12.07.2004

KRIMINALITÄTAusfahrt in den Tod

Einer jungen Deutschen droht im Sultanat Oman die Hinrichtung. Sie soll in einem Familienstreit um eine gescheiterte Beziehung und Seitensprünge die Mörder ihres Vater angeheuert haben. Doch es gibt auch entlastende Indizien.
Die letzten Minuten im Leben des Chemnitzers Manfred Gerlich, 51, begannen mit einer freundlichen Geste von Einheimischen: Seine Reise in den Wüstenstaat Oman hatte den Deutschen etwas mitgenommen, da traf es sich gut, dass ein Omaner ihn nun zu einer Spazierfahrt durch Shati al-Karm einlud, das Botschaftsviertel der Hauptstadt Maskat.
Zu Argwohn sah Gerlich offenbar keinen Anlass, das Sultanat gilt als sicher. So wurde der Deutsche, der seine in Maskat lebende Tochter Dana, 30, besuchte, auch nicht misstrauisch, als der freundliche Omaner plötzlich anhielt und, wie zufällig, einen Freund in seinen BMW steigen ließ.
Es war Montag, der 1. Dezember 2003, etwa 11.30 Uhr. Der BMW stoppte beim Hyatt-Hotel in einem Park. Die Männer stiegen aus. Der Fahrer und Gerlich gingen ein paar Schritte Richtung Wasser. Ein grandioser Blick: der lange, feine Sandstrand. Dahinter das Azurblau des Arabischen Meeres.
Da hatte Gerlich keine Minute mehr zu leben.
Während der Deutsche mit dem BMW-Fahrer plauderte, holte dessen Begleiter eine Pistole aus dem Auto. Er sah nicht, wie der Mann sich ihm von hinten näherte und anlegte. Gerlich muss sofort tot gewesen sein. Die Täter flüchteten unbeobachtet. Dreieinhalb Stunden später fanden Schülerinnen den Leichnam des Deutschen.
Gegen 20 Uhr deutscher Zeit klingelte an diesem Tag das Telefon in der Wohnung der Chemnitzerin Karin Gerlich, 49. Die Dessousverkäuferin war gerade von der Arbeit gekommen. Gut ein Jahr zuvor hatte sie ihren Mann verlassen, einen notorischen Fremdgeher. Am Telefon war Tochter Dana aus Oman. "Mit Vati ist etwas Schlimmes passiert", schluchzte sie.
Am Samstag dieser Woche will das Kriminalgericht von Maskat das Urteil in der Mordsache Gerlich verkünden. Dana Gerlich soll, so die Anklage, die Mörder ihres Vaters angeheuert haben - weil der daheim in Sachsen die Mutter immer wieder betrogen hatte und weil er gegen Dana Gerlichs Liebesbeziehung mit einem Omaner war.
Das Gericht hatte sein Urteil zur Zustimmung an ein Gremium verwiesen, dem unter anderen der Großmufti, die höchste religiöse Instanz in Oman, und der Rechtsberater des Sultans angehören. Das geschieht nur, wenn die Todesstrafe verhängt werden soll. Sie wird noch immer vollstreckt, allein 2001 wurden elf Omaner und vier Ausländer hingerichtet. Die Deutsche und ihre mutmaßlichen Mittäter müssen damit rechnen, geköpft, gehenkt oder erschossen zu werden. Angehörigen wird erlaubt, dabei zu sein.
Außenminister Joschka Fischer hat sich bei einem Besuch in Oman vor drei Wochen
bei Staatschef Sultan Kabus Ibn Saïd für Dana Gerlich eingesetzt - und darauf hingewiesen, dass Deutschland die Todesstrafe "grundsätzlich" ablehne.
Der Sultan allein könnte die Deutsche begnadigen. Er wird als deutschfreundlich eingeschätzt: In Garmisch-Partenkirchen besitzt er eine riesige Urlaubsvilla.
Zudem ist der Fall keineswegs so eindeutig, wie ihn die omanischen Ankläger sehen. Nach dem Fund der Leiche standen die Fahnder dort zunächst vor einem Rätsel: Ein Raubmord schien ausgeschlossen, von den Wertsachen, die Gerlich bei sich trug, fehlte nichts. Weder der Fotoapparat noch das Portemonnaie. Auch Dana Gerlich war allem Anschein nach so ratlos wie die Polizei. War es also die Tat muslimischer Extremisten, die es im Botschaftsviertel auf einen Ausländer abgesehen hatten? Oder hatte ein Killerkommando womöglich sein Opfer verwechselt?
