07.07.2003

„Bayreuth muss Spitze sein“

Wolfgang Wagner über die spektakuläre Hinwendung seiner Festspielpolitik zum modernen Regietheater und über die anhaltende Diskussion um seine Nachfolge
SPIEGEL: Herr Wagner, Sie sind wieder mal in den Schlagzeilen, diesmal in der Doppelrolle als Revolutionär und als Schaumschläger. Die "Süddeutsche Zeitung" unterstellt Ihnen bei der Verpflichtung der neuen Bayreuth-Regisseure ein Spiel mit "Seifenblasen" und "Propaganda" in eigener Sache, die "FAZ" sieht Sie "von Alterswildheit befallen", die "Welt" feixt über den "hippen Hügel". Sind Sie ausgeflippt?
Wagner: Keineswegs, ich stehe weiter mit beiden Beinen auf dem Boden. Aber es gibt eben auch Medien, die sich aus Prinzip gegen mich stellen, da kann ich machen, was ich will: Einmal bin ich der Reaktionär, dann der Revolutionär. Was die so schreiben, juckt mich nicht mehr, frei nach dem ironischen Motto: Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich''s weiter ungeniert.
SPIEGEL: Was hat Sie denn bewogen, für die Premiere dieses Sommers und der folgenden Jahre ausschließlich Regisseure zu
engagieren, die - gelinde gesagt - ein nicht unbeträchtliches Sicherheitsrisiko für die Festspiele darstellen?
Wagner: Wieso Sicherheitsrisiko? Das ist auch so ein dummes Zeug, wie es jetzt massenweise verbreitet wird. Beispiel: Herr Marthaler sei kein Opernregisseur. Nur wenige wissen, dass er es ist, und die wenigsten wissen, dass er sogar Musik studiert hat. Finden Sie heute mal einen Regisseur, der überhaupt Kenntnis von Musik hat! Viele interessieren sich ja nicht mal dafür.
SPIEGEL: Weniger die Verpflichtung von Marthaler, dem Anerkannten und anerkannt Schwierigen, hat die Opernwelt verblüfft als das Engagement von Christoph Schlingensief für den "Parsifal" und von Lars von Trier für den nächsten "Ring". Schlingensief hat noch nie eine Oper inszeniert, von Trier hat überhaupt noch nie eine Oper gesehen. Werden auf dem Hügel neuerdings blutige Anfänger besonders geschätzt?
Wagner: Schlingensief ist durch und durch Theatermacher, vital und saftig und spannend. Ob er nun persifliert oder schockiert oder beides - er kennt das Theater und das Theatralische, er kann Sehgewohnheiten aufreißen, die unter den festgefahrenen und ausgelutschten Praktiken der so genannten Opernprofis längst versteinert sind, und er denkt nicht in Schablonen.
SPIEGEL: Aber er macht gern Ärger und hinterlässt laut "Rheinischem Merkur" vor allem "verbrannte Erde".
Wagner: Das wird sich zeigen, ich glaube es nicht. Ich erwarte und erhoffe von ihm, dass er im "Parsifal" ganz neue, ganz ungewohnte Aspekte überzeugend sichtbar macht. Von vielen so genannten Opernfachleuten kommt doch nichts mehr von Belang. Sie produzieren häufig Leerlauf und liefern Mogelpackungen; leider.
SPIEGEL: Und Sie haben keine Angst, dass der Bayreuth-Debütant Schlingensief scheitern oder das Ganze platzen lassen könnte?
Wagner: Nein, ich hatte auch bei Patrice Chéreaus "Ring" und bei Heiner Müllers "Tristan" keine Angst. Beide waren opernunerfahren, und beide haben wahrhaft Bayreuth-würdige Arbeiten geliefert. Nun bekommt Schlingensief seine Chance.
SPIEGEL: Als erfahrener Polit-Clown hat er damit aber auch die Möglichkeit, mitten im "Parsifal" etwa die Gralsritter ein Spruchband entrollen zu lassen mit der Aufschrift: "Jagt Wolfgang Wagner aus dem Tempel!" Was machen Sie dann?
Wagner: Erstens würde ich ihm zu dem Einfall gratulieren, und wenn er, zweitens, diese Forderung nach seinen Bayreuther Erfahrungen mit mir aufstellen würde, müsste ich sogar ernsthaft überlegen, ob er Recht hätte mit seinem Appell.
SPIEGEL: Haben Sie das Gefühl, dass Schlingensief den Job bei den Festspielen ernst nimmt?
Wagner: Unbedingt. Er war von Anfang an außerordentlich freundlich und entgegenkommend, ein ungewöhnlich gut erzogener junger Mann im Unterschied zu so manchen Flegeln, die hier gelegentlich auftauchen.
