16.07.1952

EMIL ZATOPEKSport ist Schwerarbeit

Um endlich einmal herauszukommen aus der Rolle des von allen Konkurrenten scharf bewachten Favoriten, habe der tschechoslowakische Wunderläufer Emil Zatopek Mitte Juni im Stadion von Kiew nur zu gern einmal verloren. So meinten Kenner der internationalen Leichtathletik.
Es gibt aber schon eine andere Version über das ungewöhnliche Ergebnis von Kiew, wo Zatopek bei den allrussischen Meisterschaften im 5000-Meter-Lauf hinter dem russischen Sportstudenten Wladimir Kasanzew um fast 10 Sekunden herhinkte: Zatopek habe seinen sowjetischen Gastgebern nicht die Hacken zeigen wollen.
Schon am 20. Juli 1952, dem ersten Leichtathletik-Tag von Helsinki, werden die 10 000 Meter die Stichhaltigkeit dieser Flüsterparolen bestätigen. Oder aber die Gegenthese, nach der die "Lokomotive" nach jahrelangem Volldampf dem stetigen Überdruck organisch nicht mehr gewachsen ist. Denn Emil Zatopek kennt keinen Coubertinschen Sport "um des Vergnügens willen". Für diesen Mann bedeutet Sport staatspolitisch wertvolle Schwerarbeit.
Was Emil Zatopek Start für Start auf der Aschenbahn zu bieten pflegt, ist ebenso phänomenal wie selbstmörderisch und komisch. Diese drei Beiwörter verfolgen Zatopek seit seinem ersten bedeutenden Auslandslauf, der 1946 auf dem fünften Platz des 5000-Meter-Laufs bei den Osloer Europameisterschaften endete.
Als einziger tschechischer Vertreter lief Feldwebel Zatopek 1946 bei den alliierten Militär-Meisterschaften in Berlin, belächelt vom Publikum und von den starken Teams der anderen Siegermächte, als Karikatur eines Läufers, die da mit verkrampft nach links abgeknicktem Oberkörper, wackelndem Kopf, herausgestreckter Zunge und den Grimassen eines Inquisitionshäftlings um die Bahn hampelte.
Aber die lustige 5000 - Meter - Einlage wurde zur sportlichen Pointe des Tages. Mit zappelnden Gliedern und mit dem entnervenden Gleichmaß einer Maschine löste sich der Stolz der tschechischen Armee überlegen vom Feld und siegte mit Rundenvorsprung.
Mittlerweile hat sich der Arbeitersohn aus dem mährischen Koprinivice zum besten Langstreckenläufer der modernen Sportgeschichte entwickelt, der im unerbittlich objektiven Buch der Rekordstatistik Nurmis letzte Bestleistungen auslöschte. Mit einem fakirhaft selbstzerfleischenden "Sieg um jeden Preis"-Willen und in einem Stil, der jeder Trainerweisheit spottet.
Entsetzt von diesem unästhetischen Anblick schrieb Sportreporter Joe Binks, Großbritanniens einstiger Rekordmann im Meilenlauf: "Zatopek sieht aus, als werde er gleich sterben, aber während ich glaubte, jetzt müsse er zusammenbrechen, lächelte er plötzlich, steigerte sein Tempo zu einem noch schnelleren Spurt - und gewann! Ich fragte den Tschechen nach dem Geheimnis seiner Ausdauer. Es besteht gerade in der Bewegung, die ich am wenigsten verstand. Beim Laufen paddelt er mit einem Arm in der Luft (digs down at the air). Damit pumpt er Wind in seine Lungen."
Ein zweites Geheimnis enthüllte Dr. Gornof, Leibarzt und Trainingsleiter des tschechischen Rekord-Roboters: Emil Zatopek ist eine anatomische Abnormität. Nach den absolut besten seiner vielen Weltrekorde konstatierte Dr. Gornof bei Zatopek 168 Puls. Doch schon zehn Minuten
später zählte er nur noch 98. Und drei Stunden nach der Wunderleistung klopfte Zatopeks Herz gewohnte fünfundsiebzigmal pro Minute.
