03.10.1951

FILM / PRIMANERLIEBEEin seltsamer Drang

(s. Titel)
Kaum hatte der Göttinger Filmaufbau die Außenaufnahmen seines neuen Films "Primanerinnen" in Bad Hersfeld beendet, da hatte Kinobesitzer Goerke den Streifen auch schon ungesehen für die Welturaufführung in seinem Hersfelder Roxy-Palast gebucht. Ein wochenlanges Geschäft scheint ihm trotzdem sicher, denn:
* "Primanerinnen" ist ein Hersfelder Stoff, die Verfilmung der Novelle "Ursula"*), die der einstige Hersfelder Primaner Klaus Erich Boerner vor fünfzehn Jahren schrieb und die seitdem in Hersfeld (und nicht nur dort) zum literarischen eisernen Bestand gehört.
Die Hersfelder Kinobesucher werden in "Primanerinnen" auch manchen malerischen Winkel ihres kleinen, verträumten Kurstädtchens wiedererkennen, denn:
* "Ursula" ist die Geschichte einer Primanerliebe in dem als Herolfsbad getarnten Bad Hersfeld.
Während des Krieges hatte "Ursula" in 400 000 Feldpostausgaben den Landsern, wie Autor Boerner es ausdrückte, "ein Stück ihrer verlorenen Jugend und ihrer getrennten Liebsten geschenkt". Der 25jährige Kaufmann und Amateur-Drehbuchschreiber Otto Ensslin, der nach dem Kriege in Göttingen studierte, fand jedenfalls, daß "Ursula" ein ausgezeichneter Filmstoff sei, weswegen er die Göttinger Filmaufbau laufend mit Anschauungsmaterial über Boerner, Hersfeld und das Mädchen "Ursula" bombardierte.
Vorher hatte er schon Heinz Rühmann, damals noch Produzent, für den Stoff interessiert. "Ich finde, es ist eine zauberhafte Liebesgeschichte", war Rühmann begeistert. "Man muß sich entschließen, den Film konsequent als hohes Lied auf die Jugendliebe schlechthin in Farbe zu machen." Er ließ den Plan jedoch wieder fallen, weil "Ursula" in etwa auf einer Linie mit Knut Hamsuns "Viktoria" liege, die filmisch ein Mißerfolg gewesen sei.
Ensslins nächster Appell, an Göttingens Kulturdezernenten Dr. Karl Pfauter, fand ein weniger freundliches Echo. "Anbei das Buch ''Ursula'' zurück", antwortete Pfauter. "Kann man das wirklich verfilmen? Muß man das verfilmen?"
Als sich die Göttinger Filmaufbau-Dioskuren Hans Abich und Rolf Thiele, beide 33, nach jahrelangem Hin- und Herüberlegen endlich zur Verfilmung der "Ursula" entschlossen, hatten vier Gründe zu dieser Entscheidung beigetragen:
* Ihre Erfahrung, daß sich "schlechte Literatur immer noch leichter verfilmen läßt als gute. Und außerdem gibt es ja kaum gute" (Abich).
* Ihre Ueberzeugung, "daß wir alle in irgendeinem Winkel unsere Sentimentalität aufbewahrt haben und uns freuen, wenn wir sie ein wenig päppeln können" (Thiele).
* Die Feldpostauflagen und überlieferte Berichte, wonach "fast alle geflennt haben" (Thiele).
* Die ständige Empfehlung ihrer Sekretärin, die "Ursula" hartnäckig immer wieder in die end- und meist ergebnislosen Was-kann-man-drehen-Debatten der Filmaufbau warf.
Auf der Suche nach einer passenden Ursula war Ensslin schon im November 1949 in einem alten Filmmagazin auf die damals noch unbekannte Maria Schell gestoßen. Er schickte das kleine, verknitterte Foto nach Göttingen. Produzent Abich holte daraufhin die Schell zu Probeaufnahmen ins Atelier und verpflichtete sie für die
Hauptrolle in "Es kommt ein Tag". Im Sommer 1950 schrieb er Ensslin, daß die Schell für die Rolle der Ursula gewonnen sei, und im Frühjahr 1951 verkaufte Liselotte Poittner, die einstige Braut und jetzige Erbin des in Stalingrad gefallenen Autors Boerner, die "Ursula"-Rechte an den Filmaufbau.
