18.02.2002

SKILANGLAUFDer verlorene Sohn

Johann Mühlegg hat seine Konkurrenten in Soldier Hollow deklassiert. Weil Deutschland den kompli- zierten Mann nicht ertragen konnte, gewinnt er jetzt für Spanien. Von Alexander Osang
Als Antonio Agostinho schließlich am Telefon erfährt, dass Johann Mühlegg zum zweiten Mal Olympiasieger geworden ist, sagt er: "Noch mal Gold. Genau wie es der Vater prophezeit hat." Er hüpft ein bisschen hoch. Ganz leicht nur, denn er ist ein schwerer Mann, Ende 50. Er steht in der Küche des amerikanischen Vorstadthauses, das Mühlegg für die Dauer der Olympischen Spiele gemietet hat. Neben ihm wäscht seine Frau Justina Salat. Draußen brennt die frühe Nachmittagssonne auf ein verschneites Tal.
Agostinho hat ein weißes T-Shirt an, das ein bisschen bekleckert ist, denn er ist der Koch vom "Team Juanito". Johann Mühlegg ist am Telefon, er kündigt ein Dutzend Leute zum Essen an. So viele Gäste, und Agostinho hat fast kein Olivenöl mehr. Er fragt sich, wie er das schaffen soll.
Der Besuch kommt überraschend, die Goldmedaille nicht. Der Vater hatte sie angekündigt.
Auf dem Tresen der offenen Küche steht verschrumpelt der Blumenstrauß, den Johann Mühlegg bekam, nachdem er die 30 Kilometer Freistil gewonnen hatte. Jetzt also auch das Verfolgungsrennen. Mühlegg ist noch bei der Dopingkontrolle. Es bleibt ein wenig Zeit. Agostinho bezeichnet sich und seine Frau Justina als "die Vorgeschichte vom Johann". Manchmal scheint es, als verbiete er sich selbst den Mund.
Er ist der Koch. Nur der Koch. Aber er kann nicht anders. Es muss raus. Er schiebt zwei deutsche Pässe über den Tisch, seinen und den seiner Frau. Sie seien seit über 30 Jahren in Deutschland. Seine Frau sei auserwählt. Der Vater spreche durch sie. Sie schaut vom Salat auf. Sie widerspricht, gibt aber schließlich zu, dass der Vater vorhin aus ihr gesprochen habe. Im Bus, der sie vom Stadion, in dem Johann Mühlegg gerade Gold gewonnen hatte, zum Besucherparkplatz brachte. Sie saß zwischen lauter freiwilligen Helfern auf der Bank neben der Tür. Und sprach: "Johann wird auch die 50 Kilometer gewinnen."
Ihr Mann skizziert eine Verschwörungslinie vom Bayerischen Rundfunk nach Rom, er wird immer schneller, seine Worte purzeln übereinander, so als ahnte er, dass ihm nicht mehr viel Zeit bleibt. Er muss so viel erzählen. Schließlich sind sie der Anfang von allem. "Eines Tages wird es die Ergänzungsgnade geben. Die erhellt alles. Dann werden alle verstehen", sagt er. Aber dann klingelt es, und Antonio verstummt sofort.
Es ist nicht der Olympiasieger. Es ist sein Team. Mühleggs irdische Helfer nehmen sofort den Platz in der Geschichte des Champions ein. Antonio wird wieder Koch.
Der Cheftechniker Ola Berget ist Norweger. Er ist 20 Jahre lang selbst gelaufen. Er hat ein Angebot von der norwegischen Nationalmannschaft ausgeschlagen, um mit Mühlegg zu arbeiten. "Es ist die größere Herausforderung", sagt er. "Man kann sich auf einen Läufer konzentrieren. Es hat sich gelohnt, und die Verfolgung heute war für uns Techniker viel schwieriger als die 30 Kilometer am Samstag. Es ist ein wunderschöner Tag."
Sergio Favre trägt die spanische Fahne, die Mühlegg vorhin durchs Stadion schwenkte. Er legt sie auf das kleine Ledersofa neben dem Kamin. Favre hat früher für die italienische Olympiasiegerin Stefania Belmondo gearbeitet. Mühlegg holte ihn ein paar Wochen vor Olympia für einen Servicemann, der seinen hohen Anforderungen nicht mehr gerecht wurde. Favre hat einen Zopf, er ist Italiener wie der Masseur Stefano Dei Cas.
