Die rote Kasse der Genossen

Jahrzehntelang nutzten Düsseldorfer SPD-Politiker, vorneweg der heutige Bundespräsident, die WestLB als heimlichen Geldgeber des Staates. Jetzt kommt heraus: Die Genossen an der Spitze der mächtigen Bank halfen sogar bei der Finanzierung des SPD-Wahlkampfs in Brandenburg.
Von Stefan Berg, Georg Bönisch, Thomas Darnstädt und Barbara Schmid

DER SPIEGEL 7/2000

Alle Rechte vorbehalten

Vervielfältigung nur mit Genehmigung