14.04.2001

ACHTUNDSECHZIGERSüßer Wahn des Augenblicks

War die Revolte von 1968 nur ein „Spukschloss“? In seiner Studie „Das rote Jahrzehnt“, durch die Debatte um Joschka Fischers Vergangenheit hochaktuell, zieht der Autor Gerd Koenen eine bittere Bilanz der Jahre 1967 bis 1977.
Kein vernünftiger Mensch, außer ein paar Archivaren und unerschrockenen Zeitgeschichtlern, wollte noch irgendetwas davon hören. "Lasst uns endlich in Frieden mit dem alten Mist!", stöhnte die Generation Golf, wenn Veteranen der Generation 2CV, den 60. Geburtstag im dick bebrillten Blick, doch einmal ihre Anekdoten hervorkramten.
Ein paar Fotos vom Frankfurter Straßenkampf anno 1973, die den heutigen Bundesminister des Auswärtigen beim körperlichen Angriff auf einen Polizeibeamten zeigten, änderten die Lage schlagartig. Plötzlich schien die versunkene Zeit der militanten Revolte so gegenwärtig wie Verona Feldbusch, BSE und MKS.
"Joschka - der Film" lief zehn Wochen lang. "1968" wurde aus dem Schlaf der historischen Vernunft gerissen und in den parteipolitischen Machtkampf gezerrt.
In wenigen Tagen nun erscheint das Buch zum Film zur Revolte mit Personen- und Organisationsregister: Ein wahrhafter Coup. Der Titel "Das rote Jahrzehnt. Unsere kleine deutsche Kulturrevolution 1967 - 1977" markiert den ganzen "dramatischen Zyklus", der mit den tödlichen Polizeikugeln auf den Studenten Benno Ohnesorg am 2. Juni 1967 begann und am 18. Oktober 1977 endete, als die RAF-Terroristen Baader, Ensslin und Raspe Selbstmord begingen.
Mehrere Jahre lang hat der Frankfurter Historiker und Publizist Gerd Koenen, 56, an seinem Opus magnum gearbeitet - freilich ohne den brisanten Zeitpunkt des Erscheinens vorauszusehen.
1968 als Mythos, Chiffre und Zäsur: Eine schier unendliche Affäre, das Loch Ness der Bundesrepublik. Mag sein, dass nun Zufall und Schicksal zusammenspielen, die List der Geschichte. Womöglich also hat 2001, 33 Jahre nach "68", die endgültige Historisierung der Revolte begonnen - standesgemäß im Zuge einer erbitterten politischen Straßenschlacht.
Um es gleich zu sagen: "Das rote Jahrzehnt" ist eine einzige Attacke auf den "Lack der Selbstverklärung" - die vielleicht schärfste, umfassendste und materialreichste (Selbst)Kritik eines ehemaligen "Revolutionärs" an jener revolutionären "Halluzination", die sich in den siebziger Jahren so militant radikalisierte. Im großen historischen Bogen zeichnet der Autor ein deutsches "Spukschloss" aus narzisstischem Größenwahn und moralisierender Selbstanmaßung, "ein Stück phantastisch nachgeholter Weltkriegserfahrung" auf dem Hintergrund von Auschwitz - verspätete "Wiedergutmachung" an den Opfern der Nazi-Väter als wahnhafter Wiederholungszwang: ein virtueller Totalitarismus der guten Absichten.
Koenen, der schon mit seiner Analyse der stalinistischen Heldenverehrung unter Europas Intellektuellen ("Die großen Gesänge", 1991) und einer Rückschau auf die Epoche des Kommunismus ("Utopie der Säuberung", 1998) für Aufsehen sorgte, weiß, wovon er spricht. Er war einst selbst Apo-Aktivist und in den siebziger Jahren Führungskader des berüchtigten "Kommunistischen Bundes Westdeutschland" (KBW), dem er heute selbst das Siegel einer Sekte verpasst: "Scientologen der Weltrevolution".
Nachdem die maoistische K-Gruppe mitsamt eigener Fahrzeugflotte der schwedischen Marke Saab sich 1980 de facto aufgelöst hatte - kurz zuvor sandte man noch ein Grußtelegramm an den kambodschanischen Genossen Pol Pot -, widmete sich Koenen einer ganz eigenen Art von Vergangenheitsbewältigung.
