15.07.2002

HOLLYWOODDie Achse des Guten

Eng wie selten zuvor arbeiten Hollywoods Drehbuchschreiber und Regisseure mit dem Pentagon zusammen. Politiker und Studiobosse hoffen, dass die patriotische Stimmung, mit der die Filmemacher derzeit das Publikum locken, noch möglichst lange anhält.
Der Weg zu Phil Strub führt über lange Flure, auf denen das Pentagon die Erinnerungen an seine Vergangenheit hinter Glas und in Bilderrahmen verewigt hat. Erst kommen die Porträts sämtlicher Verteidigungsminister, dann etliche Fahnen aller Waffengattungen, schließlich die Titelbilder amerikanischer Magazine und Kinoplakate, auf denen reale und fiktive Helden der Nation zu sehen sind, die gerechte Kriege zum Besten der ganzen Welt führen.
Strubs aufgeräumtes, fensterloses Büro liegt etwas abseits in diesem riesigen Gebäude am Potomac, aber das ist seiner besonderen Bedeutung durchaus angemessen. Denn der frühere Marinesoldat, der nach seiner Dienstzeit an der Filmhochschule studiert hatte, ehe er seinen neuen Job bekam, stellt kein kleines Rädchen im großen Getriebe der Supermacht dar. Im Grunde ist er fast so wichtig wie Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, der nicht weit entfernt im Pressezentrum kauzig und schroff den Bericht zur Lage im Krieg gegen den Terrorismus abgibt.
Auch der kleine, schmale Strub, 55, ist eine Art Ideologiewächter des Pentagon. Auch er befindet sich im Meinungskampf um die richtige Botschaft, die ein Millionenpublikum beeindrucken soll. Sein Metier ist jedoch nicht der wirkliche Krieg, sondern der ausgedachte. Er soll darauf achten, dass die Epen und Schmachtfetzen aus der Illusionsfabrik Hollywood, in denen das Militär eine Hauptrolle spielt, die US-Soldaten so darstellen, wie es das Pentagon gern sieht: in Anstand und Würde, den gerechten Krieg führend.
So kommt es, dass Francis Ford Coppola, Steven Spielberg, Ridley Scott und andere weltberühmte Regisseure erst die Skripte ihrer Filme zur Begutachtung an den "Sonderbeauftragten des Verteidigungsministeriums für Unterhaltungsmedien" schicken und dann oft selbst in sein Büro pilgern. Denn wer einen Kriegsfilm dreht, braucht fast immer etwas, was allein das Pentagon bieten kann: einen Flugzeugträger oder eine Hubschrauberarmada, ein Kriegsschiff oder Kampfflugzeuge - und richtige Soldaten, die auf dem Set das Kriegsgerät fliegen oder steuern.
Dass Wirklichkeitstreue zum Erfolg beim Publikum beiträgt, ist für Hollywood ein Gesetz. Dafür nehmen die Studios die Mehrkosten fürs Militär hin, die sich selbst bei teuersten Produktionen fast immer nur im einstelligen Millionenbereich bewegen. Doch das Pentagon erwartet eine Gegenleistung: das Recht auf Zensur.
Neben dem Computer stapelt Strub jüngst eingetroffene Skripts. Nach Lektüre fertigt er eine Mängelliste an und bittet den Produzenten oder Regisseur, das Beanstandete zu berichtigen; andernfalls bleibt die Hilfe vom Pentagon aus. Manchmal handelt es sich eher um Handwerkliches: So stand etwa im Ursprungsskript für "The Sum of All Fears" mit Morgan Freeman und Ben Affleck, der Anfang August in die deutschen Kinos kommt, dass die Feinde Amerikas - Terroristen aus Neonazi-Kreisen - nur zwei Cruise Missiles benötigen, um einen Flugzeugträger zu versenken.
Strub, der in Vietnam gedient hat, belehrte Regisseur Phil Alden Robinson, dass es aus Gründen der Glaubwürdigkeit erstens schon ein paar mehr Marschflugkörper sein müssten, weil die bordeigenen Kampfflieger vom Typ F-14 oder der Raketenkreuzer im Flottenverband angreifende Bomber abschießen würden, und dass zweitens der Flugzeugträger am Ende höchstens nicht mehr funktionstüchtig sein, aber bestimmt nicht sinken würde. Die Korrektur kostete den Produzenten zusätzlich neun Millionen Dollar - dafür durfte das Team dann unter anderem mit zwei echten B-2-Bombern und einer umgebauten Boeing 747 drehen, die im Fall eines wirklichen Nuklearangriffs dem Präsidenten als Kommandozentrum dient.
Doch meistens geht es Strub ums Grundsätzliche. Für ihn kam es nicht in Frage, Roland Emmerich für "Independence Day" Unterstützung zu gewähren - "einen lachhaften Film, in dem ein versoffener Typ, der aus seinem Flugzeug Felder gedüngt hatte, die Welt vor der Invasion aus dem All rettet". Denn für Hollywood-Produkte, bei denen Marine, Luftwaffe oder Armee Hilfe leisten, gelte im Pentagon eine zentrale Vorschrift: Sie müssten "das Verständnis der amerikanischen Öffentlichkeit für das Militär fördern".
