19.01.1955

WEST-UNION / ADENAUER-MENDES-TREFFENHelfen Sie dem alten Mann

Sechzehn Zwei-Meter-Trikoloren hingen dominierend über der Plattform 1 des Bahnhofes Baden-Oos, als der braune Salonwagen von Frankreichs Premier Pierre Mendès-France am Freitag letzter Woche auf die Minute pünktlich um 9 Uhr 20 einlief. Die Bundesfarben waren in Kleinformat gehalten und versteckt angebracht.
Dieser französische Rückfall in Besatzungsallüren wurde von der deutschen Bundesregierung wettgemacht. Zur offiziellen Begrüßung des französischen Regierungschefs war weder der Kanzler und Außenminister noch sein Staatssekretär oder auch nur der Protokollchef erschienen. Auf dem Bahnsteig wartete neben dem französischen Hochkommissar François-Poncet nur Botschafter Herbert Blankenhorn als Vertreter der Bundesregierung im herbstlich getönten Reisemantel mit saloppem, braunem Hut.
"Mach'' doch die Tür auf!", riefen diplomatische Reporter dem zaghaften Stationsvorsteher zu, als der Zug schnaufend in der Halle stand. Der wackere Beamte versuchte vergebens, seiner Pflicht nachzukommen und das Seine zur Beseitigung alles Trennenden zwischen den beiden Regierungschefs beizutragen. Auch deutsche und französische Polizisten-Bizepse mühten sich umsonst, die verklemmte Situation zu beheben. Das Sicherheitssystem der Salonwagentür konnte erst ein im Protokoll nicht vorgesehener Bahnbediensteter mit kundigem Zweifingerdruck entriegeln.
Frankreichs parlamentarischer Napoleon Pierre Mendès-France kletterte mutig und hurtig auf deutschen Boden. Winzige Schweißtropfen auf seiner Oberlippe und ein nicht auf äußere Wirkung berechnetes Oberhemd taten seiner Erscheinung keinen Abbruch. Madame Lily Mendès-France folgte im eleganten schwarzen Pelz, unter dem ein Kollier taubeneiergroßer Perlen schimmerte; leise klirrten die goldenen Armreifen an ihrem rechten Handgelenk.
Von André François-Poncet mit der Leichtigkeit des alten Kavaliers am Arm geführt, verließ sie als erste unter dem Beifall der deutschen Zuschauer den Kurbahnhof. Drei Schritte hinter ihr marschierte barhäuptig ihr Mann neben der nerzbemantelten Madame François-Poncet, und zwar auf deren rechter Seite.
Schon bei diesem Abgang erwies sich François-Poncet, wie gewohnt, als Meister diplomatischer Etikette, sein Regierungschef dagegen als talentierter Volkstribun: Mendès, der völlig unbeteiligt die ersten zwanzig Meter dekorierten Bahnsteigs hinter sich gebracht hatte, schaltete jäh und eindrucksvoll auf Charme um, als er die Lokomotive passierte. Strahlend rief er dem Heizer und dem Führer seiner Sonderzug-Lok 38 332 winkend zu: "Merci, merci!" Photo- und Wortberichter hatten ihren ersten Gag.
Ein weißes Schleifchen krönte die Trikolore am schwarzen Cadillac der französischen
Hochkommission mit dem prominenten Gast. Eskortiert von einem halben Dutzend deutscher und französischer weißer Mäuse - geschlossen auf BMW - , folgte die Wagenkolonne über regennasse Straßen den in der ganzen Stadt angebrachten Wegweisern zur "Mission Soviétique"*).
Erst ein paar hundert Meter vor dem lizenzierten Horchposten des Kreml bogen die Limousinen ab zur Auffahrt nach Mariahalden, dem Gästehaus der französischen Besatzungsmacht.
