19.05.2018

ZeremonienHalleluja

 Am 14. Mai wurde in Israel aus ein und demselben Grund gefeiert, gestorben, gelacht, geweint und getötet. Eine junge israelische Sängerin sang das Lied dazu. Von Alexander Osang
Als Hagit Yaso die Bühne in Jerusalem betrat, vermeldeten die Agenturen gerade den 39. Toten des Tages im Gazastreifen. Aber davon wusste sie nichts. Sie war in der Nacht zuvor von einem Auftritt in Wien angereist, sie hatte in einem Hotel in Jerusalem geschlafen und war von dort direkt in den Stadtteil Arnona gefahren worden, in dem die Botschaft der Vereinigten Staaten eröffnet wurde. Zu Hause in Sderot hätte sie die Schüsse natürlich gehört. Der Grenzzaun ist nur etwa einen Kilometer von ihrem Haus entfernt. Aber das hier war eine andere Welt. Jerusalem war mit amerikanischen und israelischen Flaggen behängt, das Viertel war abgeriegelt, als würde der Messias noch heute erwartet. Es gab eine kurze Probe, dann wurden die Gäste eingelassen und platziert. Hagit Yaso wartete mit ihrer Band hinter der Bühne auf ihren Auftritt. Sie bekam nicht mit, wie sie in Gaza die Toten zählten.
Es wurde der blutigste Tag der vergangenen Jahre. Aber es war auch der größte Auftritt im Leben von Hagit Yaso. Zunächst stand nur ein weißes Keyboard auf der Bühne. David Friedman, der Botschafter der USA in Israel, begrüßte ein Publikum, das aussah wie eine Mischung aus Evangelistenversammlung und Zionistenkongress. Ein Rabbi aus New York und ein Baptistenprediger aus Dallas sprachen den Segen. Es war viel von Frieden die Rede und viel von Unendlichkeit.
Dann enthüllte Ivanka Trump das neue Namensschild der amerikanischen Botschaft. Es ist die erste amerikanische Botschaft in Jerusalem. Entsprechend groß war die Aufregung. Die Mehrheit der Uno-Mitglieder kritisierte den symbolischen Akt, ein Großteil der Welt blieb der Eröffnung fern, in Gaza rannten Menschen in den Tod, um daran zu erinnern, dass ihre Familien vor 70 Jahren aus ihrer Heimat vertrieben worden waren, zu der sie auch Jerusalem zählen.
Es war der 70. Jahrestag der Staatsgründung Israels. Auch das.
"Herzlich willkommen in der Botschaft der Vereinigten Staaten, hier in Jerusalem, der Hauptstadt Israels", rief Ivanka Trump.
"Danke, Ivanka", sagte David Friedman.
Friedman hat jahrelang als Insolvenzanwalt für Donald Trump gearbeitet und wurde sofort zum Botschafter in Israel berufen, als Trump Präsident war. David Friedman hatte vor allem ein Ziel: Er wollte, dass die Botschaft Amerikas von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt wird. Er saß während der Eröffnungsfeier die meiste Zeit auf einem Stuhl neben der Bühne und lächelte wie ein Kind auf seiner eigenen Geburtstagsparty.
Jetzt stand er am Pult, um das Kulturprogramm anzusagen. Eine Sängerin, die er sich persönlich ausgesucht hatte. Hagit Yaso.
Friedman hatte sie im Frühjahr auf einer Veranstaltung in Jerusalem erlebt. Er hatte sie zu einem Casting in seine Botschaft eingeladen. Hagit Yaso hatte 2011 einen populären Gesangswettbewerb im israelischen Fernsehen gewonnen. Sie wirkte wie ein bescheidener, stiller Star. Vor allem aber stimmte ihre Geschichte. Und die erzählte David Friedman nun seinen Gästen. Es begann wie eine Lesung aus der Heiligen Schrift.
"Im Jahr 1980 heiratete ein jüdischer Mann im Alter von 18 eine jüdische Frau von 17 Jahren in Äthiopien. Noch in dieser Nacht verließ das Paar das Land und begab sich auf eine lange Wanderung durch die Wüste, bis es den Sudan erreichte. Dort wurden die beiden auf ein entlegenes Flugfeld geführt und von einem israelischen Militärflugzeug nach Israel geflogen. Solcherart gerettet, ließen sie sich in der Stadt Sderot nieder, an der Peripherie von Gaza. Jahre später wurde sie dort von anfliegenden Raketen geschützt, durch die ›Eiserne Kuppel‹, ein israelisches Raketenabwehrsystem, das die Vereinigten Staaten finanziert haben."
