27.01.2003

DIPLOMATENDer Stellvertreter

In dieser Woche übernimmt Deutschlands Uno-Botschafter Gunter Pleuger den Vorsitz im Sicherheitsrat. Er muss über Krieg und Frieden verhandeln. Er hat sein Leben lang dafür trainiert, Entscheidungen anderer zu vertreten. Von Alexander Osang
Im Foyer des "German House" läuft gerade "Tierärztin Dr. Mertens", als Gunter Pleuger zum Essen hereinkommt. Den ganzen Tag lang laufen solche Programme auf dem Großbildfernseher der deutschen Vertretung in New York. Serien über Landärzte, Gutsbesitzer, Förster und zwischendurch die "Tagesschau". So ist Deutschland. Grün, ungefährlich, heilbar.
Pleuger läuft schnell am Fernsehschirm vorbei, schlüpft in die Sicherheitsschleuse. Er trägt einen glockenförmigen schwarzen Mantel, eine Lesebrille und einen Hut mit breiter Krempe. Er ist groß, meist klemmt eine schmale Akte unterm Arm, und er wird von einem jungen Mann begleitet, der im Fernsehen den Wagen holen würde. Gunter Pleuger könnte ein Kommissar in der überschaubaren Welt von German TV sein, jemand, der am Ende immer eine Lösung hat. Wie der "Alte".
Aber es ist alles viel komplizierter. Die Fahrstuhltüren surren zu.
Gunter Pleuger, 61, ist der deutsche Uno-Botschafter in New York. Er vertritt Deutschland im Weltsicherheitsrat, dem Gremium, das über Krieg und Frieden entscheiden soll. In dieser Woche übernimmt er für einen Monat den Vorsitz. Es ist der vielleicht alles entscheidende Monat.
Die Türen surren im 23. Stock wieder auf. Pleuger nimmt den Hut ab und setzt sich in die deutsche Kantine mit dem schönsten Blick der Welt. Direkt vor ihm schimmert das schmale Uno-Gebäude in der Wintersonne. Irgendwo dort, 500 Meter von Pleugers Serviette entfernt, sitzt jetzt Hans Blix, der Uno-Waffeninspektor. Blix ist gerade aus Bagdad gekommen. Pleuger ist heute Abend mit ihm verabredet.
"Da werde ich ihn mal ein bisschen an der Zunge ziehen", sagt Pleuger. "Aber der wird nichts sagen. Das kann der gar nicht. Hier bleibt doch nichts geheim."
Pleuger lacht.
Er scheint nicht beunruhigt. Es gibt viele Möglichkeiten, alles ist vage, die Welt dreht sich mit Hochgeschwindigkeit. Eine gute Zeit für Diplomaten, eigentlich. Bush ist gerade in St. Louis, Schröder in Paris, Ari Fleischer tritt in Washington vor die Presse. Pleuger isst zu Mittag.
Morgen sieht er den amerikanischen Botschafter und auch den französischen Kollegen, um denen ein bisschen an der Zunge zu ziehen. Vielleicht sieht morgen alles ganz anders aus und übermorgen wieder. In diesem Moment aber geht Pleuger davon aus, dass in der Woche, auf die alle starren, nichts passieren wird.
"Für Montag haben sich über 800 Journalisten akkreditiert, weil sie denken, da geht der Krieg los. Ich sage Ihnen, die werden alle maßlos enttäuscht sein. Ich kann mich natürlich irren, aber jetzt passiert erst mal gar nichts. Alles läuft hervorragend, nie war der Irak besser kontrolliert."
Er schaut aus dem Fenster.
"Wenn jemand von den Inspektoren erschossen wird, oder wenn sie was finden, kann es natürlich ganz schnell gehen. Man kann eine Atombombe nicht als Friedenstaube verkaufen", sagt Pleuger. Dann kommt die Vorspeise.
Gunter Pleuger wurde vor 61 Jahren in Wismar geboren, als er fünf war, verließ die Familie Mecklenburg, er zog nach Schleswig-Holstein und wuchs in Westfalen auf. Er könnte immer noch Mecklenburger sein.
Pleuger kaut, die Welt rotiert. Vor drei Wochen ist er in die Speichen geraten.
Er hatte der "New York Times" in einem Interview erzählt, dass Deutschland nicht auf einer zweiten Uno-Resolution bestehe. So in etwa hatte das sein Außenminister schon zuvor gesagt. Allerdings wusste Pleuger nicht, dass sein Kanzler in jenem Moment vor SPD-Parlamentariern stand. Mitten im Wahlkampf, und die Zahlen waren schlecht.
