04.03.2002

Ein Botschafter mit vollen Taschen

Prinz Bandar Bin Sultan ist Saudi-Arabiens Vertreter in Washington - ein Mann mit besten Verbindungen. Der Freund der Präsidenten Reagan, Bush Senior und Clinton versucht nun, George W. um den Finger zu wickeln. Es hilft, dass er mit Millionen-Spenden um sich werfen kann.
Regierungen und Parlamentsabgeordnete kommen und gehen in den USA wie in jeder Demokratie: Da ist es schön, dass es eine Konstante gibt in Washington - Seine Hoheit Prinz Bandar Bin Sultan Bin Abd al-Asis Al Saud, Botschafter Saudi-Arabiens im Ministerrang und Doyen des diplomatischen Corps.
Der Blaublütige war Nancy Reagan gut bekannt und mit dem Präsidenten auf "Ronnie". Er versorgte Bush Seniors Tochter Dorothy bei sich zu Hause, als sie nach ihrer Scheidung Liebeskummer hatte und die Eltern auf Weltreise waren. Er rauchte Cohibas mit dem Zigarren-Liebhaber Bill Clinton. Und auch mit George W. ließ es sich persönlich ganz gut an.
Prinz Bandar, 53, hält jetzt seit über 18 Jahren Hof in der amerikanischen Hauptstadt, und das ist durchaus wörtlich gemeint. Selbst Minister bemühen sich in seine hochherrschaftliche Residenz an der New Hampshire Avenue. Jedes Mal wenn sich ein amerikanisches Kabinett von der Macht verabschiedete, machte sich der Botschafter einen Spaß daraus, alle wichtigen Minister einzeln zum Essen einzuladen, in ein Restaurant ihrer Wahl. Er sah das als Investition in die Zukunft - wer weiß, wo man sich wieder trifft.
"Manche wollten mit mir gesehen werden, andere zogen ein Dinner im Hinterzimmer vor", sagt der Mann aus Riad.
So wie die Dinge seit dem 11. September laufen, dürfte künftig der Wunsch nach dem diskreten Ambiente zunehmen. "Ich dachte, mir fallen die Twin Towers auf den Kopf", erinnert sich Bandar, als ein hoher CIA-Beamter ihn keine 36 Stunden nach den Anschlägen auf das World Trade Center in New York und das Pentagon in Washington anrief und ihm ebenso vertraulich wie extrem besorgt mitteilte, womöglich seien 15 der 19 Selbstmordattentäter saudi-arabische Staatsbürger gewesen.
Seitdem übt sich der Prinz, Sohn des mächtigen Verteidigungsministers in Riad und damit im engsten Kreis der Saud-Machtelite, fast nur noch in Schadensbegrenzung. Manchmal ringt der sonst so Gewandte mühselig nach Worten. Beispielsweise, als Senator Carl Levin, Chef des Verteidigungsausschusses im Senat, vorletzten Monat von einem "unguten Gefühl" in Bezug auf Saudi-Arabien sprach. Von einem Land, das nicht genug gegen den internationalen Terrorismus tue, sondern "erhebliche Mittel zur Unterstützung extremer und fanatischer Ansichten" bereitstelle. Da seufzte Bandar betroffen: "Ich habe großen Respekt für den Senator, aber ich bin von seiner Aussage überrascht. Unsere beiden Nationen haben doch dieselben Ziele."
Nicht viele Politiker in Washington sind davon noch überzeugt. Der Diplomat hat sich seit den Terroranschlägen zurückgezogen vom glamourösen Partyleben in der amerikanischen Hauptstadt, deren wesentlicher Bestandteil er doch war. Und wenn der Saudi-Prinz noch in der Öffentlichkeit gesehen wird, wirkt er, wie etwa Anfang Februar in Begleitung von US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, als zermartere er sein Hirn ständig nach Antworten auf Fragen, die sich aufdrängen:
War das Angriffsziel der Attentäter neben den Vereinigten Staaten nicht auch die königliche Familie in Riad? Wie viele saudi-arabische Selbstmordattentäter sind jetzt noch irgendwo unterwegs, bereit zum nächsten Anschlag? Und wie kann er die jetzt gestörten Beziehungen zwischen Saudi-Arabien und den Vereinigten Staaten, an deren Verbesserung er so lange und so erfolgreich gearbeitet hat, wieder hinbiegen?