Eigentlich hätte dort die ganze Eintagskonferenz abrollen sollen. Aber nachdem Konrad Adenauers Beraterstab auf Bühlerhöhe eingetroffen war, hatte man deutscherseits begonnen, die Wahl der Veranstaltungslokalitäten zu einer nationalen Prestigefrage auszuweiten.
Es sei schon konziliant genug, daß sich der greise Kanzler von der verschneiten Bühlerhöhe ins Oostal begebe, so wurde argumentiert. Darum müßten wenigstens die Gespräche auf deutschem Boden stattfinden.
Der schließlich auserwählte deutsche
Boden war bis 1949 Residenz des französischen Militärgouverneurs General Pierre Koenig: das Schloßhotel Hahnhof, einst Sitz der Familie Haniel.
Vor dessen schmiedeeisernem Parktor verdichtete sich im Laufe des Freitagvormittags der provinzielle Charakter der gesamten Konferenz-Regie zu episodenhafter Prägnanz.
Die nutzlos aus Bonn und Paris angereisten Vertreter der Weltpresse warteten in strömendem Regen auf die Anfahrt der Delegationen. Passierscheine waren nur gegen Vorzeigen von Kameras ausgegeben worden. Als sich jedoch NWDR-Offiziosus Hans Wendt mit Diplomatenregenschirm und Homburg näherte, diente den sonst so beflissenen Landesgendarmen das spöttische Applaudieren der Bonner Kollegen Wendts als hinreichende Legitimation. Ungeschoren und für einen wichtigen Konferenzteilnehmer gehalten, konnte Hans Wendt das Sperrgebiet betreten.
Der steife Hut des "Welt"-Korrespondenten Georg Schröder war es auch, der einem eingeborenen Reporter bis zur schmerzlichen Entdeckung seines Irrtums die Illusion einer Begegnung mit dem Bundespressechef Felix von Eckardt verschaffte. Erst die merkwürdigen Ansichten des Pseudo-Eckardt über Wert und Wesen
der Konferenz erweckten das Mißtrauen jenes Statisten auf diplomatischer Bühne.
Inmitten der verblichenen Kurhotel-Eleganz der Jahrhundertwende, zwischen üppig aufgestellten Lorbeerbäumen, widerfuhr Frankreichs Premier im Hotel Hahnhof gegen S11 Uhr die zweite deutsche Brüskierung dieses Tages. Nicht der Kanzler, sondern Bundeswirtschaftsminister Ludwig Erhard begrüßte Pierre Mendès-France bei seinem Eintreffen; Konrad Adenauer schonte sich noch einmal im Hintergrund. Hörbar zischte ein hohes Mitglied der Mendès-France-Begleitung: "Ça c''est incroyable!" ("Das ist unglaublich!")
Daß der Kanzler seine urspünglich abträgliche Meinung über Mendès-France vor kurzer Zeit vor dem Kabinett revidiert hätte, war diesem frostigen Empfang nicht zu entnehmen.
Fast eine Stunde lang konferierten Adenauer und Mendès-France, Blankenhorn und Kabinettschef Soutou im ersten Stock unter acht Augen. Über das, was dort besprochen wurde, schweigt sich das amtliche Kommuniqué weidlich aus. Tatsächlich aber war es die Kernfrage der Konferenz.
Es ging um die Ost-West-Entspannung. Mendès-France versuchte Konrad Adenauer aus seiner hartnäckigen Zurückhaltung gegenüber allen Gesprächen mit Moskau zu locken und seine Zustimmung zu unverbindlicher französischer Fühlungnahme zu gewinnen, um Amerika gegenüber so etwas wie eine europäische Einheit in dieser Frage dämmern zu lassen.
Die jüngste Sowjetnote wurde kaum erwähnt*). Auf der Bahn hatte Mendès-France keine Gelegenheit gehabt, sie zu studieren, und dem Konrad Adenauer lag noch keine Analyse seiner Mitarbeiter vor. AA-Sprecher Günther Diehl: "Es steht uns natürlich nicht an, den Herren in Moskau Vorschläge zu machen. Aber es wäre besser,
wenn sie künftig ihre Routinenoten zu den westlichen Konferenzen wenigstens etwas eher abschicken würden, statt wie bisher in letzter Minute."