Es war seine Weltsicht in fünf Sätzen. Darum ging es heute. Herkunft, Glauben, Freundschaft, Land, Wehrhaftigkeit. Dafür wurde an diesem Tag gefeiert und gestorben. Aber noch war David Friedman nicht fertig.
"Eine ihrer Töchter wurde eine erfolgreiche Sängerin, und sie ist heute hier bei uns. Um ›Hallelujah‹ zu singen. Das große Wort des Segens, geschaffen von König David, dem ersten jüdischen König Israels. Begrüßen Sie Hagit Yaso."
Die junge Frau, die die Bühne betrat, sah erstaunlich fragil aus, nach dieser Ankündigung. Hagit Yaso ist 28 Jahre alt, sie hat zwei Jahre lang in der israelischen Armee gedient, sie ist im ganzen Land bekannt. Aber jetzt wirkte sie jünger. Vielleicht hatte man auch nur die energiegeladene Frau im Kopf, die zwei Nächte zuvor den Eurovision Song Contest für Israel gewonnen hatte. Ihre Botschaft: I Am Not Your Toy. You Stupid Boy. Hagit Yaso erschien in diesem Moment wie das Gegenteil von Netta. Ein Spielzeug.
Und dann war da der Song. "Hallelujah".
Leonard Cohen hat ihn geschrieben. In einem seiner letzten Gespräche hat er mit David Remnick vom "New Yorker" über sein Leben geredet, auch über jenes Lied. Er erzählte, dass ihn Bob Dylan einst gefragt hatte, wie lange er an "Hallelujah" gearbeitet hätte. Sie waren in Paris, zwei amerikanische Sänger in Europa.
"Zwei Jahre", sagte Cohen.
Es war eine Lüge. Er habe es nicht fertiggebracht, dem Schnellschreiber Dylan zu gestehen, dass er für "Hallelujah" fünf Jahre gebraucht hatte. Er schrieb und schrieb, nichts passte zusammen. Manchmal fand er sich in Unterwäsche auf dem Boden eines Hotelzimmers wieder und schlug, verzweifelt über seine Unzulänglichkeit, den Kopf auf den Fußboden.
Der Song benötigte viele weitere Jahre und Interpreten, um berühmt zu werden. Er wirkt leicht und schwer zugleich, düster und hoffnungsvoll. Am Anfang des Liedes gibt es eine komische Passage, die einem musikalisch nicht so begabten Zuhörer die Struktur des Songs erklärt.
"Now I've heard there was a secret chord
That David played and it pleased the Lord"
Ganz vorn in der ersten Reihe saßen Ivanka Trump, Jared Kushner, Benjamin Netanyahu und seine Frau sowie ein Mann mit einem Haarschnitt, der vom gleichen Friseur gemacht zu sein schien wie der des Präsidenten Trump. Das war Sheldon Adelson, 84-jähriger Casino-Milliardär aus Las Vegas, der viele Millionen Dollar für Trumps Wahlkampf spendiert und angeboten hatte, die neue Botschaft mitzufinanzieren. Kein Würdenträger, kein Politiker – ein Mann mit Kohle.
"But you don't really care for music, do you?", sang Hagit Yaso ins Gesicht der Honoratioren. Aber es waren Cohens Worte. Hagit spricht kein Englisch.
Hinter ihr auf der Videoleinwand, die in den Farben der amerikanischen Fahne gerahmt war, tobten Wolken. Es war eine himmlische Perspektive. Gott sah zu.
"And love is not a victory march. It's a cold and it's a broken Hallelujah", sang Hagit.
Vielleicht fragte sich David Friedman auf seinem Kindergeburtstagsstuhl, ob es das richtige Lied war. Er hatte Hagit gefragt, welche internationalen Songs sie im Repertoire habe. Es würden ja viele amerikanische Gäste im Publikum sein. Und Hunderte Millionen in der Welt würden zuschauen. Hagit singt normalerweise vor allem jüdische Lieder, viele religiöse.
Sie machte ihm eine Liste.
"Killing Me Softly" von Roberta Flack.
"Aïcha" von Khaled.
"If I Ain't Got You" von Alicia Keys.
Und eben: "Hallelujah".
Friedman entschied sich sofort für "Hallelujah". Vielleicht mochte er einfach das Wort. Vielleicht auch das Lied, in irgendeiner seiner unzähligen Fassungen. Es gibt Versionen von Bob Dylan, von John Cale, Rufus Wainright und eine wunderbare von Jeff Buckley. Und nun gibt es auch noch die von Hagit Yaso. Leonard Cohen befand am Ende seines Lebens: "Es ist ein gutes Lied, aber es wird von zu vielen Leuten gesungen."
