13.01.2003

KONZERNEDer unsichtbare Dritte

Die Skandalgeschichte um den einstigen Börsenliebling EM.TV bekommt ein neues Kapitel: Während in München noch der Prozess gegen die Haffa-Brüder läuft, bringen neue Dokumente Vorstandschef Werner Klatten in Bedrängnis. Ist er Strohmann oder nur Marionette von Leo Kirch?
Es war der Hochsommer des Jahres 2001, aber im Foyer der Messe München herrschte Kühlschrank-Klima. Rund 3000 EM.TV-Aktionäre kamen zusammen, um ihren Zorn loszuwerden. Menschen, die zu 40, 80 oder gar zu 100 Euro Aktien der einstigen Medienwunderfirma gekauft hatten und die teils nur wenige Wochen später einen beispiellosen Absturz erlebten. Am 1. August 2001, dem Tag der Hauptversammlung, notierte die EM.TV-Aktie bei 3,66 Euro.
Wut war die vorherrschende Gefühlsregung an jenem Tag im Münchner Osten. Wut über diese unglaubliche Wertvernichtung, über verpufftes, verlorenes Geld. Und vor allem Wut auf die Verantwortlichen, die sich so feige aus dem Staub gemacht hatten: Thomas Haffa war eine Woche vorher als Vorstandschef zurückgetreten, sein jüngerer Bruder Florian, der als Finanzvorstand agierte, hatte den Posten schon Monate vorher abgegeben. Keiner der beiden war erschienen - obwohl beide noch Großaktionäre waren. Stellvertretend ließ deshalb der Aufsichtsratschef die Buhrufe und Pfiffe über sich ergehen.
Aber es gab auch so etwas wie Hoffnung. Und es gab sogar Applaus, als jener Mann das Podium betrat, der die Skandalfirma in eine bessere Zukunft führen wollte: Werner Klatten. Nur eine Woche zuvor war bekannt geworden, dass der ehemalige SPIEGEL-Manager nicht nur den wohl heikelsten Job der Branche übernehmen würde, sondern auch gleich noch ein Viertel der Aktien am Sanierungsfall EM.TV - aus dem Bestand von Thomas Haffa.
Braun gebrannt versuchte der "Gastredner" Klatten denn auch mit etwas Manager-Lyrik ("Konzentration auf Kernkompetenzen") und einer gehörigen Portion Optimismus über den künftigen Geschäftsverlauf die Sympathien der skeptischen Kleinanleger zu gewinnen.
Den Saal bewegten während seines zupackenden Auftritts vor allem zwei Fragen: Was nur hat Klatten dazu getrieben, den Harakiri-Job zu übernehmen? Und, vor allem: Wer bezahlt ihm den teuren Einstieg in die Unternehmer-Liga?
Eine Kleinaktionärsvertreterin war es schließlich, die aussprach, was viele schon seit Tagen raunten: "Sind Sie nur der Strohmann von Leo Kirch?"
Seither dementiert der Medien-Manager Werner Klatten, der als Sat.1-Chef einst immerhin mehr als fünf Jahre in Diensten des betagten Medien-Patriarchen stand, immer wieder und nach Kräften, bei EM.TV nur den Vorzeige-Chef für den großen, Pleite gegangenen Schattenmann im Hintergrund zu spielen.
"Der Verdacht ist schwer zu widerlegen, aber trotzdem Quatsch", sagte Klatten schon im Sommer 2001. "Es gibt keinen einzigen plausiblen Hinweis." Das ist mittlerweile anders.
Laut Dokumenten, die dem SPIEGEL vorliegen, unterhält der ehemalige Kirch-Vize Dieter Hahn enge Geschäftsbeziehungen zu dem Mann, den Klatten der Öffentlichkeit als Geldquelle präsentierte: dem Niederländer Constant Marie Vermeulen, der sich von Freunden gern "Stan" nennen lässt und der in der Amsterdamer Keizersgracht eine Firma namens Constant Ventures III betreibt.
