02.06.2001

JUSTIZDer war's! Oder?

Acht Jahre lang saß Donald Stellwag im Gefängnis. Weil er einem Bankräuber ähnlich sah. Kaum entlassen, erfährt er, der Täter sei gefunden. Von Erwin Koch
Dieses aber begriff Donald Stellwag, Kind ohne Eltern, nie: ein Gedicht auswendig zu lernen. Damals, in jenem Schulzimmer in jenem Dorf hinter Würzburg, wo er der Ami-Bastard war, in Fuchsstadt, knapp 500 Menschen, Bauern. Der Uneheliche. Dessen Vater, ein Soldat aus Amerika, nie jemand gesehen hatte. Dessen Mutter, als Donald ein Jahr alt war, an Gelbsucht starb. Donald Duck Stellwag, haha, geboren im April 1958, der bei seiner Großmutter lebte.
Und so blieb dem Jungen nur das Reden. Er redete um sein Leben. Plapperte sich dorffähig, turnte im Sportverein, übte mit der Feuerwehr.
Stellwag lächelt hinter dunkler Brille: "Eine schöne Kindheit, trotzdem. Vermutlich."
Stellwag, das Haar lockig und lang, gab die Lehre als Kaufmann auf, er wurde Gehilfe bei einer Maler- und Gerüstbaufirma. Stellwag, der Redner - was mein Chef kann, das kann ich schon lange -, gründete eine eigene Bude, 1979, Gerüstbau und Montage.
Und verlor schnell sein weniges Geld. Begann zu lügen, zu klauen. 7. Mai 1980, Amtsgericht Würzburg, Diebstahl in Tateinheit mit Fahren ohne Fahrerlaubnis: zwei Jahre Freiheitsentzug, zur Bewährung ausgesetzt.
Er sagt: "Ich war zu jung für mein Alter." Und grinst.
Doch Stellwag redete weiter. Hielt selten, was er versprach. Durchmaß die Amtsgerichte in Deutschlands Süden. Würzburg, Betrug. München, Erpressung. Wieder Würzburg, wieder München, Offenbach am Main. Stellwag im Gefängnis. Die Tage lang. Kopfschmerzen, er wurde ruhig und stumm. Sah manchmal etwas wie Nebel vor sich.
Hypophysentumor, sprach der Arzt. Man operierte durch die Nase, 1984, Universitätsklinikum Gießen, und beschädigte dabei Stellwags linkes Auge, Stellwag schluckte Cortison, 150 Milligramm am Tag. Stellwag, dieser große, lange Mensch, nahm an Gewicht zu, er wurde dick und schwammig, ein Koloss, bald 200 Kilogramm schwer. "Wär ich dünn geblieben", haucht er über den Tisch, "hätt' ich jetzt nicht schuldlos gesessen."
Dem Gefängnis ein erstes Mal entkommen, bot Stellwag der Redner sich einem Unternehmen an, das neue Abonnenten für Zeitschriften warb. Oktober 1986, Amtsgericht Neuburg/Donau, fortgesetztes unerlaubtes Handeltreiben mit Betäubungsmitteln. Entzug, Therapie. Wieder Betrug. Unterschlagung. Wieder Knast.
"So ein Tumor ist kein Spaziergang", entschuldigt Donald Stellwag im 44. Jahr seines Lebens. Ein gestreiftes Hemd umspannt den weichen weiten Bauch, eine Strickjacke, helles Haar flieht aus der Stirn, und ständig schüttet der Mann wässrigen roten Sirup in den Leib, Sauerkirsch.
Zum zweiten Mal aus dem Kerker entlassen, wurde Stellwag, redefreudiger denn je, Hausmeister der Firma WVG GmbH, Warenvertriebsgroßhandel, Eßleben. Mit Kollegen reiste er in die neuen Länder der Republik, trieb seine Männer von Tür zu Tür, auf dass sie die Menschen verleiteten, westliche Hefte zu bestellen, aus den Häusern Gruner + Jahr, Burda, Bauer, Springer, Gong. Stellwag, dieser laute, aberrunde König einer Drückerkolonne, stieg an der B 91 im Hotel "B 91" ab, Leuna/Merseburg.
Am 19. Dezember 1991, 220 Kilometer von Leuna entfernt, in Nürnberg, Wölckernstraße 72, rief ein Mann, auffällig dick und groß, in einen dunklen Mantel geschirrt, mit Hut und Sonnenbrille, im Reisebüro "Windrose" ein Taxi.
