11.12.2000

Die Schwestern des Windes

In Schweden werden Freier verfolgt, in den Niederlanden ist Prostitution gerade als Beruf anerkannt worden - doch keine der beiden entgegengesetzten staatlichen Strategien taugt weltweit als Modell für das Sexgewerbe.
Zur Mittagsstunde, wenn Amsterdams Büromenschen mal Pause machen, ist Sallys Zeit. Das schlanke Meisje hat die roten Neonröhren angeknipst. Über einem schwarzen Stringtanga trägt sie weiße Spitze und räkelt sich auf ihrem Stuhl im Schaufenster. Sally, die am Oudezijds Achterburgwal mitten im uralten Amüsierviertel um die Gunst der Freier wirbt, bürstet ihr hüftlanges Haar, als sei sie die Loreley.
"Läuft ganz gut hier", sagt die Britin mit hartem Cockney-Einschlag. Aber wie lange noch? Ein paar Wochen will Sally weiterverdienen, "aber bevor sie mich registrieren, hau ich ab". In ihrer Nachbarschaft haben sich die Vitrinen schon geleert. Dort besetzt statt einer aufreizenden Frau nur ein Messingschildchen den Stuhl: "Fenster zu vermieten".
Die Flucht der Fenstermädchen löste das neue Gesetz aus, das seit 1. Oktober in den Niederlanden gilt: Es soll, erstmals weltweit, das Sexgewerbe zu einer ganz normalen Industrie machen. Der Besuch von "Relaxbetrieben" ist nun juristisch dem Gang zum Friseur gleichgestellt. Betreiber von Sexclubs müssen Auflagen an Geschäftsführung, Hygiene und Bau erfüllen, um eine Lizenz zu erhalten. Sie dürfen keine Minderjährigen beschäftigen.
Nur EU-Huren und Frauen mit Aufenthaltsgenehmigung können im legalen Gunstgewerbe anschaffen. Die Prostituierten müssen Steuern zahlen und Beiträge zur Sozialversicherung. Es steht ihnen frei, als Angestellte zu arbeiten oder sich als selbständige Unternehmerinnen anzumelden.
Was Bundesfamilienministerin Christine Bergmann hier zu Lande erreichen will, hat das Haager Justizministerium nach 15jähriger Debatte durchgesetzt: die Normalisierung des ältesten Gewerbes der Welt. Bislang vermischten sich im Sexsektor Zwang, Ausbeutung, Menschenhandel, Drogen und Waffengeschäfte. Die Niederländer wollen nun das Schummergewerbe sanieren, für Polizei und Gemeinden kontrollierbar machen. Die Schattenseite der neuen Offenheit, so fürchten niederländische Hilfsorganisationen für Huren, werde die endgültige Abdrängung von Frauen aus Afrika, Asien oder Osteuropa ohne Aufenthaltsgenehmigung in die Illegalität sein.
Noch fühlen sich viele Freudenmädchen in Holland verunsichert. Sie wissen nicht, ob die gesetzlich geregelte Arbeit ihnen mehr Vor- als Nachteile bringt. Vor allem scheuen sie die Erfassung durch die Behörden, weil das Stigma der Prostitution mit dem 1. Oktober nicht automatisch verflogen ist.
Besonderen Wert legen die liberalen Niederländer bei ihrer Initiative zur Eingliederung der Sexarbeiter auf Freiwilligkeit bei der Berufswahl. Doch im größten Teil der Welt dienen Frauen, junge Männer und auch Kinder ihren Freiern weiterhin nur unter Zwang, viele werden ins Ausland verschoben. Deshalb zweifeln internationale Experten, dass das holländische Beispiel global Schule machen kann.
"In Indien werden Frauen durch Gewalt, Verleumdung oder Täuschung gezwungen, ihren Körper zu verkaufen. Wie könnte man diese Zwangsprostitution legalisieren?", kommentiert eine Sprecherin der National Women's Commission. Dort fristen schätzungsweise zwei Millionen von den eigenen Familien geächtete Dirnen ein jämmerliches Dasein.
Selbst die Internationale Arbeitsorganisation ILO hat darauf verzichtet, die Legalisierung der Prostitution als Beruf zu fordern - eine solche Einstufung verharmlose die komplexen Abhängigkeitsverhältnisse in der weltweit operierenden Sexindustrie.
In die Europäische Union werden jährlich 175 000 Frauen illegal zu Sexdiensten eingeschleust, schätzt die Internationale Organisation für Migration (IOM) in Genf. In getarnten Bordellen werden sie oft wie Sklavinnen gehalten. Seit Anfang der neunziger Jahre kommen neben Asiatinnen und Afrikanerinnen mehr und mehr Mädchen aus den exkommunistischen Staaten.
