09.12.2002

„Mutter warf mit dem Filzschuh“

Entertainer Harald Schmidt, 45, über 50 Jahre bundesrepublikanisches Fernsehen, Höhepunkte der TV-Geschichte und die Annäherung seiner Late-Night-Show an das Theater Samuel Becketts
SPIEGEL: Herr Schmidt, das Fernsehen der Nachkriegszeit feiert Ende dieses Jahres seinen 50. Geburtstag. Wenn man Ihre Late-Night-Show sieht, könnte man denken, die uralten Zeiten brechen wieder an.
Schmidt: Wieso?
SPIEGEL: In den frühen fünfziger Jahren zeigte das Fernsehen die Welt im Gehäuse. Darsteller, Kleinkünstler wurden ins Studio geholt und plauderten mit dem Moderator. Es ging technisch nicht anders. Sie dagegen könnten aus dem Studio herausgehen. Was hindert Sie? Bequemlichkeit?
Schmidt: Ich gebe zu: Mir ist es draußen zu anstrengend. Das Wetter ist schlecht. Ich würde fröstelnd mit einem Team auf einem Marktplatz herumstehen, nur um eine lustige Zuschaueraktion zu machen, die ich schon 50-mal selber gemacht habe und die ich bei Hape Kerkeling schon 20-mal besser gesehen habe.
SPIEGEL: Aber die moderne Welt ist bunt, man darf nichts versäumen.
Schmidt: Ich lasse mir lieber von irgendeinem Model Uschi erzählen, wie toll es backstage bei Bono von U2 in Tokio war. Für mich klingt das nach schlechter Luft, nach übernächtigt sein, nach Jetlag, blödem Rumstehen, nach arrogant behandelt werden. Ich bin froh, wenn junge Menschen das stellvertretend für mich machen.
Oder mein Bandleader Helmut Zerlett. Dem macht das Spaß. Sie werden in Deutschland kaum einen Menschen treffen, der nicht von sich behaupten kann: "Ich bin übrigens ein Freund von Helmut Zerlett." Es ist unvorstellbar, wer mir alles Grüße an ihn aufträgt. Zerlett hat ein Riesenpensum. 30 Prozent des Ozonlochs gehen auf die Strecken, die er fliegt. Bei höchster Flugangst wird er in kleinsten Schüttelproppern nach St. Bussi am Dödel transportiert. Ein großer Teil meiner Redakteure ist damit beschäftigt, all die Gäste abzuwimmeln, die er eingeladen hat.
SPIEGEL: Zum Glück hat sich das Fernsehen seit den fünfziger Jahren fortentwickelt, ist neugieriger geworden, informativer, weniger muffig. Oder etwa nicht?
Schmidt: Es hat lange gebraucht, bis ich eingesehen habe, dass beim Fernsehen über alles geredet wird, nur nicht über das, was das Fernsehen will. Mit meiner Mutter habe ich "Flitterabend", diese Brautschausendung, geguckt. Sie hat nur gelästert: "Guck dir mal die dicken Füße an. Die Glatze."
SPIEGEL: Sie entstammen eben einer medienkritischen Familie.
Schmidt: Nein. Daraus lerne ich, dass Inhalte im Fernsehen schon immer wenig gezählt haben. Das einzige Thema, was zählt, sind wir, das Team.
SPIEGEL: Vornehm gesagt, die Selbstreferentialität steht heute im Vordergrund. Die Geschichte des Fernsehens geht dahin, dass Fernsehen sich am liebsten auf Fernsehen bezieht. Ist das nicht eine zu abgehobene Sichtweise?
Schmidt: Nein. Wissen Sie, mit welcher Sendung wir die höchste Freitagsquote hatten? Es war die mit meiner Aufforderung: "Helmut, fahr doch mal deinen Porsche rein, wir machen jetzt einen Reifenwechsel."
SPIEGEL: Woran, denken Sie, lag der Erfolg?
Schmidt: Weil ein Porsche nichts anderes schreit als: "Ich habe dicke Eier." Millionen deutscher Männer und wahrscheinlich auch Frauen wollen einen Porsche. Beim Thema Reifenwechsel hat jeder etwas zu sagen. Das Tollste für den Zuschauer ist zu sehen, dass es die beiden Trottel aus dem Fernsehen nicht können. "Guck sie dir an, verdienen ein Schweinegeld, sind aber zu blöd zum Reifenwechsel."
SPIEGEL: Halten Sie etwa das Publikum für neidisch und missgünstig?