Dann ließ Dr. Gornof Zatopek in fünf Minuten einhundertfünfzigmal auf eine halbmeterhohe Plattform springen. Erstaunliches Resultat: Puls 70. Das entspricht dem normalen Herztakt eines ruhenden Durchschnittsbürger. 68 Schläge pro Minute pochte sein Herz am 29. September 1951 in der nervlichen Hochspannung vor dem wichtigen Rennen auf der 364 m langen Aschenbahn von Houska*) bei Prag mit ihren vielen engen Kurven.
Sehnig, schmal und zäh dreht der Tscheche augenrollend Runde um Runde. Ihm fehlt der fast graziöse, raumgreifende Schritt des berühmten Schweden Edwin Wide. er hat nicht die lockere Hüfte des Deutschen Herbert Schade. Nie sah man in Zatopeks Hand eine Stoppuhr, die Paavo Nurmi das Maß seiner Rekorde diktierte. Denn Zatopek verläßt sich allein auf sein präzises Zeitgefühl.
Wenn die "Lokomotive" am frühen Morgen unter Ausschluß der Öffentlichkeit um die Trainingsbahn pustet, veranstalten Gornof und Zatopek ihren privaten Tipwettbewerb. Der Läufer rät nach jedem Spurt die von ihm erzielte Zeit. Der Arzt behauptet, sein Schützling schätze nur um Zehntelsekunden daneben.
Einmal allerdings hat sich Emil Zatopek empfindlich verrechnet. Das war 1948 im Londoner Olympia-Finale über 5000 Meter. Zu selbstsicher gewährte er Belgiens Gaston Reiff einen Vorsprung von 40 Meter. Erst nach dem Glockenzeichen der Schlußrunde begann Zatopeks Finish, mit einem Spurt, der deutlich verriet, daß er bis dahin "mit angezogener Handbremse" gelaufen war. Immer näher rückte er an Reiff heran, der aber rettete sich dennoch um Brustbreite als Erster ins Ziel.
Zatopek, schon Olympiasieger über 10 000 Meter, hatte eine Goldmedaille verschenkt, die er durch taktische Klugheit leicht hätte gewinnen können.
In Prag gab es eine wildbewegte Sportverbands-Sitzung hinter verschlossenen Türen. Der "Saboteur" aber wurde freigesprochen und vom Hauptfeldwebel zum Hauptmann befördert. Nach einigen neuen Weltrekorden hat er es inzwischen zum Major-Dienstgrad gebracht. Olympischer Lorbeer in Helsinki garantiert ihm Oberstleutnant-Sterne.
Zusammen mit den Epauletten wurde Zatopek allerdings nach der Reiff-Niederlage auch ein inoffizieller Rüffel zugeteilt: Er habe stets als würdiger Vertreter der volksdemokratischen Sportbewegung zu handeln und zu siegen. Seitdem hilft Dr. Gornof, am Eingang zur Zielgeraden postiert, durch chiffrierte Signale. Handtuch über der Schulter bedeutet: "Alles in Ordnung". Handtuch in der Hand alarmiert: "Tempo verschärfen".
Die Prager Zigarre akzeptierte Zatopek mit gebührender Selbstkritik und avancierte, von der tschechischen Sportpresse pflichteifrig unterstützt, peu à peu zum fortschrittlichen Nationalhelden.
Was an dem Bild des schweigsamen Eigenbrötlers aus Koprinivice das gesunde Volksempfinden störte, wurde radikal ausradiert. Gestrichen sind die "dunklen Jahre
der deutschen Okkupation", in denen Zatopek in der Schuh-Stadt Zlin, dem heutigen Gottwaldov, eine Schule der chemischen Industrie besuchte. Kaum erwähnt wird seine Familie, der es unter den "nazistischen Invasoren" wirtschaftlich besser ging, als es heute für sie gut ist.
