ihre Leistungen und an ihr Kommunikationsverhalten verbunden, die auch berechtigt sind. Jetzt bist du umgekippt, aber macht nichts? Nein. In diesen Positionen geht es darum, seine Kräfte realistisch einzuschätzen und einzusetzen. Es war sicher nicht klug von Frau Clinton, diesen Termin wahrzunehmen. Zu solchen Szenen darf es nicht kommen.
SPIEGEL: Sie haben mal gesagt, je höher jemand in einer Hierarchie steht, desto wichtiger wird, welchen Charakter er hat.
Bordt: Der Druck und der Stress in diesen Positionen ist so hoch, dass man menschlich zunehmend in die Enge getrieben wird. Wenn sich Konflikte zuspitzen, sollte man wissen, wer man selber ist, wie man sich Orientierung gibt und wofür man steht. Daraus kommt dann die Kraft, in Hochleistungssituationen nicht eng zu reagieren.
SPIEGEL: Was bedeutet das, eng zu reagieren?
Bordt: Ganz unterschiedlich: still werden, vereisen oder explodieren.
SPIEGEL: Trauen Sie so ein Entwicklungspotenzial jedem Menschen zu?
Bordt: Man kann das systematisch lernen. Topmanager müssen es lernen. Es geht um eine immer sensiblere Wahrnehmung, aber auch um Reflexion. Das Nachdenken über sich selbst ist ja nicht nur ein intellektueller Vorgang, sondern stabilisiert gleichzeitig das eigene Werte- und Orientierungssystem. Wenn ich weiß, wofür ich stehe und warum das wichtig ist im Leben, kann ich aus der Breite meiner Persönlichkeit reagieren. Das ist essenziell, um große Unternehmen zu führen. Ohne diese Fähigkeiten mag man bis zu einem gewissen Punkt kommen, aber irgendwann merken Sie, dass Sie an Ihre Grenzen stoßen.
SPIEGEL: Das ist dann natürlich eine ultimative Enttäuschung.
Bordt: Mit so einer Sinnkrise umzugehen ist schon schwierig. Manchmal hängen auch Ehen daran, sodass leicht ein ganzes Leben ins Schleudern geraten kann.
SPIEGEL: Wenn man Ihnen zuhört, bekommt man den Eindruck, dass solche Konsequenzen Sie nicht besonders schrecken: Lebensentwürfe, die ins Schleudern geraten, Familien, in denen Funkstille herrscht. Viele Menschen mühen sich nach Kräften, damit das bloß nicht passiert.
Bordt: Nein, für mich hat das keinen großen Schrecken. Das kann mit meiner Ordensexistenz zu tun haben. Und dass ich immer wieder erlebe, wie unglaublich unglücklich Menschen werden, wenn sie sich aus bestimmten Situationen nicht lösen. Wie ich Einzelne auch manchmal nicht verstehe, die um jeden Preis an Beziehungen festhalten. Das gilt für kirchliche Zusammenhänge übrigens genauso. Manchmal denke ich: Jetzt verlass doch das Kloster, wenn es so schlimm ist für dich. Es kann schon sein, dass ich in dieser Hinsicht viel unbeschwerter bin als andere.
SPIEGEL: Erkennen Sie das jesuitische Denken eigentlich auch beim Papst, der ja ebenfalls zu Ihrem Orden gehört? Vielleicht in seiner Radikalität?
Bordt: Ja, ihm ist es egal, was andere von ihm denken.
SPIEGEL: Auch ein Papst muss enttäuschen können?
Bordt: Franziskus enttäuscht ja zurzeit sehr viele. Sowohl die Leute, die es gern hätten, dass er mal ordentlich durchgreift in der Kurie, als auch die Konservativen. Der Papst ist wirklich ein guter Enttäuscher. Der kann's. Umgekehrt bedeutet das, er ist nicht auf Zustimmung angewiesen. In jedem großen Unternehmen sollte das so laufen: Ich tue, was ich für richtig halte, unabhängig davon, ob alle es ganz toll finden.
SPIEGEL: Professor Bordt, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

"Wer sich nicht selbst wahrnimmt, riskiert emotionale Taubheit und ein Leben ohne Tiefe."

"Der Papst ist nicht auf Zustimmung angewiesen, das sollte in jedem Unternehmen so sein."

* Michael Bordt: "Die Kunst, die Eltern zu enttäuschen". Elisabeth Sandmann; 96 Seiten; 10 Euro.
* Mit den Redakteurinnen Claudia Voigt und Susanne Beyer im Hamburger SPIEGEL-Gebäude.
Von Claudia Voigt und Susanne Beier

DER SPIEGEL 52/2017
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