08.11.2004

SPORTSYSTEMEMythos in Latex

Mit der Wende brach das Modell der „Diplomaten im Trainingsanzug“ zusammen. Stasi-Vergangenheit und Dopingpläne lasteten auf dem Erbe der DDR. Nun, 15 Jahre nach dem Mauerfall, gewinnt der Sport im Osten Deutschlands wieder ein eigenes Profil: Er gibt sich kultig und modern.
Birgit Fischer muss nicht lange überlegen. Sie sitzt im Restaurant "An der Dominsel" in der Stadt Brandenburg und blickt auf die Havel. Die Frage lautete: Was ist im November 2004 vom DDR-Sport übrig geblieben?
Birgit Fischer antwortet, nur halb im Scherz: "Ich".
Die 42-jährige Kanutin ist ein ostdeutsches Erfolgsmodell. Die Diplomsportlehrerin, die mit ihren Siegen und den damit verbundenen Beförderungen bis zur Majorin der Nationalen Volksarmee aufstieg, wurde sieben Jahre lang auf einer Kinder- und Jugendsportschule (KJS) gedrillt und lebte im Internat des ASK Vorwärts Potsdam. Sie hat 8 olympische Goldmedaillen und 27 Weltmeistertitel gewonnen.
Fischer gehört zu den wenigen aktiven Sportlern, die das aufwendigste Sportsystem der Welt noch hautnah erlebt haben. 35 000 Menschen waren hauptamtlich für die Athletenschmiede tätig, und bis zu 420 Millionen Ostmark investierte allein der Deutsche Turn- und Sportbund (DTSB) jährlich in die Leibesübung. Triumphe im Sport sollten im Ost-West-Konflikt die Überlegenheit des sozialistischen Systems demonstrieren. Der Staatsratsvorsitzende Walter Ulbricht nannte die Athleten "Diplomaten im Trainingsanzug".
Mit der Wende brach der Apparat zusammen. Er war nicht mehr bezahlbar und auch nicht mehr gewollt. Zu sehr lastete die Stasi- und Dopingvergangenheit auf dem Nachlass. Zugleich verloren die Menschen im Osten die Bindung zum Sport, weil viele ihrer einstigen Idole in den Westen abwanderten.
Doch mittlerweile - 15 Jahre nach dem Mauerfall - gibt es Anzeichen, dass der Niedergang des Ost-Sports gestoppt ist. Der Osten, hat Martin Sanne, verantwortlich für den Olympiastützpunkt in Magdeburg, beobachtet, "entdeckt sich neu".
Das liegt nicht nur daran, dass der Westen half, ein paar Prestigeobjekte wie das rund 100 Millionen Euro teure neue Leipziger Zentralstadion - Arena für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 - aufzumöbeln. Der Sport in Deutschland Ost gewinnt vielmehr allmählich ein eigenes Profil. Es gibt eine Identifikation stiftende Fankultur wie in Leipzig, wo Jugendliche den einstigen Ost-Club 1. FC Lokomotive Leipzig auferstehen lassen, der nun Tausende von Zuschauern zu seinen Spielen in der elften Liga anlockt.
Auch die Fanszene des Eishockey-Clubs Eisbären Berlin offenbart eine eigene Identität, wenn die Zuschauer auf den Rängen singen: "Alle sind wa da, alle sind wa da - außa Erich Honecka."
Ostalgie? Der Sporthistoriker Hans Joachim Teichler von der Universität Potsdam hält diese Art der Traditionspflege für "weit gehend unpolitisch".
Zu den neuen Formen der Identitätsstiftung zählt auch der Stolz auf die Erfolge der Berliner Hightech-Werkstatt FES, in der schon zu DDR-Zeiten an einem Vorsprung
durch Technik im Sport gezimmert wurde. Noch heute baut das Institut für Forschung und Entwicklung von Sportgeräten die modernsten Fahrräder, Segelschiffe und Kanus der Welt.