"Es hat mich glücklich gemacht", schrieb sie nach Hersfeld, "daß das Werk meines Verlobten auf lebendiges Interesse gestoßen ist und in den Herzen junger Menschen weiterlebt. Es ist mein aufrichtiger Wunsch, daß es Ihnen gelingen möge, ''Ursula'' eine filmgerechte Form zu geben, die dem Buche nichts von seiner Zartheit raubt." Worauf ihr Ensslin versicherte: "Der Film soll die Pastellfarbe des Buches behalten."
Maria Schell sagte jedoch nach ihren ersten Erfolgen ab, weil sie nur noch mit Dieter Borsche filmen wolle, und Liselotte Poittner erlebte ihre erste Enttäuschung, als
sie in der Zeitung von der Suchaktion las, die der Filmaufbau für die Neubesetzung der Rolle startete. "Bei Inseraten nach Ursulinen kommt doch nur ein Persilgesicht raus."
Liselotte Poittners Befürchtungen erwiesen sich als durchaus gerechtfertigt. So schrieb eine 21jährige Godesberger Glasmalerin auf die Suchanzeigen: "Ich fasse Schnecken mit und ohne Haus mit Vergnügen an, esse sie auch, wenn es sein muß, roh auf, ich trage meinen Freund mit Leichtigkeit meilenweit Huckepack, setze bei der Entdeckung einer Untat die unschuldigste Miene auf ..." Eine gleichfalls 21jährige Berchtesgadenerin: "... und außerdem bin ich ein wildes Tierchen - ein Widder - ..." Eine 17jährige: "Alles, was verlangt wird, habe ich." Eine Ostfriesin: "Bei mir ist ein seltsamer Drang, den ich mit keinem Mittel unterdrücken kann."
Vorausschauend riet Produzent Abich Fräulein Poittner von einer Reise ins Hersfelder Atelier dringend ab: "Machen Sie sich auf alles gefaßt, es geschehen fürchterliche Dinge. Sie werden die Flucht ergreifen."
"Denn für denjenigen", erklärte er später, "der auf Boerner eingeschworen ist, muß unser Stoff naturgemäß eine ''Kinofassung'' bleiben." Das Drehbuch von Rolf Thiele geht der Ursula-Story dementsprechend zu Leibe. (Vergleiche Drehbuch- und Buchauszüge Seite 32-34.) Die Ich-Erinnerungen des Hersfelder Primaners wurden entblondet, entseelt, entteutscht. Rückblickende Betrachtung mit Sätzen wie der Schlußphrase "Einem Mann aber ziemen Jammer und Trübsinn nicht, vor Gott besteht nur die tätige Gesinnung" wurden weggeschnitten.
Der Selbstmord der Geliebten mit dem verklärten Abschiedsbrief im Tenor "Ich-will-daß-Du- und -die-Andere-glücklichwerden", der eine Veit Harlan und Kristina Söderbaum-Filmapotheose geradezu herausfordert, verwandelt sich in eine undramatische Trennung. "Es ist heute ziemlich unglaubwürdig, daß eine Primanerin aus gebrochenem Herzen ins Wasser geht."
Das Drehbuch macht aus dem versponnenen, grüblerischen Gymnasiasten Thomas des Romans einen durchaus normalen, verliebten Achtzehnjährigen. Walter Giller, 24, ein vielversprechender Nachwuchsspieler ("Kein Engel ist so rein", "Insel ohne Moral", "Sensation in San Remo", "Die Frauen des Herrn S") spielt den Thomas mit schlaksiger Unbefangenheit. Mit 7500 D-Mark hat Giller die höchste Gage des 480 000-DM-Films.
