28.08.2000

EXPOGroßmutter Courage

Wegen schlechter Besucherzahlen drohte der Weltausstellung jüngst die Pleite. Generalkommissarin Birgit Breuel kämpft einen hoffnungslosen Kampf gegen das miese Image des Riesenspektakels. Sie muss als Zielscheibe und Ausputzerin herhalten, als Grüß-Gott-August und Krisenverwalterin. Doch ihre größte Stärke ist ihr Stehvermögen. Von Thomas Tuma
Es wird einer dieser 48-Stunden-Katastrophen-Tage im Dienste von Deutschland und Weltfrieden. So viel ist klar, als morgens um 6 Uhr das Telefon in Birgit Breuels hannoverscher Zweitwohnung klingelt. Ihr Mann ist dran. Er meldet sich jeden Tag. Damit hat es sich dann auch an Privatleben für die Expo-Generalkommissarin.
Fünfundvierzig Minuten später wartet der Friseur, um 7.30 Uhr die Visagistin, um 8.30 Uhr die Lagebesprechung mit Breuels engstem Stab, dem sie auch heute nicht alles verraten wird. Sie weiß, dass ihrer Weltausstellung Geld fehlt. Viel Geld. Aber kaum jemand ahnt, dass in ein paar Tagen dichtgemacht werden müsste, wenn Land und Bund nicht schnell einspringen. Nun macht erst mal die Chefin dicht.
Von der "schwarzen Null" unter der Expo-Bilanz redet längst niemand mehr. 2,4 Milliarden Mark wird das Spektakel Miese machen, weil die erwarteten 40 Millionen Gäste nie kommen werden, sondern eher ein Drittel. Weil jeder Besucher wegen allerlei neuer Ermäßigungen im Schnitt nicht 45, sondern nur 31 Mark zahlt. Weil selbst die Wirte nicht mehr bereit sind, für ihre Konzessionen hohe Gebühren zu bezahlen. Weil jedes Problem hier 20 andere nach sich zieht und plötzlich 860 Millionen Mark fehlen.
Betriebswirtschaftlich ein Debakel. Volkswirtschaftlich ein Fiasko, denn auch die Steuermehreinnahmen werden mit 1,5 Milliarden Mark nur halb so hoch ausfallen wie erwartet. Ein Fall für den Staatsanwalt, schreien die Grünen. Von Bilanzfälschung wird die Rede sein und Konkursverschleppung. Das Kanzleramt wird sogar überlegen, Teile der Expo bis Ende des Jahres offen zu halten, statt am 31. Oktober zu schließen. Vielleicht ließen sich die dunkelroten Zahlen damit wenigstens kosmetisch aufhellen.
860 Millionen. Am nächsten Tag wird Breuel einen Brief an Bundesfinanzminister Hans Eichel unterschreiben müssen, in dem genau diese Summe gefordert wird, weil ansonsten die Pleite drohe.
Birgit Breuel, 62, übernimmt Verantwortung, vielleicht auch, um sich selbst nicht dauernd die Schuldfrage stellen zu müssen. Sie hält den Kopf hin, räumt Pannen ein, gesteht Fehler. Standhaft. Nicht immer bereitwillig, aber masochistisch. "Wer hohe Verluste macht", sagt sie, "muss seine Leidensfähigkeit steigern." Am Premierentag hätte die eiserne Lady fast jeden Besucher einzeln begrüßen können, so spärlich kamen die Neugierigen. Das traf sie wirklich. Nun wartet sie auf eine bessere zweite Halbzeit. Auf Geld. Das Ende. Indien wartet auf Breuel. Es ist kurz nach zehn.
Rein in die Pumps und rüber zum Europa-Haus, Bauteil C, rauf auf den roten Teppich, ran an Ajit Kumar Panja, laut Protokoll Staatsminister für auswärtige Angelegenheiten der Republik Indien. Händeschütteln, kurzes Lächeln, Wichtigkeit demonstrieren. Anschließend: gemeinsamer "Gang zur Plaza-Bühne", wo der indische Nationentag eröffnet werden soll.