Was waren das für Zeiten, als der Botschafter noch unbelastet Scharnier und Schmiermittel zwischen (Nah-)Ost und West spielen konnte! Schlau und skrupellos, geschäftstüchtig und großzügig: Bandar war seit Beginn seiner Karriere ein großer Erfolg im Westen, ein "Mister Fix-it", die Diplomaten-Version des mit ihm bekannten geschmeidigen Waffen-Zwischenhändlers und Milliardärs Adnan Kaschoggi, "Bakschisch-Prinz" genannt. Als Mittler zwischen den Welten sah sich Bandar stets, als nach eigener Aussage "bikulturell".
Geboren in Taif, der Sommer-Metropole des Wüstenreichs, hat Bandar am Britischen Luftwaffencollege in Cranwell und dann auf der Maxwell Air Force Base in Alabama eine Ausbildung als Kampfpilot gemacht. Darüber hinaus schloss er 1980 an der Johns Hopkins University in Baltimore ein Studium der Internationalen Politik ab. Es folgte die Blitzkarriere eines politischen Wunderkinds: Mit 33 Jahren ernannte ihn das Königshaus zum Militärattaché in Washington, mit 34 war er Botschafter. Man schrieb das Jahr 1983.
Die frühen Achtziger waren die Glanzjahre der arabischen Erdöl-Erlöse, und mit ihnen wuchs die Freundschaft zwischen Riad und Washington. Dennoch blieben die Beziehungen "ein Schleiertanz" ("Newsweek"); vieles lief hinter den Kulissen, immer über Bandar, den Mann mit dem heißen Draht sowohl zum Königshaus als auch ins Weiße Haus. Es ging um Geld, Macht, Loyalitäten - und keiner spielte dabei die Pokerkarten so geschickt wie der Botschafter-Prinz.
Die Amerikaner kauften Öl im großen Stil, die Saudis erwarben über die Jahre von den Erlösen für insgesamt 100 Milliarden US-Dollar Waffen aus den USA, darunter hochmoderne Kampfjets vom Typ Lockheed F-15. Bei manchen Geschäften musste Bandar seine ganze diplomatische Überzeugungskraft einbringen; beispielsweise beim Erwerb des Awacs-Frühwarnsystems. Die mächtige israelische Lobby lief Sturm gegen den Deal, weil sie ihre nahöstliche Militär-Überlegenheit gefährdet sah, aber der Prinz setzte sich mit Charme und auch mit knallharten Drohungen durch: Man könnte ja auch anderswo einkaufen, ließ er streuen. Dann wäre Schluss mit all den Bonus und Provisionen auf beiden Seiten.
Richtig großzügig zeigte sich der saudische Insider beim Spenden. Für Nancy Reagans Anti-Drogen-Kampagne machte er bei König Fahd eine Million Dollar locker, die gleiche Summe für Barbara Bushs Kampf gegen das Analphabetentum. Für die Wintersportklinik der behinderten amerikanischen Veteranen gab's immerhin auch noch eine Viertelmillion. Und keine amerikanische Präsidentenbibliothek muss ohne Geld aus Riad auskommen.
Ein weitsichtiges Investment waren auch die Gelder für ein neues "Zentrum nahöstlicher Studien" an der Staatsuniversität von Arkansas, um das ein Gouverneur namens Bill Clinton in Saudi-Arabien nachgesucht hatte. Bandar riet zu. König Fahd verband die endgültige Zusage von 20 Millionen Dollar dann mit seinem Gratulationsanruf zum Clinton-Wahlsieg.
