11.08.2018

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•  Auch wenn Melania Trump, 48, seitdem sie First Lady ist, nicht mehr im slowenischen Sevnica war, sorgt sie für Umsatz in ihrem Heimatort: Die Tatsache, dass sie dort aufgewachsen ist, wird von der Tourismusbranche – und allen möglichen anderen Unternehmern – als Verkaufsargument benutzt. Das jährliche Besucheraufkommen stieg um 15 Prozent, seit Donald Trump als Präsidentschaftskandidat von sich reden machte. Die Besitzerin des Cafés, in dem ein Stück »Torta Melanija« für drei Euro verkauft wird, ist stolz, dass die Präsidentengattin in ihrem Ort gewohnt hat. Die Kellnerin eines Lokals, in dem ein »Präsidentenburger« angeboten wird, findet hingegen, jemanden zu heiraten sei keine Leistung. Das Brötchen, in dem die Frikadelle serviert wird, ist mit einem frittierten Stück Käse dekoriert. Es erinnert an Trumps Haartracht.
Von KS

DER SPIEGEL 33/2018
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