08.10.2001

NOBELPREISE„Letzte Bastion der Ehrfurcht“

Die Tübinger Nobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard über größenwahnsinnige Kollegen, Roben und Fanfaren bei der königlichen Zeremonie in Schweden und die Missachtung des Biologie-Unterrichts in Deutschland
Preis aller Preise
In dieser Woche werden viele Mediziner und Biologen, Physiker und Chemiker in Labors rund um den Erdball wieder ganz nah beim Telefon ausharren: Sie warten auf den Anruf, der sie mit einem Schlag zum Genie erheben könnte. Falls er kommt, kommt er um elf Uhr (MEZ) vormittags aus dem Karolinska-Institut oder der Königlich-Schwedischen Akademie der Wissenschaften. Kurz darauf weiß die Welt, wer in diesem Jahr den Nobelpreis bekommt.
Das Ritual jährt sich diesen Oktober zum 100. Mal. Es geht zurück auf das Testament Alfred Nobels. Darin bedachte der Industrielle, den die Erfindung des Dynamits reich gemacht hatte, nicht nur seine Nichten und Neffen, Diener und sogar ehemalige Gärtner, sondern auch solche Menschen, die im "vorausgegangenen Jahr der Menschheit den größten Nutzen gebracht haben". Aufteilen sollten die Nachlassverwalter die Zinsen aus Nobels Vermögen in einen Preis für Medizin oder Physiologie, jeweils einen für Physik und Chemie, und schließlich sollten ein Literat und ein "Verfechter des Friedens" einen Teil des Geldes bekommen.
Natürlich blieb es in der langen Geschichte des Preises nicht aus, dass dem Komitee bei der Auswahl der Preisträger einige Fehler unterliefen. So übersah es wichtige Beiträge wie etwa den von Lise Meitner zur Kernspaltung, würdigte irrtümlich die Entdeckung, dass Würmer Krebs erzeugen, und zeichnete umstrittene Wissenschaftler wie den Verhaltensforscher Konrad Lorenz aus, der sich einst als eifriger Anhänger der Nazis hervorgetan hatte (Seite 209).
Trotz seiner 100-jährigen Patina und immer wieder aufflammender Kritik blieb der Nobelpreis jedoch gerade für Naturwissenschaftler stets der Preis aller Preise. Nur er vermag wahren Glamour ins Labor zu bringen und dem Forscher die besondere Aura des Genies zu verleihen.
Der Preis sei "für die Wissenschaft so wichtig wie die Fußballweltmeisterschaft für den Sport", sagt Christiane Nüsslein-Volhard, 58, Direktorin am Tübinger Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie und eine von nur sechs Frauen, die je den Preis für Medizin bekommen haben. Sie erhielt ihn 1995 für die Arbeit mit Eric Wieschaus: Sie fanden heraus, wie Gene die Entwicklung des Fliegen-Embryos steuern.
SPIEGEL: Frau Nüsslein-Volhard, welchen Nutzen haben Sie der Menschheit geleistet?
Nüsslein-Volhard: Ich? Nutzen? Das müssen Sie jemand anderen fragen.
SPIEGEL: So steht es in Alfred Nobels Vermächtnis: Der Preis gilt denen, die den größten Nutzen für die Menschheit ...
Nüsslein-Volhard: Ich weiß. Wenn ich das höre, geniert mich das. Das ist doch klar: Ich habe niemanden vor dem Tod gerettet und auch keine Therapie entwickelt, die Millionen heilt. Trotzdem glaube ich, dass, was der Wissenschaft nützt, auch gut für die Menschheit ist.
SPIEGEL: Sagen Sie mal ehrlich, wann haben Sie denn zum ersten Mal vom Nobelpreis geträumt?
Nüsslein-Volhard: Gehen Sie doch mal in die Unis und fragen alle Professoren, ob sie vom Nobelpreis träumen. Da werden Sie, wenn die ehrlich sind, kaum einen finden, der es nicht täte.
SPIEGEL: Und wann haben Sie es zum ersten Mal ernsthaft für möglich gehalten?
Nüsslein-Volhard: Als Eric Wieschaus und ich die später gewürdigten Arbeiten gemacht hatten, da waren wir uns schon im Klaren: Das ist etwas ganz Wichtiges. Und dann wurde ich ja mit Preisen überschüttet. Es passte alles so gut: Ich war eine Frau und jung, und ich konnte ganz gut Vorträge halten. Und dann fingen die Leute irgendwann an, vom Nobelpreis zu munkeln ...
SPIEGEL: Haben Sie an jenem Oktobermorgen des Jahres 1995 am Telefon gesessen und auf den Anruf aus Stockholm gewartet?