Später revanchierte sich der Präsident. Clinton traf Bandar mehrfach, die beiden rauchten gemeinsam Zigarren und sollen immer auch mit jungen Damen in ihrer Nähe geflirtet haben. Das machte die Clinton-Freunde nach gewissen Vorkommnissen mit einer Praktikantin recht nervös. Sie befürchteten, der als "Ladies' Man" bekannte Saudi könnte bei einer seiner feuchtfröhlichen Partys und den erstaunlich hübschen Begleiterinnen Bill in etwas hineinreiten. Doch der blieb - soweit bekannt - an dieser Front standhaft.
Mit keinem Präsidenten aber hat der Botschafter ein so inniges Verhältnis gepflegt wie mit George Bush Senior. Man traf sich auf Einladung des Saudis zur Fasanenjagd in Bandars prächtigem Anwesen in England. Womöglich wurde dabei die Idee für George Bushs Pensionärs-Job als PR-Agent in Saudi-Arabien geboren. Stolz erzählte Bandar jedenfalls, der Präsident habe Tränen in den Augen gehabt, als der Saudi sich so aufopferungsvoll um seine depressive Tochter kümmerte. Seitdem hat er seinen zweiten Spitznamen weg: "Bandar Bush".
Die Nähe zwischen US-Politikern und dem Diplomaten des Ölimperiums zahlte sich nicht nur geschäftlich für beide Seiten aus. Als etwa Reagans Sicherheitsberater Robert McFarlane 1984 Bandar erzählte, dass die "antikommunistischen" Contras in Nicaragua dringend 20 Millionen Dollar brauchten, die der Kongress nicht mehr bewilligen wollte, verstand der Prinz den Wink. Er machte das Geld locker (insgesamt wurden es über 30 Millionen), obwohl den Saudis das Schicksal des mittelamerikanischen Staates nicht gerade auf den Nägeln brannte. Es war eine kleine Gefälligkeit unter Freunden.
Politisch noch brisanter: Die "Washington Post" recherchierte, dass Bandar auf Ex-CIA-Chef William Caseys Bitte zehn Millionen Dollar auf ein Konto bei der Vatikanbank eingezahlt hatte - Wahlhilfe für die von der KPI bedrohten Christdemokraten. Und als dann Anfang der Achtziger die amerikanischen Hilfsgelder für die Mudschahidin in Afghanistan flossen, dachte sich Bandar einen kleinen Gag aus: Er versprach, mit jeder Spendensumme aus Washington mitzugehen - und immer eine Million Dollar draufzulegen.
Im Gegenzug für so viel Gefälligkeit drückte Washington ein Auge zu, als Bandar mit chinesischen Regierungsbeauftragten einen Aufsehen erregenden Deal über den Kauf von CSS2-Mittelstreckenraketen abschloss. Die Sprengköpfe hätten sowohl das Territorium der Türkei als auch Israels erreichen können. Sie würden nur im Verteidigungsfall eingesetzt, versicherte der Botschafter und schwor, die Waffen wären in Regionen stationiert, von denen aus sie amerikanische Verbündete nicht bedrohten.
Prinz Bandar sorgte dafür, dass die nationale Fluggesellschaft Saudia überwiegend Boeing-Maschinen kaufte. Bei solchen und ähnlichen Gesellschaften flossen illegale "Kommissionen" in Zigmillionen-Höhe. Vermutet wurde das immer, bewiesen durch die von US-Geheimdiensten angefertigten Telefongesprächsprotokolle, die jetzt durch eine Indiskretion an die Öffentlichkeit kamen. Die Anrufe enthüllen, dass auch Bandar an Waffengeschäften beteiligt war, die solche "Sonderzahlungen" einbrachten.