"Mein Gott", stöhnte er, als er das Buch gelesen hatte, "solche Sachen habe ich in meinem Leben noch nicht gesagt." Obwohl die Filmaufbau-Leute fanden, daß Giller mit Nicki-Pullover, Kreppsohlen und saloppem Jackett eher ein leicht amerikanisiertes Backfisch-Ideal als ein träumerischer Jüngling sei, ließen sie sich von ihrer Wahl nicht abbringen.
"Man hat manchmal überraschende Erfolge, wenn man gegen die Rollen besetzt", erklärt Abich. Auch die zarte Boernersche Regine, die Gegenspielerin der Ursula, wird bei Thiele völlig umgemodelt. Die 22jährige Deutsch-Italienerin Christiane Jansen aus Berlin spielt sie als kesses Mädchen mit viel sex appeal. Christiane, die sich in einigen Zeitungen als Kombination Anna Magnani-Silvana Mangano vorpropagiert sah und ihr Alter gern mit 18 angibt, bekam 3500 DM Gage. Vorläufig bringt sie für die vorausgesagte Kombination zwar die Glutaugen, das Temperament und den Busen, aber nicht das Können mit.
Die größte Verwandlung erfuhr die Ursula selbst. Statt des gesuchten blonden, großen, herben Mädchentyps entschied sich
der Filmaufbau für die 1,62 m kleine, sehr zarte Hamburger Nachwuchsschauspielerin Ingrid Andree, die am liebsten "Kleopatras, Kokotten oder Mädchen mit ''nem leichten Stich" spielt. Neben dem großen Walter Giller wirkte sie im Film etwas verloren. "Ein Paar, das dem Publikum bestimmt gefällt", prophezeit Hans Abich.
Im Wesen ist die 20jährige Ingrid, die für ihre Rolle eine Gage von 5000 DM erhielt, genau das Gegenteil der Boernerschen Ursula: kokett, lebhaft, aggressiv. "Wissen Sie, ich bin so ein Mischmasch aus Jean Simmons und Cecil Aubry", sagt sie von sich.
Als sie Boerners Novelle gelesen hatte, rief sie: "Nein, das kann ich nicht spielen. So was Edles gibt''s ja gar nicht, das ist ja langweilig. Bei der kann man es leicht verstehen, warum der Thomas zur Regine abschwenkt." Darin wurde sie von Regisseur Thiele unterstützt, der von der Boerner-Ursula sagte: "Ja, es ist wirklich besser, daß sie ins Wasser geht."
Im Film darf sich Ingrid nicht ganz so unromantisch geben, wie sie eigentlich ist. Das Drehbuch verlangte von ihr eine gute Portion Gefühl und Tränen. Um das zu erreichen, bemühten sich die Filmleute tagelang, der Simmons-Aubry-Mischung Verschiedenes abzugewöhnen. Die Mahnung "Machen Sie nicht so eine sinnliche Unterlippe" hörte Ingrid so oft, daß sie behauptet, ihre Unterlippe sei für sie allmählich zu einem Komplex geworden.
Für die Einstellung "Gut Hohenwulkow" mußte Ingrid von einem Tag auf den anderen reiten lernen. "Es war furchtbar, der Reitlehrer schulte mich zwei Stunden lang auf Zirkusakrobatik, und dann ging''s vor die Kamera. Ich hatte vorher Berge von Würfelzucker für ''Hannelore'' eingesteckt, aber ich fiel trotzdem runter."
Produzent Abich hält die Filmanfängerin Ingrid Andree jedenfalls für so begabt, daß er ihr einen Optionsvertrag für die Filmaufbau gab. "Ich habe Glück gehabt, aber ich habe nichts durch Beziehungen bekommen", betont Ingrid gern.
