07.08.2000

„Dann kommt der Hass hoch“

Nach dem ungeklärten Tod eines Punkers stehen sich im brandenburgischen Eberswalde rechte und linke Jugendliche noch unversöhnlicher gegenüber als bisher. Neonazis und Punks haben die Stadt in zwei Kampfzonen aufgeteilt, die meisten Bürger sehen weg. Von Bruno Schrep
Nein, Krawalle zwischen rechten und linken Jugendlichen haben den Taxifahrer Bernd P. aus Eberswalde wirklich nie interessiert. Politik ist ihm von jeher egal. Er ärgert sich höchstens, wenn er wegen einer Demonstration im Stau stehen muss.
Der Mittvierziger, Vater von zwei Kindern, lebt nach dem Grundsatz: "Ick mache meinen Job, ernähre meine Familie - und weiter jar nischt."
An einem Mittwoch im Frühsommer, genau um 21.03 Uhr, wird der Chauffeur mit einem Teil der Eberswalder Wirklichkeit konfrontiert, den er bislang ignoriert hat. An diesem Mittwoch stürzt in der Spechthausener Straße ein junger Mann vor sein Taxi.
Falko Lüdtke, 22, prallt gegen die rechte Vorderfront des Wagens, wird hoch geschleudert, zerschlägt mit seinem Körper die Windschutzscheibe und bleibt rücklings auf der Straße liegen. Zwei Stunden später ist er tot, gestorben an einem Lungenriss.
Kein üblicher Verkehrsunfall, wie sich schnell herausstellt. Noch Sekunden vor dem Zusammenprall hat sich Falko, ein Punk mit braunen Rastalocken, am Straßenrand geprügelt. Er strauchelte beim Kampf gegen Mike B., einen muskulösen, über und über tätowierten 27-Jährigen mit Glatze.
Ob Lüdtke durch einen harten Schlag auf die Fahrbahn geriet, ob er nur unglücklich stolperte oder ob er gar mit einem gezielten Stoß vor das Auto geschubst worden ist, prüft derzeit die Staatsanwaltschaft in Frankfurt (Oder).
Doch so genau will das in der kleinen Stadt niemand wissen. Die meisten haben ihr Urteil längst gefällt.
Die linke Szene, aus deren Mitte der Punk kam, prangert auf Flugblättern den "faschistischen Mord" an. Falko Lüdtke ist zum Märtyrer geworden. "Nur die Besten sterben jung" hat jemand auf einen Papierkorb nahe dem Unglücksort geschrieben und "Falko, wir rächen Dich".
Die Kurzgeschorenen in Eberswalde amüsieren sich derweil über einen neuen Witz: "Wie bestellt man wo ein Taxi?" Antwort: "In England hebt man den Daumen, in den USA winkt man mit dem Arm - in Eberswalde legt man sich auf die Straße."
Die meisten Bürger glauben indessen nur zu gern die erstaunliche Version der Staatsanwaltschaft, wonach der Fall gar keinen politischen Hintergrund hatte - na bitte.
Wegsehen hat in Eberswalde Tradition. Vor den Augen von drei Polizisten, die sich in einem Pförtnerhäuschen verschanzt hatten, wurde 1990 der angolanische Vertragsarbeiter Amadeu Antonio von 50 betrunkenen Skinheads totgeprügelt und totgetreten - das erste Todesopfer nach der Wiedervereinigung.
Doch an den erschlagenen Angolaner denken die Einheimischen höchstens noch, wenn, wie kürzlich geschehen, die Gedenktafel am Tatort mit einem Hakenkreuz besudelt wird. Eberswalde soll endlich eine normale Stadt werden.
Der Tod des Punks kommt da ungelegen. Er erinnert daran, dass es immer wieder rechte Randale gibt: Mal grölen Betrunkene das Horst-Wessel-Lied, mal werden Farbige gehetzt, mal brennt es in einem ausländischen Club.
"Manchmal denke ich, das hört nie auf", glaubt die Eberswalder Berufsschullehrerin Elke Rosch. Jedes Mal, wenn sie nach den Ferien zurück zur Schule kommt, erschrickt sie erneut über die vielen Glatzen, die vielen Bomberjacken, die vielen schwarzen Stiefel in der Schule. "Ich vermisse Vielfalt", sagt sie.
Beim Politikunterricht mit angehenden Tischlern, Mechanikern und Friseuren spürt sie oft eine böse, fremdenfeindliche Stimmung. Die jungen Männer provozieren bei jeder Gelegenheit.