Nüsslein-Volhard: Na ja, was heißt "gewartet"? Wenn alle um einen rum so gucken, wird man natürlich nervös. Irgendjemand sagt einem: "Jetzt ist die Woche, da musst du aufpassen." Und irgendwann weiß man auch: "Die rufen um elf Uhr morgens an." All die vielen Forscher, die vom Nobelpreis träumen, die wissen da ganz genau Bescheid!
SPIEGEL: Teilt sich Ihr Leben auf in die Zeit vor und die Zeit nach dem Nobelpreis?
Nüsslein-Volhard: Ja, leider.
SPIEGEL: Leider? Sie Arme!
Nüsslein-Volhard: Na ja, vielleicht klingt "leider" ein bisschen kokett. Aber es hat ja wirklich alles seine zwei Seiten: Wenn man so einen Preis bekommt, ist man natürlich rasend stolz. Aber zugleich ist es unglaublich zeitraubend. Es hat mich kolossal abgelenkt.
SPIEGEL: Und innerhalb der Wissenschaft - wie ging es Ihnen als zertifiziertem Genie?
Nüsslein-Volhard: Man wird ausgegrenzt. Man ist pausenlos etwas Besonderes. Eigentlich müsste man sich nun sogar noch übertreffen. Das kann man aber ja gar nicht! Im Gegenteil: Irgendwann hatte ich das Gefühl, kaum einen klaren Gedanken mehr fassen zu können. Alles hatte ich schon so oft gesagt, dass ich mich vor der eigenen Stimme ekelte - wirklich!
SPIEGEL: Ist dann ein solcher Olymp der Forschung überhaupt sinnvoll?
Nüsslein-Volhard: Der Nobelpreis ist wichtig - als letzte Bastion der Ehrfurcht vor dem Wissen. Das brauchen wir, genau wie der Sport die Fußball-Weltmeisterschaft braucht. Vor allem angesichts des erstaunlich schlechten Images, das Forscher zur Zeit haben, ist es wichtig, dass deutlich wird: Mit unserem Tun geht auch etwas Hehres, Gutes einher.
SPIEGEL: Wieso blieb der Nobelpreis über 100 Jahre hinweg der Preis aller Preise?
Nüsslein-Volhard: Ich glaube, dafür sind die Schweden verantwortlich. Die haben eine unglaublich tolle Art zu feiern. Mich hat das schon angerührt: das Königshaus, die schönen Kleider, die Fanfaren. Dann treten all die Herren aus den USA mit ihren geliehenen Fräcken vor und werden gefeiert. Das hat mir gefallen - wegen der Würdigung unseres Berufs.
SPIEGEL: Ist es denn noch zeitgemäß, einzelne Forscher auszuzeichnen? Ist mit der "Big Science", mit den Großprojekten der Forschung, nicht die Ära der genialen Einzelkämpfer vorbei?
Nüsslein-Volhard: Auch Großprojekte haben immer irgendeinen Kopf. Im Übrigen nehmen Sie mal die Unzahl von Daten, die beim Humangenomprojekt herausgekommen ist. Das ist vielleicht Big Science - aber "Big Erkenntnis" ist es deshalb noch nicht unbedingt.
SPIEGEL: Also kein Nobelpreis für Craig Venter?
Nüsslein-Volhard: Nein. Der hätte das Entziffern des Genoms nie hinbekommen, wenn er nicht auf die Datenbanken des öffentlichen Humangenomprojekts hätte zurückgereifen können. Im Übrigen hat Venter den Prozess zwar beschleunigt, aber das war vielleicht gar nicht gut. Denn die Folge davon ist, dass die Daten jetzt voller Fehler sind.
SPIEGEL: Hat der Nobelpreis geholfen, die Inhalte Ihrer Arbeit dem Publikum besser verständlich zu machen?
Nüsslein-Volhard: Ich fürchte, nein. Es führte nicht mal dazu, dass Herr Wickert Drosophila richtig aussprechen konnte, den Namen der Fliege, an der ich geforscht habe.
SPIEGEL: Über das Unverständnis der Öffentlichkeit klagen viele Wissenschaftler ...
Nüsslein-Volhard: Ja, furchtbar! Das ist eine Unkultur in Deutschland. Am Sonntag habe ich einen Vortrag gehalten unter dem Titel: "Wie entsteht ein Tier?" Ich wollte einfach mal den Zusammenhang klar machen zwischen Embryologie und Genetik. Am Schluss habe ich artig noch zehn Minuten über den Menschen, über embryonale Stammzellen und das Klonen gesprochen. Danach haben die Zuhörer nur gesagt: "Vielen Dank, aber es kam zu wenig über den Menschen vor." Wie ein Tier entsteht, interessiert sie einfach nicht!