Schröder sagte, dass er mit einer zweiten Resolution rechne, die den Krieg legitimieren solle. Im Übrigen entscheide die Bundesregierung über diese Dinge und nicht die Diplomaten.
Das Wort "Diplomat" wurde ganz leicht in diesem Zusammenhang, fast bedeutungslos.
Pleuger hat mit Fischer geredet. Der Außenminister war ganz ruhig. Ruf halt den Schröder mal an und erklär's ihm, riet der. Das hat Pleuger gemacht. Er hat dem Kanzler alles erklärt. "Man kann nicht einfach sagen: Wir wollen eine zweite Resolution, mit der über den Krieg entschieden wird und basta. Es kann nämlich sein, dass die Amerikaner ohne zweite Resolution losziehen. Das wird völkerrechtlich vertreten. Wenn wir den Amerikanern dann die Überflugrechte geben, wie wir's ihnen schon versprochen haben, beteiligen wir uns aus unserem Verständnis an einer völkerrechtswidrigen Aktion", sagt Pleuger ruhig.
Es ist zu bezweifeln, dass Schröder das im Detail interessiert hat. Es ist zu kompliziert. Die Leute in Deutschland wollen einfache Antworten. Sie sehen keinen Sinn in diesem Krieg. Lange Erklärungen wirken wie Ausreden. "Ich musste ja nichts zurücknehmen", sagt Pleuger. "Der Kanzler war sehr freundlich am Telefon. Er hat mir viel Erfolg gewünscht."
Dann hat Schröder vergangene Woche auf einer Wahlkampfveranstaltung der SPD in Goslar erklärt, dass Deutschland im Sicherheitsrat einem Krieg nicht zustimmen werde.
Jetzt gibt es kaum einen Spielraum mehr.
Was macht Pleuger denn im Sicherheitsrat ohne Spielraum?
Pleuger knurrt. Man sieht ihm selten den Druck an, unter dem er steht, man findet keinen Menschen, der ein böses Wort über ihn verliert, aber jetzt knurrt er, und seine Augen werden schmal.
Gunter Pleuger wollte eigentlich Journalist werden. Er studierte Jura, um den Menschen zu erklären, was Recht ist. Er hat ein Volontariat gemacht, sich aber dann doch entschieden, Diplomat zu werden. Er ging ans Konsulat in Liverpool, als der Nordirland-Konflikt ausbrach. Nach dem Studium wollte er unbedingt in ein Entwicklungsland, sie schickten ihn nach New York zu den Vereinten Nationen, wo die Deutschen damals nur einen Beobachterstatus hatten. Pleuger verbrachte dreieinhalb Jahre hier, als er ging, war sein Land Mitglied der Uno. Er liebte die Arbeit, und er liebte die Stadt. Von da an wusste er, dass er zurückkommen will.
Es war ein langer Weg. Er war an der Botschaft in Indien, Personalratschef im Bonner Außenministerium und von 1988 bis 1993 in Washington, damals, als sich der Ost-West-Konflikt auflöste und sich Amerika in seinen ersten Golfkrieg begab. Er kehrte nach Bonn zurück und ging von da nach Berlin. Zweimal in seiner langen diplomatischen Karriere hat Pleuger überlegt auszusteigen, weil er den Eindruck hatte, dass es nicht weitergeht. Einmal wäre er fast in die Politik gegangen, beim zweiten Mal fast in die Wirtschaft.
"Ich war an toten Punkten. Ich habe mich gefragt: Ist das, was du hier tust, eigentlich wichtig? Für dich persönlich und für dein Land? Irgendwann will man Entscheidungen selbständig treffen können."
Er hat weitergemacht. Er hat gelernt zu warten. Er kennt seinen Spielraum. "Natürlich vertrete ich hier nicht meine persönlichen Interessen. Ich vertrete die Interessen meines Landes, meiner Gesellschaft."
Und welche Interessen hat sein Land im Irak? "Stabilität", sagt er schnell, macht ein Pause und erläutert die verschiedenen Möglichkeiten und Ansichten, Stabilität in dieser Region zu erreichen, während die Kellnerin die Vorspeise abträgt. Als der Hauptgang kommt, antwortet Pleuger immer noch. Es gibt Ente. Er redet von Aufrechterhaltung der Drohkulisse, von Gesicht wahren und von der Tatsache, dass die Chinesen bereits öfter Sicherheitsratsresolutionen für Militäreinsätze mittrugen, ohne sich an den Einsätzen zu beteiligen.
Die deutschen Interessen scheinen breit gefächert zu sein.