SPIEGEL: In Bayreuth nimmt offenbar auch der schrillste Typ Haltung an. Hat Schlingensief denn schon ein Konzept für seine nächstjährige Inszenierung?
Wagner: Insoweit ja, als er sich, wie er sagt, seit längerem mit der Titelfigur Parsifal beschäftigt, den Richard Wagner ja bekanntlich als "reinen Tor" bezeichnet hat. Er hatte sich drei Wochen Bedenkzeit erbeten und hat dann unterschrieben.
SPIEGEL: Ursprünglich war der Regisseur Martin Kusej als "Parsifal"-Regisseur bei Ihnen unter Vertrag. Kusej hat nun letzten Sommer im SPIEGEL-Interview angedeutet, dass er sich durchaus Eingriffe ins Libretto und sogar in die Partitur des Werkes vorstellen könne und erlauben würde. War das für Sie der Grund, sich von ihm zu trennen?
Wagner: Nein. Wir sind einfach nicht unter einen Hut gekommen, das gibt es ja. Wir haben lange verhandelt, der gute Wille war zweifellos von jeder Seite vorhanden. Wir trennten uns einvernehmlich. Mehr will ich zum Fall Kusej nicht sagen, weil das so zwischen uns vereinbart ist.
SPIEGEL: Als ähnlich heikel wie das Engagement Schlingensiefs beurteilen viele Bayreuth-Beobachter die Verpflichtung von Lars von Trier. Der gilt zwar, mit vollem Recht, als genialisch, aber auch als unberechenbar, exzentrisch und extravagant.
Wagner: Sicher, er hat seine Eigenheiten. Aber Eigenheiten, die künstlerisch umgesetzt werden, können faszinierend sein. Darauf hoffe ich, das riskiere ich.
SPIEGEL: Sie riskieren viel. Gerade hat Trier einer italienischen Zeitung gestanden, nach dem Pakt mit Bayreuth sitze er "in der Patsche" und werde seine "ganze Ahnungslosigkeit" brauchen, um sich "aus der Affäre zu ziehen." Nicht gerade ein Spruch, der Vertrauen weckt.
Wagner: Nach meiner Erfahrung sagt Trier in Interviews immer genau das Gegenteil von dem, was er wirklich denkt und macht.
SPIEGEL: Hoffentlich nur in Interviews.
Wagner: Trier hat sich für den "Ring" durch die meisterhafte Personenführung in seinen Filmen qualifiziert. Eben erst haben mich Leute aus Paris angerufen, die seinen jüngsten Film "Dogville" gesehen haben und meine Entscheidung, ihm den "Ring" anzuvertrauen, begeistert unterstützen.
SPIEGEL: Arbeitet Trier schon an dem Koloss?
Wagner: Oh ja, gewaltig. Die Gespräche mit ihm verliefen bislang hervorragend. Er hat in seinem Studio bei Kopenhagen eine riesige Wand mit Zetteln über alle dramaturgischen, musikalischen und psychologischen Eigenheiten jeder einzelnen Szene dekoriert, und jeden Mittwoch verbringt er ausschließlich vor dieser Wand und beschäftigt sich ausschließlich mit der Tetralogie. Von einem Dänen, der der "Edda" und ihrem Sagenkreis naturgemäß sehr nahe steht, verspreche ich mir eine neue Sicht auf Wotans Welt. Ich hoffe auf mythische Schlichtheit.
SPIEGEL: Hat es Trier besonders schwer, weil sich inzwischen fast jedes Opernhaus mit dem "Ring" zu schmücken versucht und das gute Stück entsprechend abgegriffen ist?
Wagner: Der "Ring" war, ist und bleibt eine gewaltige Aufgabe. 1976, als die Tetralogie 100 Jahre alt wurde, schlugen mir einige Herren vor, das Ganze in den Originalkulissen und -kostümen meines Großvaters aufzuführen. Die Leute hatten keine Ahnung: Richard Wagner persönlich hat den ganzen Krempel seinerzeit als völlig misslungen abgetan. Nun konnte ich doch nicht hingehen und wieder auskramen, was der Chef selbst als Scheiße bezeichnet hatte - wie er es als deftiger Sachse wohl formuliert haben dürfte.
SPIEGEL: Hat sich Trier auch schon mal im Festspielhaus umgesehen?
Wagner: Ja, auf sehr aparte Weise. Bei seinem letzten Besuch ist er mit seinem Bühnenbildner und ein paar Taschenlampen die ganze Nacht, acht Stunden lang, durch das leere Bühnen- und Zuschauerhaus gewandert, hat den Raum auf sich wirken lassen und dort meditiert. So gründlich hat sich noch kein Regisseur auf die Besonderheiten dieses Theaters eingestimmt.