Schmidt: Nein. Aus meiner Sicht sind das Publikum und ich Verbündete. Ich halte die Zuschauer nicht für blöd. Ich sage nur gegen den Rat aller Medienberater: "Ich habe das Gefühl, heute war die Sendung nicht so toll." Komischerweise bindet das mein Publikum.
SPIEGEL: Was war Ihr erstes eigenes TV-Zuschauer-Erlebnis?
Schmidt: Die erste große Sache, an die ich mich erinnern kann, war die Kennedy-Beerdigung 1963. Da war ich sechs. Zu Hause hatten wir damals noch keinen Fernseher, deshalb haben wir uns das Ganze bei einer Freundin meiner Mutter angesehen. Das heißt: Deren Sohn und ich wollten eigentlich nicht. Er hat zu seiner Mutter gesagt: "Warum heulscht denn so, isch der in Nürtingen gestorben?" Die Mutter hat - wirklich ungelogen - mit einem Filzhausschuh nach ihm geworfen.
SPIEGEL: Kindersendungen haben Sie damals aber freiwillig geguckt?
Schmidt: Natürlich. "Lassie" und "Flipper", diese treuen Tiere, die gehalten wurden von netten Kindern mit noch netteren Müttern. Komischerweise waren diese süßen Kinder 20 Jahre später alle unglaublich fett und schwul.
SPIEGEL: Die Zeiten ändern sich.
Schmidt: Und mit den Zeiten ändert sich das Fernsehen. Heute muss man in Köln schon Fünfjährigen erklären, was Schwule und Lesben sind. "Lassie" wäre da überfordert gewesen. Als ich Kind war, wurde bei uns zu Hause nur gehüstelt, warum Lou van Burg ...
SPIEGEL: ... in den sechziger Jahren Moderator der Show "Der Goldene Schuß"...
Schmidt: ... beim ZDF rausgeflogen ist. Es hieß immer: weil er eine Geliebte im Wohnwagen hat. Heute würde man sagen: "Kinder, ihr glaubt es nicht, da moderiert ein Hetero! Das ist unglaublich, der hat was mit Weibern, die warten im Wohnwagen, kommt mal gucken."
SPIEGEL: War Fernsehen nicht überhaupt viel mehr Ereignis als heute?
Schmidt: Ein richtiges Event, wie wir heute bei der ProSiebenSat.1 Media AG sagen. Manchmal durfte ich mitkommen, wenn meine Eltern von Bekannten zum Kulenkampff-Gucken eingeladen wurden, bei Schnittchen und Sekt.
SPIEGEL: Hans-Joachim Kulenkampff moderierte damals die Rate-Show "Einer wird gewinnen". Ein Vorbild für Sie?
Schmidt: Kuli hat damals nichts anderes gemacht als das, was ich heute versuche. Kam raus und hat 20 Minuten erzählt, dass er vom Hessischen Rundfunk neue Schuhe gekriegt hat. Großartig! Mein eigentliches Idol war jedoch Rudi Carrell. Seine Shows waren revolutionär: Einmal hat Muhammad Ali gegen eine Rentnerin geboxt.
SPIEGEL: Leiden Sie, wenn Sie mitbekommen, wenn sich bei einigen Fernsehhelden Ihrer Jugend die Karriere-Kurve neigt?
Schmidt: Manchmal. Mir tut es ein bisschen weh, wenn ich sehe, neben wem Rudi bei "7 Tage - 7 Köpfe" sitzt. Ich habe noch die Zeiten erlebt, als ihm beim WDR ein Wassereimer hinterher getragen wurde, damit er trotz Rauchverbot im Studio rauchen konnte. Dabei konnte er damals nicht mal drohen: "Wenn ich hier nicht rauchen darf, rauche ich bei RTL." Es gab ja nur die Öffentlich-Rechtlichen.
SPIEGEL: Das heißt, ein TV-Star sollte aufhören, solange er noch Wasserträger hat?
Schmidt: Wenn man mal der große Rudi Carrell war, sollte man sich jedenfalls nicht von Kalle Pohl auf der Mundharmonika vorspielen lassen müssen.
SPIEGEL: Ertappen Sie sich heute manchmal bei dem Gedanken "Ich werde schon wie Carrell"?
Schmidt: Klar. Die Carrell-Haltung "Alle scheiße - außer mir" habe ich voll übernommen. Wenn ich jüngere Moderatoren sehe, kriege ich Anfälle. Das geht Carrell genauso: Seine frühere Lebensgefährtin hat mir erzählt, sie habe jedes Mal neues Geschirr kaufen müssen, wenn Rudi mich in "Verstehen Sie Spaß?" gesehen hatte. Er hat vor Wut das Geschirr zerdeppert und dabei gerufen (mit Carrell-Akzent): "Gott, verdammich!"