"Berlin bestimmt die Richtlinien der Politik und nicht wir. Das, was Berlin nicht bestimmen kann, ist das Prozedurale und das Taktische. Die verstehen nicht, was hier läuft. Und das können sie auch nicht verstehen, denn die sind in den Ausschusssitzungen ja nicht mit dabei. Sie kriegen nur die Berichte."
Es ist Pleugers erster Botschafterposten. Einmal in den achtziger Jahren, nachdem er drei Jahre lang Personalrat in Genschers Außenministerium war, wäre er fast Botschafter in Trinidad und Tobago geworden, eine Botschaft, die so was ist wie das Gegenteil der Uno-Vertretung. Politisch unbedeutend, aber wunderschön gelegen. Pleuger machte seinen Flugschein. Er wollte sich eine alte Cessna kaufen und von Insel zu Insel fliegen. Das war der Plan. In letzter Sekunde bot ihm Genscher einen Posten in Bonn an.
"Referatsleiter im Leitungsbereich. In der berühmten Abteilung 012. Den konnte ich nicht ablehnen", sagt Pleuger. Deshalb hat er auf die Karibik verzichtet.
Es war sein letzter Ausbruchsversuch. Vielleicht hat sich Pleuger ja zu lange durch die Bürokratie graben müssen, denkt man, wenn man ihn begeistert über den Sprung von der A14er auf die A15er Ebene reden hört, während er die Entenbrust zerlegt, die der österreichische Koch des deutschen Hauses zubereitet hat. Aber vielleicht ist die Leidenschaftslosigkeit das, was einen Diplomaten ausmacht. Wenn man ihn und seine Sicherheitsratskollegen manchmal in dem Uno-Saal beobachtet, mit den altertümlichen Übersetzungsmuscheln am Ohr, im Kreis unter dem seltsamen Riesenbild eines norwegischen Künstlers, scheinen sie aus der Zeit zu fallen. Menschen, die beschäftigt werden, damit der Rest der Welt das Gefühl hat, es ist nicht Donald Rumsfeld allein, der über den Krieg im Irak entscheidet.
Als Anfang voriger Woche die Außenminister der Sicherheitsratsmitglieder nach New York kamen, war schnell klar, dass die wichtigen Dinge überall besprochen wurden, nur nicht in diesem Saal, der aussieht, als könnte dort der Showdown eines James-Bond-Films aus den sechziger Jahren stattfinden. Die Amerikaner nehmen das schmale Haus am Ufer des East River nicht ernst.
Es ist ein Wunder, dass sie die Irak-Frage überhaupt in die Uno brachten. "Ein großer Verdienst von Colin Powell", sagt Pleuger. "Die Amerikaner betrachten die Uno eher als Instrument zur Durchsetzung ihrer Interessen. Sie sind nicht so multilateral geprägt wie die Europäer. Und wenn die Uno nicht mitspielt, wird sie eben nicht beachtet", sagt er. "Das hat mein Kollege Negroponte dann manchmal auszubaden."
Der amerikanische Uno-Botschafter John Negroponte versucht deswegen oft, kleine, hilflose Signale zu setzen. Beim jüngsten gemeinsamen Mittagessen der Sicherheitsratsmitglieder trug er einen Schlips, auf dem kleine Kinder aller Hautfarben ihre Landesfahnen schwenken. Das deutsche Kind passt unten gerade noch so auf die Krawattenspitze, die Beine waren nicht mehr zu sehen. Schon einen Monat bevor er seinen Job im Sicherheitsrat antrat, hat er Pleuger zum Essen in seine Residenz eingeladen. Sie haben anderthalb Stunden geredet. Sie haben ein gutes, professionelles Verhältnis, sagt Pleuger.
Er mag sie alle. Er redet viel mit dem chinesischen Kollegen, er begleitet den russischen Botschafter zum Essen. In seiner Welt ist die Sitzordnung beim monatlichen Essen des Sicherheitsrats mit Kofi Annan und Hans Blix wichtig.
Nach seinen Jahren in Washington ging Pleuger ins Außenministerium zurück, er wurde später Joschka Fischers wichtigster Mann. Nach dem langweiligen Kinkel genoss Pleuger Fischers Visionen. Fischer machte ihn zum Staatssekretär. Pleuger dankte es mit Loyalität. Die Uno-Vertretung blieb immer sein Traumjob, Fischer wusste das und versprach ihm Anfang vergangenen Jahres den Posten. Pleuger redete nicht darüber, die Wahlen standen bevor, es sah nicht gut aus für Fischer. Pleuger wollte die Gerüchte, Fischer verschaffe seinen ehemaligen Mitstreitern lukrative Posten, nicht noch weiter anheizen. Am Tag nach dem Wahlsieg rief ihn Fischer an.
