26.03.1952

ULANOWAStalin sagte „kleiner Liebling“

Englands Ballettomanen haben die Hoffnung noch immer nicht aufgegeben. Hartnäckig hält sich das Gerücht, daß die russische Primaballerina Galina Ulanowa, 41, noch in dieser Saison in London gastieren wird. Es ist mehr als ein Gerücht, tatsächlich laufen solche Verhandlungen.
Unendlich vorsichtig wird sondiert: Würde VOKS eine Einladung an die Ulanowa nach London befürworten? Erst wenn man in Moskau gnädig nickt, will David Webster, Generaldirektor von Londons Opern- und Ballettbühne Covent Garden, sich offiziell an die Primaballerina wenden.
VOKS, das ist die Kulturorganisation der Sowjetunion, durch deren Hände die kulturellen Beziehungen zum Ausland laufen. Galina Ulanowa*), das ist nicht nur die erste Ballerina des an Ballerinen reichen Rußland. Galina Ulanowa ist eine vierfach mit dem Stalinpreis, zweimal mit dem Titel "Volkskünstlerin der Sowjetunion" und mit dem "Roten Bannerorden der Werktätigen" ausgezeichnete Frau, die für die 190 Millionen Sowjetbürger mehr als irgend jemand anderes den Inbegriff von Kunst bedeutet.
Das Hin und Her zwischen London und Moskau erinnert an ost-westliche Diplomatenkonferenzen. Der Ausgangspunkt war ein Interview, das die Ulanowa im Juni erteilte. Damals gab sie in Florenz ihr erstes Gastspiel diesseits des Eisernen Vorhangs. Der elegante Ballett-Korrespondent des "Manchester Guardian", James Monahan, erfuhr von der Russin. daß sie gern auch einmal in London auftreten würde. Vorausgesetzt, daß eine offizielle Einladung an ihr Theater, das Bolschoi in Moskau, sowie an VOKS erfolge, fügte sie vorsichtig hinzu.
Das Gastspiel in Italien hat nicht ganz geklappt. Der letzte Bürgermeister von Florenz, ein Kommunist, hatte sie und andere russische Künstler zum "Maggio Musicale" eingeladen, als Schlager seiner Partei bei den italienischen Kommunalwahlen im Juni. Das Visum bekamen die Primaballerina und ihre Begleiter zwar sofort, aber auftreten durften sie erst, als die Wahlen halb vorbei waren, die Niederlage des KP-Bürgermeisters feststand.
Die Ulanowa tanzte ohne Ausstattung, ohne Ensemble. Ein schwarzes Tuch diente als Kulisse Die musikalische Begleitung bestand aus zwei Stalinpreisträgern, einem Pianisten und einem Cellisten. Aber zwei Stalinpreise können ein Orchester nicht ersetzen.
Die Russen haben solche Aufführungen gern, auf westlich beheimatete Besucher wirken sie wie ein hochkünstlerisches Kabarett. Die Ulanowa selbst merkte, daß etwas nicht stimmte, sie war unzufrieden. Bei späteren Aufführungen blieben wegen hoher Eintrittspreise viele Sitze leer.
Dennoch machte die Festspielleitung ein gutes Geschäft, da sie nur die Aufenthaltskosten zu tragen brauchte. Auch die Mailänder "Scala" kam billig davon. Die Gagen für die Künstler hatte die Sowjetregierung übernommen.
Später gastierten die Russen u.a. in Mailand und Venedig. Rom, Genua und Neapel luden ein Der Sowjetbotschafter beantragte Verlängerung des 40-Tage-Visums.
Aber Außenminister Graf Sforza lehnte ab, und nach 22 Aufführungen mußten die Russen abreisen.
Trotz allem Mißgeschick triumphierte die Ulanowa in Florenz nicht nur bei den italienischen Kritikern. Rußlands Ballett besitzt außerhalb der Landesgrenzen nur einen ernsthaften Konkurrenten: Londons Covent Garden. Mit der Ulanowa kann sich außerhalb der Sowjetunion nur eine Tänzerin messen: Margot Fonteyn in London (SPIEGEL 11/50). "Mit allem Respekt für unsere geliebte, großartige Ballerina" rang sich der englische Ballett-Kritiker James Monahan das Geständnis ab: Die
Ulanowa ist überlegen. Beide Ballerinen tanzen mit zartester Schönheit, beide wirken wie lyrische Dichtung, aber dazu besitzt die Ulanowa noch Majestät.
