26.01.2004

„Das Monster nebenan“

Der US-Regisseur und Schauspieler Kevin Costner über die Wiederkehr des Western-Genres, die Höhen und Tiefen seiner Karriere, seinen neuen Film „Open Range“ und Hollywoods Abneigung gegen Schokolade vor der Kamera
SPIEGEL: Mr. Costner, viele Kinder geben als Berufswunsch Cowboy oder Indianer an. Hatten Sie auch mal solche Karrierepläne?
Costner: Ja, ich wollte unbedingt Indianer werden - die müssen nicht in die Schule, dachte ich. Die Aussicht, sich einfach aufs Pferd setzen zu können und so weit zu reiten, wie man will, fand ich sehr cool.
SPIEGEL: In "Der mit dem Wolf tanzt" haben Sie einen Soldaten gespielt, der zum Indianer wurde; in Ihrem neuen Film, dem Western "Open Range", sitzen Sie jetzt als Cowboy im Sattel. Es dürfte nicht viele Menschen geben, die mit solchem Aufwand und vor Publikum ihre Kindheitsträume ausleben dürfen.
Costner: Meine Träume sind dabei weniger wichtig. Mir geht es darum, gute Geschichten auf die Leinwand zu bringen - über Themen, die mir etwas bedeuten, und für Menschen, die mir etwas bedeuten.
SPIEGEL: Wie kommt es, dass Hollywood gerade jetzt das vermeintlich altmodische Western-Genre wiederentdeckt hat?
Costner: Hollywood entdeckt überhaupt nichts. Hollywood lässt sich von Leuten an der Nase herumführen und beherrschen, die es zu etwas bringen wollen. Nicht Hollywood wollte "Open Range" machen - sondern ich. Erst ganz am Ende hat sich auch ein Studio widerstrebend mit reinziehen lassen.
SPIEGEL: Anscheinend wird Hollywood gerade von Western-Fans regiert. Neben "Open Range" starten in diesen Wochen noch andere aufwendige Pferde-Opern in den Kinos: "The Missing", "Hidalgo", "Cold Mountain". Zufall?
Costner: Diese Filme kamen alle nach meinem heraus - was nicht heißen soll, dass deren Macher mir gefolgt sind. Es waren wohl einfach Geschichten, die diese Kollegen erzählen wollten. Und weil diese Kollegen im Moment im Zenit ihrer Macht stehen - im Gegensatz zu mir -, konnten sie ihre Stoffe durchsetzen.
SPIEGEL: Hängt die Wiederkehr des Westerns nicht damit zusammen, dass die USA zurzeit auch außerhalb des Kinos eine gewisse Cowboy-Mentalität an den Tag legen?
Costner: Nein, viele Entscheidungsträger in Hollywood stellen sich nur eine Frage: Womit können wir am meisten Geld verdienen? Western-Filme gehören in ihren Augen nicht dazu, und Werte bedeuten denen gar nichts. Bei meinem Film ist es anders: "Open Range" hat Unterhaltungswert - und die Männer im Film vermitteln Werte, die nicht nur in den USA gelten, sondern auf der ganzen Welt verehrt werden: Loyalität, Freundschaft, Moral. Ihr Heldentum verdient Vertrauen.
SPIEGEL: Darüber kann man streiten. Die Cowboys in "Open Range" treiben ihre Herde über herrenloses Niemandsland, bis ein Großgrundbesitzer ihnen an die Gurgel will. Doch am Ende, so die Botschaft, nützt alle Moral nichts, wenn man nicht schnell genug schießen kann.
Costner: Waffengewalt war immer die Antwort von Leuten, die frustiert waren - oder von Psychopathen, die nicht einmal die Frage abwarten wollten. Ich glaube, wir müssen uns endlich von der Vorstellung verabschieden, dass man mit Waffen Probleme auf Dauer lösen kann.
SPIEGEL: Trotzdem zeigen Sie die Revolver schwingenden Cowboys als Helden.