Über 300 000 Osteuropäerinnen schaffen laut IOM im Ausland an - die meisten stammen aus der Ukraine. Etwa 10 000 Frauen werden jedes Jahr über und aus Polen in den Westen verkauft. Seit der Wiedervereinigung hat sich Deutschland zur Drehscheibe des Sexhandels zwischen Ost- und Westeuropa entwickelt.
Mitteleuropäische Gesetzbücher pflegen nach wie vor Scheinheiligkeit im Umgang mit dem Lustgewerbe. Frankreich, Großbritannien und Italien beispielsweise verbieten Bordelle. Getarnt als Massagesalon, Escort-Service oder Bar mit Lap-Dancing, existieren solche Etablissements gleichwohl.
Den Straßenstrich, öffentliches Ärgernis für die braven Bourgeois, nehmen sich Flics, Bobbys und Carabinieri von Zeit zu Zeit vor. Nach einer Nacht auf dem Revier dürfen die Nutten in Strings wieder an die teure Pariser Avenue Foch, die Transvestiten zeigen ihren blanken Hintern wieder am Viale Palmiro Togliatti, wo Rom in scheußliche Hochhaussiedlungen übergeht.
Im noblen Londoner West End und dem angrenzenden Regierungsviertel Whitehall sind die roten Telefonzellen zum Sexkatalog mutiert. Üppigst bebildert kleben die Annoncen an der Zellenwand: Eine Diana preist da unter dem Motto "Knie nieder und gehorche" ihre dominanten Dienste an; Sarah möchte die "Frau in Ihnen herausbringen", verleiht ihre Kleider und "geht mit Ihnen spazieren".
Rund 150 professionelle "Carders" sind es, die Telefonzellen im zentralen Londoner Bezirk Westminster tapezieren, schätzt die Polizei, die einen erfolglosen Kampf gegen sie führt: Eine Million Karten wurden unlängst in einer zweimonatigen Säuberungskampagne aus den Kabinen der Innenstadt entfernt.
Das muntere Innenleben ihrer Telefonhäuschen verdanken die Londoner indes dem ebenfalls in Westminster angesiedelten House of Lords. Dessen ehrwürdige Mitglieder hatten sich 1961 über ein Dienstleistungsverzeichnis empört, in dem Prostituierte ihre Telefonnummern und besonderen Fähigkeiten eintragen ließen. Der Bannstrahl der Lords gegen diese Gelben Seiten sorgte für die Erfindung der "tartcards". Denn nach überkommener viktorianischer Rechtsprechung macht sich eine Prostituierte nur dann strafbar, wenn sie sich selbst in der Öffentlichkeit um Kunden bemüht.
Daher sind die Callgirls - auf Banker in der City spezialisierte Spitzenkräfte mit täglichem Verdienst von über 3000 Mark - relativ sicher vor staatlicher Verfolgung. Einige zahlen sogar Steuern. Das schützt sie allerdings nicht vor Ausbeutung durch Zuhälter und Betreiber illegaler, nur dürftig als Massagesalons oder Saunas getarnter Puffs. Deshalb unterstützt die Mehrheit der britischen Huren Forderungen nach Legalisierung von Bordellen.
Kolleginnen im Commonwealth-Land Australien, wo in den meisten Provinzen für Prostituierte ähnliche Gesetze wie in Britannien gelten, haben die weltweit erste Huren-Gewerkschaft gegründet. Die kämpft nun, ausschließlich für legale Sexarbeiterinnen, um anständigen Lohn.
In den USA kann jeder Kreditkarten-inhaber alle sexuellen Spielarten rund um die Uhr unter Adressen einkaufen, die er im Internet und in lokalen Zeitungen findet. Dennoch ist Prostitution illegal. Nur in einigen Teilen Nevadas dürfen ganz offiziell Bordelle betrieben werden. Aber auch anderswo drücken am Geschäft beteiligte Cops beide Augen zu.
Auch in Japan klaffen moralischer Anspruch der Gesetzgeber, die Prostitution verbieten, und gesellschaftliche Wirklichkeit auseinander. Mit phantasievollen Tarnbezeichnungen umgeht Nippons Rotlichtbranche die amtlichen Vorschriften. Im "Sopurando", dem Einseif-Salon, bleibt es nicht bei einer Waschung. Das Gewerbe arbeitet meist mit Teilzeitkräften. Statt Professioneller verdienen sich oft Oberschülerinnen, Sekretärinnen oder Hausfrauen in den unzähligen Bars oder Health Clubs der Metropolen ein Taschengeld zum Kauf von Kosmetika und Designer-Mode.