Diese Eigenschaft gehört zur russischen Tradition, und Ulanowa ist in ihr aufgewachsen. Ihre Eltern Sergej Ulanow und Maria Romanowa waren als Tänzer im Petersburger Marjinski - Theater (heute das Leningrader Kirowski-Theater genannt) aufgetreten, waren durch Europa tourniert.
Seit ihrem fünften Lebensjahr wurde Galina zur Tänzerin erzogen, in der Ballettschule von Petersburg-Leningrad, die damals Moskau überlegen war und noch heute mit dem Bolschoi-Theater der russischen Hauptstadt konkurriert. Aus Zarenzeiten her haftet der Leningrader Bevölkerung, der Leningrader Intelligenz und dem Leningrader Ballett noch heute ein wenig Westlertum an. In dieser Welt wurde die Ulanowa groß, aber in Moskau war es, wo sie über Nacht berühmt wurde.
Als 16jährige Solo-Tänzerin tanzte sie zum erstenmal die Titelrolle in Tschaikowskys "Dornröschen"-Ballett:
"Ich hatte furchtbares Lampenfieber - ich wußte ja, was auf dem Spiele stand. Wenn ich nicht gleich das allererste Mai gefiel, war es mit dem Traum, einmal Primaballerina zu werden, vorbei. Es war einer der ganz großen Abende in der Moskauer Oper. Alle erwarteten, daß Stalin kommen würde. Man weiß es nie vorher." (Er sitzt dann hinter den breiten Rücken von drei oder vier Sowjet-Marschällen.)
"Ich hatte Erfolg - großen Erfolg. Stalin empfing mich in seiner Loge. Er versteht sehr viel vom Ballett, er liebt besonders Ballette in Volkstrachten. Marschall Stalin sagte ''kleiner Liebling'' zu mir, und diesen Namen habe ich behalten."
Das war vor 25 Jahren. Inzwischen hat sich Galina Ulanowa vier Stalin-Preise, eine der höchsten Ehrungen, die ein Künstler in der Sowjet-Union erhalten kann, ertanzt.
Einen der Preise bekam sie für ihre Glanzrolle: die Julia in Prokofieffs "Romeo und Julia". Rußlands Shakespeare-Experte, Professor Michail Morosow, sagte nach einer Aufführung im Moskauer Großen Theater: "Seltsam! Kein Wort wurde gesprochen, aber ist Ihnen denn nicht auch so, als hätten Sie die ganze Zeit das Drama selbst gehört?"
Die Kritiker vor und hinter dem Eisernen Vorhang schrieben von der "seelischen Grazie" der Ulanowa. Man habe bei ihr nicht den Eindruck, daß sie "arbeitet" wie andere, die unaufhörlich die verwickeltsten technischen Tricks vorführen.
Berühmt sind ihre ausdrucksvollen, sprechenden Hände. Schwärmte ein berühmter russischer Architekt, der die Künstlerin sehr verehrte: "Wenn die große Ulanowa ihre Hand öffnet und schließt, so geschieht das mit der gleichen leisen Selbstverständlichkeit, mit der sich ein Blatt in der Sonne entrollt und vor dem Regen zusammenfaltet."
Wenn die mittelgroße, dunkelhaarige Primaballerina, die sich im Privatleben äußerst zurückhaltend gibt, in der Oeffentlichkeit erscheint, trägt sie meistens eine einfache Bluse mit den vier Orden ihrer Stalinpreise an der Brust. Trotzdem läßt sie sich mit "Madame" anreden Wenn sie auftritt, verschmäht sie es jedoch, allein vor dem Vorhang zu erscheinen, und da das "Star-Unwesen" in Rußland offiziell verpönt ist, verweigert sie Autogramme.
Sie arbeitet viel, mindestens zehn Stunden am Tag. Noch niemals in ihrem Leben hat sie über hundert Pfund gewogen Sie will um keinen Preis ihre Position als Primaballerina, als "Erste der Ersten" verlieren.
Ihre Popularität ist beispiellos. Man schickt ihr häufig Geschenke. Allerdings keine Blumen. Die sind in Moskau zu teuer.
Die Ulanowa lebt in einer vom Staat verliehenen Ehrenwohnung. Das Haus liegt in Moskaus Künstlerkolonie, die Primaballerina wohnt im dritten Stock. Drei Zimmer, gekacheltes Bad, Küche mit elektrischem Herd und Grill, Abfallschacht. Man muß prominent sein, sehr prominent, um in Moskau in den Genuß solcher Herrlichkeiten zu kommen.