Pleuger ist jetzt da, wo er immer hinwollte.
Man kann es sich kaum vorstellen, aber er freut sich darauf, in dieser Woche den Vorsitz im Sicherheitsrat zu übernehmen. Es war ein langer Weg, er ist jetzt da. Er ist der allererste Stellvertreter.
Am Montag, als sich die Außenminister der Sicherheitsratsmitglieder in New York trafen, konnte man Pleuger mit seinem Chef beobachten. Er hielt den Platz warm, wenn Fischer raus ging, um wichtige Gespräche zu führen. Als Fischer vom Gespräch mit dem russischen Kollegen Igor Iwanow wiederkam, erhob sich Pleuger von seinem Stuhl, ohne aufzuschauen. Es war, als spürte er den Außenminister kommen.
Pleuger sagt, dass er mit Fischer in den vergangenen Jahren mehr Zeit verbracht hat als mit seiner Frau. "Ich weiß, was er will, und vor allem, was er nicht will." Zwischen den Landtagswahlkämpfen und den amerikanischen Ölinteressen ist Pleuger eine verlässliche Größe. Man kann sich an ihn lehnen. Er ist dabei.
Es scheint eine Diplomatie zu sein, die den Krieg in Kauf nimmt. Als ginge es nur noch um die Zeit und die Umstände eines Angriffs. Glaubt er denn wirklich, im tiefsten Herzen, dass der Krieg noch zu verhindern ist?
"Wissen Sie, das ist nicht die Frage. Ich bin zutiefst überzeugt, dass es besser wäre, ohne Krieg auszukommen. Wir sind ein kleines Rad in dieser Entscheidungsfindung. Und dieses Rad drehen wir. Und drehen es", sagt Pleuger.
Gibt es eine Grenze für ihn?
"Wenn Sie in einen Gewissenskonflikt kommen, haben Sie immer noch die Möglichkeit, sich abziehen zu lassen. Dafür gibt es auch Beispiele. Es gab mal einen Uno-Botschafter namens Böker, der die Ostpolitik nicht mittragen wollte. Der ist dann abgezogen worden. Sie haben ihn in den Vatikan geschickt. Das war damals so ein traditioneller Abschluss", sagt Pleuger und lächelt.
Er trinkt noch einen Kaffee, dann geht er in sein Büro.
Die Dinge haben sich überschlagen, während er aß. Schröder hat sich mit Chirac verbrüdert, Ari Fleischer hat in Washington erklärt, dass die Uno Gefahr laufe, in die Bedeutungslosigkeit abzukippen. Russland sieht keine Notwendigkeit, in einen Krieg zu gehen. China hat erklärt, sich sehr nah an der französischen Position zu befinden, und Donald Rumsfeld sagte, dass Deutschland und Frankreich für ihn das alte Europa seien.
Pleuger hat nichts verpasst.
"Ich weiß nicht", sagt er, "was sich verändert haben soll." Frankreich droht, England schwankt. "Und Bush und auch Condi Rice sagen, es ist noch keine Entscheidung gefallen. Das glaube ich ihnen erst mal", sagt Pleuger. Condi hat er gesagt.
Er setzt sich an seinen Schreibtisch und beugt sich über eine dieser schmalen Akten, die er immer dabei hat. Er hat nicht viel persönliche Dinge in seinem Büro. Es gibt ein Schachspiel, das ihm mal ein Kollege aus Zentralasien geschenkt hat. Er mag Schach. Er hat ein Satellitenfoto vom Central Park aufgehängt, im Bücherregal steht zusammengerümpeltes Zeug seiner Vorgänger.
Es ist Pleugers letzter Job. Er ist zum ersten Mal deutscher Botschafter, er hat ein Leben lang dafür trainiert. Er wirkt fast so, als wäre er für diese Aufgabe gebaut worden.
"Ich hoffe natürlich, dass wir gut über unseren Februar kommen", sagt Gunter Pleuger und lacht. Im nächsten Moment ist er aus seinem Zimmer verschwunden, ohne dass es jemand bemerkt hat. Durch eine Hintertür. Geräuschlos. Wie ein Geist. Pleuger taucht in die Welt der Sitzordnungen und Pausengespräche ein, der Krawattensprache, der kleinen Hinterzimmer. Die Welt der Stellvertreter.
Von Alexander Osang

DER SPIEGEL 5/2003
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