Costner: Nicht alle! Und diese Jungs sehen sich selbst nicht als Helden. Sie haben es nur satt, herumgestoßen zu werden. Deshalb wehren sie sich gegen den Unterdrücker. So ein Verhalten wird immer heldenhaft bleiben. Aber genauso finde ich es heldenhaft, wenn eine allein erziehende Mutter sich in zwei Jobs gleichzeitig abmüht, um ihre Kinder durchzubringen.
SPIEGEL: Ihre Figur in "Open Range" wird von der eigenen Vergangenheit gequält - ähnlich wie Tom Cruise in seinem aktuellen Film "Last Samurai" hat auch Ihr Cowboy während des amerikanischen Bürgerkriegs Menschen getötet und leidet darunter. Wo verläuft die Grenze zwischen Kriegsheld und Kriegsverbrecher?
Costner: Nun, ich glaube, es gibt tausend Saddam Husseins in den USA. Es gibt auch tausend Saddam Husseins in Deutschland. Und nur unsere Verfassung und unser Freiheitswillen verhindern, dass es solche Leute bei uns bis an die Spitze schaffen. Vermutlich kennen Sie sogar einen Typen in Ihrer Nachbarschaft, der sich in ein Scheiß-Monster verwandeln würde, wenn er das Kommando übernehmen könnte. Er würde es zulassen, dass Leute umgebracht werden, um mehr Macht zu bekommen. Ich glaube, dieses Monster nebenan gibt es in jeder Generation, in jedem Jahrhundert, in jedem Land.
SPIEGEL: "Open Range", aber auch Bürgerkriegsfilme wie "Cold Mountain" oder "Gangs of New York" zeigen mit bisher ungewohnter Deutlichkeit, dass Amerikaner eine lange Tradition darin haben, sich gegenseitig abzuschlachten. Sind die US-Zuschauer reif für diese Neubewertung ihrer blutigen Historie?
Costner: Wenn man die Wahrheit zeigt, dann ist das keine Neudefinition. Aber mein Land ist nicht gewalttätiger als eures. Euer verdammtes Land ist unglaublich gewalttätig gewesen in seiner Geschichte. Und meines hat auch eine schrecklich gewalttätige Vergangenheit; wir wurden quasi mit Gewalt gegründet. Aber wenn wir die Welt betrachten: in Afrika, in Südamerika, in Europa - jede verdammte Grenze wurde mit Blut gezogen, von mächtigen Herrschern, die Leute wie uns fürs Kämpfen hatten.
SPIEGEL: Aber Sie sind trotzdem stolz auf Ihr Land?
Costner: Ich bin Patriot, aber ich bin nicht blind. Ich bin nicht stolz darauf, dass die Kultur der amerikanischen Ureinwohner vom Atlantik bis zum Pazifik ausgerottet wurde. Und dass es damals noch keine Satelliten gab, die uns dabei beobachten konnten. Aber die im Film dargestellte Zeit war eine Ära in der amerikanischen Geschichte, die nun mal wie geschaffen ist für gute Unterhaltung.
SPIEGEL: Auch die Cowboys in "Open Range" dürfen ein wenig das Leben genießen. In einer Szene futtern sie hingebungsvoll Schweizer Schokolade als eine Art Henkersmahlzeit. John Wayne hätte sich vermutlich angewidert abgewandt.
Costner: John Wayne hat überhaupt sehr viele blöde Dinge getan. Er hat in drei oder vier großartigen Western mitgespielt, aber der Rest war Mist. Es gibt nicht viele gute Western. Ich habe vielleicht zehn gesehen, die mir gefallen haben. Meist sitzt den Helden der Colt viel zu locker. Ich kann es nicht ausstehen, wenn ein Film den kürzesten Weg zur Schießerei nimmt.
SPIEGEL: Beruht die Schoko-Szene auf Recherche? Gab es im Wilden Westen wirklich Schokolade?
