15.07.2002

Penny Lancaster

Penny Lancaster, 31, Berufsfotografin und derzeitige Lebensabschnittsgefährtin eines der letzten Superstars der alten Schule, düpierte ihren Galan, den britischen Rocksänger Rod Stewart , 57, mit indiskreten Äußerungen. Sie käme sich "manchmal vor wie eines von Rods Kindern", zwitscherte die um 26 Jahre jüngere Gespielin in einem Interview mit dem "Times"-Reporter Andrew Billen. Ob sie verpflichtet sei, das Gerücht zu streuen, Stewart halte sich nur noch kurz in seinen geliebten Pubs auf, weil er zu ihr nach Hause wolle. "Das genaue Gegenteil" sei der Fall, stellt sie den älteren Herrn und Blondinen-Fan bloß. Penny: "Ich würde es gern öfter haben, wenn es dazu kommt." Rod aber sage dann: "Penny, bitte, ich hab gerade eine Show gehabt." Auch die das Interview abschließende Behauptung dürfte den alternden Star schmerzen, der seinen ersten großen Hit 1972 hatte mit "Maggie May", wo es um Sex ging mit einer älteren Frau. Denn Penny gibt sich unersättlich: "Ich brauche es mehrmals am Tag, nicht mehrmals in der Woche wie andere Leute." Das sei ihr "Alter, das sind meine tobenden Hormone". Vom abgearbeiteten Rocker Stewart gab es bis zum Freitag vergangener Woche keinen Kommentar.

DER SPIEGEL 29/2002
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