So ist mancherorts der Sport im Osten moderner als im Westen. Dass in den Grundzügen der Eliteförderung schon ein Muster für Gesamtdeutschland erkannt wird, ist ein weiterer Beleg.
Der Osten entdeckt den Sport auch in der Breite. Der traditionelle Rennsteiglauf im Thüringer Wald vermeldet jährlich Rekordteilnehmerzahlen, das sächsische Städtchen Riesa wandelte sich zum Schauplatz internationaler Meisterschaften in bislang gering geschätzten Disziplinen wie Karate und Sumo. Hier wird der Sport als Standort-Marketing eingesetzt.
Flächendeckend erlebt er einen Aufschwung. Die Zahl der Mitglieder von Sportvereinen war nach der Wende in den neuen Ländern dramatisch um 960 000 auf 1,1 Millionen gesunken. Inzwischen sind im Osten schon wieder mehr als 1,7 Millionen Menschen in Vereinen organisiert. Allein im Land Brandenburg stieg in der Sportart Fußball die Zahl der Mitglieder seit 1990 von rund 47 000 auf etwa 75 500, die Zahl der Reiter verdoppelte sich auf rund 10 700, die der Behindertensportler hat sich sogar versechsfacht.
Die Gesamtzahl der Sportvereine in den neuen Ländern hat sich seit 1990 auf rund
15 000 verdoppelt. "Die Wende-Wirren sind überwunden", fasst der Sporthistoriker Teichler zusammen, "der Osten bewegt sich wieder."
Manchmal sind die Schlachtrufe im neuen ostdeutschen Sport irritierend. Leipzig, 9. Oktober, der 15. Jahrestag der Montagsdemonstration von 1989: Während bei der Gedenkfeier in der Nikolaikirche Redner die "Mutlosigkeit" der Menschen im Osten beklagen, brüllen im Zentralstadion Fußball-Fans den alten Slogan: "Wir sind das Volk!"
12 421 Zuschauer haben fünf Euro Eintritt bezahlt, um eine Legende zu besichtigen. Der 1. FC Lokomotive Leipzig, viermaliger DDR-Pokalsieger und 1987 Europapokal-Finalist, empfängt die Reservemannschaft von Eintracht Großdeuben. Eine Partie der untersten Kreisklasse, elfte Liga.
Jahrelang war "Lok" von der Bildfläche verschwunden. Nach der Wende wurde der Club in VfB umbenannt. Einem Intermezzo in der Bundesligasaison 1993/94 folgte aber auch unter neuem Titel ein tiefer Fall, der im Frühjahr zur zweiten Insolvenz führte. Den VfB gibt es nicht mehr, er wurde aus dem Vereinsregister gestrichen. Nun lassen sie Lok auferstehen.
Vor dem Anstoß steigen Luftballons in den Himmel. Drei Frauen in Latex-Hotpants und hohen Lacklederstiefeln posieren vor der Haupttribüne. Dann schießt Heiko Scholz, mehrfacher DDR-Nationalspieler, das 1:0 für Lok. Der Stadionsprecher ruft: "Der Mythos lebt."
Das klingt verdächtig nach Ostalgie. Tatsächlich aber sind die alten Zeiten weit weg. Denn früher war Lok ein Verein der Bonzen. Er wurde von der SED großzügig unterstützt. Jetzt ist Lok der erste deutsche Traditionsverein, der seinen Fans gehört.
Steffen Kubald ist von Beruf Koch und gründete mit Freunden den 1. FC Lokomotive neu. Kubald wurde zum ersten Vorsitzenden gewählt. Er hat jetzt ein Büro im ehemaligen VfB-Trainingszentrum in Probstheida. Von dort aus organisiert er das Projekt Lokomotive Leipzig.