Costner: Natürlich haben wir das recherchiert. Die Schokolade war so etwas wie ein leichter Vorgeschmack der Zivilisation. Der amerikanische Westen war damals ein wildes Land. Überall lauerten Gefahren, man konnte auf hundert verschiedene Arten zu Tode kommen. Eine Kugel war nur eine davon. Um zu überleben, musste man sich sehr gut auskennen. Das haben die meisten Western bisher völlig außer Acht gelassen. Wie oft sieht man auf der Leinwand, dass Cowboys direkt an einem Bach ihr Lager aufschlagen? Die echten Cowboys wussten, dass sich bei einem Unwetter ein schmales Rinnsal schnell in einen reißenden Strom verwandeln konnte.
SPIEGEL: "Open Range" zeigt den Westen also so, wie er wirklich war?
Costner: Ja. Die Ärztin, die von Annette Bening gespielt wird, sagt in einer Szene: "Wir sehen hier nicht oft Menschen mit Schusswunden." Das entspricht den Tatsachen. Die Cowboys waren im Westen eine kleine Minderheit. Sie zogen von Kanada bis nach Mexiko, um sich ein paar Dollar zu verdienen und waren nirgendwo gern gesehen - wie Rockstars, die über das Land tingeln: Wenn sie in die Stadt kamen, schloss man seine Töchter weg. Man sollte dem Zuschauer auf keinen Fall das Gefühl geben, ein Cowboy-Leben sei romantisch gewesen. Es war hart und unerbittlich.
SPIEGEL: Und doch feiern Sie es in malerischen Bildern.
Costner: Aber wir beschönigen nichts. Wir erzählen von Männern, die sich wegen ein paar Rindern duellieren. Ist das ein Zeichen von großem Mut? Oder von großer Dummheit? Würde man aus dem Verhalten dieser Männer eine Richtschnur für politisches Handeln ableiten, könnte man sich gleich die Kugel geben (simuliert das Abdrücken einer Pistole mit dem Zeigefinger an der Schläfe). Der Film tut nicht so, als hätte er Lösungen für unsere heutigen Probleme parat. Die Lösungen, die wir selbst nicht finden, können uns die Cowboys schon gar nicht geben.
SPIEGEL: Bei "Open Range" sind Sie Hauptdarsteller, Regisseur und Produzent in Personalunion. Sind Sie ein Workaholic oder ein Egomane?
Costner: Weder noch. Ich versuche nur, die Geschichte, die ich erzählen will, mit allen Mitteln gegen Eingriffe zu schützen. In "Open Range" gibt es viele Details - wie die Schokolade -, die für die Handlung nicht wichtig sind, aber die Welt, in der die Figuren leben, charakterisieren. Nur durch solche Dinge, die den Zuschauer ein vertrautes Genre mit etwas anderen Augen sehen lassen, halten wir den Western am Leben. Aber selbst dann, wenn nur mir ein Detail wichtig ist, will ich es mir von niemandem wegnehmen lassen.
SPIEGEL: Klingt, als wären Sie ein Kontrollfreak.
Costner: Ich bin überhaupt kein Freak! Ist doch kein Verbrechen, wenn ein Film sperrig ist. Ein Verbrechen ist es, wenn man es jedem Zuschauer recht zu machen versucht. Lasst uns mal das rausschneiden, das gefällt den Leuten bestimmt nicht. Oder das hier, das wird sie sicher verwirren. Weg damit! So wird in Hollywood gearbeitet. Aber so arbeite ich nicht. Bei "Der mit dem Wolf tanzt" hieß es: Die Leute wollen nicht sehen, wie das Pferd stirbt. Und sie werden es dem Film übel nehmen, wenn der Wolf stirbt. Doch ich habe gesagt: Es bleibt so, wie es ist.
SPIEGEL: Und bei "Open Range" ...
Costner: ... wollten die Leute in Hollywood die Szene im Süßwarenladen nicht, sie wollten nicht, dass über Teetassen aus Porzellan geredet wird. Porzellan ist in ihren Augen nur dazu da, zerschossen zu werden.
SPIEGEL: Ihre Beharrlichkeit legt man Ihnen als Renitenz aus.