Der Stolz der Hersfelder Lokalpatrioten wurde durch die Dreharbeit ungemein kultiviert, obwohl ihnen eine Sensation vorenthalten wurde: die echte Ursula kam nicht. Die Frau, nach der Boerner seine Novelle schrieb ("L. W. zugeeignet"), die Tochter eines Hersfelder Offiziers, Luscha Werner, brachte gerade zur Drehzeit ihr viertes Kind, die kleine Luscha, zur Welt. Boerners Jugendliebe, die im Gegensatz zur Ursula des Buches nicht ins Wasser ging, ist inzwischen mit einem Molkereidirektor in Gießen verheiratet.
Als der Gymnasiast Boerner sich in sie verliebte, war "Ursula" (Luscha) ein junges blondes Mädchen und trug ein rotes Kleid mit Glasknöpfen, genau wie in der Novelle. Ueberhaupt stimmt die Erzählung, bis auf das tragische Ende, mit der Wirklichkeit überein. Boerner lernte Luscha auf der Geburtstagsfeier ihrer Freundin kennen. Aus ihrer Begegnung wurde eine jener harmlosen Schülerlieben mit Mondscheinspaziergängen im Park und Gesprächen über die Probleme des Daseins.
Der Weise, der dem Schüler Thomas - so nennt sich Boerner selbst in der Novelle - den steinigen Pfad zu einsamer Dichtergröße zeigt, ist der Hersfelder Studienrat Dr. Waldemar Fischer.
Als Luscha Werner in Hersfeld zur Schule ging, war sie ein lebhaftes, phantasiebegabtes Mädchen, das sich oft über den Gymnasiasten Klaus Erich Boerner lustig machte, der grüblerisch und verschlossen über seinen Büchern saß, wenn seine Freunde sich vergnügten. Den ersten Knacks erhielt die Schülerliebe, als Luscha den Freund in die Tanzstunde schleppte, wo er nichts Rechtes mit sich anzufangen wußte.
Das, was die beiden eigentlich miteinander verband, waren die gemeinsamen literarischen Interessen. Boerner war es auch, der Luscha bewegte, nach beendeter Schulzeit mit ihm nach Leipzig auf die Buchhändlerakademie zu gehen.
Dort jedoch trennten sich ihre Wege. Boerner, den Luscha als einen komplizierten, in sich gekehrten Menschen schildert, saß meistens zu Hause, während die lebenslustige Freundin sich einem geselligeren Kreis anschloß. Als Boerner 1937 beim Leipziger Verlag Köhler & Amelang ein Lektorat erhielt, hatte Luscha bereits ihren späteren Mann kennengelernt. Im gleichen Jahr zog sie nach Gießen.
Boerner brachte seine Novelle auch erst heraus, als Luscha Hersfeld bereits verlassen hatte. So entging sie dem Klatsch, der sie in der Kleinstadt bald zum Mittelpunkt des Tagesgespräches machte. Denn obwohl Boerner die Namen der Personen abänderte und die Handlung in "Herolfsbad" spielen ließ, war an dem ursprünglichen Titel "Ursula und der Heiligenbrunnen" (Lullusbrunnen) unschwer zu erkennen, daß es sich um Hersfeld handelte. In der zweiten Auflage ließ Boerner dann auch den "Heiligenbrunnen" auf das Drängen einiger Hersfelder Bürger streichen. Das Buch wurde ein Bestseller. Bereits nach vier Jahren hatte es eine Auflage von 50 000 erreicht. Bis heute sind insgesamt 400 000 Exemplare verkauft worden.
"Schreiben konnte Boerner", erzählt Fischer. "Er arbeitete leicht und schnell, aber wenn man ihn persönlich kennenlernte, glaubte man ihm das nicht. Denn Boerner sah keineswegs wie ein Literat aus, sondern eher wie ein bescheidener kleiner Angestellter bei der Bank. Er machte gar nichts aus sich."
"So unproblematisch und alltäglich er in seinem Auftreten war, so anspruchslos war auch sein Denken." In dem Kreis geistig interessierter Leute, die sich um den klugen weitgereisten Fischer versammelten, hielt Boerner sich im Hintergrund. "Er liebte geistige Gespräche nicht sonderlich und stand politischen Ereignissen unsicher gegenüber." Eine Rede Boerners über die Zukunftsaufgabe des deutschen Romans ("Von der dichterischen Welt") bezeichnet Fischer als "peinliche Würgerei".