Demnach hat der Finanzier Vermeulen Klattens WKB Beteiligungs Gesellschaft mbH mit Vertrag vom 21. Januar 2002 - so lange kämpfte Klatten auch mit anderen Anbietern um die Finanzierung - über seine Luxemburger Dependance Constant II 46,3 Millionen Euro geliehen, und zwar in Form eines so genannten Wandeldarlehens. Wenn Klatten die Summe nicht innerhalb von zehn Monaten zurücküberweise, so sah es der Vertrag vor, würden die 36 Millionen EM.TV-Aktien, die treuhänderisch bei der Luzerner Kantonalbank verwahrt werden, an Vermeulens Constant fallen. So weit, so charmant für Klatten - und Insidern bereits bekannt.
Doch wie aus den brisanten Dokumenten nun ersichtlich wird, hat Vermeulen parallel noch ein paar weitere Vorkehrungen getroffen, die es in sich haben:
* Am selben Tag wie mit Klattens WKB schloss Vermeulens Constant II eine "Put- und Call-Options-Vereinbarung" mit einer "Pitchford Holdings Inc." in Road Town auf Tortola, Hauptinsel des Steuerparadieses British Virgin Islands. Die Vereinbarung gibt der ominösen Firma das Recht, auf alle EM.TV-Aktien zuzugreifen, die bei der Constant landen, umgekehrt darf Constant sie Pitchford andienen.
* Mindestens ebenso interessant ist eine weitere "Call-Options-Vereinbarung", die Vermeulen über die Amsterdamer Constant III offenbar direkt mit dem Kirch-Vize Dieter Hahn abschloss. Sie gibt Hahn das Recht, zwischen dem 1. und 10. April 2003 die gesamte Luxemburger Constant-Dependance zu erwerben - zum Schnäppchenpreis von 330 000 Euro. Dieser Kaufpreis wäre fällig geworden, wenn Klatten das Darlehen frühzeitig zurückbezahlt hätte - zu einem festgelegten Aufpreis von 15 Millionen Euro. Im Klartext: Hahn hätte für 330 000 Euro eine Firma im Wert von 15 Millionen kaufen können - eine hübsche Provision. Laut Punkt 2.4 der Option ist Hahn zudem berechtigt, "seine Rechte und Pflichten aus dieser Vereinbarung an einen Dritten abzutreten".
* Bemerkenswert ist auch, wie Vermeulen das Geld für Klatten organisierte - nämlich über eine Privatplatzierung von Schuldscheinen über die Luzerner Privatbank Reichmuth. Zum Zins von 4,5 Prozent konnten ausgesuchte Anleger dort Schuldscheine zum Nennwert von 10 000 Euro mit einer Laufzeit von einem Jahr erwerben. Ein sicheres Geschäft für die Investoren, denn die benachbarte Luzerner Kantonalbank bürgt für die Rückzahlung plus Zinsen. Sollte der Bürgschaftsfall eintreten, würde die Bank einer zusätzlichen "Abtretungsvereinbarung" zufolge die Aktien an Pitchford weiterreichen. Offenbar ging die Bank mit der Bürgschaft kein Risiko ein. Verfügt sie also über zusätzliche Sicherheiten? Ein dickes Pitchford-Depot etwa?
Aus den komplexen Vertragswerken ergeben sich weitere brisante Fragen: Wer residiert wirklich im Columbus Centre, Pelican Drive, in Road Town, Hauptstadt der Schwarzgeld- und Steueroase Virgin Islands, wo Pitchford seine Briefkastenadresse hat? Und vor allem: Was wusste Werner Klatten von all den fragwürdigen Nebendeals?
"Nichts von all dem, außer meinem eigenen Vertrag und der Refinanzierung über Schuldscheine", sagt der EM.TV-Chef. "Weder von Pitchford noch von der Hahn-Option habe ich bisher jemals etwas gehört. Ich kenne diese Zusammenhänge nicht", so Klatten. Bislang habe er "weder Zweifel an der Zuverlässigkeit von Stan Vermeulen" gehabt noch "irgendeinen Anlass, Leo Kirch oder Dieter Hahn dahinter zu vermuten".