Salutierende Militärs. Hymnen. Flaggenhissen. Unglaublich langweilige Reden über gegenseitigen Respekt, kulturelle Beziehungen, friedliches Miteinander und Deutschland als Gastgeber eines vereinten und so weiter ...
Was Breuel manchmal fehlt, sind Gespräche mit Tiefgang. Doch das würde auch eigene Offenheit bedeuten, zu der sie nicht mehr in der Lage ist. Sie war nie spontan. Sie weiß um ihre Distanz schaffende, raue Schale. Nach monatelangen Auftritten sind ihre Floskeln ab- und eingeschliffen: für Monaco wie Schweden, Litauen oder Australien, Bhutan oder Mazedonien. So schüttelt sie Hände von Botschaftern und Königen, Ministern und Präsidenten.
Die Bad Segeberger Karl-May-Festspiele ernannten sie zum Ehrenhäuptling und setzten ihr einen Federschmuck auf die stahlwolligen Locken. Zum pakistanischen Nationentag ließ sie sich wasserresistente Glücksblumen auf die Hand krakeln, die nach ein paar Tagen zur optischen Täuschung hässlicher Altersflecken verwelkten.
Wenn sie sich nicht gerade irgend etwas bemalen, überreichen oder umhängen lassen muss, wird ihr etwas angehängt: das Defizit, ihre Kühle, die Schuld an der Flaute. Sie ist Zielscheibe. Hauptberuflich.
784 Termine nahm Breuel bis zur Halbzeit wahr. Da gehören die indischen Tänzerinnen, die jetzt über die Bühne vor ihr wackeln, noch zu den schöneren Erlebnissen. Neben ihr sitzt wieder nur ein Staatssekretär aus Berlin, statt endlich mal der Bundesaußenminister. Joschka Fischer hat es geschafft, bisher kein einziges Mal auf der Expo aufzutauchen.
Sie rücken von ihr ab. Sie lassen sie die Drecksarbeit allein machen. Den Grüß-Gott-August spielen. Die Ausputzerin. Aber wenn Breuel das überhaupt denkt, dann würde sie es doch nie laut sagen. Ihr Job ist Diplomatie bis hart an den Rand der Selbstverleugnung. Sie kann und will niemanden beschuldigen, nicht einmal Ernst August von Hannover und dessen Aus- und Auftritt am türkischen Pavillon.
Warum tut die Frau sich all das an? Sie ist 62 Jahre alt. Sie könnte längst im Garten ihrer Villa am feinen Hamburger Falkenstein Maiglöckchen züchten. Sie könnte jene nette Oma geben, die sie seit Expo-Start im Juni nur einmal sein durfte: Da fuhr sie ihren ersten Enkel übers Messegelände spazieren. Eine Art Großmutter Courage, die vom Publikum ehrfürchtig um Autogramme gebeten wurde.
Das Einzige, wobei Birgit Breuel heftige Gefühle zu entwickeln scheint, ist beim beinahe hysterischen Schutz des eigenen Privatlebens. Lange nahm sie ihrer Schwester Stefanie übel, unter dem Titel "Hinter weißen Fassaden" die Biografie des gemeinsamen Bankier-Vaters Alwin Münchmeyer veröffentlicht zu haben. Vielleicht auch, weil dort Anekdoten zu lesen waren von der Sorte: Wenn Birgit Breuel "am Wochenende nach Hause kam, gebührte ihr der Platz der Tochter". Der war allenfalls in der Küche.
Als Münchmeyer ein "Herrenessen" gab, zu dem selbst der damalige Bundespräsident Walter Scheel kam, durfte Breuel - seinerzeit schon Wirtschaftsministerin von Niedersachsen - nicht mit am Tisch sitzen. Stattdessen bekellnerte sie mit ihren Schwestern im ersten Stock die Sicherheitsbeamten. Es muss so bizarr gewesen sein, dass sie sich irgendwann im Laufe des Abends entschloss, es einfach komisch zu finden - abperlen zu lassen.