SPIEGEL: Andere Archetypen der TV-Steinzeit wie Walter Sparbier, der legendäre Oberschiedsrichter vom "Großen Preis", haben dagegen keine Nachfolger gefunden. Wie kommt das?
Schmidt: Sparbier symbolisierte die Sucht nach Autorität, wenn er sich - wie hieß das immer? - vom ordnungsgemäßen Zustand der Kandidaten überzeugt hat. Er hat dafür gesorgt, dass der Frohsinn beim "Großen Preis" nicht überschwappte. Mit solch einer Haltung gilt man beim Fernsehen heute schnell als Spielverderber.
SPIEGEL: Aber fehlen solche Typen nicht als Kontrast zum organisierten Comedy-Frohsinn auf allen Kanälen?
Schmidt: Statt Sparbier haben wir heute Franz Müntefering und Friedrich Merz. Aber wer damals Sparbier nicht mochte, konnte im Fernsehen auch Dietmar Schönherr und Vivi Bach sehen, die erste transparente Bluse und Romy Schneiders Bekenntnis in einer Talkshow, dass ihr der Bankräuber Burkhard Driest gefällt. So was vermisse ich heute.
SPIEGEL: Inwiefern wirken Fernseherlebnisse identitätsstiftend für eine Generation? Was verbindet Sie mit den Menschen, die mit den gleichen Sendungen aufgewachsen sind?
Schmidt: Alles. Das merke ich ja bei uns in der Show. Wir brauchen uns nur Stichworte zurufen, dann ist sofort die Titelmusik einer alten Sendung da.
SPIEGEL: Wenn Sie mit Zerlett reden, der etwa so alt ist wie Sie, gibt es diese gemeinsamen Erlebnisse, aber Ihr Redaktionsleiter Manuel Andrack, der acht Jahre jünger ist ...
Schmidt: Da kippt es schon. Und noch jüngere Leute bei mir im Team wissen nicht mehr, wer Uwe Seeler ist. Wirklich wahr! Wenn Sie da einen Begriff wie Wankdorf reinschmeißen, da passiert gar nichts mehr. Feierabend, Pisa at its best. Da merkt man eben, dass man selbst ein alter Sack wird.
SPIEGEL: Florian Illies schreibt in seinem Bestseller "Generation Golf", er habe nie wieder ein so sicheres Gefühl gehabt, genau das Richtige zu tun, wie Anfang der achtziger Jahre "Wetten, dass ...?" mit Frank Elstner zu gucken. Gibt es bei Ihnen ähnliche Erweckungserlebnisse?
Schmidt: Ich weiß nur, dass mich einmal ein so genannter Straßenfeger unglaublich beeindruckt hat, "Babeck" von Herbert Reinicker oder Francis Durbridge.
SPIEGEL: Und wenn Sie das mit heutigen Krimis vergleichen, dem "Tatort" etwa?
Schmidt: "Tatort" gucke ich eigentlich sehr gern, von Ausnahmen abgesehen. Zum Glück ist man ja immer vorgewarnt durch den Sender. Also: Finger weg beim Saarländischen Rundfunk! Dieser Kommissar Palu - mentales Baguette, auf dem Rad durchs Grenzgebiet -, und permanent ruft einer im Dudenhöffer-Dialekt: "He, Palu, hasch de Mord geklärt?" Ganz schlimm.
SPIEGEL: Aber Sie gucken es trotzdem?
Schmidt: "Tatort" ist für mich Meta-Fernsehen. Man guckt es und kommentiert, was gleich passiert. Es wird ja auch selten die Handlung stringent durcherzählt, sondern es kommen Parallelhandlungen, Sozialkritik. Wenn ein "Tatort" im Drogenmilieu spielt und irgendwelche traurigen Gestalten von der Landesbühne mit Pudelmütze durchs Bild schleichen, schalte ich sofort um. Weil ich weiß, dass ich jetzt eine halbe Stunde nur versiffte Matratzen vorgesetzt bekomme. Ich möchte eigentlich nur Morde im Besserverdiener-Milieu sehen.
SPIEGEL: Wenn es überhaupt eine Entwicklung in der TV-Geschichte gibt, dann ist es die Beschleunigung der Bilder und des Erzählens. Komischerweise sind Sie jemand, der immer langsamer wird. Ein absichtliches Nichtlernen aus der Geschichte?