Boerner las auch nicht viel. Als Fischer ihn in Leipzig zum erstenmal in ein langes literarisches Gespräch verwickelte, stellte er mit Erstaunen fest, daß Boerner den Unterschied zwischen Dichter und Schriftsteller nicht kannte. Boerner war überrascht, als Fischer ihm den Unterschied erklärte.
Ueber den literarischen Wert von Boerners Büchern*) äußert sich der einstige Mentor nur zögernd. "Es standen eine Menge Platitüden darin, aber dann kamen wieder Stellen, bei denen man sich fragt: Woher hat er das?" Einen Einfluß gab Boerner selbst zu: Theodor Fontane. Den anderen, den er nicht zugab, führt Fischer auf Borée zurück, dessen 1930 bei Rütten & Loening erschienener Roman "Dor und der September" passagenweise mit der später veröffentlichten "Ursula" zu vergleichen ist.
Boerner selbst bekannte in einer schwachen Stunde: "Ein Mann liest so etwas nicht. Ich richte mich deshalb an Frauen." Fischer ergänzt: "An Frauen, die zur Kur nach Wiesbaden oder Bad Ems fahren und anspruchsvollere Leihbücherei-Literatur bevorzugen."
In den ersten Drehtagen war Georg Krauses Kamera ständig von Hersfelder Bürgern umlagert, die laut ihrem Befremden darüber Ausdruck gaben, daß im Buch alles ganz anders sei.
Auch Otto Ensslin hatte Bedenken anzumelden. Nachdem er seine Mission gescheitert sah, den Produzenten "die Pastellfarben der Novelle zu empfehlen", bezeichnete er die Aufnahmen kurz als "amerikanisierten Blödsinn".
Ensslin vermißt überall im Film die Boernersche Konzeption, die er lyrisch so formulierte: "Abseits der großen Straße, wo wir alle einmal irgendwie fremd an den Heckenzaun treten und hinübersehen in den Garten der Erinnerung, in dem die bunten Blumen der Vergangenheit blühen dürfen."
Schließlich flüchtete sich die Lyrik, die Boerners eingeschworene Gemeinde im Drehbuch vermißte, in die Hersfelder Lokalpresse. So plaudert die "Hersfelder Zeitung" über einen Drehtag: "Vollkommene Ruhe hieß es da plötzlich im Lautsprecher. Klatsch fiel die Klappschere herunter. ... Die gesamte Versammlung strahlte Würde und Gelassenheit aus, denn das Ganze sollte ja im Film eine Schulentlassungsfeier werden. ... Im Parkett aber leuchtete manches Mutterauge, denn da oben an der zweiten Geige saß ja Elschen und im Sopran ganz vorne stand Elfriede. Es ist doch etwas Schönes um die gute deutsche Musik."
*) "Ursula", Verlag der Keyserschen Buchhandlung, Heidelberg, 134 Seiten, 3,60 DM.
*) Boerners zweiter, Waldemar Fischer gewidmeter Roman "Gefährtin meines Sommers" wurde verfilmt. Die Verfilmung, mit Anna Dammann und Paul Hartmann in den Hauptrollen, brachte ihm 10 000 RM ein. Als letztes Buch schrieb er "Das unwandelbare Herz".

DER SPIEGEL 40/1951
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 40/1951
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

FILM / PRIMANERLIEBE:
Ein seltsamer Drang

  • Überwachung in China: Zwei Schritte - und die Software weiß, wer Sie sind
  • Reaktion auf Trumps Angriffe: "Er will gar nicht mehr Präsident sein"
  • Auto auf Abwegen: Wofür man ein SUV in der Stadt braucht
  • Straße von Hormus: Videos zeigen Festsetzung von britischem Tanker