Es ist ein kleines, sehr effektives Team, genau so, wie es Mühlegg schätzt. Er hasst undurchsichtige, aufgeblasene Strukturen. Und er hasst Vorgesetzte. Sie haben ihren eigenen Container in der kleinen Technikersiedlung in Soldier Hollow. Die Olympiamannschaft Spaniens ist unterteilt in Team 1 und Team 2. Team 2 sind Mühleggs Leute, das Team Juanito.
Sie leben alle zusammen in dem Haus. Mühlegg will das so, weil er sofort mit seinem Team reden möchte, wenn ihm beim Essen oder im Bett eine Idee kommt. Abends nach der Massage hockt sich der Chef mit den drei Männern vor den künstlichen Kamin, dann reden sie über Ski, Wachs und Schnee.
Bisher haben sie alles richtig gemacht.
Schließlich kommt Mühlegg, 31, von der Dopingkontrolle zurück. Er sieht braun aus, freundlich und gar nicht müde. Er wirkt sehr konzentriert, so als hätte er ein Rennen vor und nicht hinter sich. Und in gewisser Weise ist es so.
Schon im Zielraum hat Mühlegg zwei Stunden lang Interviews gegeben. Er wird nach den Spielen zwei Weltcuprennen absagen, um nach Spanien zu fahren. Der König hat in dieser Woche schon dreimal angerufen. Der Ministerpräsident hat ihm auch schon zweimal gratuliert. Der ehemalige IOC-Chef Samaranch wollte ihm nach seinem ersten Sieg unbedingt persönlich die Medaille überreichen. Und schließlich gibt es auch ein Fax vom Kanzlerkandidaten Stoiber.
"Ich fühl mich sehr geehrt", sagt Mühlegg. Sein Bruder Martin wirkt angespannt. Der 38-Jährige kümmert sich um Presse und Marketing. Die Dinge laufen aus dem Ruder. Die Journalisten kommen zurück. Johann Mühlegg ist das egal, er vergisst nicht, wer ihn einmal beleidigt hat.
"Spanier stehen zu ihrem Wort", sagt er. "Aber die Deutschen wollen sich doch nur mit mir schmücken."
Nach dem zweiten Olympiasieg steht Martin Mühlegg mit Peter Leissl im Pressezelt von Soldier Hollow. Leissl hat gerade das Rennen fürs ZDF kommentiert. Martin Mühlegg stand auf der Tribüne, ein Freund hat ihm den Kommentar aufs Handy gespielt. Leissl hat wieder von den alten Geschichten erzählt, sagt Mühlegg. Den ganzen Geisterkram. Er sagt ihm, dass Johann nicht mehr mit ihm reden werde. Leissl verspricht, dass er beim 50-Kilometer-Lauf nichts mehr von früher erzählt.
"Das hat er mir schon oft versprochen", sagt Martin Mühlegg.
Er hat Anfragen von deutschen Talkshows; er macht erst mal nur Johannes B. Kerner, weil man dem wohl trauen kann. Im Ziel hat jemand gewispert, dass Johann bestimmt gedopt war. Bei dem Vorsprung.
Draußen vorm Zelt wartet Justina Agostinho auf ihn. Sie will nach Hause. Die ersten zwei Journalisten nähern sich ihr bereits. Martin Mühlegg lässt Leissl stehen, nimmt die Frau an die Hand und führt sie über schlammige Parkplätze und Schneewehen aus der Öffentlichkeit.
Es wird ihm alles zu viel. Er überlegt, ob er auch einfach sein Handy ausschaltet, wie es der Bruder gemacht hat. Aber so verliert er vielleicht noch mehr die Kontrolle. Ola Berget will heute Nacht im norwegischen Fernsehen auftreten. Am liebsten würde er das verhindern.
"Der spanische König hat Verpflichtungen", sagt Martin Mühlegg zum amerikanischen Fahrer, um wieder ein bisschen Boden unter die Füße zu bekommen. "Sonst wäre er hergekommen."
Der Fahrer nickt.
Eine Stunde später steht Johann Mühlegg in Socken auf einem Stuhl und hält ein kurze Rede. Er hat ein Weinglas in der Hand, in das Weihnachtsbäume graviert sind. Seine Haare sind noch ein bisschen feucht vom Duschen. Er trägt die beigefarbenen Cordhosen des spanischen Skiverbands, und einer seiner beiden italienischen Techniker stellt gerade zwei weitere Flaschen kalifornischen Sekt in den Schnee. Sie haben zwei Tische zusammengestellt, an denen sitzen zwei Italiener, vier Spanier, ein Norweger, zwei Amerikaner und drei Deutsche, von denen zwei aus Portugal stammen.
