07.07.2018

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Hoch hinaus sauste vor einer Woche der private Raumfrachter "Dragon" vom US-Weltraumbahnhof Cape Canaveral. An Bord: rund 2700 Kilogramm Ausstattung und technisches Gerät für die Besatzung der Internationalen Raumstation ISS, darunter Labormäuse für Experimente zu Darmbakterien, extrastarker Kaffee, Eis und frische Blaubeeren sowie "Cimon", ein Miniroboter. Er reagiert auf Sprachbefehle und soll den ISS-Astronauten um den Deutschen Alexander Gerst die Arbeit im All erleichtern. "Dragon" gehört zum Unternehmen SpaceX von TeslaChef Elon Musk und taugt nur für unbemannte Flüge ins All. Spätere Modelle sollen bis zu sieben Astronauten befördern können.

DER SPIEGEL 28/2018
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