19.05.2018

Was der Videobeweis bringt

Anfang Mai gewann Melbourne durch ein 1:0 gegen Newcastle den Titel in der australischen A-League. Das Tor: regelwidrig, ein Spieler stand im Abseits. Doch der Verstoß blieb ungeahndet. Dem Video Assistant Referee (VAR) fehlten schlicht die TV-Bilder, die Technik streikte, das Tor zählte. Eine seltene Fehlentscheidung. Nach einer Studie der Universität Leuven in Belgien führte der VAR bis Anfang 2018 in 98,9 Prozent zum korrekten Urteil, ohne technische Hilfe liegt die Quote bei 93 Prozent. Nun kommt der Videoassistent erstmals bei der WM zum Einsatz. Ob sich das nächste "Wembley-Tor" so verhindern lässt?

DER SPIEGEL 21/2018
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 21/2018
Titelbild
Der digitale SPIEGEL
Diese Ausgabe jetzt digital lesen

Die digitale Welt der Nachrichten. Mit interaktiven Grafiken, spannenden Videos und beeindruckenden 3-D-Modellen.
Sie lesen die neue Ausgabe noch vor Erscheinen der Print-Ausgabe, schon freitags ab 18 Uhr.
Einmal anmelden, auf jedem Gerät lesen - auch offline. Optimiert für Windows 8, Android, iPad, iPhone, Kindle Fire, BlackBerry Z10 sowie für PC/Mac.

Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

Was der Videobeweis bringt

  • Doku über DNA-Reproduktion: Missy, die Mammut-Leihmutter
  • Jagdtricks von Delfinen: Die "Hau-drauf-hau-rein"-Technik
  • Starkes Gewitter im Tatra-Gebirge: Mindestens fünf Menschen getötet
  • Nach Notwasserung: Pilot filmt eigene Rettung