Mühlegg redet Spanisch, er dankt dem spanischen König, dem spanischen Präsidenten, und dann brummt er laut die spanische Hymne, Antonio schwingt die Fahne, und Mühlegg lacht.
Womöglich ist er in diesem Moment, dort oben auf dem Wohnzimmerstuhl, so weit weg von Deutschland wie noch nie in seinem Leben.
Und darum ging es.
Er ist jetzt schon bei Winterspielen der erfolgreichste spanische Olympiateilnehmer aller Zeiten. Er könnte aber auch der erfolgreichste deutsche Skilangläufer aller Zeiten sein. Er stammt aus Grainau in Bayern, er ist ein blonder Junge mit rot leuchtenden Wangen und großen, hellblauen Augen, die manchmal aus seinem Gesicht zu fallen drohen.
Seit gut zwei Jahren ist Mühlegg Spanier. Er wäre auch Schweizer geworden, um kein deutscher Skiläufer mehr sein zu müssen. Er wäre Liechtensteiner oder Italiener geworden. Aber die Spanier waren die Schnellsten, und so ist er jetzt Spanier.
Und wie alles, was er macht, ist er auch das mit ganzer Kraft. Mühlegg möchte auf Pressekonferenzen eigentlich nur auf Spanisch antworten. Er hat das Haus, in dem er gerade wohnt, mit der spanischen Flagge geschmückt. Sie hängt an dem kleinen Materialcontainer und weht auch aus dem Mini-Van. Er behängt seine Jacken mit kleinen spanischen Nationalnadeln wie Vampirjäger ihre Fenster mit Knoblauchzehen.
"Ich bin Latino", sagt er. "Die ganze Mentalität liegt mir. Ich denke nicht mehr an Deutschland."
Warum er es vergessen will, sagt er nicht. Er will lieber über Sport reden.
Er redet darüber, wie gewissenhaft er sich auf die Wettkämpfe vorbereitet hat. Anders als die Norweger reiste er frühzeitig in Soldier Hollow an. Er bereitete sich dreieinhalb Monate in der Höhenluft vor. Die größte Qualität eines Langläufers ist die Fähigkeit, sich zu quälen. Die Strecke liegt ihm, weil sie schwer ist. Wenn er über sich selbst spricht, redet er wie von einer Maschine.
"Der Motor stimmt", sagt er, und wenn man ihn nach seinem Daumen fragt, der nach einem Trainingsunfall steif geblieben ist, schaut er den an wie ein Werkstück.
"Ich habe damals erst mal gemerkt, wozu man den Daumen braucht."
Man bricht ihn nicht auf. Man kann Deutschland fragen.
Thomas Pfüller, Sportdirektor des Deutschen Skiverbands, sagt, dass er sich sehr über die Erfolge vom Johann Mühlegg freue. Man habe ihn ziehen lassen.
Pfüller hat damals die deutsche Seite vertreten, als Mühlegg sich zurück ins Team klagen wollte. Sie hatten ihn rausgeworfen, nachdem er den Nationaltrainer beschuldigt hatte, seine Getränke zu verhexen.
Hat er verstanden, worum es Mühlegg damals ging?
Pfüller nickt, sagt aber: "Eigentlich nicht."
Der Skiverband hat damals gegen Mühlegg gewonnen, aber was heißt das schon. Es hat noch nie einen deutschen Langlauf-Olympiasieger gegeben.
Auf der anderen Seite des Orts, in dem Mühlegg gerade wohnt, logieren die deutschen Skilangläufer. Es ist ein hübsches Bed & Breakfast, in dem Jungs in deutschen Trainingsanzügen und Badelatschen fernsehen und Autogramme schreiben. Jochen Behle ist ihr Koordinator. Behle hat anderthalb Jahre mit Mühlegg trainiert, nachdem er den Ärger mit dem Verband hatte.
"Wir sind ganz gut miteinander ausgekommen. Aber dann ging es wieder los. Da habe ich mich von ihm getrennt."
Behle kann nicht erklären, was er genau meint. Oder er will es nicht. Er sagt nur: "Seine Frau hat sich ja damals auch von ihm getrennt."