Volksdemokratisch umrahmt sieht Zatopeks Biographie so aus: Geboren am 19. September 1922, sechs Geschwister, schon mit sieben Jahren Mitglied des Arbeiterturnvereins. Talent für Fußball, Handball, Eislauf und Ski. Erst 1941 beim "Lauf der Jugend" als Zweiter über 1500 m zufällig für die Aschenbahn entdeckt. Energiegeladener Schöpfer eines individuellen Laufstils, der ausdauernde Kraft über ausgefeilte Technik stellt.
Mehrspaltige Fotos zeigen das tschechische Sportidol als Trainer im Kreis der Jugend. Dankbar machte der Sportverband einen dicken Strich unter das Reiff-Kapitel des Jahres 1948. Denn als Propaganda-Figur ist Zatopek unbezahlbar.
Bei den Europameisterschaften in Brüssel 1950 gewann Zapotek die 10 000 Meter in bestechenden 29:12,0 und die 5000 Meter in noch heute gültiger Weltrekordzeit von 14:03,0.
Argwöhnisch nannten die Finnen dieses Resultat einen Irrtum der Stoppuhren. Da fuhr Zatopek hinauf nach Turku ins Land der tausend Seen und erreichte über die einstige finnische Domäne der 10 000-Meter-Strecke 29:02,6. Lief verschnaufend eine Zusatzrunde und dankte den Zuschauern per Mikrofon höflich für "ihre Unterstützung durch anfeuernden Beifall".
In Prag lag schon eine ehrende Auszeichnung für ihn bereit: eine Einladung zum Training der sowjetischen Spitzensportler auf der Halbinsel Krim Im milden Schwarzmeerklima holte sich Zatopek die Kondition für seine meistbestaunten Taten des Jahres 1951: im Stundenlauf, über 15 km (44:54,6), über die 10 Meilen (48:12,0) und über 20 km.
Zwischendurch ehelichte er Dana Ingrova, 30, olympische Speerwurf-Siebente von 1948 und Erzieherin am "Internat des Nachwuchses der Werktätigen" in Gottwaldow. Die ehemalige Volleyball- und Handball-Internationale Ingrova, seit ihrer Heirat Dana Zatopkova, eiferte ihrem Rekord-Gatten getreulich nach. 1951 warf sie den Speer 49,90 Meter weit, für 1952 "ist sie die persönliche Verpflichtung eingegangen, die 50-Meter-Grenze*) zu übertreffen".
Zu Ehren der großen sozialistischen Oktoberrevolution gelobte auch Emil Zatopek die Übererfüllung zweier Weltrekorde. Da konnten die Werktätigen nicht zurückstehen: "Nach Zatopek sind zahlreiche Arbeitskollektive - namentlich der Jungarbeiter - benannt worden. In seinem Namen wurden zehntausende freiwillige Schichten eingelegt. Das alles beweist die Liebe des tschechoslowakischen Volkes zu seinem besten Sportler, der aus dem Volke hervorging und der das Volk niemals verraten hat."
Der Nachsatz ist ein zarter Hinweis auf die vielen tschechischen Sportler, die wie die Tenniscracks Jaroslav Drobny und Wladimir Cernik einen Auslandsstart als Sprungbrett zur Emigration benutzten. Andere maßregelte das Sportministerium. Gesperrt, verhaftet oder in die Kohlengruben geschickt wurde das Weltmeister-Eishockeyteam des Jahres 1949 mit Ausnahme eines einzigen Spielers und eines Funktionärs. Seit 1945 haben sich 14 Eishockey-Asse nach Westen abgesetzt, die meisten nach Australien, Kanada und den USA.