Kubald ist stolz auf seine Arbeit. Sie zeigt ihm, was 15 Jahre nach dem Mauerfall möglich ist. Im Fußballsport suchen Leipziger Jugendliche eine soziale Heimat. Sie erschaffen sie selbst. Früher war Kubald bekennender Fußballrowdy. Seinen heutigen Einsatz versteht der Familienvater als "offene Sozialarbeit". Etliche Vereinsaktivisten stammen aus der Hooligan-Szene. Bei Spielen arbeiten sie als Ordner, oder sie organisieren den Fanartikel-Verkauf. "Wir haben bewusst den Bock zum Gärtner gemacht", sagt Kubald.
So steht Lok nicht für Nostalgie, sondern für aktuelle ostdeutsche Jugendkultur. 900 Mitglieder hat Lok. Im Schnitt kamen bislang 6350 Zuschauer zu den Heimspielen der Herrenmannschaft. Natürlich Ligarekord. Mit den Einnahmen wird vornehmlich der Spielbetrieb der 13 Jugendmannschaften finanziert.
Doch wie lange hält der Boom? Viele Jahre wird es dauern,
bis Lok auf herkömmlichem Weg auch sportlich wieder da angekommen sein wird, wo seine Fans schon sind. Deshalb führt Kubald Verhandlungen mit Viert- und Fünftligisten. Mittels einer Fusion könnte man gleich ein paar Spielklassen überspringen.
Martin Sanne, 56, hat einen schwierigen Job. Der Diplomsportlehrer koordiniert den Olympiastützpunkt in Magdeburg, einen von acht in den neuen Bundesländern. Zu DDR-Zeiten war Sanne im Magdeburger Leistungszentrum Lauftrainer. Geändert hat sich seine Aufgabe bis heute nicht. Im Kern besteht sie darin, Athleten hervorzubringen, die für ihr Land Medaillen gewinnen.
Das ist nicht leicht in diesen Zeiten. Nur jeder vierte Schüler am Magdeburger Sportgymnasium ist tatsächlich auch Athlet. Bei der Aufnahmeprüfung muss Sanne jedes Jahr die Anforderungen herunterschrauben, weil sonst kaum einer den Fitnesstest besteht.
Ganz Deutschland kennt das Problem mit dem fehlenden Nachwuchs. Doch kaum irgendwo haben sich die Verantwortlichen offenkundig so gut darauf eingestellt wie beim SC Magdeburg. Zwölf Athleten schickte der Club zu den Olympischen Spielen nach Athen, sieben kamen mit Medaillen zurück. Kein deutscher Verein schnitt besser ab.
Der Erfolg des SCM mit dem stützpunkteigenen Sportgymnasium und dem Internat liegt in einer besonderen Form der Rückbesinnung begründet. Als es darum ging, das Erbe des DDR-Sports auszuschlachten, griffen Sportfürsten aus dem Westen zwar beherzt nach erfolgreichen Trainern und Athleten. Vom Ausbildungssystem der DDR ließen die Funktionäre jedoch die Finger.
In Magdeburg lässt Sanne nun seit Jahren wieder nach dem alten Prinzip der Eliteförderung arbeiten. So werden Sportler bis zur siebten Klasse nach dem Grundsatz ausgebildet, wonach zu frühe Konzentration auf eine Spezialdisziplin den Spaß verdirbt. Die Jugendlichen in Magdeburg schwimmen, turnen, spielen Handball. Erst mit 14 Jahren beginnen sie mit gezielter Arbeit etwa für den Sprint oder die Disziplin Kugelstoßen.
Stehen die Sportler auf der Schwelle zum Spitzensport, wird der Druck verschärft. Durch gezielte Leistungsdiagnostik, etwa häufige Messungen von Kraft und Motorik, werden Schwächen aufgedeckt. Nur wer erfolgreich seine Defizite bekämpft, schafft die Aufnahme in den so genannten Perspektivkader, und nur dessen Mitglieder besuchen das Internat. Nur sie werden von den besten Trainern unterrichtet.