Japans Rotlichtviertel - ein "honban" (eine echte Nummer) im Liebeshotel kostet 600 Mark - werden meist von der heimischen Mafia, den Yakuza, kontrolliert. Gesetzesverstöße lassen sich schwer nachweisen. Nur im Falle der so genannten Telefonclubs, über die gerade 14-jährige Schülerinnen älteren Angestellten Sexdienste anbieten, greifen die Behörden neuerdings strenger durch.
In der gut gemeinten Absicht, die Branche zu schwächen, in der so viele Frauen ausgebeutet werden, ist die sozialdemokratische Regierung in Schweden auf die Idee gekommen, die Käufer von Sex ins Visier zu nehmen. Seit Januar 1999 ist in dem liberalen Wohlfahrtsstaat "Sexköp" strafbar. Klienten von Huren, den so genannten Dorschen, drohen Geldbußen oder Gefängnis bis zu sechs Monaten.
Bislang hatte die aufwendige Polizei-Pirsch auf Freier zur Folge, dass die Straßenprostitution um 70 Prozent zurückging. Doch nur zwölf Dorsche wurden verurteilt. Nun locken Huren über Handy oder E-Mail in Wohnungen und Absteigen - der öffentlichen Kontrolle entzogen. Ausgerechnet die Schmarotzer des Milieus, die bisher in Schweden vom Geschäft nicht so recht profitierten, weil Prostitution legal war, sahnen nun ab: Zum Beschaffen von Apartments, zum Anwerben von Kunden oder zum Schutz vor Gewalttätern brauchen die Nutten jetzt Zuhälter.
In Kuba dagegen zielt der Versuch, Prostitution abzuschaffen, nicht auf die männlichen Kunden. Tausende Studentinnen und Hausfrauen, die den kargen Sozialismus auf der Zuckerinsel durch den Tausch von Sex gegen Greenbacks mit Dollartouristen aufzulockern versuchten, traf Fidel Castros Schlag gegen "antisozialistisches Verhalten". Das "Gesetz zum Schutz der nationalen Unabhängigkeit und der Wirtschaft" erschwert jeglichen Kontakt von Kubanern und Kubanerinnen mit Ausländern.
Den "jineteras", den käuflichen Urlauber-"Reiterinnen" in Havanna, drohen Umerziehungslager und bis zu 20 Jahre Haft, sollten sie sich mehrfach von den durch 5000 neueingestellte Polizisten verstärkten Streifen erwischen lassen. Doch solange die relativ gut ausgebildeten Jugendlichen in Kuba kaum angemessene Arbeitsplätze finden, solange sogar Ärzte allein mit ihrem Peso-Gehalt nicht überleben können, blüht der Handel mit dem eigenen Körper - jetzt eben verborgen in schäbigen Wohnungen.
Wo immer Prostitution eine Straftat ist und Dirnen keine Rechte haben, werden sie in den Untergrund gezwungen. Geschlechtskrankheiten, besonders Aids, grassieren - etwa in Südafrika, wo das von der puritanischen Burenregierung 1957 erlassene Gesetz den Frauen des Gewerbes bis heute untersagt, ein Konto zu eröffnen oder einen Kredit zu beantragen.
Weil die Sex-Tätigen keiner regelmäßigen Gesundheitskontrolle unterzogen werden, bleiben Genitalerkrankungen unbehandelt. Über die Hälfte aller Huren in den einschlägigen Rotlichtbezirken Johannesburgs und Pretorias, so schätzen Ärzte, sind zudem HIV-infiziert.
Eine Initiative in der südafrikanischen Provinz Gauteng, das Gewerbe zu entkriminalisieren, um es zu kontrollieren, scheiterte 1997 am Widerstand der Kirchen und der konservativen Burenpartei.
Kommunistische Regime leugnen gern, dass Genossinnen und Genossen in die als kapitalistisch gebrandmarkte Perversion verfallen könnten, ihren Körper zu verkaufen. Das haben sie mit streng religiös ausgerichteten Gesellschaften gemein. So berichten Prostituierte in Israel, dass sie etliche ultraorthodoxe Kunden haben, obwohl diesen nur ehelicher Sex erlaubt ist.
In Ägypten sind reiche Araber auf den Trick verfallen, ihren Gespielinnen für die Ferien einen Ehevertrag vorzulegen. Am Ende des Sommers lösen sie den "Sawadsch al-urfi" in Scheidung auf.
Auch die Sowjetunion ignorierte Prostitution, erst seit 1987 wurde sie als Ordnungswidrigkeit mit Bußgeld geahndet. Heute schlummert in der russischen Duma ein Antrag zur "staatlichen Regelung und Kontrolle über den Umsatz von Erzeugnissen und Dienstleistungen sexuellen Charakters".
