12.06.2000

SCHRIFTSTELLERIm Bett des Ziegenbocks

Der Peruaner Mario Vargas Llosa lässt in seinem neuen Roman „La Fiesta del Chivo“ die blutrünstige Ära des karibischen Tyrannen Rafael Trujillo auferstehen. Sein Bestseller verstört führende Schichten in Santo Domingo, weil er ihre Hingabe an den Massenmörder enthüllt.
Die Morgenröte des Diktators gleicht dem Nachmittag eines Fauns. Genusssüchtig in den eigenen Körper verliebt, dabei in brennender Sorge um seine Potenz, zelebriert der Generalissimus den Tagesanbruch mit belebender Gymnastik, prickelnden Badesalzen und einer kühlen Brause.
Die ersten Nachrichten des dominikanischen Rundfunks werden um vier Uhr morgens gesendet, um den extremen Frühaufsteher gleich nach dem Wecken über seine staatsmännischen Leistungen auf dem Laufenden zu halten. Auch das wirkt auf Rafael Trujillo erotisierend.
Danach ausführliche Hautpflege. Abreiben mit Kölnisch Wasser, Einschmieren mit aromatischen Salben. Und auf das Gesicht eine zarte Schicht von weißem Talkum: Um die verhassten Spuren der schwarzen Rasse zu verwischen, die der Generalissimus von der Präsidentenmutter, der Erhabenen Matrone, geerbt hat.
"Trujillo schwitzt nicht", hieß es im Volksmund. Selbst in der schweren Galauniform mit Goldborten und gefiedertem Dreispitz hatte er unter der Tropensonne seine Poren unter Kontrolle. Im Alter ekelte ihn nichts so sehr wie die Unzuverlässigkeit seiner Blase. Und einen Urologen, der an ihm irrtümlich Prostatakrebs diagnostiziert hatte, ließ Trujillo wegen des falschen Alarms im Hafen von Santo Domingo ertränken. Nachts, wenn er sich ein junges Mädchen vornahm, duftete der alte Bock am ganzen Leib nach Lavendel.
Ohne Zweifel ist Seine Exzellenz, der Wohltäter des Vaterlandes, der Paladin der Demokratie und Beschützer der Arbeiter, Prof. Dr. h. c. Rafael Leónidas Trujillo Molina eine Tyrannengestalt von hohem Unterhaltungswert. Schon lange vor Trujillos gewaltsamem Ende im Mai 1961 waren außerhalb der Dominikanischen Republik mehrere Bücher über sein Schreckensregime in Umlauf. Es glich einem Kriminalfilm, der sich 31 Jahre lang hinzog.
Selbst europäische Intellektuelle waren fasziniert. Hans Magnus Enzensberger widmete Trujillo 1963 einen furiosen Essay ("Bildnis eines Landesvaters"), in welchem er dessen "titanisches Lebenswerk" sarkastisch würdigte. Aus seiner damals radikal kapitalismusfeindlichen Sicht zeichnete der deutsche Poet das Scheusal freilich als Prototypen des freien Unternehmers.
Von den 1887 Denkmälern, die in der kleinen Republik im Osten der Karibik-Insel Hispaniola zu Ehren des Landesvaters errichtet wurden, zeugen seit dem Untergang der Ära Trujillo nur noch ein paar phallische Säulen. Eine steht an der Strandpromenade von Santo Domingo, der Hauptstadt, die ein Vierteljahrhundert lang "Ciudad Trujillo" hieß. Alle Reiterstandbilder und Büsten des Präsidenten wurden zertrümmert oder eingeschmolzen.
Dafür erhält "El Benefactor" (der Wohltäter) jetzt, fast vier Jahrzehnte nach seiner Ermordung, das ihm angemessene Monument - in der Literatur. Es ist über 500 Seiten stark, wurde verfasst von einem anerkannten Meister der spanischen Sprache und scheint zum internationalen Bestseller prädestiniert. Im Gesamtwerk von Mario Vargas Llosa wirkt "Das Fest des Ziegenbocks" obendrein als ein Befreiungsschlag*. Damit legt der überwiegend in London lebende Peruaner mit 64 seinen immerhin 13. Roman vor. Und die besorgte Lesergemeinde Vargas Llosas kann aufatmen: Aus der Sackgasse der seichten Unterhaltung ist der Großschriftsteller zunächst einmal heraus. Drei Jahre nach seinen trivialerotischen "Geheimen Aufzeichnungen des Don Rigoberto" hat der exzellente Handwerker Vargas Llosa doch noch einen Wurf geschafft - diesmal in der bewährten und wohl nicht aussterbenden Gattung des lateinamerikanischen Diktatorenromans.