Behle hält Mühlegg für eines der größten Talente. So groß wie Daehlie, Wassberg und Ulvang. Er sagt, dass er schon viel früher ganz nach oben hätte kommen müssen. Er sagt auch, dass er Mühlegg zurücknehmen würde.
Mühlegg braucht seinen Respekt nicht, und Behle ahnt das. Behle gilt als der beste deutsche Langläufer der letzten 20 Jahre. Er hat nie eine Medaille bei internationalen Meisterschaften gewonnen. Er war immer nur Deutscher Meister. 28-mal.
Johann Mühlegg ist ein Champion. Er läuft wie ein Löwe durch das Lager der Langläufer in Soldier Hollow. Die Techniker und Läufer der anderen Teams gratulieren ihm, lachen ihm zu. Er ist kein verstörter Sonderling. Er wirkt positiv, frisch und stark.
"Superding, Johann", sagt der Trainer der deutschen Biathleten.
Und Ricco Gross erzählt ihm, dass ihm ein paar Zentimeter zur Bronzemedaille fehlten.
"Ihr habt gedacht, der Björndalen ist nach meinem Lauf breit, was?", sagt Mühlegg, sein Blick streicht über die Anlage. Er sondiert das Terrain. Beim 15-Kilometer-Lauf, an dem er nicht teilnahm, stand er lässig auf dem Hügel, beobachtete die Konkurrenten, die sich gegenseitig aufrieben. Er wusste dort oben, dass er sie schlagen würde.
Er beherrscht den Raum. Er ist auch der Mittelpunkt in seinem Wohnzimmer. Wenn er laut wird, wird es laut; wenn er ruhig wird, wird es ruhig. Wenn er das Glas erhebt, müssen alle trinken.
"God save the president!", ruft Mühlegg dem freiwilligen Helfer zu, der ihn heute Abend zur Medaillenzeremonie fährt. "Oder sind Sie Demokrat?"
"Ehrlich gesagt, ja", sagt der alte Herr.
Mühlegg legt den Kopf schief, schaut bedauernd und brüllt: "Dann also. God save the president!" Er stößt ein wieherndes Lachen aus, reißt die Augen auf und bleckt die Zähne. Man lacht mit, wenn Mühlegg lacht. Es ist ansteckend. Er wirkt wirklich fast südländisch, manchmal. Er will, dass alle an seinem Tisch sitzen, alle sollen volle Gläser haben und gute Laune. Er wechselt spielerisch zwischen den Sprachen. Er singt. Er zeigt nicht, wenn er müde ist. Er klagt nicht, obwohl er sich das ganze Jahr über schindet. Und jetzt gewinnt er auch noch. Er hätte auch Italiener werden können, Liechtensteiner oder Amerikaner. Die Spanier scheinen Glück gehabt zu haben.
Mühlegg braucht die Spanien-Anstecknadeln bald nicht mehr. Das Deutsche verlässt ihn immer mehr. Auch wenn man gar nicht mehr weiß, was ihn ursprünglich aus dem Land trieb. Er spricht jetzt Italienisch, Spanisch, Englisch und Deutsch. Und er kann sich gut in Alpendialekte einfügen, sagt er. Er hat Freunde in aller Welt, bei denen er auch unterkommt, wenn er seine Trainingsreisen macht.
Er hat der nervösen amerikanischen Hostess geraten, dass sie sagen solle, sie müssten um 17 Uhr losfahren, wenn sie um 17.30 Uhr weg will. "Das ist das Latinoblut."
Sie hält sich daran, und so sind sie pünktlich. Der Himmel ist rot, als sie durch die Berge fahren. Im zweiten Wagen sitzt das alte Ehepaar auf der Rückbank. Antonio Agostinho darf die Medaille unterm Pullover tragen, seine Frau trägt eine weiße Kunstpelzjacke und silberfarbene Snowboots. Sie reden kaum noch. Gelegentlich sagt Antonio, dass er so aufgeregt sei. Aber das hört Johann Mühlegg nicht, der im offiziellen Auto des Organisationskomitees auf Salt Lake City zuschießt. Man sagt, er habe die beiden alten Leute aufgenommen, als sie ihre Arbeit und ihre Wohnung verloren. Sie haben nichts Dämonisches und nichts Lächerliches. Am Ende des Abends sind sie kaum noch zu sehen.
Auf dem Siegerpodest steht Mühlegg wieder ganz allein.
Von Alexander Osang

DER SPIEGEL 8/2002
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