SPIEGEL: Was wissen denn Sie über Halbleiter-Heterostrukturen für Hochgeschwindigkeits- und Opto-Elektronik?
Nüsslein-Volhard: Nichts.
SPIEGEL: Dafür gab es den Physik-Nobelpreis im vergangenen Jahr ...
Nüsslein-Volhard: Ich erwarte ja gar nicht, dass sich jeder speziell für mein Forschungsgebiet interessiert. Trotzdem enttäuscht es mich, wenn die Leute bei allem Geschwätz über Umwelt und Ökologie und Wasserverschmutzung eine Tulpe nicht von einem Apfel unterscheiden können.
SPIEGEL: Wer ist denn schuld daran?
Nüsslein-Volhard: Es kommt maßgeblich darauf an, was in Deutschland als Kultur angesehen wird. Schauen Sie mal, wie viel in den Feuilletons über Theater, Ausstellungen und marginales Ich-weiß-nicht-Was drinsteht. Und dann gucken Sie mal, wie viel Biologie-Unterricht es in der Schule gibt und welchen Stellenwert er hat: Biologie gilt als eines der Doofen-Fächer. Dabei ist es das Fach, bei dem Sie den breitesten Durchblick haben müssen. Und eigentlich stehen diese Dinge den Menschen durchaus so nahe, dass man Interesse erwarten könnte: Immerhin haben sie Haustiere und Blumen im Vorgarten.
SPIEGEL: Sie glauben, dass das Ansehen der Wissenschaft seit der ersten Verleihung des Nobelpreises vor 100 Jahren gesunken ist?
Nüsslein-Volhard: Und wie! Damals waren die Leute Mitglieder von naturwissenschaftlichen Vereinen. Die Bevölkerung ist hingelaufen, wenn die Professoren am Sonntag Matineen gegeben haben. Neue Entdeckungen waren große Ereignisse, die beim Kaffeeklatsch diskutiert wurden. All das gibt es nicht mehr.
SPIEGEL: Und warum nicht?
Nüsslein-Volhard: Sicher liegt das auch an den Sündenfällen der Wissenschaft, an der Eugenik, der Atombombe. Es gibt ja tatsächlich Wissenschaftler, die vor wenig zurückschrecken. Aber schwarze Schafe gibt es überall, auch bei den Juristen und den Politikern. Das kann man doch nicht dauernd verallgemeinern für unsere ganze Zunft!
SPIEGEL: Neue Techniken lösen viele - oft auch irrationale - Ängste aus. Darf die Wissenschaft die ignorieren?
Nüsslein-Volhard: Sicher gibt es Ängste. Aber es gibt auch Leute, die diese Ängste bewusst schüren. Ich nehme es zum Beispiel Politikern übel, wenn sie nicht zur Kenntnis nehmen, wenn irgendwann mal eine Entwarnung kommt. Nehmen Sie die gentechnische Herstellung von Insulin: Da hat die Politik ewig geblockt. Und jetzt ist alles plötzlich ganz anders, alle sind wahnsinnig stolz auf den Biotechnik-Standort Deutschland. Warum gibt es dann keinen einzigen Politiker, der sich entschuldigt für das unsinnige Blockieren damals?
SPIEGEL: Die Angst vor der Gentechnik rührt gegenwärtig ja auch daher, dass die Biotechniker in den vergangenen Jahren den Menschen selbst ins Visier genommen haben. Viele schreckt die Vision des Designermenschen aus der Petrischale ...
Nüsslein-Volhard: ... aber das geht doch überhaupt nicht. Keiner macht Keimbahntherapie - weil sie gar nicht funktioniert! Wenn in der Zeitung steht, dass das in greifbare Nähe rückt, wenn da der Bundespräsident damit zitiert wird, dass der Mensch den Menschen bald nach seinem Gutdünken modellieren kann, dann kriegt natürlich jeder einen Schreck.
SPIEGEL: Auch viele Wissenschaftler reden von der Keimbahntherapie ...
Nüsslein-Volhard: ... gucken Sie erst mal, ob die überhaupt etwas von der Sache verstehen! In jeder Branche gibt es Leute, die größenwahnsinnig sind.
SPIEGEL: Einer von denen, die darüber reden, ist James Watson, einer der Entdecker der DNS-Struktur. Woher sollen die Leute denn wissen, ob nun der Nobelpreisträger Watson oder die Nobelpreisträgerin Nüsslein-Volhard mehr von der Sache versteht?
Nüsslein-Volhard: Zumindest erwarte ich, dass nicht jeder so einem Tropf wie diesem Antinori glaubt, der daherkommt und sagt, er klone demnächst den Menschen.