Doch Vorwürfe, die Königsfamilie komme auf diese Weise in den Geruch der Korruption, lassen den Botschafter eher kalt. Die Saudis hätten über die Jahre fast 400 Milliarden Dollar für die Entwicklung ihres Staates ausgegeben, sagte er dem US-Fernsehsender PBS: "Wenn mir jemand vorwirft, dass wir dabei 50 Milliarden missbräuchlich ausgegeben haben, dann antworte ich: Na und, von Geldern korrumpiert wurden schon andere - wir haben die Korruption doch nicht erfunden."
Seit dem 11. September gibt Prinz Bandar nicht mehr viele Interviews. Manche Freunde sagen, er habe sich auf seinen Multimillionen-Dollar-Besitz ins vornehme Colorado-Skiparadies Aspen zurückgezogen. Platz genug zum Nachdenken hat er in der 6500-Quadratmeter-Villa mit den 15 Schlafzimmern und 16 Bädern. Andere wollen ihn mit seiner Frau, Prinzessin Heifa Bint Feisal, nebst den vier Söhnen und vier Töchtern in Frankreich oder Großbritannien gesehen haben, wo er gleichfalls großzügige Anwesen besitzt.
Die Argumentation für die saudische Sache hat er größtenteils Adil al-Dschubeir, dem außenpolitischen Berater des Kronprinzen, überlassen. Nachdem Riad sich zunächst einfach geweigert hatte, den überwältigenden Anteil saudi-arabischer Staatsbürger am Terror zu akzeptieren, nennt Dschubeir die Attentäter nun "schlicht geisteskrank". Dass viele der Terroristen an den Islamischen Universitäten von Riad, Mekka und Medina studiert hatten, dürfte nicht wundern, so etwas gäbe es in jeder Gesellschaft: "Der Unabomber ging doch auch nach Harvard."
In den letzten Wochen bat die Regierung ausgesuchte amerikanische Pressevertreter ins Land, der Kronprinz gewährte Audienzen. Bei einem Interview mit dem "New York Times"-Journalisten Thomas Friedman kam dann eher zufällig der neue Friedensplan Abdullahs ans Tageslicht.
In einem seiner Kommentare habe er kürzlich die Anerkennung des Staates Israel durch die Mitglieder der Arabischen Liga im Gegenzug zum völligen Rückzug aus allen 1967 besetzten Gebieten angeregt, plauderte Friedman; was denn der Kronprinz von so einer Idee halte. Der war bass erstaunt und sprach: "Aber das ist ja meine Nahost-Initiative, die ich im nächsten Monat beim Arabischen Gipfel in Beirut starten will!"
Womöglich hat Prinz Bandar dabei im Hintergrund eine größere Rolle gespielt, als bisher bekannt wurde. Er war im letzten Monat längere Zeit zu "Konsultationen" in Riad. Der Sohn des Verteidigungsministers Prinz Sultan gilt auch in Sachen Nahost-Politik als kühler Rechner und Pragmatiker.
Er hat keine Berührungsängste mit den Israelis, wurde auf Cocktailpartys öfter in angeregtem Gespräch mit ihnen gesehen. Bandar beobachtete 1991 als Saudi-Arabiens Delegierter im Golf-Kooperationsrat die Nahost-Friedensgespräche in Madrid. Er war zuvor auch in Waffenstillstandsverhandlungen während des libanesischen Bürgerkriegs involviert gewesen und half mit, die libysche Übergabe der mutmaßlichen Lockerbie-Terroristen zu verhandeln.
Der verwöhnte Prinz, der so gern Golf spielt, der eifrig auf die Jagd geht und mit hübschen Mädchen flirtet - nun auch der Vater des Nahost-Friedensplans, mit dem Saudi-Arabiens Abdullah gegenwärtig den Terror vergessen lassen will? Im Erfolgsfall dann auf dem Weg zum Königsthron?