Das hat David Friedman nicht beeindruckt. Er hat sich das Lied genommen, so wie er sich die Sängerin nahm, deren Geschichte und die ganze Stadt. Jerusalem.
"Hagit", sagte Friedman am Ende. "Danke, das war schön."
Inzwischen gab es 41 Tote in Gaza.
Dann kamen weitere Reden, am Ende die von Benjamin Netanyahu, der die längste und die mitreißendste hielt. Er hatte die ganze Zeit gestrahlt, nun entlud sich seine Freude. Er platzte fast aus seinem Anzug vor Stolz und Kraft.
"Wir haben keine besseren Freunde auf der Welt als die Vereinigten Staaten", rief er. "Was für ein glorreicher Tag. Das ist ein großer Tag für Israel. Für Amerika. Aber es ist auch ein großer Tag für den Frieden. Gott schütze Jerusalem. Die ewige, ungeteilte Hauptstadt Israels."
Dann kam Hagit Yaso noch einmal für ein Schlusslied auf die Bühne, "Od Javo Schalom Aleinu". Der Frieden wird zu uns kommen. Sie sang es in Arabisch, Hebräisch und Englisch. Ein Beschwörungslied für den Frieden in Israel. Aber das Sterben in Gaza war noch nicht zu Ende.
50 Tote jetzt, schrieben die Agen-turen.
Hagit Yaso dachte, dass es nach der Feier vielleicht Gelegenheit geben würde, dem einen oder anderen die Hand zu schütteln und ein Erinnerungsfoto zu machen, aber alle brachen sehr schnell auf. Und so packten sie und ihre Bandkollegen ihre Sachen zusammen und gingen ebenfalls. Auf dem Weg zu ihrem Auto traf sie zufällig Jared Kushner, der sich freundlich bei ihr bedankte. Ein netter Mann. Das sagen alle.
Hagits Eltern warteten draußen auf sie. Es sind die beiden Menschen aus der Botschafterrede, die 1980 in ihrer Hochzeitsnacht aus Äthiopien ins gelobte Land aufgebrochen waren. Der Botschafter hatte sie zur Eröffnungsparty eingeladen. Sie waren auch schon in Shimon Peres' Residenz zu Gast, nachdem ihre Tochter den Talentwettbewerb im Fernsehen gewonnen hatte, um mit dem damaligen Präsidenten ihre Immigrationserfahrungen zu diskutieren.
Die drei fuhren zusammen nach Hause, nach Sderot. Nun erreichten die Nachrichten von den Kämpfen in Gaza auch Hagit Yaso. Sie erschütterten sie nicht. Sie ist mit diesen Nachrichten groß geworden, sagt sie. Sie lebt ja seit 28 Jahren in Sderot. Die Stadt wird die Welthauptstadt der Luftschutzbunker genannt, weil es dort so viele davon gibt. Hagit hat drei Gazakriege hier erlebt. Den ersten sogar als Soldatin. 2008 war sie an der Operation "Gegossenes Blei" beteiligt. Es waren die schlimmsten Luftangriffe seit dem Sechstagekrieg.
Da war sie 19 Jahre alt.
"Es wird schlimmer, und dann wird es auch immer wieder besser", sagt sie.
Als sie ihrem Heimatort näher kamen, sahen sie die Rauchwolken, die in Gaza in den Himmel stiegen. Am Ende würden 60 Menschen gestorben sein. Über 2000 verletzt, viele von ihnen schwer. Die Nachbarn beglückwünschten Hagit zu ihrem Auftritt an diesem Tag. Viele kündigten an, dass sie die Nacht lieber in ihren Bunkern verbringen würden. Einen Zusammenhang zwischen der Botschaftseröffnung und dem Bettenmachen in Luftschutzräumen sahen die meisten nicht.
Das Haus von Hagits Familie steht in einem modernen Wohnviertel. Sie sind vor fünf Jahren eingezogen. Zwei ihrer vier Geschwister leben hier, ihr ältester Bruder lebt als Geschäftsmann in Miami. Sie haben zwei Schutzräume im Haus. Hagit Yaso aber schlief in der Nacht nach der Botschaftseröffnung in ihrem Zimmer. Sie war froh, nach der langen Reise endlich wieder zu Hause zu sein. Abends im Bett las sie noch die Nachrichten, die ihr Freunde geschickt hatten. Es waren sehr viele. Es gab auch die ersten Anfragen für Auftritte in Israel und in den USA. Sie fühlte sich ein wenig wie damals 2011, am Abend nach dem Sieg beim Talentwettbewerb, der ihr Leben verändern sollte. Es würde einen weiteren Schub geben.
Sie schlief gut. Am Morgen schien die Sonne. Alles war ruhig.