Wenige Jahre später brach die hanseatische Herrlichkeit des Elternhauses zusammen. Münchmeyers SMH-Bank ging wegen geplatzter Kredite praktisch Pleite, und der Alte bürgte bis zum Schluss mit dem Familienvermögen. Außer der Villa am Elbhang blieb nicht viel übrig. Wenn die Tochter damals etwas gelernt hat, dann, dass Durchhalten auf verlorenem Posten manch-
mal mehr Größe und Würde beweist als die Gier nach eigenem Erfolg.
Breuel bleibt Tochter, auch wenn ihr Vater längst gestorben ist. Er begleitet sie schattengleich: Münchmeyer, der steife Handelskammer-Präses, der preußische Patriarch, der Soldat, den die damals Siebenjährige gar nicht als Vater erkannte, als er im letzten Weltkriegswinter plötzlich im grauen Mantel vor ihr stand.
Breuel war 19, als er sie mit dem Berufswunsch Journalistin zu Marion Gräfin Dönhoff bei der "Zeit" schickte, die ihr erklärte, sie solle sich doch besser einen Mann suchen. Stattdessen studierte sie Politik. Ohne Abschluss, weil sie dann doch heiratete, drei Kinder großzog und als Mutter über den Umweg des Kreiselternrats in die Politik rutschte.
Eine Wirtschaftsliberale, eine angeblich kompromisslose Kraftmeierin, die es 1978 in Ernst Albrechts Kabinett der niedersächsischen Landesregierung schaffte. Damals entstand die Legende, sie sei oft der einzige Mann in der Runde gewesen. Sie hasst solche Chauvi-Sprüche, weil die suggerieren, dass eben doch nur Männer zur Karriere taugten.
11.40 Uhr. Sie nestelt eine "Eve"-Zigarette aus ihrer Handtasche und lässt sich ein Tonic Water bringen. Die Expo-Chefin hat zehn Minuten Pause, bis der indische Staatsminister mit seinem Tross wieder aus dem Bauch des Deutschen Pavillons kommt, dessen Gips-Geschichten sie nun wirklich nicht mehr sehen muss. Dann weiter im blaulichternen Konvoi durch die Weltausstellung. Breuels Weltausstellung.
Ende der achtziger Jahre kam sie selbst auf die Idee mit der Expo für Hannover. Man darf annehmen, dass es ihr damals mehr um Geld für die verschlafene Leine-Stadt ging als um das große Ganze. Komischerweise schaffte sie es, auch wenn das Jahr der Entscheidung zu den bittersten ihres Lebens gehört.
1990 gewann Hannover gegen Toronto mit einer Stimme Mehrheit, der Stimme der damals noch formal bestehenden DDR. 1990 verlor die CDU die Landtagswahlen und Breuel ihr Ministeramt. 1990 wechselte sie zur Treuhand, die diese DDR endgültig begrub. Und 1990 starb auch einer ihrer drei Söhne an Krebs.
Ein paar Monate später klingelten Polizisten nachts an Breuels Haustür, erklärten ihr, dass Treuhand-Chef Detlev Karsten Rohwedder von Heckenschützen erschossen worden war und dass sie fortan bewacht werde. Kurz darauf übernahm sie selbst den Posten, den kein Mann haben wollte. Vielleicht auch, weil sie dort Stehvermögen beweisen konnte. Mal als meistgehasste, mal als mächtigste Frau Deutschlands. Sicherheitsprofis beruhigten sie mit der taktischen Aussicht, von Terroristen allenfalls angeschossen, aber nicht ermordet zu werden.
So begann sie, die DDR "abzuwickeln", auch wenn sie bei dem Wort ganz leise wird. Leise bedeutet bei ihr Zorn, und sie ist mittlerweile sehr oft sehr leise. Eine Mimose im Stahlmantel, sagen manche. Als der Schriftsteller Stefan Heym sie als "kühl bis ans Herz" beschrieb, lud sie ihn zum klärenden Gespräch ein. Am Ende hielt er die Treuhand-Chefin nur noch für ein armes Schwein. Darüber grinst sie heute noch.
