07.11.1951

EHEUnter mildernden Umständen

Der englische Philosoph und Nobelpreisträger Bertrand Russell brachte das durch die letzten Jahrzehnte geisternde Problem Ehekrise in seinem jetzt in Deutschland erschienenen Buch "Ehe und Moral"*) auf die lapidare Formel, "daß die Menschen anscheinend, je zivilisierter sie werden, desto unfähiger sind, mit einem einzelnen Partner glücklich zu sein".
In Deutschland scheint die steigende Kurve der gestrandeten Ehen seine Theorie zu bestätigen: Seit 1939 hat sich die Zahl der jährlichen Scheidungen verdoppelt. Von 10 000 Menschen im Reich ließen sich zwischen 1936 und 1939 acht Paare scheiden, 1946 bis 1949 in der Bundesrepublik 16.
In den großen Städten sind die Zahlen weit höher. In einer Großstadt wie Hamburg, das mit Ehescheidungen an der Spitze liegt, trennen sich seit Kriegsende unter 10 000 Menschen im Durchschnitt jedes Jahr 40 Ehepaare. (1890 waren es noch fünf Paare).
Aus seiner Gutshofstube in Neustadt bei Mölln fragt deshalb Dr. Wahlther von Hollander ("Immer der Kenner der Frauenseele, ist ja nicht mehr auszuhalten!") in vielen Untersuchungen besorgt: "Geht die Ehe unter?" Er antwortet selbst aus vielerlei Gründen mit einem glatten Nein.
Am klarsten ist wiederum die Antwort der Statistik: In Deutschland heirateten zwischen 1871, dem Beginn des II. Reiches und 1945, dem Ende des III. Reiches, mit geradezu auffallender Regelmäßigkeit jedes Jahr neun Paare unter tausend Menschen. Nur in ganz kurzen Intervallen stieg die Heiratszahl auf mehr als 10 pro Tausend, so um 1934 (Ehestandsdarlehen) und 1939 (vorzeitige Ehen einrückender Soldaten).
Seit 1946 aber liegt die Promillezahl der Eheschließungen konstant über zehn. Gleichzeitig hat die Heiratsfreudigkeit der jüngeren Männer nachgelassen, weil sich bei vielen von ihnen der Aufbau einer Existenz durch Kriegs- und Nachkriegsjahre verzögert hat. Es bleibt also nur eine Möglichkeit, die von den Standesämtern der Bundesrepublik bestätigt wird: Die Geschiedenen heiraten wieder. Sie glauben also, in einer zweiten Ehe zu finden, was sie in der ersten vermißten.
Aber Leute, die sich Hauptberuflich mit Eheproblemen befassen, wie Frau Emilie Lottig, die Leiterin der Hamburger Vertrauensstelle für Verlobte und Eheleute, sind skeptisch gegenüber der Auffassung, daß zweite Ehen glücklicher werden als die ersten. Unglückliche Gatten fragt Frau Lottig sofort, die wievielte Ehe sie führen: "Zweite und dritte Ehen werden oft nur der sexuellen Bindung wegen geschlossen. Eine innere Bindung fehlt ihnen meistens." Sie glaubt nicht, daß das Problem Ehekrise durch größeren Verschleiß an aufeinanderfolgenden Partnern gelöst werden könnte.
Unheilvolles Beispiel seien die überstürzt geschiedenen Kriegsehen. Von den 1946 geschiedenen Ehen waren 45 Prozent, von den 1950 geschiedenen Ehen 30 Prozent im Krieg geschlossen worden. Die geschiedenen Partner steuerten meistens sofort auf eine neue Ehe zu. "Man glaube nicht, daß viele von diesen bedauernswerten Grenzgängern der Liebe glücklich geworden wären", warnt Emilie Lottig aus fünfjähriger Nachkriegserfahrung.