Hagit Yaso fuhr ins nahe Netivot, um zu beten. Der Glaube sei ihr wichtig, sagt sie. In ihrem Wohnzimmer hängt ein Porträt von Ovadia Josef, dem verstorbenen spirituellen Oberhaupt der Schas-Partei, einer ultraorthodoxen israelischen Partei. Die Familie versammelt sich jeden Freitagabend, um gemeinsam Schabbat zu feiern.
Mittags sitzt Hagit mit ihrer kleinen Schwester im Wohnzimmer. Die Jalousien sind heruntergelassen. Es ist ganz still. Es ist ein schmuckloser, sehr sauberer Raum. Der Fußboden gefliest, die Möbel eierschalenfarben, an den Wänden ein paar religiöse Sinnsprüche.
Was glaubt sie, wird passieren? Wie wird der Auftritt in der Botschaft ihr Leben verändern?
Sie lächelt. Sie weiß es nicht. Und sie weiß auch nicht, ob sie will, dass sich dadurch etwas ändert.
Sie habe lange überlegt, ob sie wirklich an der Botschaftseröffnung teilnehmen solle, nachdem ihr David Friedman gesagt hatte, es würden Hunderte Millionen dabei zuschauen.
Sie wüsste nicht, ob sie stark genug sei, sagt sie.
Sie war in jedem Fall sehr froh, als Donald Trump seinen Besuch abgesagt hatte.
Sie mag Trump, sagt Hagit Yaso. Nicht, dass man sie falsch verstehe. Sie mag Männer, die zu ihrem Wort stehen, sagt sie.
Vielleicht ahnt sie, dass es schwer ist, ihr da zu folgen. Aber sie sagt es nicht. Sie zeigt den kleinen Spielplatz am Ende ihrer Straße, auf dem es eine große, bunte Betonschlange gibt, in die sich die spielenden Kinder bei einem Raketenangriff aus Gaza flüchten müssen. In Tel Aviv habe man eine Minute Zeit, um es vom Ertönen der Sirene bis zum nächsten Bunker zu schaffen. Dann schlägt die Rakete ein.
"Wir haben nur 15 Sekunden", sagt sie. "Wir sind so dicht dran."
Es ist ihre Heimat. Ein Land, das ihren Eltern Zuflucht bot, für das sie durch die Wüste gingen. Zwei junge, sephardische Juden, die sich in ihrer Hochzeitsnacht auf den Weg ins Gelobte Land machten und nun zum Teil der Erzählung ihres Volkes geworden sind, das so lange auf der Flucht gewesen ist.
Hagit war zweimal in Äthiopien. Sie mochte es. Die Leute, die Bescheidenheit, die Prioritäten. Sie hat, glaubt sie, auch etwas über sich gelernt. Ihre äthiopische Seite. Einmal ist sie aufgetreten dort. Einmal war sie mit ihrem Vater in dessen Dorf, um nach den Wurzeln ihrer Familie zu suchen. Ihr Vater war Schäfer in Äthiopien, in Israel hat er dann in einer Fabrik gearbeitet. Er war die ganze Zeit unruhig, als sie dort waren. Die Angst von damals kam wohl zurück.
"Man weiß, was man hier hat, wenn man von dort kommt", sagt sie.
Gestern war der 70. Jahrestag der Staatsgründung Israels, heute ist Nakba-Tag. Der eine Tag bedeutet ihr etwas, der andere nicht. Sie steht hier in Sderot zwischen diesen beiden gigantischen Tagen in der Geschichte dieses Landes. Am hellblauen Himmel Richtung Westen sieht man ganz leichte, graue Wölkchen aufsteigen. Die letzten Feuer von Gaza. Sie betrauern heute die Toten und versorgen die Verletzten. Es ist ruhig. Am nächsten Tag aber, wird Sderot von Maschinengewehren der Hamas beschossen, die israelische Armee antwortet mit Luftangriffen auf Gaza.
Hagit Yaso geht aufrecht durch die geputzte kleine Stadt an der Grenze zum Leid. Zerbrechlicher kann ein Auftritt nicht sein. Sie war die perfekte Wahl.
Die Bilder zu diesem Text sind einerseits Screenshots aus Sendungen des israelischen Nachrichtensenders i24news; sie zeigen Szenen von der Eröffnungsfeier der US-Botschaft in Jerusalem (Seite 60: mit Israels Regierungschef Benjamin Netanyahu und den US-Gästen Jared Kushner und Ivanka Trump, Seiten 61, 62: Sängerin Hagit Yaso). Andererseits Fotos von gewaltsamen Auseinandersetzungen im Gazastreifen und im Westjordanland.
Von Alexander Osang

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