Der Mann ließ sich in die Scharrerstraße bringen, befahl der Fahrerin, vor der Stadtsparkasse zu warten. Es ist 15.18 Uhr. Der Mann stellt sich vor den Schalter 2, zieht eine Pistole, verlangt Geld, auch Devisen, auch Schweizer Franken. Die Kassiererin füllt eine Pastiktüte, schiebt sie zum Mann, 54 000 Mark. Die Überwachungskamera knipst schwarzweiß durchs Panzerglas. Der Räuber eilt ins Taxi. Fliegerstraße, sagt er, droht mit der Waffe, lärmt: Nach links, sonst puste ich dich aus. Zwingt die Frau in eine Einbahnstraße, über ein Rotlicht hinweg, steigt aus, verschwindet.
Räuberische Erpressung mit Geiselnahme.
Die Nürnberger Polizei war schnell am Ort des Verbrechens. Sicherte Spuren, auch einen Fingerabdruck am Holm der Beifahrertür, außen, Spur 2.2.8. Vernahm Zeugen. Alle sagten, der Räuber sei sehr groß und sehr dick gewesen.
"Was mich zerstörte, kann ich auswendig", sagt Donald Stellwag im Heim der Christlichen Initiative für Strafgefangene und Strafentlassene, Lauf bei Nürnberg, wo er seit Monaten lebt. Stellwag zündet sich wieder eine Zigarette an, schüttet Sirup in den Leib.
Dann, mit hoher, lauter Stimme, redet er auswendig: "Auch das Ohrläppchen des Angeklagten stimmt in Anwachsungsgrad und Verlauf vollkommen mit dem Ohrläppchen des Täters ..."
Stellwag bricht ab, die kurzen Finger zittern, er fährt sich durchs Haar, bettet den Kopf in eine Hand.
Die Polizei strahlte am 20. April 1992, "Aktenzeichen XY ungelöst", das Bild der Überwachungskamera im Fernsehen aus, es zeigte einen dicken Menschen, mit Brille, Hut, Mantel, schwarzweiß, verzerrt, ohne Schärfe. Ein Polizeibeamter aus Schweinfurt erinnerte sich an Donald Stellwag, diesen Trebegänger aus Fuchsstadt hinter Würzburg, und meldete seinen Befund nach Nürnberg. Und als Stellwag, König einer Drückerkolonne, im Mai wieder einmal zu Hause war, Eßleben, erfuhr er von einem Kollegen, die Polizei stelle ihm nach, Stellwag zau-derte nicht, rief an. Was wollen Sie jetzt schon wieder? Verdacht auf Bankraub. Ich? Sie spinnen wohl, sagte er, gut, ich komm vorbei.
Am 21. Mai 1992 schritt Donald Stellwag, nichts Schlechtes im Sinn, ins Polizeipräsidium in Nürnberg, Jakobsplatz 5, man ließ ihn nicht mehr aus dem Haus, Haftbefehl, stellte ihn hinter eine Spiegelwand. Der war's, sagten die Zeugen, der ist genau so dick und so groß wie der Räuber.
Der war's.
Stellwag haucht: "Zuerst musste ich lachen."
Dann, in der sechsten Woche der Untersuchung, redeten die Polizisten von einem gewissen Dr. Schott. Der sei ein Spezialist, ein Humanbiologe, Sachverständiger für anthropologische Vergleichsgutachten, und fähig, herauszufinden, ob er, Stellwag, wirklich der Mann sei, den die Kamera der Stadtsparkasse knipste.
Soll mir recht sein, sagte Stellwag.
Und eines Tages trat Dr. Cornelius Schott, ein junger schlanker Mensch, in die Zelle, grüßte und schwieg, besah sich Stellwag von allen Seiten, schwieg und zeichnete auf Papier, 20 Minuten lang.
"Ich musste lachen."
Dr. Schott ließ sich Zeit und schickte, was seine Wahrheit war, am 12. November 1992 nach Nürnberg. Ich würde mich freuen, schrieb er, auch weiterhin mit Ihrer Dienststelle zusammenzuarbeiten, mit freundlichen Grüßen.
"Die Zeugenaussagen allein hätten für meine Verurteilung nicht gereicht", sagt Donald Stellwag, trinkt Sirup, zittert. Bleich und schwer sitzt er im Christenheim an einem hellen Tisch, gehäkelte Vorhänge, rote Fliesen, und wartet auf eine Zukunft. An der Wand ein Spruch: Schaffe Dir Deine Oase.