Mediziner, Psychologen, Juristen und Theologen stimmen in ihrer Ansicht, warum das Eheleben heute nicht mehr so zahm und reibungslos verläuft wie vor fünfzig Jahren, auffallend überein: Die Frauen ordneten sich nicht mehr bedingungslos ihren Männern unter. Seit die Frauen berufstätig sind, hätten sie gespürt, daß sie selbst stark genug seien, ein eigenes Leben zu führen und sich "nicht mehr alles gefallen zu lassen" brauchten. Die Männer dagegen, auf eine Autorität pochend, die sie oft nicht mehr besitzen, würden starrsinniger, und so entständen Klüfte innerhalb der Ehe, über die keine Brücke mehr geschlagen werden könne.
Mit diesen oft gehörten Gedankengängen gab sich der in Dänemark lebende Psychologe Dr. Helmuth Gottschalk nicht zufrieden. Er hat versucht, über das häusliche Eheleben einen auf europäische Verhältnisse zugeschnittenen Kinsey-Report*) im Miniaturformat zusammenzustellen. 250 Familien, mit denen er in engen Kontakt kam, legte er einen Bogen mit 75 Fragen vor, die man sonst nicht stellt.
Sein Röntgenbild des modernen Familienlebens**) zeigt Konturen, die mit der überlieferten Anschauung von der Ehe nicht übereinstimmen und sich wahrscheinlich erst in der letzten Zeit besonders scharf herausgebildet haben. Die Ehe
konventioneller Form fügt sich nach Gottschalks Unterlagen nicht mehr glatt in die modernen Gesellschaftsformen ein. Im einzelnen konstatiert er folgende Mängel der Ehe dieser Zeit:
* Sie ist heute vom wirtschaftlichen Standpunkt aus unvorteilhaft, weil der Mann den Nutzeffekt der Hausarbeit wesentlich billiger kaufen könnte.
* Sie ist aus sexuellen Gründen nicht mehr zwingend notwendig, weil beide Partner auch außerhalb der Ehe mühelos sexuelle Befriedigung finden können.
* Sie bietet durch die Forderung ehelicher Treue sogar einen Mangel an sexueller Abwechselung.
Gottschalks Resümee: "Heutzutage kann gar nicht die Rede davon sein, daß es zwingend notwendig ist, sich zu verheiraten, um sich mehr oder minder unentbehrliche Vorteile ... zu verschaffen." Wenn Gottschalk selbst trotzdem nicht auf den Ballast einer Ehegattin verzichtet - er will bald silberne Hochzeit feiern - dann muß die Ehe dennoch ein starkes Bindeglied sein.
Sie werde, so sagt er, "in der Hauptsache von emotionellen Faktoren" gespeist. Er versteht darunter die geistige Bindung, die Furcht vor dem Alleinsein und, häufig nur als Ueberbleibsel der Konvention, die an das Erotische nicht unbedingt gebundene undifferenzierte "Liebe".
Der biblische Imperativ "Liebet einander und mehret Euch", sagt Gottschalk, habe in der modernen Ehe eine "merkwürdige Auslegung" gefunden. Auch Philosoph Bertrand Russell, der den Zweck der Ehe unter erotischem Blickwinkel beleuchtet, behauptet, die Ehe sei für die Kirche eine Alternative zur Unzucht, ein geduldetes Reservat für die "sexuelle Funktion". Daß
der moralische Freibrief von den Eheleuten aber entsprechend ausgenutzt würde, konnte Gottschalk nicht bestätigen.
* Bei mehr als der Hälfte der Befragten (52 Prozent) bestehen nur noch schwache oder gar keine intimen Beziehungen. Schon in den ersten fünf Jahren nach der Hochzeit ist bei 20 Prozent der Ehen die erotische Liebe in den Hintergrund getreten, bei weiteren 15 Prozent ist sie praktisch nicht mehr vorhanden.