Doch die Mörder hatten Spuren hinterlassen. 4,6 Meter von Gerlichs Leiche entfernt entdeckten Ermittler mit Metallsonden eine Patronenhülse im Sand - sie passte zu der Kugel, die im Kopf des Opfers gefunden wurde. Das Geschoss des Kalibers 6,35 wies eine auffällige sechsfache Rechtswindung auf, die beim Schuss im Lauf der Pistole entstanden war. 315 legale Pistolen dieses Kalibers gab es zum Tatzeitpunkt in Oman, der Kreis möglicher Täter war eingeengt.
Am 14. Dezember 2003, zwei Wochen nach dem Mord an Gerlich, klingelten Kriminalbeamte in Maskat an der Tür von Mamun al-Ghassani, 38. Er gilt als Dandy, hat einen Leibwächter.
Ghassani hatte seine Pistole, eine spanische Astra Cub mit der Seriennummer 96-15543, im Februar 2002 bei den Behörden registrieren lassen. Das wurde ihm nun zum Verhängnis. Widerstandslos händigte Ghassani die Waffe aus. "Die abgefeuerte Kugel und die Hülse gehören offenbar zu dieser Pistole", so ein Waffenexperte der omanischen Polizei.
Nach seiner Verhaftung beschuldigte Ghassani allerdings sofort seinen Freund und Leibwächter Ali al-Nubi, 38. Noch am selben Tag nahm die Polizei auch Nubi fest. Beide gestanden bald, Gerlich für 30 000 Rial, umgerechnet 65 000 Euro, umgebracht zu haben: In zwei Raten, vor und nach der Tat, sei das Geld in Noten zu 50 Rial gezahlt worden. Und sie schilderten übereinstimmend den Ablauf von Gerlichs Ausfahrt in den Tod: Ghassani gab zu, den BMW gefahren und die Tatwaffe zur Verfügung gestellt zu haben. Nubi gestand den Schuss auf den Deutschen.
Doch dann erzählte Ghassani den Beamten eine lange Geschichte: Der Drehbuchautor Fausi al-Ghammari, 43, habe den Mord an dem Deutschen in Auftrag gegeben, sagte er, und zwar über den Mittelsmann Mahmud al-Dschardani, 27.
Die Schlinge der Fahnder zog sich zu. Denn der im Rollstuhl sitzende Ghammari ist der Lebensgefährte der Gerlich-Tochter Dana. Und der angebliche Mittelsmann Dschardani geht im Haus der beiden ein und aus. Er ist mit der Niedersächsin Julia B. befreundet, die in Danas Physiotherapiepraxis in Maskat arbeitet. Die beiden Paare verbrachten viel Zeit miteinander, die deutschen Frauen servierten ihren omanischen Freunden gern deutsche Spezialitäten wie Rinderbraten.
Dana Gerlich wusste zu dieser Zeit, um das Jahresende 2003 herum, nichts vom Stand der Ermittlungen in Oman, sie war zum Weihnachtsurlaub nach Deutschland geflogen. Um die Kosten für die Überführung zu sparen, hatte sie den Leichnam ihres Vaters in Maskat einäschern lassen und die Urne mit nach Chemnitz genommen.
Heiligabend gab es Neuigkeiten aus Maskat. Danas Freund Ghammari rief an: Die Polizei habe die Mörder ihres Vaters. "Dana jubelte", behauptet deren Mutter Karin.
"Mutti, darauf steht in Oman die Todesstrafe", soll die Tochter gesagt haben.
Am 28. Dezember reiste Dana zurück nach Oman, wie lange vorher geplant. Ihre Mutter wartete am Abend, wie immer wenn ihre Tochter in die Ferne flog, auf einen Anruf. Gleich nach der Landung meldete die sich bislang immer. Doch diesmal blieb das Telefon stumm. Omanische Polizisten hatten Dana Gerlich direkt nach ihrer Ankunft festgenommen - wegen Mordverdachts. Am selben Tag wurde auch ihr Freund Ghammari verhaftet.
Mosaikstein um Mosaikstein hatte sich den Ermittlern ein Bild geformt. Immer mehr Indizien wiesen darauf hin, dass Dana Gerlich und ihr omanischer Freund tatsächlich in den Mord verwickelt seien.