Allein in Moskau schaffen nach Statistiken der Innenbehörde bis zu 80 000 Huren an. Es gibt kein Rotlichtviertel, denn die Szene denkt gar nicht daran, sich zu verstecken - sie bevorzugt Ecken, wo auch nachts Licht und Leben fluten.
Bis zu zehn Millionen Dollar wöchentlich soll die Liebesbranche in der russischen Hauptstadt umsetzen. Da kommen immer wieder Forderungen auf, den Fiskus am Geldsegen zu beteiligen. Doch Sittenexperten sagen, dass die "informelle Besteuerung" schon heute bei 70 Prozent liegt - denn auch die Polizei lässt sich von den "Nachtschmetterlingen" umgarnen.
Aids breitet sich aus, am meisten in und um Moskau. Dort sind 22 000 HIV-Infizierte registriert - meist unversorgt. In Russland stecken sich 90 Prozent durch Spritzen von Drogen an. Wie viele davon auf den Strich gehen, weiß keiner genau.
Mao Tse-tung wollte das Geschäft mit der käuflichen Liebe, eines der sieben "gesellschaftlichen Übel", ausrotten. Doch im China der Reformen blüht die Prostitution. Schätzungsweise vier Millionen Frauen sollen inzwischen wieder anschaffen - oft gezwungen von brutalen Zuhältern, häufig auf der Jagd nach dem schnellen Geld oder schlicht, um der Not und Arbeitslosigkeit zu entkommen. Ihren erniedrigenden Gelderwerb beschönigen sie mit blumenreichen Namen wie "Schwester des Windes und des Staubes" oder "Mädchen, die den Frühling verkaufen".
Sogar das staatliche Gästehaus in Maos Geburtsort Shaoshan ist mittlerweile ein Bordell. Stark geschminkte junge Frauen im hauseigenen Schönheitssalon beobachten eintreffende potenzielle Kunden. Später bietet die Rezeption den Interessenten die Dienste der Schönheiten an und nennt die Preise. Mit der Prostitution und dem steigenden Drogenkonsum breitet sich Aids rasend schnell aus. Die Weltgesundheitsorganisation prophezeit, in zehn Jahren könnten zehn Millionen Chinesen HIV-infiziert sein.
Die Partei versucht, dem Treiben der "sanpei xiajie" in den Séparées ein Ende zu bereiten. Wörtlich übersetzt heißen sie "Mädchen der drei Begleitungen", worunter offiziell Trinken, Tanzen, Singen gemeint ist, bei zahlungskräftigen Kunden allerdings Küssen, Anfassen, Kopulieren. Tausende Massagesalons und Saunen sollen geschlossen werden. Sanpei-Mädchen wurde untersagt, Sex zu offerieren.
Huren riskieren Geldstrafen oder mehrere Wochen Umerziehungslager. Bei Kontrollen kann schon ein Kondom in der Handtasche als Beweis für Prostitution ausgelegt werden. Auch Kunden drohen Geldbußen, im schlimmsten Fall Arbeitslager. Eine Pekinger Zuhälterin, die in ihrem Restaurant und Hotel zwölf Frauen hatte anschaffen lassen, wurde zum Tode verurteilt. Die Polizei veranstaltet häufig Razzien, doch die fallen in der Regel halbherzig aus. Denn oft kassieren Polizisten von Zuhältern und Freudenmädchen. Das Pekinger Kunlun-Hotel, lange Zeit ein populärer Arbeitsplatz für Prostituierte, gehört dem Ministerium für Öffentliche Sicherheit.
Auch anderswo in Asien wächst die Branche. Die Asienkrise verhalf gerade der Sexindustrie zu neuem Aufschwung. Währungsverfall, Massenarbeitslosigkeit und Verelendung breiter Bevölkerungsteile bis in die Mittelschicht zwingen Frauen, ihren Körper zu Markte zu tragen: Mindestens 300 000 Thailänderinnen und 230 000 Indonesierinnen prostituieren sich; selbst im mehrheitlich islamisch konservativen Malaysia wird die Zahl der Dirnen auf 140 000 geschätzt.
Hinzu kommen Minderjährige, schätzungsweise 10 000 in Kambodscha, 100 000 auf den Philippinen und mehrere hunderttausend in Thailand. Kinder müssen täglich bis zu 14 Stunden dem Freier zur Verfügung stehen. Schnäppchenpreise locken Sextouristen an - viele kommen aus Deutschland. HELENE ZUBER;
UWE KLUSSMANN, JÜRGEN KREMB, ANDREAS LORENZ, SYLVIA SCHREIBER, WIELAND WAGNER
Von Helene Zuber, Uwe Klussmann, Jürgen Kremb, Andreas Lorenz, Sylvia Schreiber und Wieland Wagner

DER SPIEGEL 50/2000
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