An der Schule fährt die Feuerwehr vorbei. Einer ruft: "Da brennt bestimmt ein Dönerstand." Alle lachen. Die Studienrätin weiß nicht, was sie sagen soll.
Bei einer Klassenarbeit malt ein Tischlerlehrling lauter Hakenkreuze auf sein Blatt. "Sind Sie verrückt, was soll das?", fragt die Lehrerin empört. "Ich wollte mal sehen, wie Sie reagieren."
Nach der Pause trägt ein Schüler eine Baseballkappe mit dem Aufdruck "88", dem Szene-Synonym für "Heil Hitler" (weil H der achte Buchstabe im Alphabet ist). "Runter mit der Kappe", fordert die Lehrerin. "Bitte sehr", antwortet der Schüler. "Aber Türken gehören in die Türkei."
Auszubildende mit anderen Einstellungen haben es an der Berufsschule schwer. "Rechts zu sein ist Mode", weiß Lehrerin Rosch. Das will aber nicht jeder hören.
"Warum redet eigentlich niemand von den vielen ganz normalen Jugendlichen?", ärgert sich Bürgermeister Reinhard Schulz. Von denen, die sich am Müllsammeln entlang dem romantischen Finow-Kanal beteiligten etwa.
Und warum frage niemand nach dem "Netzwerk", dieser Bürgerbewegung für ein tolerantes Eberswalde? Oder nach dem eigens eingerichteten Sonderkommando der Polizei zur Bekämpfung der Ausländerfeindlichkeit? Stattdessen immer nur dieses Theater um die Skins - als gäbe es nicht genug andere Probleme.
Die gibt's reichlich. 5375 Einheimische, das sind über 20 Prozent, haben keinen Job und wenig Aussichten, je wieder einen zu finden - darunter 750 junge Leute zwischen 15 und 25 Jahren. Eberswalde, zu DDR-Zeiten ein Industriestandort, erholt sich nur schwer von den Folgen der Einheit. Die Chemiefabrik und das Rohrleitungswerk sind bereits verschrottet. Im Kranbaubetrieb, wo früher 3000 Werktätige malochten, sind noch 160 Arbeitsplätze übrig geblieben; im Walzwerk schmolz die Zahl der Jobs von 2000 auf 300. Die historische Brauerei, in Betrieb seit 1868, steht leer und verfällt. Das Eberswalder Bier wird jetzt in Pritzwalk gebraut.
Die Punks, die lärmend auf einem großen leeren Platz im Brandenburgischen Viertel sitzen, bevorzugen ohnehin eine billigere Marke. Schon nachmittags um drei schütten sie Sternburg Pilsener in sich hinein, die Halbliterdose zu 64 Pfennig.
Viele sind schon lange arbeitslos wie Mandy, 18, die seit Ende der zehnten Klasse eine Beschäftigung sucht und trotz Hunderter Bewerbungen keine findet. Jetzt führt sie täglich den Hund einer Freundin aus, lässt das Tier mit den struppigen Kötern der anderen Punks herumtoben. "Da habe ich wenigstens eine Aufgabe", findet sie.
Die rothaarige Joana, 19, ist schon bei Bierdose vier. Das bildhübsche Mädchen, im Strickrock und mit Dutzenden Ringen behängt, kommt jeden Tag zum Treffpunkt. "Hier ist mein zu Hause", erklärt sie mit einer kreisenden Armbewegung.
Die Häuser ringsum sind neu angestrichen, die Gleichförmigkeit ist geblieben. "Getto" nennen die Punks die riesige Plattenbausiedlung - nicht herablassend, sondern ein wenig stolz.
Falko Lüdtke ist nach 1989 einer der Ersten in Eberswalde, der sich die Haare bunt färbt, der die Bürger allein durch sein Aussehen provoziert. Da ist er 13 und bekommt richtig Krach mit seiner Mutter.
Geborgenheit sucht er von nun an bei Gleichgesinnten, die wie er Klamotten vom Flohmarkt tragen und Bier, Zigaretten und Lebensmittel teilen. "Er war wie ein Bruder", erinnert sich Punkerin Sandra, die ein T-Shirt mit der Aufschrift "Too drunk to fuck" trägt.
Falko schmeißt zwei Lehren, arbeitet nur gelegentlich, wohnt mal hier, mal da. Er liest das "ABC des Anarchismus", lernt zu argumentieren. Er träumt von totaler Freiheit, versucht, die anderen für seine Version von linken Utopien zu begeistern. "Mercedes und Villen für alle", sprüht er auf Betonwände im Getto.