Er wurde zum "Historiker der eigenen Lebensgeschichte". Sie ist zugleich die Geschichte einer ganzen politischen Generation, ihrer ideologischen wie psychischen Triebkräfte, nicht zuletzt auch die Geschichte eines Jahrhunderts im ewigen Endkampf zwischen Faschismus und Kommunismus. Der Biograf als später Ideologiekritiker seiner selbst, schreibender Renegat in der großen Tradition von Manès Sperber und Arthur Koestler.
Am Anfang wie am Ende steht die einfache, schwierige Frage: "Was genau hat so viele damals motiviert, sich eine Zeit lang als Akteure einer chimärischen Weltrevolution zu fühlen?"
Dass dies zu einer Zeit geschah, als die Sozialdemokraten Willy Brandt und Helmut Schmidt regierten, die jährlichen Lohnsteigerungen der Industriearbeiter teils über zehn Prozent betrugen und der moderne Konsumkapitalismus selbst jene sozialpsychologischen Grundlagen des alten Obrigkeitsstaats zu unterspülen begann, gegen den sich die Revolte richtete - all dies bezeichnet jenes große Paradox des "roten Jahrzehnts": Aktenzeichen XY APO ungelöst.
Immer wieder taucht das "schwarze Loch" der Erinnerung auf, jenes Phänomen merkwürdiger Ratlosigkeit im Rückblick, frei nach Karl Kraus: Je näher man die Sache anschaut, desto ferner sieht sie zurück. Ein rätselhaftes Spektakel auch für die, die dabei waren und nun hin und her schwanken zwischen "treuherzigen Historienmalereien" und dem klaren Urteil über den einstigen "Knick in der historischen Optik". Koenen: "Im Nachhinein ist offenkundig, dass wir uns in der Zeit und der Gesellschaft, in der wir lebten, weitgehend vertan haben."
Und wirklich, das "rote Jahrzehnt" bietet schier unendliches Anschauungsmaterial für die Hauptthese vom "imaginären Anschluss" an die vermeintlich "wirkliche", also revolutionäre Geschichte, die tatsächlich aber in die Zeit vor 1933 zurückführte: zu den ideologischen Auseinandersetzungen in der Weimarer Republik, über Georg Lukács, Rosa Luxemburg und Karl Korsch weiter bis zur Russischen Revolution, zu Marx und Engels, Lenin und Stalin.
Die Utopie von morgen begann mit dem Studium der Vergangenheit, vor allem, wenn man, wie der Studentenführer Rudi Dutschke, partout "Lenin vom Kopf auf die Füße" stellen wollte.
Die unförmige, mit Büchern und Broschüren stets überfüllte Aktentasche Dutschkes, die zu seinen Führer-Insignien zählte, gehörte zum Stil und Ausweis der Bewegung überhaupt. Diese ganze Art, wo man ging, saß oder stand, fast ,besinnungslos' zu lesen, schwerstkalibrige Wälzer in Tag- und Nachtschichten zu verschlingen, philosophische Großsysteme zu rekonstruieren und ihre Sprache autodidaktisch zu lernen ... trug einen weithin monologischen, fast autistischen Charakter.
Rudi Dutschke, bis heute die Ikone des angeblich wahren, also "ursprünglichen", nicht gewalttätigen 68ers, war wegen und trotz seiner Lektüre beileibe nicht nur der "sanfte Rebell". Im Februar 1968 verkündete er, dass die "volle Identifikation mit der Notwendigkeit des revolutionären Terrorismus ... in der Dritten Welt ... unerlässliche Bedingung für die Entwicklung der Formen des Widerstands bei uns" sei, freilich "ohne diesen schlimmen Aspekt des Hasses und des revolutionären Terrors".
Wie nun: mit oder ohne Terror?
Viele Fragen lösten sich damals in subversiven Nebel auf, wenn nur der richtige Begriff gefunden wurde. Zusammen mit dem Cheftheoretiker des Frankfurter SDS, Hans-Jürgen Krahl, erfand Dutschke den Topos der "revolutionären Bewusstseinsgruppen", die in den Metropolen eine "Guerrilla-Tätigkeit" neuen Typs entfalten sollten - die Organisation "schlechthinniger Irregularität". Hier war die Phantasie schon an der Macht.
Das schier Unmögliche versuchten auf ihre Weise Anfang der siebziger Jahre die so genannten K-Gruppen: KPD/AO, KPD/ ML, KB Nord. Zuletzt, 1973, wurde der KBW gegründet.
Bewegend berichtet Koenen, wie er 1976 als gerade gestürzter "Rechtsabweichler" zur Bewährung nach Mannheim geschickt wurde, wo er wochenlang, von giftigen BASF-Dämpfen umweht, auf einer Styroporplatte nächtigen musste, um tagsüber das Zentralorgan "Kommunistische Volkszeitung" zu redigieren.