Für Zatopek besteht kein materieller Anlaß, "sein Volk zu verraten", das jeden seiner Wünsche erfüllt. Das Tempo seiner militärischen Karriere kann er durch sportliche Erfolge selbst bestimmen. Als Mitglied des Armee-Sportkollektivs "ATK" erhält Zatopek unbeschränkten Trainingsurlaub. Das Einkommen des doppelverdienenden Ehepaars hätte auch ohne Ehrenpreise zur gediegenen Einrichtung der mit Vorrang erstellten Wohnung ausgereicht.
Nur zu Hause taut der sonst so verschlossene Sportler auf. Singt, lacht, entwirft einen Bücherschrank und erfindet einen Abwaschtisch zwecks Rationalisierung der Küchenarbeit. Den selbstgebastelten Radioapparat mußte Amateur Zatopek aber wegen "Nichtachtung der volkseigenen Hochleistungsprodukte" in die Bodenkammer stellen und durch ein tschechoslowakisches Standardgerät ersetzen, die Prämie für einen gewonnenen "Friedenslauf".
Die Küche mit genau dosierter Diät hat Zatopek erst schätzen gelernt, seit eine Magenerkrankung seine Leistungen hemmte. Seitdem geht er mit militärischer Pünktlichkeit um 21 Uhr schlafen. Am morgendlichen 6-Uhr-Wecken hat sich nichts geändert. Denn das ist auch in den staatlichen sowjetischen Trainingslagern üblich, in denen nie ganz klar war, ob Zatopek von den Sowjets lernte oder die Sowjets vom Studium der Zatopekschen Taktik profitierten.
Eintragen in die Stammrolle des sowjetischen Jungbrunnens auf der Krim sollte sich auch der Mann, der Zatopek vielleicht schon in diesem Jahr schlagen kann: Deutschlands Rekordläufer Herbert Schade. Der war von dieser Chance so begeistert, daß man ihm schon kommunistische Tendenzen zuschrieb Bis Schade schließlich erklärte, er habe überhaupt keine offizielle Einladung erhalten.
In Helsinki werden der Tscheche Zatopek und der Deutsche Schade an der gleichen Startlinie stehen. Noch weiß niemand, für welche Strecken die "menschliche Lokomotive" dort angeheizt wird. Vielleicht folgt der Tscheche dem Beispiel früherer Läufersterne, die sich mit zunehmendem Alter auf längere Bahnen konzentrieren. Denn über 5000 Meter kann Zatopek entgleisen.
Dort steht Herbert Schade mit 14:06,6 Minuten an der Spitze der diesjährigen Weltbestenliste. Dem Tschechen dagegen fehlt für diese Distanz die Schnelligkeit. Die Entscheidung über die 5000 Meter, die vier Tage nach dem 10 000-Meter-Lauf ausgetragen wird, liegt weniger zwischen Emil Zatopek und Herbert Schade als zwischen Gaston Reiff, dem Olympiasieger von 1948, und dem Deutschen. Aber Herbert
Schade kann bis zu diesem Lauf genügend aus dem Rennen des Sonntags gelernt haben und taktisch auf der Höhe sein.
Neben dem 10 000 - Meter - Erfolg sucht Zatopek, was dem wohlsituierten Sportgeschäftsinhaber Paavo Nurmi 1932 der Fallstrick des Amateurparagraphen versagte: den olympischen Marathonsieg. In Los Angeles hatte Nurmi 1932 auch für die 42,195 km gemeldet. Aber der Finne mußte auf der Zuschauertribüne sitzen bleiben. Nach einem gar zu reichlich dotierten Start in Königsberg hatte man Nurmi die Amateureigenschaft aberkannt.
In Helsinki wurde nach Nurmis Ratschlägen die olympische Aschenbahn zu Helsinki entworfen. Nurmis Stimme entschied die Streckenführung des Olympia-Marathons. Nichts könnte Zatopeks Position als "größter Läufer aller Zeiten" mehr stärken als ein Marathon-Sieg auf dem von seinem schon fast legendären Rivalen Paavo Nurmi festgelegten Kurs.