SPIEGEL: Immerhin hat ebendieser Severino Antinori bereits unter Beweis gestellt, dass er Frauen jenseits der Wechseljahre Kinder bescheren kann. Woher nehmen Sie Ihre Gewissheit, dass er nicht auch Klonen wird?
Nüsslein-Volhard: Weil dazu ein bisschen mehr gehört. Er kann das gar nicht.
SPIEGEL: Bei Tieren scheint es zu gehen.
Nüsslein-Volhard: In Wirklichkeit geht es auch da nicht. Wenn 400 Klone sterben müssen, bis eine Dolly überlebt, dann können Sie doch nicht sagen: "Es geht!" Inzwischen sagen selbst die Schöpfer von Dolly: "Um Gottes willen, Finger weg! Wir werden es nicht besser hinkriegen."
SPIEGEL: Die jüngsten Debatten um Klonen, Präimplantationsdiagnostik und embryonale Stammzellen haben Ihr Fach mehr denn je ins Zentrum der politischen Diskussion gerückt. Sie selbst sind Mitglied des Ethikrats. Ärgern Sie sich nur über die Einmischung der Fachfremden, oder kann der Austausch mit ihnen auch bereichernd sein?
Nüsslein-Volhard: Natürlich empfinde ich da vieles als redundant. Aber ich lerne; ich lerne viel. Ich finde schon interessant, wie verschieden man diese Sachen sehen kann. Ein Riesenproblem sehe ich allerdings darin, dass jeder seinen Standpunkt schon hat. Und Sie werden es ganz selten erleben, dass ein Politiker oder ein Jurist oder ein Ethiker seine Meinung ändert. Für die ist Irrtümer eingestehen offenbar fast so schlimm wie lügen.
SPIEGEL: Sehr fruchtbar sind die Diskussionen demnach nicht.
Nüsslein-Volhard: Doch, eigentlich bin ich inzwischen ganz guter Dinge. Ich glaube, dass die Philosophen, Juristen und Politiker jetzt nicht mehr drum herumkommen, sich diese Sachen mal genauer anzuschauen. Aber es dauert natürlich noch ein bisschen, bis auch die Philosophen gelernt haben, wo die Tiere eigentlich herkommen.
SPIEGEL: Das klingt, als betrachteten Sie es als Anmaßung, wenn sich ein Theologe oder ein Philosoph zu Fragen Ihres Fachs, etwa zu Stammzellen, äußert.
Nüsslein-Volhard: Anmaßend? Anmaßend finde ich es, wenn Journalisten den Wissenschaftlern vorschreiben wollen, mit welcher Art von Stammzellen - mit adulten oder mit embryonalen - sie arbeiten sollen. Und wenn dann plötzlich ein Peter Sloterdijk "Regeln für den Menschenpark" aufstellt - da kann man nur den Kopf schütteln.
SPIEGEL: Sollte man also die Gentechnik allein den Gentechnikern und die Atomkraftwerke den Atomphysikern überlassen?
Nüsslein-Volhard: Nein, nein, bitte nicht. Ich kann doch keine Politik, keine Gesetze machen - um Gottes willen. Ich kann auch nicht absehen, was gut ist für die Menschheit. Ich kann meinen Rat geben und sagen: Das geht und das nicht. Bei den embryonalen Stammzellen zum Beispiel sehe ich zwei Möglichkeiten. Entweder stehen uns noch fünf Jahre Frust bevor, und dann werden wir wissen: geht nicht. Oder man wird es doch hinkriegen, und dann wird es neue Therapien geben. Die Chancen dafür, dass es scheitert, stehen vielleicht 50 zu 50. Aber wenn es klappt, dann werden wir die Therapien natürlich auch bei uns einführen, egal ob auf dem Weg dorthin Embryonen benutzt worden sind oder nicht.
SPIEGEL: Dann sagen Sie uns doch auch noch: Steht uns eine neue Ära der Medizin bevor? Wird die Biologie die Leitwissenschaft des 21. Jahrhunderts sein?
Nüsslein-Volhard: Da wird sehr viel übertrieben. In den letzten 20, 30 Jahren gab es einen enormen Aufschwung, gerade dank der Gentechnik. In einer unglaublichen Geschwindigkeit konnte man zuvor unvorstellbar schwierige Fragen lösen. Das war eine wahnsinnig aufregende Zeit. Aber all dies täuscht ein bisschen darüber hinweg, dass wir wahrscheinlich erst einmal wieder einen langsameren Gang einlegen müssen.
SPIEGEL: Frau Nüsslein-Volhard, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
Das Gespräch führten die Redakteure Rafaela von Bredow und Johann Grolle. * An den schwedischen Pharmakologen Arvid Carlsson im Oktober vergangenen Jahres.
Von Rafaela Bredow und Johann Grolle

DER SPIEGEL 41/2001
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