SPIEGEL: Ihre Programmpolitik hat die Kulturwelt in Aufruhr versetzt. Verstehen Sie die Verwirrung und Aufregung in der weltweiten Wagner-Gemeinde, dass ausgerechnet Sie, der Gralshüter konservativer Inszenierungen, einen radikalen Schwenk ins inszenatorische Abenteuer veranlassen?
Wagner: Meine Tätigkeit als Regisseur in Bayreuth ist passé. Jetzt bin ich nur noch Festspielleiter. Und für den ist die Suche nach neuen, unverbrauchten und zukunftsträchtigen Regisseuren eine der wichtigsten Aufgaben. Für mich ist jetzt vor allem eins wichtig: Bayreuth muss Spitze, muss Avantgarde sein.
SPIEGEL: Schlingensief und Trier mögen den Grünen Hügel künstlerisch weiterbringen. Aber können die beiden Herren, die von aller Praxis des Opernbetriebs unbeleckt sind, ihre Inszenierungen auch logistisch bewältigen - gerade unter den hoch komplizierten Bedingungen des dichten Bayreuther Probebetriebs?
Wagner: Dafür bin ich ja da, dass das klappt. Ich sehe mir alle Künstler natürlich auch oder gerade unter diesem Aspekt genau an. Trier beispielsweise wird sich bereits 2005, also ein Jahr vor seiner "Ring"-Premiere, hier mit sämtlichen Protagonisten treffen und wichtige Vorarbeiten erledigen.
SPIEGEL: Die "Welt" hat geargwöhnt, hinter dem Coup mit den vier inszenierenden Außenseitern stecke Ihre Frau Gudrun, die sich auf diese Weise profilieren wolle.
Wagner: Meine Frau muss sich nicht mehr profilieren, sie ist wer und seit 38 Jahren im Festspielhaus tätig. Sie ist mir eine wichtige Beraterin, kennt jeden Orchestermusiker, spricht mehrere Sprachen und ist allerseits anerkannt. Genau das neiden ihr viele, und die lancieren dann solch üble Nachrede in die Presse.
SPIEGEL: Inzwischen hat auch Ihre Tochter Katharina die inszenatorische Feuertaufe hinter sich. Sie hat in Würzburg den "Fliegenden Holländer" gemacht und bereitet jetzt für Budapest den "Lohengrin" vor. Wann ist sie reif für ihr Debüt im Festspielhaus?
Wagner: Das hängt davon ab, wie unreif ich bin oder werde (lacht). Nein, im Ernst: Kathi ist begabt, besitzt hohe Verbindlichkeit und kann überall eingesetzt werden, wo sie gebraucht wird. Alles Weitere bleibt abzuwarten.
SPIEGEL: Könnten Sie sich vorstellen, in Bayreuth noch einmal als Regisseur in die Bresche zu springen, etwa wenn Christoph Schlingensief oder Lars von Trier fünf Minuten vor zwölf aufgeben würden?
Wagner: Eine solche Situation habe ich mir nun wirklich noch nicht ausgemalt, und ich hoffe auch nicht, dass es so weit kommt. Im Übrigen wäre es aber auch höchst unklug, mich jetzt für diesen theoretischen Fall öffentlich als Nothelfer ins Gespräch zu bringen. Das Geschrei möchte ich nicht auslösen: Ach du lieber Himmel, jetzt ist der Alte total verrückt!
SPIEGEL: Herr Wagner, die leidige Diskussion um Ihre Nachfolge hat lange getobt und ist mittlerweile eingeschlafen. Aber vom Tisch ist das Thema nicht. Auch Sie leben nicht ewig.
Wagner: Stimmt. Deshalb habe ich ja vor Jahren auch dieses Verfahren von mir aus eröffnet, einfach um zu sehen, welche Möglichkeiten einer Nachfolgeregelung sich ergeben könnten.
SPIEGEL: Und welche haben sich ergeben?
Wagner: Gar keine. Weil von den Persönlichkeiten im zuständigen Stiftungsrat nicht ein einziger akzeptabler Vorschlag gekommen ist, weil die Pläne der Kandidaten und Kandidatinnen, die auf die Übernahme der Festspielleitung hofften, samt und sonders konfus, unausgegoren und unrealistisch waren, und weil unser bayerischer Kunstminister ...
SPIEGEL: ... der nunmehr ausscheidende Johannes Baptist Zehetmair ...
Wagner: ... unglückseligerweise nichts Besseres zu tun hatte, als jeden Tag eine neue Unwahrheit oder Unverschämtheit über mich verbreiten zu lassen. Ich wollte damals die Erfahrung machen, wie die Verantwortlichen mit dem Nachfolgethema umgehen würden. Es war deprimierend.