Der Prozess war auf vier Tage angesetzt. Es wurden sieben. Januar, Februar 1994. 7. Strafkammer beim Landgericht Nürnberg-Fürth. Die Richter gaben sich Mühe, hörten sich wieder und wieder Zeugen an, fünf davon erkannten in Donald Stellwag den Täter, zehn davon waren sich nicht sicher. Zwei sagten aus, sie hätten in den Tagen, da der Überfall geschah, einen großen, dicken Mann in einem alten grünen Mercedes um die Bank kurven sehen.
Ich war's nicht, sagte Donald Stellwag, ich war in Leuna, Hotel "B 91" an der B 91.
Stimmt, sprach der Geschäftsführer des Hotels, Donald Stellwag war am Tag der Tat bis um 13, 14 Uhr im Haus.
Auftritt des Dr. Cornelius Schott, Sachverständiger. Reden konnte der, elegant und schnell. Redete eine Stunde lang.
Dass er Biologie studierte. Sich schon während seines Studiums besonders der Anthropologie hingab. Und in diesem Fach promovierte. Sich dann selbständig machte. Und bis anhin wohl 400 Identitätsgutachten lieferte, davon 50 betreffend Raubüberfälle. Und in keinem einzigen Falle ist mir rückgemeldet worden, dass eine meiner Expertisen durch andere Beweismittel widerlegt wurde.
Stellwag schwieg, wurde steif und weiß.
Er habe, sprach Dr. Schott, das Bild aus der Überwachungskamera mit verschiedenen Lupen nach körperlichen Merkmalen des Täters untersucht. Dieses Bild, übrigens, sei im Hinblick auf die Merkmalsdiagnose vergleichsweise gut, und es erfasse eine Vielzahl diagnostisch bedeutsamer Eigenheiten.
"Plötzlich begann ich zu weinen."
Dr. Schott sagte: Auf der Welt gibt es keine zwei Menschen, die die gleichen Ohrenmerkmale oder die gleichen Handkriterien aufweisen. Formmerkmale des Gesichts und der Ohren sind so einzigartig, dass sie nahezu die gleiche Beweiskraft besitzen wie die Charakteristika des Hautleistenbildes.
Die Scheitelhelix des linken Ohrs, zum Beispiel, verlaufe bei Täter und Tatverdächtigem gleichmäßig rundbogig und gehe ohne Absetzung in die Helix über. Die Kontur des Ohrmuschelrandes des Täters zeige völlige Übereinstimmung mit der des Angeklagten, und zwar von der Scheitelhelix zum Läppchen nicht geradlinig verlaufend, sondern eine Konkavität mit sich anschließender Ausbuchtung im Übergangsbereich zum Läppchen bildend. Die Scapha laufe nicht bis in den Bindegewebsanteil des Ohrläppchens, sondern ende auf Höhe des Übergangs der Helix zum Läppchen. Im oberen Helixbereich zeige sich eine Verbreiterung der Scapha, bedingt durch den flachbogigen Verlauf des oberen Anthelixschenkels und des gleichzeitig nach außen gerichteten Helixverlaufs, der sich als Schattenzone abzeichne.
Die Richter nickten.
Auch Stellwags Nasenflügel, Stellwags Nasenboden, Lippen, Mund, Kinn, Fingernägel, Finger, Daumen, Daumengelenk, Mittelhandknochen, Handkante, Knöchel, Handrücken, sagte Dr. Cornelius Schott, Sachverständiger, sähen genau wie der Nasenflügel, der Nasenboden, der Handrücken des fotografierten Täters aus.
Sie lügen, schrie Stellwag.
Ach, geben Sie es doch zu, sagte Dr. Schott und lächelte, ich hab Sie erkannt.
In Prozenten ausgedrückt: Weit oben im neunziger Bereich, über 98 Prozent. An der Täterschaft des Angeklagten besteht für mich keinerlei Zweifel.
Sprach Dr. Schott. Stellwag bekam acht Jahre.
Revision am Bundesgerichtshof. Der bekannte Satz: Wird als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben hat.
Justizvollzugsanstalt Straubing, Bayern. Schwerverbrecher, von sechs Jahren Knast aufwärts. Am Tag, als Donald Stellwag in die Anstalt trat, fragte ihn ein Wärter: Schuldig oder unschuldig? Unschuldig, sagte Stellwag. Also nicht schuldeinsichtig, sagte der Beamte, nicht resozialisierbar. Also keine Hafterleichterungen, keine vorzeitige Entlassung. Ich war's nicht, sprach Stellwag.