Seine ärgsten Feinde hat Falko stets am anderen Ende der Stadt ausgemacht, in der zweiten großen Plattenbausiedlung von Eberswalde. Das Leibnitz-Viertel, genannt "Keks-Getto", gilt als Zentrum rechter Jugendlicher und Neonazis. "Zecke verrecke" steht auf der Tür eines geschlossenen Jugendzentrums.
Die jungen Verlierer beider Seiten haben die Stadt aufgeteilt: In Getto und Keks-Getto, in links und rechts, in Antifaschisten und Faschisten. Dazwischen gibt es nichts. Wer die Zone der anderen Seite betritt, lebt gefährlich.
Die Frontstellung fordert immer wieder Opfer: Am Freitag vor Pfingsten wird ein glatzköpfiger Jugendlicher, der sich ins linke Getto gewagt hat, als "Nazi-Schwein" beschimpft und mit Stiefeltritten gegen den Kopf traktiert. Eine Woche später wird ein Punk im Keks-Getto mit einem Messer angegriffen: "Sieg Heil, fette Beute ist hier normal."
Die meisten Erwachsenen, vom Existenzkampf zermürbt, halten es wie Taxifahrer Bernd P.: nichts hören, nichts sehen. Maul halten.
Wo die Sympathien vieler Älterer liegen, zeigte sich an Silvester 1998: Beim Vorbeimarsch Jugendlicher mit der Reichskriegsflagge grüßen Senioren mit ausgestrecktem rechten Arm.
Um solche rechtsradikalen Triumphe zu verhindern, riskiert Falko Lüdtke stets mehr als andere Punks. Zum Helden der linken Szene wird er, als er unter Lebensgefahr auf einen Schornstein klettert, in 70 Meter Höhe eine Fahne befestigt. Aufschrift: "Zerstört Faschismus".
Doch zu welcher Gruppe einer gehört, hängt in Eberswalde manchmal nur davon ab, ob jemand im Getto oder im Keks-Getto aufwächst. "Ich bin rechts, weil alle meine Kumpel rechts sind", erklärt Stefan, gerade 17. Die Kumpel kenne er schon seit dem Kindergarten, mit ihnen sei er zur Schule gegangen, mit ihnen sei er jetzt arbeitslos.
Was rechts für ihn bedeute? "Also nichts direkt gegen Ausländer", stottert Stefan. Eher etwas gegen "diese komischen Punks, gegen Drogen und so".
Die Jungmänner, die im Western-Club "Crazy Horse's Saloon" ihr Bier trinken, können sich präziser ausdrücken. Sie agierten früher für die NPD, sind aus Verärgerung über einen Funktionär ausgetreten, gelten dennoch als Wortführer der wenig strukturierten Eberswalder Szene.
Alle vier haben Handys dabei, sind für gleich gesinnte Kameraden jederzeit erreichbar. Der schwergewichtige Marco, den sie "Klumpi" nennen, fährt manchmal nachts mit seinem Auto durch die Stadt, registriert Feindbewegungen: "Drei Zecken Richtung Bahnhof."
Zu Hause hat er einen dicken Ordner mit Vorladungen, Vernehmungsprotokollen, Gerichtsbescheiden, unter anderem wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung. "Aber verurteilt wurde ich nie", versichert er. "Zwei Drittel der Bevölkerung sind ohnehin auf unserer Seite", glaubt Marco.
"Was heißt rechtsradikal, wir denken national", behauptet Rudi, der mit seiner modischen Frisur und den flotten Hosenträgern aussieht wie ein Jungunternehmer. Dazu gehöre die "Liebe zum Vaterland" und der "Drang zur Volksgemeinschaft".
"Und die Treue gegenüber unseren Frauen und Kindern", ergänzt Rainer, 18, der gerade einen Selbstmordversuch hinter sich hat, weil ihm die Freundin weggelaufen ist.
Der Hilfsarbeiter, Spitzname "Braunkappe", trägt eine Baseballmütze mit der Aufschrift "Old School Racists" und hat eine Mordswut. "Ausländer haben hier freie Bahn und dürfen machen, was sie wollen", redet er sich in Rage, "aber irgendwann kommt der Hass hoch. Dann gibt's eine Revolution, dann greifen die Bürger zu den Waffen." Der Ausländeranteil in Eberswalde beträgt rund ein Prozent.