Selbst in der Leichtathletik, der größten Baustelle des deutschen Sports, blieb der SC Magdeburg dank seiner strengen Förderungspolitik stabil. Seit Jahren ist der SCM hinter Branchenprimus Bayer Leverkusen Deutschlands erfolgreichster Verein bei nationalen und internationalen Titelkämpfen.
Magdeburg, ein Modell für Deutschland? Immerhin beschloss auch der Deutsche Leichtathletik-Verband nach dem Olympia-Debakel, sich künftig bei seiner Eliteförderung auf einen "eng begrenzten Kader" zu beschränken. Doch umgeschaut hätten sich die Spitzenfunktionäre am Magdeburger Schulmodell noch nicht, sagt Sanne: "Für die sind wir Diaspora."
Das Spiel ist keine drei Minuten alt, da geraten die Berliner "Eisbären" 0:1 gegen Iserlohn in Rückstand. Sofort peitschen 4000 Eishockey-Fans im Sportforum von Hohenschönhausen ihre Mannschaft nach vorn. "Dy-na-mo!", schmettern die Anhänger angriffslustig. Trotzig grölen sie: "Ost-, Ost-, Ost-Berlin!" Der "Wellblechpalast", wie das Stadion heißt, bebt.
Die Gesänge aus der DDR-Zeit wirken rückwärts gewandt, sie haben aber nichts zu tun mit einer inneren Abwehr gegen die neue Welt. "Dynamo war ein Stück unseres Lebens", sagt André Haase, seit 24 Jahren bei jedem Heimspiel dabei und Co-Autor einer Eisbären-Chronik. "Aber die Identifikation mit dem Club funktioniert längst über die sportliche Leistung."
Der einzige Ost-Club in der Deutschen Eishockey Liga war 1998 und 2004 Vizemeister und spielte auch schon international. Wegen dieser Erfolge würden die Leute zu den Eisbären kommen, erklärt Haase, nicht "wegen irgendeiner DDR-Romantik". Viele Zuschauer sind so jung, "die waren bei der Wende vielleicht drei Jahre alt. Die brüllen auch ,Dynamo'', wissen aber gar nicht, was es damit auf sich hat".
Und die es wissen, folgen dem Brauch eines Kultclubs. "Ost-Berlin"-Rufe sind hier nicht Ausdruck von Nostalgie, sondern von ritueller Provokation.
Noch wohnen gut 80 Prozent des Publikums im Osten der Hauptstadt, und die meisten wählen Umfragen zufolge PDS. Aber wenn der Club in etwa drei Jahren in eine moderne Multifunktionshalle im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg umzieht, "wird mehr West-Publikum kommen und der Dynamo-Kult allmählich verschwinden", glaubt Matthias Mader, einer der Herausgeber des Fanmagazins "Eis-Dynamo". Er sitzt im verrauchten "Casino" des Wellblechpalasts und trinkt Kristallweizen. Seiner Meinung nach befinden sich die Eisbären "in einem Vakuum zwischen DDR und Kapitalismus".
Einst protegierte Stasi-Chef Erich Mielke den Club gegen den Willen der Sportführer, denen Eishockey zu teuer war. 1992 opferte der damalige Präsident Helmut Berg den Clubnamen Dynamo, um unter dem Markennamen "Eisbären" Sponsoren zu akquirieren. Der West-Berliner Immobilienhändler wies die Stadionordner an, Fans mit Dynamo-Trikot oder Dynamo-Schal den Eintritt zu verweigern. Seit fünf Jahren päppelt nun der US-Milliardär und Hallenbetreiber Philip Anschutz die Eisbären, und jeder darf wieder so verkleidet in die Arena, wie er will.
Doch jetzt, da DDR-Devotionalien erlaubt sind, werden sie immer seltener getragen.
Vor drei Jahren ließ der Club 400 Retro-Trikots von Dynamo produzieren, es liegen immer noch welche auf Lager. Jede Saison gehen dagegen gut 2000 Eisbären-Hemden über die Ladentheke. "Die Sehnsucht nach der Vergangenheit hat sich relativiert", sagt André Haase.