SPIEGEL: Immerhin ist doch Klaus Schultz, der Intendant des Münchner Gärtnerplatz-Theaters, auf dem Hügel als eine Art Einspringer für den Tag X inthronisiert worden.
Wagner: Ja, aber das war meine Idee, nachdem sonst nichts Gescheites gekommen war.
SPIEGEL: Wird es nach einer gewissen Entspannung in der Nachfolgediskussion in den Festspielwochen bei den Wagners mal wieder zu einem Familientreffen kommen?
Wagner: Was meinen Sie mit Familie?
SPIEGEL: Sagen wir: Clan.
Wagner: Entschuldigung, die Familie hat sich von mir distanziert, Schluss, Feierabend. Die kriegen Karten, wenn auch nicht alles, wie sie es wünschen.
SPIEGEL: Also kein Familienfest?
Wagner: Familienfeste sind bekanntlich überall gefährlich, ganz bestimmt aber bei den Wagners. Denn diese Sippschaft war schon immer ein besonders skurriler Haufen.
SPIEGEL: Herr Wagner, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
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Schock aus der Scheune
Die Bayreuther Festspiele, das berühmteste Festival der Musikwelt, stehen vor einer radikalen Wende. Wenn in knapp drei Wochen die alljährlichen Wagner-Feiern mit einer Neuinszenierung der Oper "Der fliegende Holländer" beginnen, hat der Festspielchef und Komponisten-Enkel Wolfgang Wagner, 83, dem Grünen Hügel ein neues Outfit verpasst - aus dem gutbürgerlichen Museum soll ein futuristisches Labor für zeit- gemäßes Regietheater werden. Im Sinne eines spektakulären Schwenks zu Trend, Kult und Extravaganz hat der greise Festspielleiter die künftigen Regisseure positioniert und die Spielpläne programmiert. Prominentes Opfer ist er selbst: Nach insgesamt 486 Vorstellungen vor Ort - einsamer Rekord - wird Wolfgang Wagner in diesem Sommer erstmals keine seiner hausbackenen Wagner-Inszenierungen mehr zeigen: "Meine Tätigkeit als Regisseur in Bayreuth ist passé", bestätigt der Greis im SPIEGEL-Gespräch, der Hügel wird Wolfgang-freie Zone. Gleichzeitig tritt eine Phalanx von Bayreuth-Debütanten an, deren Nominierung die weltweite Wagner-Gemeinde bereits in helle Aufregung versetzt hat: Außenseiter Claus Guth, 38, werde, so raunt es am Gral, seinen "Holländer" in einem einheitlichen Bühnenbild zeigen und eher in den Köpfen und Träumen der Protagonisten als in der stürmischen Gischt vor Norwegens Küste abrollen lassen. Doch Guth hat immerhin, genau wie der für den "Tristan" des Jahres 2005 verpflichtete Schweizer Christoph Marthaler, 51, praktische Erfahrung auf der Opernbühne, auch wenn beide nicht gerade die Erwartungen des Establishments bedienen dürften. Grelle Schocks aus der Scheune erwarten Beobachter vor allem von den beiden radikalen Außenseitern Christoph Schlingensief, 42, und Lars von Trier, 47, die Wolfgang Wagner in einem Überraschungscoup verpflichtet hat. Schlingensief, der sich in seinen Theaterstücken ("Begnadete Nazis") und provokanten Polit-Shows ("Tötet Helmut Kohl!") gern als Bad Boy der deutschen Kulturszene aufführt, soll nächsten Sommer im "Parsifal" den Gral enthüllen, der Däne Lars von Trier, Erfinder des schrägen "Dogma"-Kinos, gelegentlicher Porno-Filmer und neurotischer Chaot der Spitzenklasse, wird 2006 den neuen "Ring des Nibelungen" inszenieren. Wolfgang Wagner ist überzeugt davon, die Risiken mit den aparten Neulingen meistern zu können, und verteidigt seinen Wechselkurs mit dem Anspruch, Bayreuth als Stätte der "Avantgarde" zu rehabilitieren. Skeptiker halten dagegen. Erst letzten Freitag bezeichnete Klaus Zehelein, Stuttgarts erfolgreicher Opernintendant und neuer Präsident des Deutschen Bühnenvereins, das Bayreuther Experiment als "irgendwie irre": Es bestünde "die Gefahr, dass das, was dabei künstlerisch herauskommt, letztlich gedankenlos, konzeptionslos und ohne Vision" sei.
Das Gespräch führte Klaus Umbach im Bayreuther Festspielhaus.
Von Klaus Umbach

DER SPIEGEL 28/2003
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„Bayreuth muss Spitze sein“

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