Schmidt: Mein Gefühl ist: Ich habe eigentlich schon alle Witze, die es gibt, gemacht. Ich habe schon alle Perücken aufgehabt, ich habe schon alle Bärte geklebt. Wen soll ich noch parodieren? Die neue Form ist, einfach zu zeigen, wie Peter Struck von einem Mitarbeiter gegrüßt wird. Mit einer Geste. Ohne die Vorwarnung: "Achtung, jetzt kommt was Lustiges!"
SPIEGEL: Sie werden also leiser, nicht langsamer?
Schmidt: Je länger ich Becketts "Warten auf Godot" in Bochum spiele, desto mehr habe ich das Gefühl, dass der Geist des Dichters auch bei uns vorbeiweht.
SPIEGEL: Schmidts Late Night als Endspiel? Die TV-Geschichte währte 50 Jahre und nähert sich ihrem Ende?
Schmidt: Ich versuche, abends ab und zu im Fernsehen Pozzo zu spielen mit meiner Lieblingsszene: "Hören mir alle zu?" Und dann holt er das Mundspray raus. Völlig sinnlos, einfach, um die anderen warten zu lassen. "Sind alle da? Hören mir alle zu? Ich spreche gern ins Leere." Auch das hemmungslose Auf-Zeit-Spielen macht mir Spaß, das in der Sendung auszuprobieren.
SPIEGEL: Ein Beispiel dafür wäre Ihr endloses Gefummel an einem CD-Spieler. Das sieht eher wie eine Panne aus. Oder ist in Ihren Augen der tiefste Sinn des Mediums zu zeigen, dass in der Glotze die Zeit vergeht?
Schmidt: Ja, bei uns wird das sichtbar. Woanders versucht man durch bombastische Materialantäuschung zu kaschieren, dass Zeit vergeht. Bei uns ist alles reduziert: auf Waffelbacken, Wassertrinken zum Beispiel.
SPIEGEL: Das ästhetische Ideal nach 50 Jahren TV-Erfahrung soll somit die Rückkehr zu einer solchen neuen spätexistenzialistischen Schlichtheit sein? Nehmen Sie uns auf den Arm?
Schmidt: Eher nicht. Unser Motto heißt: Besser scheitern! Wir veranstalten keine Kunstanstrengung mehr. Wir machen eigentlich Hörfunk. Wir wollen auch nicht mehr um Aufmerksamkeit kämpfen. Auf die Frage: "Warum machen Sie es noch?" sage ich: "Was soll ich sonst machen?" Wir kommen einfach zum Dienst, und deswegen ist es das Wichtigste bei einer Late- Night-Show, mindestens fünf Jahre durchgehalten zu haben.
SPIEGEL: Und die Zukunft? Die Fernsehgeschichte lehrt, dass es nicht um ästhetischen Fortschritt und Endzustände geht, sondern um Zahlen. Mit dem kuscheligen Existenzialisten Schmidt, dem Andrack viel Arbeit abnimmt, könnte es bald vorbei sein, wenn sich ein neuer Sat.1-Eigentümer Ihre Zahlen ansieht.
Schmidt: Ich werde ständig angerufen: "An dir wird auch schon gerechnet." Da sage ich: "Soll ich helfen?"
SPIEGEL: Sie haben keine Angst, weil Sie gute Zahlen haben?
Schmidt: Mir macht das Spaß. Noch in diesem Monat muss bei Kirch entschieden werden. Irgendwie tickt ja die Insolvenzuhr. Mich fasziniert dieses Spiel: Wer bleibt auf der Strecke? Der Schleudersitz ist ein Bestandteil unseres Berufs. Wir hatten hier unter Kirch sieben perfekte Jahre ohne Druck von oben. Aber ich mag es nicht, wenn sich Bequemlichkeit breit macht.
SPIEGEL: Auch eine Geschichtslehre? Der Philosoph Martin Heidegger schwadronierte, alles Große stehe im Sturm.
Schmidt: Ja, diese Geworfenheit in der Unterhaltung. Es ist mal wieder Zeit für einen großen Wurf.
SPIEGEL: Herr Schmidt, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
Das Gespräch führten die Redakteure Nikolaus von Festenberg und Martin Wolf. * Mit Butler Martin Jente in der ARD-Show "Einer wird gewinnen" (um 1975).
Von Nikolaus von Festenberg und Martin Wolf

DER SPIEGEL 50/2002
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