Dass Kirch selbst ihn für den Posten bei EM.TV angesprochen habe, räumt Klatten indes genauso ein wie die Tatsache, dass Hahn ihm bei der Suche nach Finanziers geholfen und auch Vermeulen ins Spiel gebracht habe.
Alles andere sei ihm neu: "Wenn es so wäre, dann wäre das ein unglaublicher Vertrauensbruch", sagt Klatten. "Unter diesen Voraussetzungen hätte ich dieses Geschäft nie gemacht."
Klatten will den Vorgang unverzüglich seinem Aufsichtsrat vortragen und juristisch prüfen lassen. Leo Kirch war am Freitag weder für ihn noch für den SPIEGEL erreichbar. Sein ehemaliger Vize Hahn erklärte gegenüber Klatten aus dem Skiurlaub, er werde erst nach Rücksprache mit Leo Kirch "Stellung nehmen". Auf SPIEGEL-Anfrage erwiderte Hahn: "Dazu sage ich nichts."
Von erheblicher Brisanz ist das Ganze auf jeden Fall - ganz egal, ob Klatten nun bewusster Strohmann oder missbrauchte Marionette war. Denn wenn tatsächlich Leo Kirch oder einer seiner Vertrauten hinter der Pitchford Holdings steckt, dann wurden nicht nur die EM.TV-Aktionäre über die wahren Hintergründe der Klatten-Inthronisation getäuscht, sondern womöglich auch das Bundeskartellamt.
Kirch hatte sich einst nämlich überlegt, Thomas Haffas Anteile an EM.TV direkt zu übernehmen, es gab sogar ein entsprechendes Vorkaufsrecht. Doch die Kartellwächter signalisierten ernste Bedenken. Immerhin hält EM.TV unter anderem eine 45-Prozent-Beteiligung an der Firma des Münchner Filmhändlers Herbert Kloiber - eines Intimfeinds von Kirch in seinem alten Kerngeschäft.
Man brauchte also dringend einen vertrauensvollen Mann für die Spitze von EM.TV und vor allem einen genehmen neuen Gesellschafter. Beides bot - in fröhlicher Personalunion - Werner Klatten.
Der betont zwar immer wieder gern, er habe in seiner Zeit als Geschäftsführer von Sat.1 (1988 bis 1993) "positive" und "außerordentlich negative Erfahrungen" mit Kirch gemacht und habe den Konzern damals schließlich auch nicht ganz freiwillig verlassen. Irgendwie müssen die positiven Eindrücke auf beiden Seiten aber doch überwogen haben.
So war der gelernte Jurist Klatten als Gast zum 70. Geburtstag von Leo Kirch geladen - damals war Klatten noch beim SPIEGEL-Verlag beschäftigt, wo er anfangs für "Märkte und Erlöse" zuständig war und zuletzt den Vorstandsvorsitz der SPIEGELnet AG übernahm. Im September 2001 wechselte er dann zu EM.TV.
Bei dem dicken Konvolut von "Hinterlegungs-", "Platzierungs-" und "Zahlstellenverträgen", Put-Call-Optionen und zusätzlichen "Vereinbarungen", das dem SPIEGEL vorliegt, handelt es sich offenbar um eine aufwendige und streng geheime Sicherheitskonstruktion für den Fall, dass Klatten, aus welchem Grund auch immer, nicht mehr länger EM.TV-Gesellschafter ist. Um jeden Preis, so scheint es, wollen die unsichtbaren Dritten hinter der komplizierten Konstruktion verhindern, dass die EM.TV-Anteile dann auf den freien Markt kommen und Dritten in die Hände fallen - da sei Pitchford vor.
Eigentlich gibt es nur einen, dem ein solch weit reichendes und allumfassendes Interesse an EM.TV zuzutrauen wäre: Leo Kirch. Auch wenn sich in den Unterlagen kein Hinweis darauf finden lässt, dass Kirch, Hahn oder Dritte aus deren Umfeld hinter der mysteriösen Holding auf den British Virgin Islands stecken - nur diese Variante ist wirklich plausibel.