Nach der Treuhand hätte sie eine Menge hoch dotierter Jobs haben können. Stattdessen ging sie als Generalkommissarin zur Expo-Gesellschaft, schaute zwei Jahre den Desastern zu und übernahm dann auch noch die Geschäftsführung, die da auch schon keiner mehr haben wollte. Es war fast, als glaubte sie, für die eigene alte Schnapsidee geradestehen zu müssen.
Nun also steht sie gerade, trotz chronischer Rückenschmerzen. Sie schaut sich im indischen Pavillon noch einen Volkstanz an und noch einen Werbefilm, der wie eine Mischung aus Touristen-Reklame und Hightech-Propaganda wirkt. Dann wieder Blaulicht. Wieder Konvoi. Gästebuch, Bankett und wieder reden, reden, reden, ohne etwas zu sagen, bevor es um 15.15 Uhr zum Interview ins NDR-Studio geht.
Auf die Frage, was ihr bisher besonders gefallen habe, antwortet Breuel: der Eröffnungstag. Sie zuckt nicht mal. Sie beschwört die Fröhlichkeit auf dem Gelände wie eine Farbenblinde ein Feuerwerk, und dass hier Fremde zu Freunden werden.
Vorher durfte jeder über die Expo schimpfen: von den Prostituierten Hannovers bis zu den Kabinettsmitgliedern in Berlin. Aber nun ist sie da, die Weltausstellung. Und manchmal ist sie ihrer Generalkommissarin ziemlich ähnlich: sehr groß, sehr zurückhaltend und doch auch chronisch um ein Lächeln bemüht.
Die Expo ist besser als ihr Ruf. Damit sind nicht solche Publikumsreißer wie der "Weltwüstentag" gemeint. Auch nicht unbedingt der "Planet of Visions", wo man meist zwei Stunden anstehen muss, um dann einen Bildersturm multimedialen Dauerfeuers zu erleben.
Die Weltausstellung ist dort groß, wo sie sich ohne Anstrengung klein macht. Lebensfreude stellt sich dort ein, wo sie nicht chronisch beschworen wird: bei Piroggen am Rande des finnischen Birkenwäldchens; im beruhigenden Holzlabyrinth des Schweizer "Klangkörpers" oder nachts, wenn im Kunstsee das Feuerwerk verglüht.
Es dauert eine Weile, bis man das wahre Gesicht dieser Expo erkennt. Oder besser: Bis man das Gesicht entdeckt, das einem selbst am besten gefällt. Die Frage ist nur, ob derlei 2,4 Milliarden Mark Defizit wert ist. Gewinn könne man eben nicht immer in Geld ausdrücken, glaubt die gelernte Einzelhandelskauffrau Breuel.
Nach dem NDR-Termin hebt ihre Sprecherin Wibke Bruhns den Daumen. Sie war einst Deutschlands erste Nachrichtensprecherin, machte Wahlkampf für Willy Brandt und schrieb an einem Buch über Leben und Sterben ihres Vaters im Dritten Reich, als Breuel sie anrief. Bruhns und Breuel verbindet kaum etwas außer der gleichen Generation. Die Differenzen mögen auch der Grund gewesen sein, dass die Journalistin geholt wurde. Weil sie offener ist, charmanter, spontaner, herzlicher, ehrlich.
Manchmal zu ehrlich, wenn ihr etwa rausrutscht, dass Hannover kein Profil habe. Das stimmt zwar, aber so etwas sagt man nicht. Zur Strafe befahl sie sich eine Stadtführung durch die Leine-Metropole. Die Selbstkasteiung der Chefin färbt ab.