Obwohl das Bild der Ulanowa jede Woche mindestens einmal in einer der großen russischen Zeitungen erscheint, hat sie keine Star-Allüren. Sie hält sich keine Dienstboten, weil das in Moskau einen schlechten Eindruck machen würde. "Außerdem macht mir mein bißchen Haushalt Spaß."
Chinesisches Porzellan und japanische Lackarbeiten sind ihr Steckenpferd. Sie besitzt eine wertvolle Sammlung fernöstlicher Antiquitäten aus Moskauer Geschäften, in denen die Preise turmhoch sind und nur Ausländer oder Prominente kaufen können.
Leidenschaftlich liebt sie französisches Parfüm, das sie in allen Sorten auf ihrem Toilettentisch stehen hat und sich selbst mischt. ("Ich mische mir die Parfüms wie andere die Cocktails.")
Besonders stolz ist sie auf den Lenin-Orden, den Stalin ihr persönlich nach einer Vorstellung von "Prinzessin Aurora" anheftete. Sie trägt die Auszeichnung immer, wenn ein Gast da ist.
In Moskau tritt sie jetzt nur noch dreibis viermal im Monat auf. "Damit erfülle ich meine Norm." Auch für andere Ballerinen ist die Norm nicht höher. Künstler stehen in der Sowjetunion hoch im Kurs. Bei der Ulanowa gibt es allerdings noch andere Gründe für sparsames Erscheinen: eine tuberkulöse Tänzerin darf sich nicht überanstrengen.
Wenn die Ulanowa tanzt, bilden sich schon um drei Uhr früh Schlangen vor den Kassen des Moskauer Bolschoi-Theaters, das abwechselnd jeden Abend vor 3500 Besuchern Oper und Ballett spielt.
Regelrechte Schlägereien entwickeln sich, wenn jemand im letzten Augenblick ein Billett zurückgibt*). In dem regen Schwarzhandel auf dem Platz vor dem Bolschoi
werden für Parterresitze hundert Rubel geboten, das Dreifache des offiziellen Preises (700 Rubel gelten in Moskau als überdurchschnittliches Monatsgehalt).
Tschaikowskys Ballett "Schwanensee" wird im Bolschoi in jeder Woche gegeben, auch wenn die Ulanowa nicht in der Titelpartie tanzt. Noch heute bedeutet dieses romantisch-melancholische Werk für den Russen, was "Faust" dem Deutschen ist.
Auf das Ballett wird die stalinistische These vom "sozialistischen Realismus", die für alle anderen Gebiete der Kunst alleinige Gültigkeit hat, seltsamerweise noch nicht angewendet. Das Ballett verherrlicht, im Gegensatz zum "sozialistischen Realismus", noch nicht die Taten und Werke des Sowjetmenschen. Hauptbestand des Repertoires im Bolschoi-Theater bilden noch immer die großen Werke aus der Zarenzeit: "Schwanensee", Tschaikowskys "Nußknacker" und "Dornröschen" sowie das Märchen von "Giselle", dem Bauernmädchen, das an der Liebe zu einem schönen Grafen zugrunde ging und ihm dann als Geist erschien.
Sogar die beiden erfolgreichsten Sowjetballetts knüpfen an die alte Tradition an. Prokofieffs "Romeo und Julia", in dem nicht eine einzige Szene Shakespeares fehlt - die Aufführung im Bolschoi dauert mit zwei unendlich langen Pausen viereinhalb Stunden - wirkt klassisch. Der "Springbrunnen von Bachtschisaraj" wimmelt von Puschkinschen Gräfinnen, polnischen Liebhabern und wollüstigen Tataren-Khanen.
"Roter Mohn", noch das beste der propagandistischen Balletts, hat sich nicht einmal Moskau erobern können (die Mohnblume soll, auf chinesischem Hintergrund, die kommunistische Freiheit symbolisieren).
Als die Sowjets im Krieg plötzlich auf Patriotismus schalteten, wurde "Roter Mohn", in dem die Ulanowa die Hauptrolle tanzte, vom Spielplan abgesetzt. Neuerdings wird das Ballett wieder aufgeführt, wenn auch leicht verändert. In den alten Tagen hatte es leicht antibritischen Beigeschmack. Heute enthüllt es die Sünden von Onkel Sam.