Der Szenenwechsel vom ersten Stock ins Hochparterre brachte zugleich das Zusammentreten der Vollkonferenz mit sich. Sechzehn Stühle standen um das Tischoval im großen Saal; Konrad Adenauer und Pierre Mendès-France saßen sich an den Breitseiten gegenüber. Sooft der Franzose seine schweren, hängenden Augenlider hob, sah er in der Wandvitrine hinter dem Kanzler eine bemerkenswerte Kollektion dänischer Porzellanfiguren: den gallischen Hahn, den Alten Fritz und einen Soldaten der Befreiungskriege.
Zwei Kisten badischer Vollcrememilch aus der Pforzheimer Milchzentrale, garantiert tuberkulosefrei und vitaminreich, waren unter Aufsicht eines Sonderbeauftragten der Landesregierung nach Schloßhotel Hahnhof expediert worden. Milchtrinker Mendès-France nippte nur davon.
Der Eifer, mit dem Botschafter Herbert Blankenhorn die diplomatische Diskretion gegenüber dem despektierlichen Eindringen der Presse hütete, ruhte auch in der Mittagspause nicht. Als Beamte des Bundespresseamtes in dieser Zeit die Korrespondenten des In- und Auslandes in Ermangelung jeglicher Attraktionen durch den verödeten Konferenzsaal vor das abgegraste Büfett führten, mißgönnte Blankenhorn den Journalisten offenbar selbst diesen Nachrichtenersatz. "Was ist denn hier los?", herrschte er den betroffenen Bärenführer des Bundespresseamts an und löste damit die sofortige Säuberung der Örtlichkeiten von Presse-Elementen aus.
In der Mittagspause, als die Delegationen zum diplomatischen Frühstück abfuhren, wurde erstmals sichtbar, daß sich das Konferenzklima besserte. Spontan hatte sich Konrad Adenauer entschieden, zusammen mit Mendès-France in einem Wagen talwärts zu fahren. Kanzlerreferent und Regierungsdirektor Kilb fand bei der Abfahrt Gelegenheit, seine prämiierte Frontkämpfererfahrung durch einen entschlossenen Sprung in den Fond eines fahrenden Mercedes unter Beweis zu stellen.
Das Mittagsmenü, das im Spiegelsaal des Kurhauses von 20 Obern serviert wurde, war das Ergebnis tagelangen Ringens zwischen traditionslosem Bonner Protokoll und jahrhundertealten Baden-Badener Repräsentationsvorstellungen.
Dem Oberbürgermeister Dr.h.c. Schlapper erschien die vom Bonner Protokoll projektierte Speisenfolge unvereinbar mit dem Ruf seines Weltbades. Sein erster Vorschlag: Zwischen Vorspeise und Forelle einen Löffel Kaviar einzuschieben und den herkömmlichen Fruchtsalat durch Apfel-Baignets zu ersetzen. Protokollbeamter Gotsch: "Wer soll das bezahlen?" - Schlapper: "Na, was dürfen Sie denn ausgeben?"
Allein, das Protokoll setzte deutsche Schlichtheit durch. Das Menü: Geflügelcremesuppe, Schwarzwälder Forelle blau, Rehrücken, Fruchtsalat. Dazu 1953er Kaseler Hitzlay Natur, 1926er Château des Tours St. Emilion.
Selbst die in der gehobenen Gastronomie übliche Verwendung der klangvollen internationalen Speisenamen wurde verboten. Die Franzosen sollten merken, wie spartanisch das deutsche Wunder aussieht.
Nicht nur der Streit um die anspruchslose Tafel, sondern auch die ständig wachsende Teilnehmerzahl des Essens hielt die Arrangeure in Spannung. Von einem kleinen Tisch für acht Personen über eine mittelprächtige Gesellschaft von sechzehn Personen steigerte sich der Umfang endlich auf 36 Gäste, zwischen deren Gedecken auf langer Tafel 500 Tulpen und einige Kilo Mimosen für insgesamt 450 Mark dufteten.