Dennoch wird ein Drittel der Ehen, die nur geringe oder gar keine sexuelle Funktion haben, in der Gesamtbeurteilung als gut bezeichnet. Aber auch Ehen, die das Prädikat "schlecht" erhielten, weil sie weder in geistig-seelischer noch in leiblicher Beziehung richtige Ehen waren, sind bis zu dem Zeitpunkt der Befragung nicht geschieden worden.
Kinder sind nach den Untersuchungen Dr. Gottschalks der beste Ehekitt - obwohl sie oft als wirtschaftliche Belastung empfunden werden. Kinder seien ursprünglich in der primitiven Familie als Hilfskräfte jederzeit willkommen gewesen. Heute dagegen kämen Arbeitskraft und Einnahmen der Kinder der Familie nur selten zugute.
Auch die Tätigkeit der Hausfrau sei völlig unrentabel. Für die Summe ihrer täglichen Hausarbeit werde sie unterbezahlt, denn "die durchschnittliche Hausfrau hat außerordentlich wenig ökonomische Bewegungsfreiheit". Das spürten am deutlichsten junge Hausfrauen, die früher berufstätig gewesen seien. "Mein persönlicher Eindruck von einer Reihe jüngerer Ehen war der, daß die Frauen viel eifriger auf Scheidung bedacht waren als die Männer."
In Deutschland werden, nach den Zahlen von 1949, Ehescheidungsklagen in fast gleichen Prozentsätzen von Männern (50,6 Prozent) und Frauen (49,4 Prozent) eingereicht. Noch vor zehn Jahren wurden 45 Prozent der Männer und 15 Prozent der Frauen als Alleinschuldige geschieden. Heute trifft die Schuld an der Scheidung nur noch 37 Prozent Männer, aber 22 Prozent Frauen.
Eine Scheidung erscheine den meisten Eheleuten heute nicht mehr so sehr als Schmach und Verhängnis wie in früheren Generationen, meint Eheforscher Gottschalk. Die strenge Auffassung von der lebenslangen Ehe bröckle überall ab. Weil auch die Frauen eine Scheidung heute weniger fürchten, machen es die Gatten den Gerichten wesentlich leichter, die offizielle Auflösung der Ehe zu vollziehen.
Einer der ältesten Rechtsanwälte Hamburgs, Dr. G. H. J. Scholz, schätzt die Zahl der Kompromiß-Scheidungen*) in Norddeutschland auf 60 Prozent aller Scheidungen überhaupt. So braucht die "schmutzige Wäsche" nicht mehr vor den Richter. Vorteil: Die Verfehlungen der Schuldigen erscheinen nicht detailliert in den Akten.
Junge Ehen, sagt Scholz, wurden meistens auf Grund des Kautschukparagraphen 43 geschieden, der ganz allgemein von einer Zerrüttung der ehelichen Verhältnisse spricht. Eine neue Ehe wird dadurch weniger vorbelastet als durch detaillierte Angaben. Wenn die Partner sich vorher auf einen Scheidungsgrund einigen, dann dauert die Scheidung oft nur zwei bis vier Minuten.
Schwierige Fälle für die Gerichte seien dagegen ältere Ehen, in denen der fünfzigjährige Mann plötzlich wieder seine Jugend entdeckt und noch einmal von vorn beginnen

möchte. Ein NS-Gesetz aus dem Jahre 1938 erlaubte den Johannistrieblern eine neue Familiengründung mit Blickpunkt auf neue Nachkommenscharen, wenn in der alten Ehe die häusliche Gemeinschaft drei Jahre lang aufgehoben war.
Dieser Paragraph ist unter der Nr. 48 in das neue Ehegesetz übernommen worden. In den ersten Nachkriegsjahren herrschte unter den Richtern aber die Auffassung vor, daß der Einspruch der verlassenen Ehegattin auf jeden Fall berücksichtigt werden müsse. Die Auflösung der Ehe wurde damit vorübergehend erschwert. Neuerdings wird dieser umstrittenste von allen Eheparagraphen wieder etwas großzügiger zugunsten des Mannes ausgelegt.