Diesem Wunsch kommt Hollywood momentan meist freiwillig nach. Denn Krieg und Kriegsfilme verkaufen sich noch besser als zuvor, seit die große Gefühlswelle Amerika am 11. September erfasste und nicht mehr richtig loslässt. Im Sog des Patriotismus denkt und fühlt Hollywood wie das Weiße Haus, wie Rumsfeld im Pentagon und Mainstream-Amerika zu Hause. Hollywood und Washington sind eine Symbiose eingegangen - so eng wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr, als John Huston, Frank Capra oder William Wyler dem Patriotismus ihren Tribut zollten. Der militärisch-industrielle Komplex verschmilzt mit der Unterhaltungsindustrie zum Militainment made in Washingwood.
Im Grunde nahm die Filmindustrie sogar die Rehabilitation der Vaterlandsliebe - und die Erlösung vom Vietnam-Trauma - vorweg. Steven Spielberg war Trendsetter, als er 1998 mit "Saving Private Ryan" 216 Millionen Dollar Gewinn einspielte. Es folgte eine ganze Welle von patriotischen Kriegsfilmen, darunter "Pearl Harbor"(198 Millionen Dollar). Einige Filme wurden zwar vor den Anschlägen in New York und Washington gedreht, kamen aber erst danach in die Kinos: "Black Hawk Down" (bislang 108 Millionen Dollar), "We Were Soldiers" (79 Millionen), "Windtalkers" (27 Millionen binnen zehn Tagen), "The Sum of All Fears" (97 Millionen).
Dabei hatten die großen Filmstudios nach dem 11. September zunächst befürchtet, dass die Wirklichkeit des Angriffs auf Amerika dem Publikum den Spaß an Kriegsfilmen austreiben würde. Die Probe aufs Exempel machten Ridley Scott und sein Produzent Jerry Bruckheimer, indem sie "Black Hawk Down" - den Film über das Somalia-Debakel 1993 - im Dezember 2001 unter großem PR-Wirbel in die Kinos schickten. Dabei nahm die Umdeutung des realen Ereignisses im Licht der patriotischen Gegenwart groteske Züge an.
In der Wirklichkeit waren Anfang Oktober 1993 in der somalischen Hauptstadt Mogadischu 18 US-Elitesoldaten gestorben, weil ihre Mission, ein paar Leutnants des somalischen Clan-Chefs Mohammed Farah Aidid zu fassen, im Fiasko endete. Präsident Clinton zog die Streitkräfte aus dem Bürgerkriegsland ab - eine Demütigung für die Weltmacht, die Osama Bin Laden auf den Gedanken brachte, die USA auch anderswo zu vertreiben, etwa aus Saudi-Arabien oder dem ganzen Nahen Osten.
Den Film aber wollten Regisseur Scott und Produzent Bruckheimer nach dem 11. September nicht als Elegie auf einen gescheiterten Einsatz, sondern als Heldengesang auf die Soldaten verstanden wissen, die in der Hölle Mogadischus Größe zeigten. Die Botschaft lautet jetzt: So wie die USA den Krieg in Afghanistan führen müssen, so mussten sie ihn in Somalia führen. Und der Krieg ist so, wie Präsident Bush und Rumsfeld es seit dem 11. September immer predigen: gerecht, aber auch schmutzig; schrecklich, doch notwendig.
Das Pentagon hatte auf Empfehlung Phil Strubs in beispielloser Großzügigkeit Hubschrauber vom Typ "Black Hawk" und "Little Bird" zur Verfügung gestellt - für zwei Millionen Dollar. Wirkliche Soldaten seilen sich im Film aus den Helikoptern, die von richtigen Militärpiloten geflogen werden, ins Inferno der Platzpatronen ab. Umgekehrt verwenden mittlerweile die Elite-Einheiten der Rangers und Deltas das Buch des Journalisten Mark Bowden, auf dem "Black Hawk Down" fußt, als Pflichtlektüre bei der Nachwuchsschulung.
Im Übrigen verfügt auch Präsident George W. Bush über ein ausgeprägtes Gespür für die Illusionsmacht Hollywoods und das Trostbedürfnis seiner Landsleute nach den Attentaten in New York und Washington. Um sicherzugehen, dass die Wünsche der Regierung den Filmemachern nicht verborgen bleiben, lud der Bush-Berater Karl Rove im November 2001 eine erlesene Schar von Regisseuren und Produzenten zum Gedankenaustausch über den Beitrag Hollywoods zum Krieg gegen die Terroristen. Einzelgänger wie Oliver Stone und Robert Redford wagten es danach, Befremden zu äußern. Dan Rather, als altgedienter CBS-Anchorman auch ein Gewissen der Nation, sprach im Zorn von einer "Hollywoodisierung des Militärs".
Die Verschwörungstheorie ist diesmal gar nicht so weit hergeholt. Das Pentagon hat in Afghanistan wieder seine Virtuosität bewiesen, den Krieg selektiv darzustellen und die Deutungshoheit zu behaupten. Es hat die großen Leinwandhits von Anfang an unterstützt, weil sie ihm von Nutzen schienen. Nun haben die konservative Regierung - aus Gründen der Wiederwahl - und die konservative Filmindustrie - aus Gründen des Kommerzes - ein gemeinsames Interesse daran, die Grundwelle des Patriotismus so lange wie möglich zu verlängern. Aber wie lange hält die Achse des Guten?