Sie brachten ihn in eine Zelle, er weinte, sie lachten über den bleichen, weichen Dicken. Er sah manchmal wieder diesen Nebel, der Kopf schmerzte, Stellwag verlangte Tabletten, man brachte ihn ins Gefängnisspital, Haftraum 5, Erdgeschoss, dritthinterste Zelle, sechs Krankenbetten darin, Aufschluss um 9, Einschluss um 16 Uhr, dort blieb Stellwag, saß und lag acht Jahre lang im gleichen Bett, ein Kommen und Gehen, ein Durchgangszimmer, Stellwag zählte, 15 Todesfälle, 12 Selbstmörder.
"Es war mein Ende", sagt Stellwag, reibt sich die Finger.
Das Urteil der 7. Strafkammer lernte er auswendig.
Sein linkes Auge erblindete, das Gesichtsfeld des rechten verengte sich, als blicke er durch eine Röhre, Stellwag wurde zuckerkrank, Diabetes mellitus Typ II, spritzte sich täglich 56 Einheiten Insulin.
Und dieser Schmerz im Kopf ließ nicht nach. Im Gefängniswagen brachten sie Stellwag nach München, nach Regensburg. Zwei neue Tumoren an Ihrer Hypophyse, sagten die Ärzte, nicht operierbar, ständig wachsend.
Develin, Raniditin, Musaril, Norprolac, Hydrocortison.
Manchmal dachte Stellwag daran, aus dem Leben zu fliehen.
"Tabletten gab's da genug."
Entschied sich, wusste nicht wieso, fürs Leben. Schrieb 300 Seiten voll, nannte sein Werk "Tränen der Einsamkeit", die Wärter lasen mit, beschlagnahmten, was ihnen nicht gefiel.
Immer noch unschuldig?, fragten sie bei Gelegenheit.
Ja, antwortete Stellwag.
Selbst schuld, sagten die Wärter, dann bleibst halt die ganze Strafe hier.
Stellwag sammelte Nachrichten über Dr. Cornelius Schott. Auch den Artikel, der berichtete, Dr. Schott habe im Vorfeld der Fernsehsause "Wetten, dass ... ?", in der er, anhand ihrer Ohren, zehn Menschen hätte identifizieren sollen, bei aller Mühe immer höchstens nur drei erkannt.
"Dr. Schott, haha, hielt mich am Leben." Stellwag lacht laut, der Bauch bebt.
Am 14. Februar 2001, morgens um neun, war die Strafe zu Ende. Donald Stellwag verließ Straubing, ein Freund wartete, brachte ihn nach Lauf bei Nürnberg, Christliche Initiative für Strafgegangene und Strafentlassene. Stellwag war bleich, der Kopf tat weh, er wusste, nun bist du frei und bist das Gegenteil davon.
Leise fragt er: "Ob die Mama noch lebt? Jahrgang 1909. Kann das sein? Dass die noch lebt."
Kaum im Heim, traf ein Brief des Anwalts ein, der ihn, vor grauer Zeit, verteidigt hatte. Bitte melden Sie sich, es sind Dinge geschehen, die Ihre Unschuld beweisen könnten.
"Kann das sein, dass die Mama noch lebt?"
Stellwag zitterte, als er den Anwalt anrief. Vor einigen Wochen habe er, sagte der Anwalt, aus der Zeitung, nichts als Zufall, von einem dicken, großen Mann erfahren, Herrn G., der mehrere Banken überfiel. Und jeweils im Taxi vorfuhr. Und auch Devisen verlangte, auch Schweizer Franken. Dieser Herr G. ist nun von einem Kollegen, der G. schlecht will, beschuldigt worden, im Dezember 1991 auch die Stadtsparkasse in der Scharrerstraße überfallen zu haben. Und also hat sich die Nürnberger Kriminalpolizei noch einmal über Akten und Spuren gemacht, hat gemerkt, dass der Fingerabdruck am Taxi, das der Täter damals benützte, von eben jenem dicken, großen Herrn G. stammt. Der außerdem, 1991, einen alten grünen Mercedes 280 SE besaß.
Stellwag wurde weiß im Gesicht.
"Nun fühlte ich mich erst recht beschissen."
Er schweigt, er atmet heftig, mischt Sauerkirsch mit Wasser, er raucht, reibt sich die Augen, sie schmerzen.
"Für den Dr. Schott war ich der Ami-Bastard."
Aber jetzt.
Donald Stellwag will Wiederaufnahme. Dann Freispruch und Entschädigung. 20 Mark für jeden Tag in Straubing. Und endlich ein besseres Leben. Ein Handy hat Stellwag sich gekauft, nennt sich tapfer Unternehmensberater, und vielleicht ruft er bald in Fuchsstadt an, wo er kein Gedicht je auswendig begriff, fragt, ob die Mama noch lebt, die seine Großmutter ist, und wo.
Von Erwin Koch

DER SPIEGEL 23/2001
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