Eberswaldes linke Szene fordert jetzt eine exemplarische Strafe für Rainers Kumpan Mike B., der den Punk Falko vor das Taxi gestoßen haben soll.
Auf Demonstrationen wird der "Mörder" als "stadtbekannter Neonazi-Führer" angeprangert - doch dazu fehlt ihm in Wahrheit alles. Sein Lebenslauf erinnert an eine Fallstudie aus der Diplomarbeit eines Sozialarbeiters.
Die Mutter, die noch fünf weitere Kinder versorgen muss, gibt ihn kurz nach der Geburt weg. Mike B. wächst in speziellen sozialistischen Einrichtungen auf, im Kinderheim "Freundschaft", später im "Haus der sozialen Integration".
Früh auffällig, wird er mit 14 in einen der berüchtigten DDR-Werkhöfe gesteckt, eine dieser streng bewachten, knastähnlichen Verwahranstalten, hinter deren Mauern sich Jugendliche durchboxten oder untergingen.
Weil er nicht besonders helle ist, packt Mike B. nur acht Klassen der Hilfsschule, wird danach in einer Landmaschinenfabrik als Motorenschlosser angelernt und trotz mäßiger Fertigkeiten weiterbeschäftigt. Dann kommt die Wende, die Fabrik schließt, Mike B. steht auf der Straße.
Was ihm bleibt, ist Stütze und ab und an ein Gelegenheitsjob, vorwiegend schwarz. Er klaut, wird verknackt, muss ins Gefängnis, schläft danach zeitweise im Freien. Es gibt nichts, worauf er glaubt, stolz sein zu können - außer darauf, ein Deutscher zu sein.
Dieses Gefühl eint ihn mit den anderen Gescheiterten. Wenn sie Geld haben, treffen sie sich im "Hüttengasthof", wo der Discjockey noch deutsche Schlager spielt und die Soljanka 2,50 Mark kostet. Wenn sie kein Geld haben, also meistens, hecken sie Blödsinn aus.
Bei einem Saufgelage wettet Mike B., dass er sich traut, ein Hakenkreuz auf seinen Hinterkopf tätowieren zu lassen. Seinen Gewinn, 200 Mark, setzt er sofort in Bier für alle um. Nachdem er sich noch dazu ein Pitbull-Konterfei auf die rechte Wange gravieren lässt, ist er gezeichnet für immer.
Zum verhängnisvollen Treffen mit Falko Lüdtke kommt es eher zufällig. Der Punk, schon angetrunken, hat herausgekriegt, dass sich der Tätowierte in der Nähe des Gettos rumtreibt, findet ihn an einem Bushalteplatz.
Fast 20 Minuten schreit der Punker auf den Rechtsradikalen ein: Wie bescheuert es sei, Neonazi zu sein. Wie beschissen diese Hakenkreuz-Tätowierung aussähe. Warum er nicht einen Schritt weiter denken könne.
Mike B., der nicht gut argumentieren kann, ebenfalls schon Bier getrunken hat, will zunächst keinen Streit. Er bietet dem Punk eine Zigarette an, kriegt einen Korb: "Von einem Rechten nehme ich nichts." Dann kommt der Bus.
Was passiert, nachdem die Kontrahenten zwei Stationen später wieder aussteigen, hat nur ein einziger Zeuge beobachtet - und der will in dem Moment, als das Taxi vorbeifuhr, nichts Genaues gesehen haben.
Mike B. bestreitet jede Absicht, stellt den Tod des Punkers als Unfall dar. Er sitzt wegen Körperverletzung mit Todesfolge in Untersuchungshaft in Prenzlau, der Prozess soll noch in diesem Jahr stattfinden.
Angeklagt wird womöglich auch Taxifahrer Bernd P. Angesichts der Prügelei am Straßenrand, so der Staatsanwalt, hätte er mit einem Zwischenfall rechnen und seine Geschwindigkeit verringern müssen.
Trauriger Ruf
Die erste Stadt, in der Neonazis nach der Wiedervereinigung einen Ausländer erschlugen, war Eberswalde. Rechte Randale und hohe Jugendarbeitslosigkeit machen der Kommune bis heute zu schaffen. Über zehn Prozent der Einwohner haben die Stadt seit 1989 verlassen. Die geblieben sind, wollen ihre Ruhe.
Von Bruno Schrep

DER SPIEGEL 32/2000
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