Im Bus zum nächsten Termin überlegt Breuel, ihrer Sprecherin das Sprechen ganz zu verbieten. Sie garniert den Satz mit einem trockenen Lächeln, damit er so ankommt, wie er gemeint war: als Scherz.
Auch Bruhns hat es nicht leicht: nicht mit dieser Chefin, nicht mit diesem Job. Aber wenn sie jetzt hinschmeißen würde, wären die Schlagzeilen ja noch schlimmer. Von den 860 Millionen Mark Miesen weiß sie zu diesem Zeitpunkt noch nichts. Nur, dass Silvia von Schweden sich verspätet.
Um 15.50 Uhr sollte die Königin begrüßt werden, die einen "Global Dialogue" eröffnet. Um 16 Uhr tagt die Expo-Geschäftsführung. Der Terminplan verschwimmt. Dann wieder Händeschütteln, Begrüßung, Blitzlichter, zurück ins Büro.
Am nächsten Morgen wird Breuel dutzendweise Interviews geben zur Halbzeit, die langsam wachsenden Besucherzahlen loben und zugleich die präventive Bankrotterklärung an den Bundesfinanzminister unterschreiben.
An diesem Abend kürt Harald Schmidt sie zum "Liebling des Monats" seiner Nachtshow - die "heiße Expo-Zuckerschnecke mit dem unwiderstehlichen Miss-Marple-Sex". Das ist Schmidt. Als die so Titulierte davon hört, will sie den Witz nicht verstehen. Das ist Breuel, die auch anders kann: Beim Empfang des indonesischen Botschafters muss überraschend eine junge Kollegin aus der Delegation für die Dolmetscherin einspringen. Sie übersetzt Sätze, die nie gesagt, aber auch nur von einem bemerkt wurden: Der Botschafter schickt sie von der Bühne. Die Frau ist den Tränen nah. Später spendet Breuel heimlich Trost und sagt, dass sie sich das nicht zu Herzen nehmen solle.
Die Tage der Expo-Chefin sind gezählt, so oder so: Ende Dezember läuft ihr Vertrag aus, der ihr pro Jahr 800 000 Mark plus 500 000 Mark Aufwandsentschädigung einbrachte. Man kann nicht jeden Ärger mit Geld aufwiegen.
Im Januar will sie mit der Familie drei Wochen Urlaub machen. Keine Macht-Jobs mehr. Höchstens was Karitatives. Abends einfach zu Hause sitzen und nicht noch zum irischen Pavillon stapfen müssen, vor dem eine gigantische Trommel aufgestellt wurde. Die Chefin muss irgend etwas "antrommeln". Den globalen Frieden? Die Zukunft? Keine Ahnung. Breuel trommelt.
Sie könnte mit dem Bus zum nächsten Termin fahren, lässt sich aber eine Kerze in die Hand drücken und taucht ein in das Menschenmeer der Lichterkette - trotz schmerzender Bandscheiben. Fremde werden Freunde und all das. Ihr Bodyguard schiebt die Touristen beiseite, deren Überraschung schnell einer Mischung aus Respekt und Mitleid weicht. Kein Spott. Eher bewunderndes Guck-mal-die-Breuel.
Der Magie des Moments verweigert sie sich dennoch. Weil sie im Grunde nichts übrig hat für Betroffenheitskult dieser Art, erstarrt ihr Gesicht wieder zur Maske. Weder Last zeigen noch Leidenschaft. Weiterwandern wie aufgezogen. Abtropfen lassen wie das Wachs der Kerze, das ihren schwarzen Gehrock versaut. Andere würden einen Triumphzug daraus machen. Bei Breuel wirkt es wie ein Kreuzweg.
Erst nach 35 Minuten erreicht sie die Plaza, wo schon Helmut Werner, der Expo-Aufsichtsratsvorsitzende, wartet. Er ließ sich lieber mit dem Wagen vorfahren.
* Mit der schleswig-holsteinischen Ministerpräsidentin Heide Simonis (SPD) am 7. August.
Von Thomas Tuma

DER SPIEGEL 35/2000
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