Eindrucksvoll beschreibt er, wie der KBW die marxistische Theorie der absoluten Verelendung im Kapitalismus vorantrieb - in endlosen Tabellen und Diagrammen wurden Steuern in der Verrechnungseinheit "Schweinekotelett/kg" pro Kopf dargestellt; er zitiert aus Parteischriften, in denen die Frauenfrage ebenso optimistisch wie revolutionär beantwortet wurde: Im Falle des bewaffneten Aufstands werde jede "Hausfrau, die mit modernem Küchen- und Stubenreinigungsgerät umgeht ... gar keine Schwierigkeit haben, ein Maschinengewehr anzuwenden".
Und er erzählt von den drei "Musterhöfen" des KBW, auf denen unter anderem die Möglichkeit "schnellwachsender Eiweißproduktion" erforscht werden sollte. Auch die Revolution hatte Hunger.
Die Frankfurter Spontis, die rasch zum natürlichen Feind des KBW avancierten, kommen bei Koenen unter "Mythen der Militanz" nicht besser weg: Ihr "leerer, existenzieller Radikalismus" habe sie näher als andere Gruppen der Linken vor das "Medusenantlitz des Terrorismus" geführt. Durch den sanften Übergang in die Alternativbewegung hätten sich die "Sponti-Kader", "anders als die K-Gruppen", dann auch noch "jede tiefere Einsicht ihres politischen Scheiterns erspart".
Einspruch, Euer Ehren - auch wenn jene "ungebrochene narzisstische Treue zu sich selbst ... das trügerische Flair des politischen Erfolgs", durchaus eine Rolle spielte. Daniel Cohn-Bendit, Joschka Fischer und Matthias Beltz, um nur diese drei "Sponti-Kader" zu nennen, galten schon in den frühen achtziger Jahren geradezu als Verkörperung des Renegatentums, des aktiven Verrats an den revolutionären Idealen. Jeder für sich ist da einen weiten, auch schmerzhaften Weg gegangen. Dass er am Ende zur je persönlichen Erfolgsgeschichte wurde, wichtiger: zur Erfolgsgeschichte einer Generation, mag zu jenem "deutschen Wunder" gehören, das Altkader Thomas Schmid in der "FAZ" beschrieb.
Wie auch immer: Anders, als in der Fischer-Debatte behauptet, kann das ehrenwerte, friedliche 68 nicht einfach von den bösen, militanten 70ern getrennt werden. Koenens Begriff vom "roten Jahrzehnt" macht klar: Es gab ganz unterschiedliche Phasen - aber stets dieselben Quellen der Revolte. Die tiefste war die bis ins Privateste gehende Gemengelage aus Generationenkampf, "revolutionärer Identität" und deutscher Schuld.
Die historische Schuld der Elterngeneration aus der Nazi-Zeit, aber auch Erschrecken und Scham angesichts der Unfassbarkeit des Holocaust sollten unbewusst über eine "stellvertretende", gleichsam reinigende Rebellion abgetragen werden: die Gnade des späten Aufstands.
Aus diesem "moralischen Negativkapital" wuchsen "Euphorie" und "Entlastung": "Oh, Felix Culpa", das "Glück" der Schuld, wie Hannah Arendt formulierte - eine "latente Machtposition" der 68er im Kampf der Generationen zwischen Gut und Böse, zwischen der antiautoritären Revolte und der unterstellten Kontinuität eines "strukturellen" Faschismus, der auf die Bundesrepublik, aber auch auf den "US-Imperialismus" und seine Untaten in der "Dritten Welt" projiziert wurde.
So geriet die "militante Unschuld" in ihren weltweiten Einsatz von Nicaragua bis Simbabwe nach dem Motto: Wir waren die Schlimmsten, jetzt sind wir die Besten und Radikalsten. Wir befreien die Welt - zur Not auch von uns selbst.
Ché Guevaras "neuer Mensch" dämmerte schon am Horizont. Die Berliner Kommunarden Uschi Obermaier und Rainer Langhans fingen schon mal an.