Zu kaum einem anderen Medienunternehmen hatte der Patriarch ähnlich enge geschäftliche und personelle Bindungen wie zu EM.TV, was immer wieder Spekulationen nährte, die Firma des ehemaligen Kirch-Mitarbeiters Thomas Haffa sei nie etwas anderes gewesen als eine "Ausgründung des Kirch-Konzerns zur Geldbeschaffung" (SPIEGEL 49/2000).
Tatsächlich dümpelte EM.TV nach seiner Gründung 1989 lange dahin. 1996 machte das Haffa-Unternehmen gar 1,4 Millionen Mark Verlust. Erst als der spätere Börsen-Star begann, mit Kirch zusammenzuarbeiten, ging es wirtschaftlich schnell aufwärts - zu beiderseitigem Nutzen.
So kaufte Haffa sich bei der Kirch-Gruppe im Dezember 1998 für stolze 500 Millionen Mark in deren Bibliothek an Kinder- und Jugendfilmen ein, als Kirch gerade mal wieder besonders klamm war. Das erste große Geschäft machte das gemeinsame Joint-Venture Junior TV dann mit dem Kirch-Sender Sat.1, der für 200 Millionen Mark einen Teil der Rechte zurückkaufte.
Als 1999 die Filmfirma Constantin, die Kirch zusammen mit dem Produzenten Bernd Eichinger gehörte, an die Börse gebracht wurde, stieg kurz zuvor EM.TV ein. Damals war Haffa dank des Junior-Deals schon ein Börsenstar. Der Filmfirma brachte der Einstieg deshalb ein bisschen Kurs-Phantasie, und Haffa konnte glücklich eine weitere Akquisition vermelden.
Auch die personellen Überschneidungen sind kaum zu übersehen: Neben Klatten agiert derzeit Rainer Hüther, langjähriger Chef des Kirch-Sportsenders DSF, als EM.TV-Vorstand. Als neuer Finanzvorstand kam nach Klattens Einstieg Marius Schwarz ins Unternehmen, der Kirch in ähnlicher Funktion bei Sat.1 gedient hatte.
Vor allem aber verfügte EM.TV zum Zeitpunkt der Vertragsabschlüsse noch über einen Schatz, den Kirch und vor allem Hahn unbedingt erobern wollten: 16,7 Prozent an der Formel 1.
Erst kürzlich wurde bekannt, was Kirch für einen möglichst weitgehenden Zugriff auf das Rennspektakel investieren wollte: Laut einem internen Report über die letzten Jahre der KirchMedia gewährte die Kirch-Kernfirma Thomas Haffa nicht nur ein Darlehen von 90 Millionen Mark "zur Finanzierung privater Steuerverbindlichkeiten", sondern räumte Haffa auch eine Option ein, 16,4 Prozent seiner Anteile "der KirchMedia gegen Zahlung von 180 Millionen Mark anzudienen" (SPIEGEL 47/2002).
Die Pitchford-Konstruktion diente offenbar nur einem Zweck - zu verhindern, dass EM.TV mitsamt seiner Formel-1-Firma Speed eines Tages Pleite geht und Kirch somit an Einfluss auf die Formel 1 verliert.
Bekanntlich kamen die Dinge anders. Nicht EM.TV ging Pleite, sondern die KirchMedia. Über die Formel-1-Rechte halten längst die Banken ihre Hand.
Im vergangenen Dezember hat die ominöse Pitchford denn auch offenbar keinen Sinn darin gesehen, von ihrem Call-Recht Gebrauch zu machen. Stattdessen haben Constant und Klatten Mitte Dezember das Darlehen um ein Jahr verlängert. Nun wird es im Januar 2004 fällig. Auch die Vereinbarungen mit Pitchford hat Vermeulen offenbar entsprechend angepasst. In diesen Tagen gibt die Luzerner Privatbank deshalb - ganz diskret - wieder neue Schuldscheine heraus.
Klatten wollte Ende voriger Woche "keine denkbare Konsequenz" mehr ausschließen - womöglich nicht einmal seinen Absprung aus dem EM.TV-Vorstand.
MARCEL ROSENBACH
Von Marcel Rosenbach

DER SPIEGEL 3/2003
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