Zufällig wurde dieses Genre gerade von solchen Schriftstellern gepflegt, die - wie der Guatemalteke Miguel Angel Asturias oder der viel berühmtere Kolumbianer Gabriel García Márquez - später den Nobelpreis erhielten. Dieser höchsten Auszeichnung räuspert sich Vargas Llosa, der fast alle in Frage kommenden Trophäen bereits erhalten hat (darunter den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels), schon seit geraumer Zeit vernehmlich entgegen.
Könnte ein gewichtiger Diktatorenroman die letzte Stufe vor dem Erklimmen des Gipfels bilden? In den Augen des Nobelpreis-Komitees in Stockholm, das höchsten Wert auf die richtige Gesinnung legt, ist Vargas Llosa bisher durch ein ideologisches Manko belastet: Er hatte sich weit entfernt vom revolutionären Impetus seiner Jugend, war 1988 in die Politik eingestiegen und zum aussichtsreichen Präsidentschaftskandidaten des peruanischen Establishments geworden. Als solcher forderte der frühere Linke in dem Anden-Staat eine radikal "neoliberale" Wirtschaftsreform - nach dem Vorbild Ronald Reagans, Margaret Thatchers und des chilenischen Nachbarn Augusto Pinochet.
Zum Präsidenten brachte es Vargas Llosa damit nicht. Dafür haftet an ihm in den Augen vieler Intellektueller in Lateinamerika und der übrigen Welt der Makel des Konterrevolutionärs, wenn nicht gar des Verräters. Ein Roman, der bei seiner weltweiten Leserschaft den Abscheu gegen Militärdiktatoren und autoritäre Herrscher bestärkt, könnte da einiges glatt bügeln, könnte Vargas Llosa bei traditionellen Linken wieder konsensfähig machen.
Und das durch Trujillo, den Wohltäter? Welche Ironie - und welch ein dankbarer Stoff! Der einstige Polizeihauptmann, der sich 1930 zum unumschränkten Herrscher der Dominikanischen Republik aufschwang (und bald zu ihrem Haupteigentümer wurde), ist neben dem ganz anders gearteten Fidel Castro der bemerkenswerteste Diktator, den Lateinamerika im 20. Jahrhundert hervorgebracht hat.
Dass welthistorische Großschurken wie Hitler und Stalin unendlich mehr Unheil anrichten konnten als Trujillo, liegt in erster Linie daran, dass sie über viel größere und mächtigere Länder (und Völker) verfügten. Die Dominikanische Republik dagegen ist winzig und geopolitisch peripher. Sie hatte bei Trujillos Machtantritt nur anderthalb Millionen Einwohner, von denen Rafael Trujillo allein im Oktober 1937 in wenigen Tagen bis zu 22 000 Menschen dunkler Hautfarbe von seinen Truppen abschlachten ließ.
Auch in seinen anderen menschenverachtenden Praktiken brauchte der Präsident keine Vergleiche zu scheuen. Seine Personalpolitik konnte es in ihrer unberechenbaren und effizienten Brutalität ohne weiteres mit derjenigen Stalins aufnehmen. Und was den Einfallsreichtum bei Mord- und Foltermethoden betrifft, war das Wohltäter-Regime sogar älteren asiatischen Despotien ebenbürtig.
Auf romanhafte Übertreibungen und barocke Ausschmückungen konnte der Autor also weitgehend verzichten. In der Dominikanischen Republik Trujillos wurde an schierem Horror ohnehin alles Erdenkliche geboten: stinkende Folterzentren mit elektrischen Stühlen zur Erpressung von Geständnissen - einer Arbeit, bei der zwei Söhne Trujillos, wenn sie nicht gerade zum Polo-Spiel in Paris weilten, gern zuschauten. Frauen und Kinder, die vor den Augen ihrer Männer oder Eltern vergewaltigt wurden. Mit Jauche und Urin gefüllte Tanks, in denen Gefangene oft tagelang bis zum Mund eingetaucht wurden. Zwinger mit Jagdhunden, die darauf dressiert waren, männliche Genitalien abzubeißen.
Nicht zu vergessen die notorischen Swimmingpools der Trujillo-Söhne Rhadamés und Ramfis. Die beiden verdankten ihre altägyptischen Vornamen dem Umstand, dass Madame Trujillo, offiziell Vortreffliche Dame genannt, an der New Yorker Met einmal von "Aida" beeindruckt wurde. Bei mancher Party von Rhadamés und Ramfis schwammen Haifische im Pool; zum allgemeinen Gaudium wurden sie mit missliebigen Untertanen gefüttert.