Vor allem Dschardani, der Freund ihrer Kollegin, hatte Dana Gerlich und Ghammari belastet: Der Drehbuchautor habe ihn gebeten, "Danas Vater zu beseitigen". Gerlich sollte sterben, so die Aussage, "weil er für einige Familienprobleme verantwortlich war". "Etwa drei Tage" vor der Ankunft von Manfred Gerlich in Oman sei er im Haus der beiden gewesen, so der Mittelsmann. Ghammari habe ihm 15 000 Rial, umgerechnet rund 32 500 Euro, gegeben - die Anzahlung für den Mord, die er den Killern geben sollte: "Dana war dabei. Sie fragte mich, ob alles läuft wie geplant. Ich antwortete: Ja." Es war die Schlüsselstelle seines Geständnisses, sie wird über Leben oder Tod der Deutschen entscheiden.
Nur: Dana Gerlich und ihr Freund bestreiten jede Tatbeteiligung. Und die drei übrigen Angeklagten haben ihre Geständnisse widerrufen - die seien unter Druck zu Stande gekommen.
War alles also doch ganz anders? Hat Dana Gerlich doch nichts mit dem Tod des Vaters zu tun? Hat ihr Freund den Mord vielleicht aus gekränkter Ehre ohne ihr Wissen in Auftrag gegeben? Schließlich waren Vater Gerlich und seine Frau dagegen, dass Dana ihrem Freund nach Oman folgen
wollte. Ihm, dem Ausländer. Ihm, dem Behinderten. Ghammari wusste das.
Nur: Die widerrufenen Geständnisse zeigten ein Insiderwissen, das kaum andere als die Täter haben konnten. Ghammari etwa entwarf laut Anklage einen Tatplan - eine entsprechende Skizze wurde am 15. Dezember in der Wohnung des Dandys Ghassani sichergestellt.
Seine Glaubwürdigkeit hatte Danas Freund selbst erschüttert. In Verhören behauptete er, seinen Arbeitsplatz am Tag der Tat nicht verlassen zu haben. Doch die Polizei präsentierte ihm Verbindungsdaten der Telefongesellschaft Omantel: Minuten vor dem Mord hatte sich sein Handy bei einem Funkmast im Botschaftsviertel im System angemeldet - nahe dem Park, in dem Gerlich starb.
Die Ermittler hatten auch ein seltsames Telefongespräch zwischen Julia B. und deren Freund Dschardani mitgehört, dem mutmaßlichen Mittelsmann. "Bist du allein?", fragte die Deutsche, "ich habe eine Frage."- "Frag." - "Ist es möglich, Handy-Gespräche abzuhören?" - "Ich glaube nicht." - "Dana sagt, dass es in Oman möglich ist, Handy-Telefonate aufzuzeichnen." Dschardani: "Oh, mein Gott, mein Gott, sei vorsichtig."
Es waren dieses mysteriöse Gespräch und Aussagen ihres Freundes, die den Verdacht auch auf Julia B. lenkten. Sie wurde festgenommen, einen Tag später aber mangels dringenden Tatverdachts freigelassen.
Karin Gerlich sitzt in ihrer Chemnitzer Wohnung auf der Couch und zeigt Fotos: Dana mit ihrer Mutter im März 2003 in Oman, Dana mit ihrem Freund, der seit einem Autounfall querschnittsgelähmt ist. "Das kann doch niemand glauben, dass Dana mit dem Mord etwas zu tun hat", sagt sie: "Kehrt jemand, der so etwas getan hat, freiwillig in ein Land zurück, in dem die Todesstrafe droht?"
Tatsächlich ist Dana Gerlichs Rückflug nach Oman ein starkes Indiz, das an ihrer Mittäterschaft zweifeln lässt: Wenn die Physiotherapeutin den Mord an ihrem Vater in Auftrag gegeben haben sollte, musste sie damit rechnen, von den inhaftierten Tätern identifiziert und verraten zu werden - und sie wusste offenbar, dass auf Mord im Sultanat die Todesstrafe steht.
Karin Gerlich ist eine nachdenkliche Frau. Sie weiß, dass sie den Anklägern in Oman zuspielt, wenn sie deren Verdacht nährt, dass ihr Mann sterben sollte, weil er Vorbehalte gegen die Liebe seiner Tochter zu dem Omaner hatte. Trotzdem sagt sie, dass "mein Mann und ich anfangs gegen diese Beziehung waren".
Anfangs - das war vor drei Jahren im sächsischen Erzgebirgsdorf Grünhain. Die Physiotherapeutin Dana Gerlich betreute den Omaner dort in einer Rehabilitationsklinik und verliebte sich in ihn.
Ihre Eltern fürchteten, Dana könnte Deutschland verlassen. Sie glaubten, ihre Tochter würde leiden in der traditionellen islamischen Kultur, in der Frauen sich unterordnen müssen. "Ich habe versucht, ihr das auszureden", sagt die Mutter.