Der amerikanische Jugendrichter Ben B. Lindsey aus Denver hat für junge Leute eine Art Probeehe vorgeschlagen, die jederzeit wieder auflösbar sein sollte, solange keine Kinder erwartet wurden. Ehekandidaten sollten, ohne üble Nachreden befürchten zu müssen, im Zusammenleben prüfen, ob sie zueinander paßten und der Aufgabe einer Familiengründung gewachsen wären.
Richter Lindseys zeitgerechter Vorschlag stieß auf den erbitterten Protest der Kirche und des Ku-Klux-Klan. Psychologen und Kenner des Eheproblems bezweifeln überdies, daß junge Menschen in einer kurzen Probezeit bereits beurteilen können, ob sie für immer zusammenbleiben werden. So gibt Walther von Hollander zu bedenken: "Es ist möglich, daß zwei Menschen, die in der Jugend sehr gut zusammenpassen, sich später nach ganz verschiedenen Richtungen entwickeln, daß sie, wenn sie sich selbst treu bleiben, einander fremd werden und untreu werden müssen."
Niemals könne man vorhersagen, wie sich eine Ehe entwickle, denn "tatsächlich entspricht die lebenslängliche Konzentration auf einen Partner weder der männlichen noch der weiblichen Natur." Bei den von Gottschalk befragten 250 Paaren gaben 125 Männer und 110 Frauen zu, daß sie gern mit anderen flirten. Die meisten wollen es aber in größerer Gesellschaft tun, und nicht unbedingt paarweise allein sein.
Gottschalk: "Das Ganze ist also nicht so ernst gemeint."
Flirts müßten aber die Eifersucht des anderen Partners wecken. Weil Eifersucht nach alter Ueberlieferung nur eine trübe Seite haben dürfte, bleibe es auch in modernen und "realistischen" Ehen Brauch, sie gar nicht erst zu wecken. Das Ehepaar VK, eines der befragten 250, hat "einander Untreue erlaubt, aber keiner macht Gebrauch davon". So die Eintragung der Frau. Der Mann dagegen, nach Untreue befragt: "Ja, ich einmal, Frau weiß dies nicht." Beim Ehepaar EP schreibt der Mann: "Mann ja, Frau nein. Frau sehr eifersüchtig." Die Frau: "Mann ja, Frau einmal."
Gelegentliche Untreue sei oft der Anlaß, selten aber die Ursache für die Zerrüttung einer Ehe, meint Gottschalk. Sie könnte in den meisten modernen Ehen "vielleicht Verwirrung und Mißstimmung, aber bestimmt nicht Tragödien auslösen."
Das bestätigt auch Landgerichtsrat Dr. Karl Frick, der seit 1947 in Hamburg mehr als 3000 Ehen scheiden mußte. Unter den "nicht einmal mit blühendster Phantasie auszudenkenden Scheidungsgründen", die in den streitend ausgetragenen Prozessen vorgebracht werden, trete die sexuelle Untreue nicht auffallend hervor. Und Eheberaterin Lottig sagt dazu: "Untreue ist meistens die Folge, nicht die Ursache einer zerrütteten Ehe."
Auch in guten Ehen ist Untreue nach Gottschalks Untersuchungen gar nicht selten. Von 201 Männern gaben 83 Untreue zu, von 185 Frauen 63. Vom Rest verweigerten 49 Männer und 65 Frauen die Aussage. Es sei anzunehmen, daß sich Untreue der Männer und der Frauen heute etwa die Waage halten, sagt Gottschalk. Viele Ehepaare seien bereits dazu übergegangen, Treue nicht zu fordern.
Gottschalk fragt deshalb, "ob nicht alles dies zu Promiskuität*) führen wird". Er will sie aber nur bei einer ganz gewissen Gruppe von Menschen beobachtet haben: "Es sich Individuen, die in ihrer Erziehung gewöhnt worden sind, den äußeren Zwang zu respektieren. Wenn der Spießbürger ''leichtsinnig'' sein will, wird er ausschweifend. Je leichter zugänglich sexuelle Verbindungen werden, eine desto größere Rolle spielen persönliche Bindungen."