Heute spuken im Haus des Henkers Trujillo keine Gespenster mehr. "Ich habe sie alle verjagt", prahlt mit ansteckendem Lächeln die resche Minou Tavárez. "Könnte ich sonst vernünftig arbeiten hier, mit den Geistern der vielen Ermordeten um mich herum?"
Der zupackenden Frau, die in Castros Kuba studiert hat und längere Zeit ziemlich links war, standen manche dieser Geister sehr nahe: Minou Tavárez Mirabal heißt eigentlich Minerva mit Vornamen, wie ihre Mutter. Sie war keine vier Jahre alt, als die drei Schwestern Minerva, Patria und Maria Teresa Mirabal - bei ihren Mitverschwörern als "die Schmetterlinge" bekannt - 1960 mit ihrem Chauffeur von einer Gebirgsstraße in die Tiefe stürzten**.
Es war ein Unfall - in jener unfallreichen Zeit, als der dominikanische Widerstand sich zu regen begann und Trujillo mit blindem Hass zurückschlug: Minous Mutter und ihre beiden Tanten waren, bevor ihr Auto samt Leichen in einen Abgrund gestoßen wurde, von den Schergen des Tyrannen erschlagen worden.
Minou Tavárez Mirabal ist heute Vize-Außenministerin der Dominikanischen Republik, ihr Arbeitszimmer, ganz in Mahagoni, steht in der einstigen Residenz des Mörders ihrer Mutter und ihrer Tanten. "Der Generalissimus hat die Villa 1934 für 300 000 Dollar erworben und 1952 für 7 Millionen an sein eigenes Außenministerium verkauft", erzählt Minou, "ein klassisches Trujillo-Geschäft." Ihr Vorgesetzter, der Außenminister, waltet seines Amtes nebenan, im berüchtigten Schlafgemach des parfümierten Ziegenbocks.
Natürlich hat Mario Vargas Llosa in seinem Roman auch über die Mirabal-Schwestern geschrieben. Die kühle Entschlossenheit der jungen Minerva und der Opfertod der drei Schmetterlinge waren es, die einige Männer aus der Oberschicht und sogar ein paar Militärs endlich dazu bewog, ein eher dilettantisches Mordkomplott gegen Rafael Leónidas Trujillo anzuzetteln.
Da der Tyrann meist nur mit seinem Chauffeur über Land fuhr, ohne Leibwächter oder Geleitschutz (welcher demokratische Regierungschef würde sich das heute leisten?), konnten sieben bewaffnete Verschwörer in der Nacht zum 31. Mai 1961 immerhin ihr Hauptziel erreichen: Trujillo landete tatsächlich mausetot im Straßengraben.
Aber das Volk war danach wie gelähmt durch Trauer und Ängstlichkeit, es dauerte ein gutes halbes Jahr, bis die Republik sich befreit fühlte. Noch konnten die Söhne Rhadamés und Ramfis mehrere der Trujillo-Gegner in aller Ruhe zu Tode foltern, ehe sie ins goldene Exil aufbrachen.
"Nein, Mario hat kein bisschen geflunkert!", versichert Minou Tavárez. Der Erzähler Vargas Llosa, der in der Dominikanischen Republik wie ein gründlicher Reporter recherchierte, habe Furcht und Elend der Ära Trujillo keineswegs überzeichnet. Nur in einem Punkt weicht Minou der präzisierenden Nachfrage aus: Hat sich der Tyrann wirklich, wie es Vargas Llosa so drastisch schildert, die Frauen, die Geliebten - und die noch jungfräulichen Töchter - seiner Minister, Staatssekretäre und Generäle ins Bett holen können?
Natürlich ist "Das Fest des Ziegenbocks" in Santo Domingo sofort zum Skandal-Bestseller geworden - weshalb Vargas Llosa, als er vor ein paar Wochen wieder dort war, eine gepanzerte Limousine des Staatspräsidenten benutzte und von dessen Leibwächtern beschützt wurde. Es hatte Prügel- und Morddrohungen von Trujillo-Fans oder Nostalgikern der politischen Friedhofsruhe gegeben. Beleidigt sind aber auch Familien der gebildeten Stände sowie die Nachkommen von Honoratioren der Ära Trujillo. Jugendliche der Oberschicht fragten impertinent: "Ist auch Oma vom Wohltäter gebumst worden?"
Der Historiker Bernardo Vega, der den Ziegenbock-Roman im Übrigen fabelhaft findet, muss Vargas Llosa milde korrigieren: "Trujillo war völlig skrupellos, aber kein Idiot. Er hätte nicht drei Jahrzehnte lang auf die Loyalität vieler intelligenter Mitarbeiter zählen können, wenn er sie gezwungen hätte, ihm ihre minderjährigen Töchter ans Bett zu bringen."