Obwohl die aufkeimende Herzlichkeit in Gegenwart der Damen während des Mahles weiter wuchs, wäre die vorgesehene knappe Tischzeit von einer Stunde mühelos eingehalten und nicht überschritten worden, wenn nicht der Regierungschef der Vierten Republik vor dem Mokka eine lange Viertelstunde im Nebenzimmer mit Paris telephoniert hätte. Konrad Adenauer ließ sich zweimal Mokka nachgießen.
Auf Anregung François-Poncets besichtigte die Schar der erlesenen Gäste abschließend den Roten Saal des historischen Spielkasinos, der nach dem Vorbild von Versailles gestaltet ist und dessen Deckengemälde - eine Nachbildung von Rhein und Oos - an jene Zeiten erinnert, in denen der Baden-Badener Hausfluß zum erstenmal die "kleine Seine" genannt wurde und in denen Jacques Bénazet, Ritter der Ehrenlegion, Oberst der Nationalgarde und Pächter des Palais Royal zu Paris, dem Badeort zu seinem Ruf verhalf.
Während im großen Spielsaal unmittelbar nebenan an drei Tischen die Roulettekugeln rollten, fragte Bundeswirtschaftsminister Ludwig Erhard über die leeren Tische des Roten Saales hinweg: "Wie ist das hier mit dem System?" - Sein Kanzler scherzte: "Dat Sie wat vom System wissen wollen! Sie ham doch selber keins, Herr Erhard."
Als die vorgerückte Mittagsstunde zur Rückfahrt mahnte, platschte draußen ein Wolkenbruch auf den Kies des Kurparks nieder. Pierre Mendès-France, Meister der politischen Entschlußkraft, zögerte angesichts dieser Situation an der Ausgangstür. Konrad Adenauer nutzte die Gelegenheit: "Courage, Monsieur, courage!"
Von vier Uhr nachmittags bis zehn Uhr abends wurde auf dem Hahnhof durchverhandelt. Mendès-France fand zwischendurch noch Gelegenheit und Muße, Briefe zu beantworten, in denen ihm deutsche Absender nach Baden-Baden unverlangt einen Querschnitt durch die nationale Psyche geliefert hatten. Ihr Tenor reichte von der Aufforderung, Adenauer gegenüber hart zu bleiben, bis zu der Bitte: "Helfen Sie doch dem alten Mann."
Die letzten zwei Stunden des Tages verbrachten die Konferenzler damit, das vierseitige Kommuniqué über Fortschritte in den deutsch-französischen Beziehungen zu redigieren:
▷ Professor Erhards Liberalisierungsvorschläge zum umstrittenen Rüstungspool sollen allen Teilnehmern der West-Union zugeleitet werden.
▷ Die kleineren Mächte der West-Union sollen die Saarabstimmung überwachen; England und Amerika sollen das Statut garantieren.
▷ Das Problem des Mosel- und Rheinseitenkanals sollen Experten weiter beraten.
▷ Ein Handelsabkommen über landwirtschaftliche Produkte wurde unterzeichnet; andere Wirtschaftsvereinbarungen wurden vorangetrieben.
Mittelpunkt der redaktionellen Bearbeitung des Kommuniqués war eine Ecke im Erfrischungssaal, in die Konrad Adenauer, Staatssekretär Walter Hallstein, Bundeswirtschaftsminister Ludwig Erhard und dessen Staatssekretär Westrick sich zurückgezogen hatten.
Mendès-France, der sich zunächst stehend mit seinem Hohen Kommissar unterhalten hatte, näherte sich alsbald dem deutschen Quartett, die Hände tief in den Hosentaschen vergraben. Hallstein und Ludwig Erhard sprangen beflissen hoch; Konrad Adenauer lud die Franzosen ein, Platz zu nehmen.