Wie beim "Roten Mohn" müssen die Theaterfachleute auch an anderen Balletts Aenderungen aus politisch-weltanschaulichen Gründen vornehmen. So wurde im Kriege das düstere Ende von "Schwanensee" als der Kampfmoral abträglich empfunden. Neue Fassung: der böse Zauberer wird umgebracht, und eine Pirouette verkündet den Sieg des Guten.
Gelegentlich feiert also die Ideologie auch über das Ballett Triumphe, obwohl die Triumphe bisher immer kurzlebig waren. Kürzlich wurde zum zweiten Male in zehn Jahren "Giselle", das wiederholt als "ideologisch untragbar" bezeichnet worden war, wegen "unmarxistischer Mystik" vom Spielplan abgesetzt.
Besonders beliebt sind Ballette in Volkstrachten, die dann ausnahmslos echte Handarbeit sind. Jedes einzelne Kostüm ist Tausende von Rubeln wert. In Borodins "Polowetzer Tänzen" sind bis zu 150 Tänzerinnen und Tänzer in solchen Trachten auf der Bühne - ein phantastisch buntes Bild.
Für die üppige Ausstattung (manchmal ebenso geschmacklos wie Rußlands neue Architektur) fehlt nie das Geld, ebensowenig für Kostüme, von denen viele den Stil von 1905 beibehalten haben. Die Ulanowa und alle anderen Ballerinen tragen in jeder Aufführung ein neues Röckchen.
Für das Ballett wird alles getan. Das Bolschoi, die angeschlossene Schule und Ausstattungswerkstatt mitgerechnet, beschäftigt an die dreitausend Personen. Ständig wird dort gestrichen und repariert: einmal die Fassade in Weiß und Beige, ein andermal die Decke über dem ungeheuren Zuschauerraum, eine hocharistokratische Phantasie in Gold, Purpur und Kristall. Als die Belagerung von Leningrad vorbei war, wurde das Kirowski-Theater als erstes instand gesetzt. Sogar Soldaten wurden dafür abkommandiert, die Arbeiten erhielten offiziell Vorrang.
Das russische Ballett hat heute genug Talente. Die Semjonowa und die Lepeschinskaja rangieren gleich hinter der Ulanowa, die junge Plessetzkaja hält mit ihren grandiosen Sprüngen ganz Moskau in Atem, und in ihrer Schülerin Strutschkowa zieht die heute 41jährige Ulanowa ihre Nachfolgerin heran. Solch eine Elite hat es zu Zarenzeiten nicht gegeben.
In Moskau gibt man zu, daß die Ulanowa rein technisch von der Lepeschinskaja und anderen übertroffen wird. Auch etwas anderes geht ihr ab: Leidenschaft. Der Fluß ihrer Hände aber, ihr müheloses Schweben, die exquisite Schönheit jeder Bewegung, dazu hohe Schauspielkunst, machen sie, wie die amerikanische Zeitschrift "Life" anerkannte, zur "größten lebenden Ballerina der Welt".
Ob und wann die "größte lebende Ballerina der Welt" nun in England auftreten wird, weiß heute noch niemand. In London wird sie oft mit der unvergessenen russischen Tänzerin Pawlowa verglichen, deren "Sterbender Schwan" nach dem ersten Weltkrieg ganz Europa begeisterte. Als Schauspielerin, sagt der russische Ballettkritiker Andrejew, sei die Ulanowa ihr entschieden überlegen. Als Tänzerin sei die Pawlowa besser gewesen, besonders im "Ballon" - der Kunst, in der Luft schwebend eine Pose beizubehalten.
Die Engländer haben schon einmal nach dem Krieg drei Jahre lang vergeblich mit den Russen wegen eines Gastspiels verhandelt, nachdem sie, noch vor Beginn des kalten Krieges, das ganze Bolschoi-Ballett eingeladen hatten. Das Gastspiel kam nicht zustande. Die Russen, so glaubt man jetzt, haben Angst, zu viele Mitglieder des Ensembles könnten im Westen bleiben.
*) Betonung auf der zweiten Silbe, wie beim deutschen Wort "Ulan".
*) Im Parterre kostet die Karte im Bolschoi-Theater heute 35, hinten 17 Rubel (nach dem offiziellen Kurs entspricht ein Rubel einer DM). Im ersten und zweiten Rang zahlt man zwischen zwanzig und dreißig Rubel, im vierten und fünften nur fünf bis zehn.

DER SPIEGEL 13/1952
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