Gewiss, der Diktator habe außerhalb seiner Ehen über 40 Kinder gezeugt: Arme Leute im Landesinnern führten ihm - aus Verehrung oder auf Vorteile hoffend - tatsächlich ihre Mädchen zu. Den Spitznamen "Chivo" (Ziegenbock) aber habe Trujillo erst nach seinem Tod erhalten.
Was also hat der Dichter uns sagen wollen mit der widerlichsten Episode seines Romans? Ein früherer Parlamentspräsident, in Ungnade gefallen und auf Rehabilitierung hoffend, schickt seine 14-jährige Tochter ins Mahagoni-Haus, das Liebesnest des Diktators; das Kind wird vom impotent gewordenen und darum tobsüchtigen Ziegenbock zur Fellatio gezwungen und brutal mit der Hand entjungfert. Niemals wird die einstige Klosterschülerin Urania, nach 30 Jahren aus den USA nach Santo Domingo zurückgekehrt, ihrem verdämmernden Vater die traumatische Demütigung jener Nacht vergeben können - aber warum Vargas Llosa die Nacht beim Diktator zum Gleichnis einer ganzen Ära erhoben hat, gibt älteren Dominikanern Rätsel auf. Doch wahrscheinlich ist die Opferung des Mädchens als Sinnbild gedacht: Sie verkörpert die hündische, selbstsüchtige Unterwerfung der führenden Schichten des Landes unter den bezwingenden Willen des Tyrannen.
Das Massaker von 1937 war international unangenehm aufgefallen: Jene 15 000 bis 22 000 Schwarzen, die Trujillo abschlachten ließ, kamen fast alle aus einem Nachbarland, aus Haiti, das sich sofort empört an den Völkerbund wendete.
Das revolutionäre Haiti, die Republik der befreiten Negersklaven, hatte im 19. Jahrhundert Santo Domingo besetzt und den Nachbarn 22 Jahre lang beherrscht. Beim Abzug der Haitianer waren in der Dominikanischen Republik nur 70 000 Weiße übrig. Das Trauma sitzt tief, die Angst vor "Vernegerung" ist auch in der Mulatten-Mehrheit verbreitet. Trujillos Verbrechen festigte seine Popularität.
Im Jahr nach dem Massaker, 1938, erregte der Trujillo-Staat erneut international Aufsehen. Dieses Mal wollte er keine Schwarzen verjagen, sondern Juden aufnehmen. Die von US-Präsident Franklin D. Roosevelt angeregte Konferenz von Evian suchte damals - ohne Eifer und darum vergebens - nach einer Zuflucht für die Juden, die Hitlers Herrschaftsbereich zu entkommen suchten. Nur die Dominikanische Republik machte in Evian gute Figur: Sie wollte 100 000 jüdischen Flüchtlingen eine Heimat bieten.
Die Gründe des Generalissimus waren alles andere als humanitär. Trujillo bot den Juden Zuflucht aus dem selben Motiv, das die Nazis zur Judenverfolgung antrieb: aus Rassismus. Die Juden waren weiß, sie sollten in der Dominikanischen Republik das schwarze Element zurückdrängen und das Land "weißer" machen.
Die wenigen hundert deutschen und österreichischen Juden, die sich vor dem Zugriff des Dritten Reichs in Richtung Santo Domingo retteten, hatten wohl keine Ahnung, dass sie ihr Gastland "aufnorden" sollten. In ihrer Not hätte sie das auch kaum interessiert. Für sie wurde der Generalissimus tatsächlich zum Wohltäter.
Hilde Palm, eine deutsche Jüdin, die in Santo Domingo zu dichten begonnen hatte, kehrte 1954 in das Land ihrer Geburt zurück und wurde mit ihrer Lyrik bekannt. Aus Dankbarkeit gegenüber der rettenden Republik, in der sie 14 Jahre der Ära Trujillo verbracht hatte, nannte die Dichterin sich fortan Hilde Domin.
CARLOS WIDMANN
*Mario Vargas Llosa: "La Fiesta del Chivo". Verlag Alfaguara, Madrid; 520 Seiten; 3200 Pesetas.
**Julia Alvarez: "Die Zeit der Schmetterlinge". Aus dem Amerikanischen von Carina von Enzenberg und Hartmut Zahn. Piper Verlag, München; 464 Seiten; 16,90 Mark.
Von Carlos Widmann

DER SPIEGEL 24/2000
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