Tatsächlich gibt es zwischen den Ansprüchen Hollywoods und den Wünschen Washingtons trotz wechselseitiger Sympathie auch Diskrepanzen. Und das notorisch geschichtsklitternde Hollywood ist da gelegentlich geschichtsbewusster als die Filmfreunde im Pentagon.
Im Büro Phil Strubs hängt ein Plakat, auf dem der düster-aggressive Nicolas Cage zu sehen ist. Er spielt in "Windtalkers", der im August auch in Deutschland anläuft, den Sergeant Joe Enders, der im barbarischen Pazifik-Krieg 1944 so viele Japaner wie möglich erschießt und jede Lebensgefahr eingeht, weil er seinen Alp loswerden möchte: Er verzeiht sich nicht, dass er der einzige Überlebende einer Mission ist, in der er seine Kameraden in den Tod geführt hat. Enders ist eine Kunstfigur, die mit Vietnam in der Seele den Zweiten Weltkrieg durchlebt.
Als Strub im März 2000 das "Windtalkers"-Skript las, störte ihn mehr noch als die Enders-Rolle eine Figur, die im Text "Der Zahnarzt" hieß. Der kriecht über das Schlachtfeld, auf dem sich tote Japaner türmen, und sucht die Münder der Leichname nach Gold ab. Die Episode könnte Francis Ford Coppola für seine Kriegsorgie "Apocalypse Now" eingefallen sein - auch er wollte damals Pentagon-Hilfe und legte, als sie ihm verwehrt wurde, vergeblich Protest im Weißen Haus ein.
Auf Betreiben Strubs entfiel die surreale Zahnarzt-Szene. Vermutlich ist der Produzent dem Sonderbeauftragten im Pentagon im Nachhinein für den Eingriff dankbar. "Windtalkers" surft nun geschmeidiger auf der patriotischen Welle mit.
Der zweite tief ideologische Einspruch des Pentagon galt den eigentlichen Helden des Films, den Navajo-Indianern, die von vorderster Front aus, meist über Telefon, Stärke und Position der japanischen Truppen durchgaben und so entscheidend zum Sieg im Pazifik beitrugen. Als Code verwendeten sie ihre eigene Sprache, die es in Schriftform nicht gab. Der japanischen Armee konnte es folglich gar nicht gelingen, den Code zu knacken. Die Navajos nannten ihren Auftrag "in den Wind sprechen" - und hießen deshalb Windtalkers.
Es war lange umstritten, ob Soldaten wie Sergeant Enders der Befehl erteilt worden war, einen Navajo zu töten, bevor er den Japanern in die Hände fallen und etwa unter Folter den Code verraten konnte. Im Ursprungsskript lautete die Order unzweideutig, die Navajos seien im Zweifelsfall zu ermorden. Nach Einspruch des Pentagon lässt der Film jetzt offen, wie der Befehl gemeint war: "Ihr Auftrag besteht darin", wird Sergeant Enders von einem Vorgesetzten mitgeteilt, "den Code unter allen Umständen zu schützen. Haben Sie verstanden?"
In dieser Form hinkt die Szene den mittlerweile amtlichen Eingeständnissen hinterher. Der US-Kongress ehrte im vergangenen Jahr 29 Navajos - die meisten postum, nur fünf von ihnen leben noch - für ihre Heldentaten im Pazifik. Dabei hieß es, dass ihre Vorgesetzten die Order gehabt hätten, die Windtalkers "zu töten, falls Gefangennahme durch den Feind drohe".
Wann aber lässt Hollywood Filme über den Krieg in Afghanistan drehen? Üblicherweise gehen viele Jahre ins Land, ehe die Studios sich einer veränderten Wirklichkeit widmen. Der Vietnam-Krieg spaltete längst das Land, aber anstatt sich mit dem Massaker von My Lai zu beschäftigen, drehte Hollywood noch das Epos "Patton" über den allzu forschen Panzergeneral des Zweiten Weltkriegs. In aller Regel wartet die Industrie die neueste Stimmung im Land erst ab und überlässt die Trendsuche Illusionskünstlern wie Steven Spielberg oder Oliver Stone.
Und welche Episoden aus dem Afghanistan-Krieg werden die Regisseure eines Tages in den Mittelpunkt rücken - die viel gerühmten US-Spezialeinheiten auf dem Boden, die ähnlich wie einst die Windtalkers den US-Bombern die Koordinaten für den Standort der feindlichen Truppen eingaben? Oder werden sie die Irrtümer des Kriegs in Augenschein nehmen - zum Beispiel die Vorfälle bei Masar-i-Scharif, bei denen, nach einer Dokumentation des irischen Filmers Jamie Doran, 30 bis 40 US-Soldaten bei der Erschießung gefangener Taliban zugegen gewesen sein sollen?
Gut möglich jedenfalls, dass Phil Strub auch dem nächsten Schwung an Kriegsfilmen einige Veränderungen zum Nutzen des Militärs auferlegt. Er erledigt seine Arbeit seit 13 Jahren. Strub dürfte im Abspann noch vieler Filme namentliche Erwähnung finden - als Dank für seine manchmal hilfreichen, oft aber schmerzhaften Eingriffe. GERHARD SPÖRL
* Mit Mel Gibson, Sam Elliott.
Von Gerhard Spörl