Aber Philosoph Bertrand Russell will ebenso wie Gottschalk die Erfahrung gemacht haben, daß eine Duldung der Untreue fast immer an der Eifersucht scheitert. Die Psychologen definieren die Eifersucht als eine "auf Besitz der geliebten Person gerichtete Leidenschaft, die zu tiefen Depressionen oder Gefühlsausbrüchen führen kann, wenn der Partner untreu wird bzw. vorgibt, untreu zu sein. Bei Naturen mit geringem Selbstvertrauen entstehen die Leiden überwiegend aus gekränkter Eigenliebe."
Russell stellt daher die Alternative: Entweder müsse der Mensch seinen Drang nach Liebe oder seine Eifersucht beherrschen. Gottschalk meint, die "sexuelle Funktion" der Ehe werde überbewertet. Er schlägt satt der sexuellen die soziale Treue als höheren Moralbegriff vor. Darunter versteht er das soziale Verantwortungsgefühl gegenüber dem Ehepartner und seinen Kindern auch nach gelegentlichen Seitensprüngen.
Er hält weder die leichtfertige Scheidung noch das Junggesellenleben mit häufigem Wechsel des Partners für einen Ausweg. Und Walther von Hollander versteigt sich zu der Abwandlung eines Voltaire zugeschriebenen Ausspruches, "daß man die Einrichtung der Ehe erfinden müßte, wenn sie noch nicht da wäre". Aber mit Gottschalk ist er einig: Es sollte heute eine Ehe "unter mildernden Umständen" sein.
[Grafiktext]
GEHT DIE EHE UNTER?
SCHULDIGE
MÄNNER FRAUEN BEIDE
1949 37% 22% 31%
1939 45% 15% 27%

DAUER
DER GESCHIEDENEN EHEN
JAHRE
O BIS 10 57%
10 BIS 20 37%
ÜBER 20 6%
EHESCHEIDUNGEN
AUF 100 000
EINWOHNER
1928 52
1932 65
1938 72
1946 112
1947 167
1948 186
1949 167
GRÜNDE
DER EHESCHEIDUNGEN
EHEBRUCH
1949 12%
1939 14%
AUFHEBUNG DER
HÄUSL. GEMEINSCHAFT
12%
25%
ANDERE
EHEVERFEHLUNGEN
72%
52%
KINDER
VON 100 GESCHIEDENEN
EHEN HATTEN MINDERJÄHRIGE
KINDER
4 u. MEHR KINDER 4%
3 KINDER 6%
2 KINDER 16%
1 KINDER 32%
KEINE KINDER 42%
[GrafiktextEnde]
*) Bertrand Russell: "Ehe und Moral", W. Kohlhammer Verlag, Stuttgart, 213 Seiten, Ganzleinen, DM 11,90.
*) Der amerikanische Zoologe Prof. Alfred C. Kinsey veröffentlichte 1949 eine wissenschaftliche Untersuchung über das sexuelle Verhalten der Männer. Eine Arbeit über das sexuelle Verhalten der Frauen soll demnächst erscheinen (SPIEGEL 31/50).
**) Dr. Helmuth Gottschalk: "Moderne Eheprobleme", mit einem Beitrag von Walther von Hollander: "Geht die Ehe unter?". Christian Wolff Verlag, Flensburg, 464 Seiten, Ganzleinen, DM 16,80.
*) Mann und Frau einigen sich bereits mit ihren Rechtsanwälten über Scheidungsgrund und alle Bedingungen, so daß die Ehe vor Gericht ohne Streit geschieden werden kann.
*) Hemmungsloser Wechsel des Sexualpartners.

DER SPIEGEL 45/1951
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