Bestleistg
Zweiter
Dritter
Long Beach Kiew Beilla
Disziplin Name zeit bzw. Meter Name Zeit bzw. Meter Name Zeit bzw. Meter<
100 m Smith 10,5 Sukharev (SU) 10,7 Zandt 10,6 10,5<
200 m Stanfield 21,1 Goldovany (Ung.) 21,6 Zandt 21,5<
400 m Whitfield 46,4 Pilas (Ung.) 48,5 Haas 47,0<
800 m Pearman 1:53,5 Tschewgun (SU) 1:51,4 Steines 1:49,5<
1 500 m Santee 3:49,4 Beres (SU) 3:48,2 Lueg 3:43,0<
5 000 m Stone 15:03,4 Kasanzev (SU) 14:13,2 Steller 14:38,6<
10 000 m Stone 30:33,4 Zatopek (CSR) 29:26,0 Schade 30:46,2<
110-m-H. Dillard 13,7 Popov (SU) 14,0 Trossbach 14,7<
400-m-H. Moore 51,2 Litujev (SU) 52,1 Kohlhoff 53,5<
3000-m-Hi. McMillen 9:25,4 Kas anzev (SU) 8:48,6 Gude 8:50,0<
Weitsprung Brown 7,85 Madatov (SU) 7,29 Klophaus 7,27<
Hochsprung Davis 2,10 Soeter (Rum) 2,00 Bähr 1,85<
Dreisprung Ashbaugh 15,46 Tsch erbekov (SU) 15,50 Bodenhagen 14,69<
Stabhoch Richards 4,47 Denisen ko (SU) 4,42 Oertl 4,00<
Kugel O''''Brien 17,48 Grigalka (SU) 16,72 Theurer 15,17<
Diskus Dillion 53,33 Klics (Ung.) 52,12 Hipp 48,28<
Speer Miller 71,96 Tscherbakov (SU) 70,33 Koschel 66,73<
Hammer Bane 54,85 Nemeth (Ung.) 57,35 Storch 59,44
DEUTSCHE ÜBERLEGENHEIT IN DEN LÄUFEN<
und klare Unterlegenheit im Sprung und Wurf zeigte ein Leistungsvergleich<
zwischen den Sportlern der USA, des Ostblocks und der Bundesrepublik, als<
vor den Olympischen Spielen in Helsinki die Amerikaner in Long Beach, die<
Sowjets in Kiew und die Deutschen in Berlin ihre Auswahlkämpfe abhielten.<
*) In Houska stellte Zatopek in einem Lauf zwei Weltrekorde auf, über 20 km in 59:51,3 und im Stundenrennen mit 20,052 km Der entthronte Stunden-Weltrekordler Viljo Heino (Finnland) hatte es auf 19,339 km gebracht, Paavo Nurmi viele Jahre früher auf 19,210 Das bedeutet, auf die Bahn von Houska umgerechnet: Zatopek hätte Nurmi zweimal überrundet und außerdem noch um 114 m distanziert.
*) Den deutschen Rekord hält seit 1951 Marlis Müller (Koblenz) mit 47,35 m den Weltrekord seit 1949 die Russin Natalja Smiroitzkaja mit 53,41 m. Herma Bauma (Österreich) stellte die olympische Bestleistung 1948 auf, 45,57 m.

DER SPIEGEL 29/1952
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 29/1952
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

EMIL ZATOPEK:
Sport ist Schwerarbeit

  • Braunkohletagebau in der Lausitz: 8000 Arbeitsplätze, 4 Tagebaue, 130 Dörfer weg
  • Volocopter: Flugtaxi-Versuch in Stuttgart geglückt
  • Verblüffende Erklärung: Warum Trumps Gesicht (eigentlich nicht) orange ist
  • Das Tier im Menschen: Warum manche führen und andere folgen