DER SPIEGEL 29/2002
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 29/2002
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

HOLLYWOOD:
Die Achse des Guten

Video 03:54

Videoanalyse zur SPD Der große Knall blieb aus

  • Video "Merkel in KZ-Gedenkstätte Auschwitz: Wir dulden keinen Antisemitismus" Video 03:14
    Merkel in KZ-Gedenkstätte Auschwitz: "Wir dulden keinen Antisemitismus"
  • Video "SPD-Parteitag: Ja, aber" Video 03:15
    SPD-Parteitag: Ja, aber
  • Video "SPD-Parteitag: Irgendwann geregelt aus der Groko verschwinden" Video 01:35
    SPD-Parteitag: "Irgendwann geregelt aus der Groko verschwinden"
  • Video "Auftritt in Iowa: Biden bezeichnet Wähler als verdammten Lügner" Video 01:06
    Auftritt in Iowa: Biden bezeichnet Wähler als "verdammten Lügner"
  • Video "Nancy Pelosi zu Reporter: Legen Sie sich nicht mit mir an" Video 01:24
    Nancy Pelosi zu Reporter: "Legen Sie sich nicht mit mir an"
  • Video "Saskia Esken beim SPD-Parteitag: Raus aus dem Niedriglohnsektor" Video 02:24
    Saskia Esken beim SPD-Parteitag: "Raus aus dem Niedriglohnsektor"
  • Video "Norbert Walter-Borjans auf dem SPD-Parteitag: Dann muss die schwarze Null eben weg" Video 01:01
    Norbert Walter-Borjans auf dem SPD-Parteitag: "Dann muss die schwarze Null eben weg"
  • Video "US-Demokraten vs. Trump: Das Impeachmentverfahren rückt näher" Video 02:39
    US-Demokraten vs. Trump: Das Impeachmentverfahren rückt näher
  • Video "Impeachment gegen Trump: US-Demokraten eröffnen Amtsenthebungsverfahren" Video 02:16
    Impeachment gegen Trump: US-Demokraten eröffnen Amtsenthebungsverfahren
  • Video "Frankreich: Auf Generalstreik folgt Randale in mehreren Städten" Video 01:10
    Frankreich: Auf Generalstreik folgt Randale in mehreren Städten
  • Video "Hilfe für bedrohte Korallenriffe: Das Geräusch der Fische" Video 03:02
    Hilfe für bedrohte Korallenriffe: Das Geräusch der Fische
  • Video "Nach viralem Witze-Video: Zank unter Staatschefs beim Nato-Gipfel" Video 02:44
    Nach viralem Witze-Video: Zank unter Staatschefs beim Nato-Gipfel
  • Video "Russische Militäreinheit: Ski-Soldaten mit Schlittenhunden" Video 00:44
    Russische Militäreinheit: Ski-Soldaten mit Schlittenhunden
  • Video "Traumtore in Ligue 1: Hackentor Mbappè, Elfmeter Neymar" Video 00:53
    Traumtore in Ligue 1: Hackentor Mbappè, Elfmeter Neymar
  • Video "Videoanalyse zur SPD: Der große Knall blieb aus" Video 03:54
    Videoanalyse zur SPD: Der große Knall blieb aus