Des Mendès demonstrative Unbekümmertheit wurde durch die erlauchte Gesellschaft nicht beeinträchtigt. Er wischte sich mit seinem Taschentuch den Mund ab, betrachtete intensiv ein deutsches Streichholzheftchen, während Adenauer auf ihn einredete, und gähnte seine deutschen Gastgeber herzerfrischend an; die Hand, die er dabei erhob, benutzte er, um sich am Kopf zu kratzen.
Ludwig Erhard stieß unterdessen wie ein Ruhrschlot seines deutschen Wunders dicke Qualmwolken aus einer Zigarre aus. Der Kanzler hatte ihm Feuer gereicht. Die zweite Garnitur umkreiste, nach Plätzen lauernd, den Tisch: Chef-Integrator Ophüls mit unvermeidlicher Fliege, Botschafter
Herbert Blankenhorn mit hochgebogenen Kragenecken, und Poncets Stellvertreter Bérard, dessen Chef die vornehmste Zurückhaltung in dieser Runde an den Tag legte.
Während Frankreichs jüngster politischer Star hier die Gelegenheit zu einer Vorstellung der ihm eigenen Ungezwungenheit benutzte, gab Frankreichs ältester Star, Maurice Chevalier, im Baden-Badener Kurhaus eine ausverkaufte Galavorstellung.
In der ersten Stunde des Sonnabends stellten sich die abgekämpften Matadore dann im Gartensaal des Kurhauses der Presse. Der Tisch, an dem sie auf provisorischer Bühne Platz nahmen, war stilgerecht mit einem dunkelgrünen Roulettetuch drapiert.
Höflicher Achtungsapplaus hatte Konrad Adenauer empfangen; demonstrativer Beifall Mendès-France. Um dessen Augen lagen dunkle Schatten, während beim Kanzler nur gerötete Augenlider seine Ermüdung andeuteten.
Die beiden Staatsmänner wurden auf der Pressekonferenz nicht viel deutlicher als in ihrem Kommuniqué. Immerhin horchten die Korrespondenten bei zwei Sätzen auf. Der Franzose: "Ich habe den kleinen Umweg über Baden-Baden gern gemacht." - Der Deutsche: "Die Möglichkeit einer Viererkonferenz haben wir nicht besprochen ... Das heißt, wir haben sie nur gestreift."
Frankreichs Staatspräsident Coty hatte seinen rot-gelben Sondertriebwagen zur Heimfahrt des Premiers über den Rhein entsandt.
Als Mendès-France den Bahnsteig wieder betrat, hatte sich in seiner Begleitung und in der Kulisse eine nicht zu übersehende Veränderung vollzogen. An seiner Seite schritt nicht mehr Botschafter Blankenhorn, sondern der distinguiert gekleidete Bundeswirtschaftsminister Ludwig Erhard.
Als die Bahnhofsglocke schrillte, mahnte Erhard treuherzig familiär: "So, jetzt ist es Zeit zum Abfahren." Mendès-France bedachte François-Poncet mit einem herzlichen "Merci beaucoup" und den Bundeswirtschaftsminister mit dem deutschen Satz: "Auf Wiedersehen in der nächsten Woche in Paris." Es war 0 Uhr 56.
*) In Baden-Baden, dem Sitz des Befehlshabers der französischen Streitkräfte in Deutschland (40 000 Deutsche; 10 000 Franzosen) unterhält die Sowjet-Union eine Militärmission.
*) Die Sowjet-Union beschuldigte vergangenen Freitag - in gleichlautenden Noten an Frankreich, Großbritannien, Italien und die drei Beneluxländer - die Paktstaaten der Westeuropäischen Union, durch die in den Pariser Verträgen eingegangenen Verpflichtungen über bakteriologische und chemische Waffen das Genfer Gaskriegsprotokoll von 1925 zu verletzen.

DER SPIEGEL 4/1955
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