Die Chancen auf die Macht in Riad sind ziemlich gering. Bandars einflussreicher Vater ist die Nummer eins hinter Kronprinz Abdullah, ein direkter Übergang auf die nächste Generation scheint kaum denkbar. Überdies haftet dem Botschafter-Prinzen ein Makel an, den kein noch so großer Einfluss in Washington wettmachen kann: Er ist nur väterlicherseits von "echtem" blauem Blut, seine Mutter entstammt einer Sklavenfamilie aus dem Sudan. ERICH FOLLATH
Von Erich Follath

DER SPIEGEL 10/2002
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 10/2002
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

Ein Botschafter mit vollen Taschen

Video 02:10

Nach Vulkanausbruch auf White Island "Sie waren vollkommen mit Asche bedeckt"

  • Video "Wahlkampf in Großbritannien: Boris Johnson und der Kinohit" Video 01:41
    Wahlkampf in Großbritannien: Boris Johnson und der Kinohit
  • Video "Vor entscheidendem Champions-League-Spiel in Salzburg: Klopp ärgert sich über Dolmetscher" Video 00:51
    Vor entscheidendem Champions-League-Spiel in Salzburg: Klopp ärgert sich über Dolmetscher
  • Video "Expedition Antarktis: Größtes Segelschiff der Welt läuft aus" Video 01:27
    Expedition Antarktis: Größtes Segelschiff der Welt läuft aus
  • Video "Nahende Buschfeuer: Sydney versinkt im Rauch" Video 00:49
    Nahende Buschfeuer: Sydney versinkt im Rauch
  • Video "Finnlands neue Ministerpräsidentin: Denke nicht an Alter oder Geschlecht" Video 02:26
    Finnlands neue Ministerpräsidentin: "Denke nicht an Alter oder Geschlecht"
  • Video "Mögliches Impeachment gegen Trump: Er hat seinen Eid gebrochen" Video 01:43
    Mögliches Impeachment gegen Trump: "Er hat seinen Eid gebrochen"
  • Video "Neuseeland: Amateurvideo zeigt Rettung nach Vulkanausbruch" Video 01:47
    Neuseeland: Amateurvideo zeigt Rettung nach Vulkanausbruch
  • Video "Geschenke: So geht das mit dem Einpacken" Video 02:55
    Geschenke: So geht das mit dem Einpacken
  • Video "Tödliche Attacke auf Feuerwehrmann in Augsburg: Ermittler schildern Tathergang" Video 01:33
    Tödliche Attacke auf Feuerwehrmann in Augsburg: Ermittler schildern Tathergang
  • Video "Systemisches Doping: In weiten Teilen Etikettenschwindel" Video 02:51
    Systemisches Doping: "In weiten Teilen Etikettenschwindel"
  • Video "Brexit-Folgen: Wie die Eliteuni Cambridge jetzt schon leidet" Video 03:20
    Brexit-Folgen: Wie die Eliteuni Cambridge jetzt schon leidet
  • Video "Viktoriafälle in Simbabwe und Sambia: Es ist die längste Trockenzeit, die wir jemals hatten" Video 01:35
    Viktoriafälle in Simbabwe und Sambia: "Es ist die längste Trockenzeit, die wir jemals hatten"
  • Video "73-Jährige rennt von England bis Nepal: 10.000 Kilometer - allein und zu Fuß" Video 02:17
    73-Jährige rennt von England bis Nepal: 10.000 Kilometer - allein und zu Fuß
  • Video "Demokratiebewegung: Zehntausende gehen in Hongkong auf die Straße" Video 01:34
    Demokratiebewegung: Zehntausende gehen in Hongkong auf die Straße
  • Video "Nach Vulkanausbruch auf White Island: Sie waren vollkommen mit Asche bedeckt" Video 02:10
    Nach Vulkanausbruch auf White Island: "Sie waren vollkommen mit Asche bedeckt"