In der existenziellen Distanzierung vom anhaltenden "Urverbrechen" der Nazi-Generation jedenfalls (auch durch eine zutiefst "undeutsche" Theorie-Kunstsprache), im Herausspringen aus dem historischen Verhängnis, so die These, gewannen die Kombattanten ihre politische und persönliche Identität, die im Extrem in der Falle eines völligen, tatsächlich wahnhaften Realitätsverlustes endete - bis zu dem klirrenden Bekenntnis von Holger Meins kurz vor seinem Tod im Hungerstreik der RAF von 1974:
Das Einzige, was zählt, ist der Kampf: Kampf bis zum Tod ... Entweder Mensch oder Schwein / Entweder Überleben um jeden Preis oder / Kampf bis zum Tod / Entweder Problem oder Lösung / Dazwischen gibt es nichts.
Von einer imaginierten "Stunde Null", die mit teutonischer "Endkampf"-Mentalität zusammenschoss, sprach schon Thomas Schmid. Ein Hauch von Stalingrad, mehr als eine Prise jenes Deutschseins, das man so sehr hasste. Nach dem Attentat eines palästinensischen Terror-Kommandos auf die israelische Olympiamannschaft in München 1972 äußerte Ulrike Meinhof, nun vergieße Israel "Krokodilstränen", während es "seine Sportler verheizt wie die Nazis die Juden - Brennmaterial für die imperialistische Ausrottungspolitik", die unter dem "Moshe-Dayan-Faschismus, diesem Himmler Israels", längst zur gängigen Praxis geworden sei. Eine gespenstisch deutsche Mischung aus Antiimperialismus, Antizionismus und Antisemitismus.
So brillant und stringent Koenen die sozialpsychologischen Tiefenschichten analysiert, so sehr kommt das mal graue, mal bunte "Dazwischen" im juste milieu der linken Szene zu kurz - jene subkulturelle Atmosphäre aus Aktion und Lebenswelt, die anarchischen Tagträume und Sehnsüchte nach den Abenteuern des "Authentischen": ein einziger Begriffs- und Erfahrungshunger. "Ich habe nie mehr Menschen zur gleichen Zeit geliebt als bei den Straßenschlachten im Frühjahr 1974", bekennt der Kabarettist Matthias Beltz.
Obwohl Koenen am Ende von der einzig möglichen "Position der Anteil nehmenden Ironie" spricht, bleibt er weithin ernst, ja streng, auch wenn ihm streckenweise schöne poetische Prosa gelingt - am ehesten dort, wo es unmittelbar autobiografisch wird. Da klingt es plötzlich milder, persönlicher, sogar ein wenig sentimental.
Ansonsten gilt: Noch die stupende Belesenheit des Autors, seine Akribie, Zitatseligkeit und fulminante Auslegungsfreude spiegeln etwas vom Gegenstand, dessen Teil er war: die Gründlichkeit, mit der an das Wort geglaubt wird und die Kraft seiner Interpretation.
Koenen selbst redet von der "Schriftreligion" der Protestbewegung, die Abertausende Tonnen Papier bedruckte, um für ein anderes Leben zu kämpfen. Epigramme wurden zu Losungen und theoretische Vokabeln wie Marcuses Wort von der "repressiven Entsublimierung" zu "Begriffsamuletten", mit denen man sich störende Realitätspartikel vom Leibe halten konnte.
Doch gerade die immanente Plausibilität seiner Argumentation und die überwältigende Flut der schriftlichen Beweismittel wirken zuweilen erschlagend. Auch hart geprüfte Renegaten überfällt da ein Anflug von Depression: Waren wir wirklich so schlimm, so fugendicht im Wahn gefangen, so blind in der Suggestion des historischen Augenblicks? Gab es nichts sonst? Gab es keine Selbstzweifel, Fluchten und Brüche schon lange vor dem "Deutschen Herbst"?
Koenen selbst benennt die frappierende Doppeldeutigkeit der Bewegung: Sie war hedonistisch und puritanisch, progressiv und regressiv, egalitär und elitär, modernistisch und kulturpessimistisch, von eiskalter Theorie getragen und romantisch bis in die Knochen. Sie kämpfte für Autonomie und machte die "Organisation" zum revolutionären Fetisch. Sie appellierte an imaginäre Massen und benutzte exklusive Geheimsprachen, die heute kein Mensch mehr versteht. Sie war antiamerikanisch und schwebte zugleich auf den Schwingen der angloamerikanischen Rock- und Popmusik als "Street Fightin' Men" über die "Route 66" ins "Hotel California".
Was also bleibt? Die "Freiheitsrevolte" als Irrtumsgeschichte, ein deutsches Wunder der "Selbstzivilisierung"?
Wer sich dieser Frage stellen will, kommt an Koenens Werk nicht vorbei.
REINHARD MOHR
Von Reinhard Mohr

DER SPIEGEL 16/2001
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