Costner: Ich bin nicht größenwahnsinnig. Aber wenn es mir gelingt, dem Zuschauer eine Erfahrung zu verschaffen, von der ich glaube, dass er sie machen sollte, auch
wenn sie nicht angenehm ist, bin ich gern hartnäckig.
SPIEGEL: Wer verlangt beim Dreh mehr Zeit und mehr Wiederholungen: der Regisseur Costner oder der Schauspieler Costner?
Costner: Sicher nicht der Produzent Costner! Ich glaube, wenn ich vor der Kamera stehe, neige ich eher dazu, mir zu wenig Zeit und Wiederholungen einzuräumen. Manchmal müssen mich Freunde und enge Mitarbeiter darauf aufmerksam machen, dass ich eine Einstellung von mir noch einmal drehen sollte. Ich sehe mich an mir selbst eben schneller satt als an jemandem wie Robert Duvall, meinem Schauspielpartner in "Open Range".
SPIEGEL: Sie haben mal gesagt: "Ich mag Filme, aber ich mag es nicht, ein Star zu sein." Können Sie Ihren Ruhm nicht genießen?
Costner: Welchen Ruhm? Obwohl dieser Film nur 22 Millionen Dollar gekostet hat ...
SPIEGEL: ... was für Hollywood ein Spottpreis ist ...
Costner: ... wollte ihn doch erst mal kein Studio machen. So viel zum Thema Ruhm. Natürlich gibt es in der Branche einige, die ihren Job nur wegen des Geldes machen. Die sagen dann: "Ich weiß, dass mein Film beschissen ist. Aber er läuft wie der Teufel. Ich komme gerade aus der Karibik zurück. Und wie geht''s dir?" Für meinen vorletzten Film habe ich keinen Cent bekommen, und bei "Open Range" habe ich mir keine Gage gezahlt. Aber ich kann damit leben.
SPIEGEL: Sie haben ja auch sehr satt verdient. Doch als Sie einen Flop nach dem anderen einstecken mussten, ging Ihnen da je der Gedanke durch den Kopf: Die Zuschauer wollen mich nicht mehr sehen?
Costner: Ja, das kam schon vor. Aber ich bin viel durch die Welt gereist und immer wieder auf Menschen gestoßen, denen meine Filme viel bedeuteten - selbst jene, die von der Kritik verrissen wurden und an der Kasse gescheitert waren. Doch bei allem Auf und Ab ist es wichtig, sich nicht in die Tasche zu lügen. Ich habe Künstler, denen ihre Integrität über alles ging, immer sehr geschätzt. Wenn ich sehe, wie die sich verändern und am Ende nicht mehr sie selbst sind, erfüllt mich das mit Sorge. Ich hoffe nur, dass meine Freunde mich rechtzeitig darauf aufmerksam machen, wenn etwas Ähnliches mit mir passieren sollte. Bevor ich mich verändere, höre ich lieber auf.
SPIEGEL: Mr. Costner, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
Kevin Costner
startete seine Karriere in Hollywood 1983 als Darsteller einer Leiche - doch seine Szenen überlebten den Endschnitt nicht. Bekannt wurde Costner dann im Prohibitions-Krimi "Die Unbestechlichen" (1987), weltberühmt durch das mit sieben Oscars ausgezeichnete Indianer-Epos "Der mit dem Wolf tanzt" (1990), bei dem er erstmals auch Regie führte. Nach einigen spektakulären Flops seit Mitte der neunziger Jahre ("Waterworld", "The Postman") kehrt Costner, 49, jetzt in die Prärie zurück: Im Cowboy-Drama "Open Range", das diese Woche in den deutschen Kinos startet, erkundet Costner (Regie, Produktion, Hauptrolle) den Wilden Westen mit dem Blick eines neugierigen Pioniers.
* Lars-Olav Beier, Martin Wolf in einem Hotel in Paris.
Von Lars-Olav Beier und Martin Wolf

DER SPIEGEL 5/2004
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