Immerhin blieb die Tochter vernünftig und wagte die Liebe erst mal nur auf Probe: vier Wochen Urlaub in Oman. Dann zog sie für ein Jahr nach Maskat und eröffnete dort eine Physiotherapiepraxis. Im Frühjahr 2003 besuchte Karin Gerlich ihre Tochter. Ein "schönes Land mit freundlichen Menschen" fand sie vor: "Dana hatte ihre große Liebe gefunden und ihre Selbständigkeit behalten."
Zu Hause in Gornsdorf bei Chemnitz, wo die Gerlichs damals lebten, war unterdessen ihr Leben zerstört: Schon 1998 hatte eine Frau aus dem Dorf Karin Gerlich angerufen und ihr erzählt, dass sie ein Verhältnis mit deren Mann habe. Der Ehemann zeigte Reue, gelobte Besserung - und doch wusste das ganze Dorf, wer der Vater war, als die Nebenbuhlerin im Juli 2002 einen Sohn gebar. Nur Karin Gerlich ahnte nichts. Als sie im September davon erfuhr, trennte sie sich sofort von ihrem Mann.
Eine Neuauflage alter Treueschwüre half Manfred Gerlich nicht, er hatte seine Frau nahezu öffentlich so schwer gedemütigt, dass es für sie kaum auszuhalten war - ein tragender Pfeiler der Anklage in Oman, denn die Richter glauben, dass die Tochter ihre Mutter rächen wollte.
"Ich hätte ein Motiv für den Mord gehabt. Ich allein", sagt jedoch Karin Gerlich. In Wahrheit aber sei ihr Verhältnis zu ihrem Mann trotz allem "vernünftig" gewesen: "Wir haben uns nicht zerfleischt wie viele andere." Vor seinem Abflug nach Maskat sei Gerlich an ihrem Arbeitsplatz aufgetaucht, um sich zu verabschieden. "Ich hab nur eine Familie, und das seid ihr zwei", habe er noch gesagt.
Karin Gerlich verschweigt auch scheinbar Belastendes nicht: "Ja, Dana war auf meiner Seite, sie war empört über ihren Vater", sagt sie. Aber Dana habe auch ihn besucht, als sie nach der Trennung nach Chemnitz kam. Und sie habe ihn nach Oman eingeladen, "weil sie ihm zeigen wollte, dass sie ihn nicht verstoßen hat".
Mysteriös sind die letzten Worte ihres Mannes vor dem Abflug: Er wolle einen schönen Urlaub machen, "und dann können sie mich ja abschießen", soll er laut Karin Gerlich gesagt haben. Vom "Abschießen" war auch die Rede, als er sich am Dresdner Flughafen von seiner Schwägerin verabschiedete. Die Theorie der Witwe: "Für ihn war das Leben sinnlos geworden. Er hat wohl gemeint, wenn er im Flugzeug von Terroristen abgeschossen wird, macht das auch nichts mehr."
Die wahren Motive für den Mord, fürchtet Said Kuhlig, Jenaer Rechtsanwalt Dana Gerlichs mit ägyptischen Vorfahren, "werden wohl nie ans Licht kommen". Die Staatsanwaltschaft habe "einseitig ermittelt", Entlastendes wie die freiwillige Rückkehr seiner Mandantin hätten die Ermittler "nicht zur Kenntnis genommen". Womöglich habe die Polizei die Geständnisse der Omaner erzwungen, um den Nimbus des Staates als sicheres Reiseland aufrechtzuerhalten.
Die Monate seit dem Mord haben Karin Gerlich sichtbar Kraft gekostet. Sie träumt von ihrem Mann und ihrer Tochter, sie denkt "an nichts anderes mehr". Sie ist zudem in eine schwierige Lage geraten: 30 000 Euro kosteten die Anwälte in Oman und in Deutschland bisher.
Eigentlich wollte Karin Gerlich ihrer Tochter bei der Verhandlung im Mai zur Seite stehen. Der Flug war gebucht. Aber dann rief eine Verwandte von Danas Freund an: Angeblich gehe die Polizei von sechs Tätern aus. Eine verdächtige Person sei also noch auf freiem Fuß.
Karin Gerlich ahnt, dass angesichts der Anklage gegen ihre Tochter auch sie ins Visier der Fahnder geraten sein könnte: als dritte Anstifterin des Mordes an ihrem Mann. "Es ist wohl besser, wenn ich erst dorthin reise, wenn alles vorbei ist", sagt sie. CARSTEN HOLM
Von Carsten Holm

DER SPIEGEL 29/2004
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