Deshalb dient Eishockey eher im Westen als im Osten als Anstoß zu Reminiszenzen. Gastieren die Eisbären in Hamburg, brüllen die einheimischen Fans der Freezers dem Altkanzler zum Gedenken: "Ohne Helmut wärt ihr gar nicht hier."
Im Büro von Harald Schaale in Berlin-Oberschöneweide hängen drei Fotos an der Wand. Eines zeigt den Radprofi Jan Ullrich. Schaale sagt: "Auf einem unserer Räder hat er 1997 die Tour de France gewonnen."
Er klingt stolz. Dann erzählt er, dass neulich der Bobpilot André Lange bei ihm zu Gast war. Er habe sich am Computer das Modell des Schlittens angeschaut, mit dem er bei Olympia 2006 in Turin starten soll. Seit rund zwei Jahren basteln Schaale und sein Team an dem Gefährt.
Schaale, ein freundlicher Herr in Jeans und mit Armreifen, leitet das Institut für Forschung und Entwicklung von Sportgeräten, kurz FES. 25 Ingenieure und Techniker entwerfen in einem schmucklosen vierstöckigen Haus am Spreeufer Baupläne, etwa für Ruderboote oder Klappschlittschuhe. 20 Handwerker stellen die Hightech-Raritäten her. In den Räumen des Instituts herrscht kühle Professionalität.
Vergebens versuchten Wissenschaftler in Japan und Australien bislang, die Erfolge des FES zu kopieren. Schaale sagt: "Wir sind die Besten, weil wir auf 42 Jah-
re Erfahrung zurückgreifen können." Wo die Konkurrenz mitunter lange tüftle, "holen wir die alten Ordner aus dem Schrank".
Das heutige FES wurde 1962 unter strenger Geheimhaltung an der Hochschule für Körperkultur und Sport gegründet. Die sozialistischen Ingenieure, ausgestattet mit 8 Millionen Ost- und 200 000 Westmark, experimentierten seinerzeit mit Kevlar und Kohlenstofffaser, um den Athleten der DDR einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen: Sie formten Rennrodel zu Kunststoffwannen um und erfanden das Scheibenlaufrad. Noch Anfang 1989 halfen 180 Mitarbeiter, die weltweite Materialherrschaft zu verteidigen.
Weil es im Westen eine vergleichbare Forschungsstätte nicht gab, wurde das FES in Artikel 39 des Einigungsvertrags als erhaltenswert eingestuft. "Wir konnten nachweisen, dass wir unser Metier verstehen", sagt Schaale. Er ist seit 23 Jahren beim FES und hat den carbonfaserverstärkten Fahrradrahmen mitentwickelt, eine bahnbrechende Erfindung.
Heute profitieren zwölf deutsche Sportverbände vom Know-how des Ostens. Nach dem Fall der Mauer gewannen deutsche Sportler bei den Olympischen Spielen in Nagano, Sydney und Salt Lake City 49 Medaillen mit Geräten des FES. Das Institut kooperiert unter anderem mit der Technischen Universität Chemnitz und nutzt den Windkanal von BMW.
Der Etat des FES beträgt 3,1 Millionen Euro, davon kommen 2,8 Millionen aus dem Bundesinnenministerium. Alle 51 Angestellten verdienen Gehälter nach dem Osttarif. Um niemanden entlassen zu müssen, spart Schaale, wo immer er kann. Auf den Fluren des FES geht nach 30 Sekunden automatisch das Licht aus.
MAIK GROßEKATHÖFER, GERHARD PFEIL
* Anlässlich des Elftliga-Spiels Lokomotive Leipzig gegen Eintracht Großdeuben II (8:0) am 9. Oktober im Zentralstadion. * Bei der Vermessung eines Olympia-Bobs.
Von Maik Großekathöfer und Gerhard Pfeil

DER SPIEGEL 46/2004
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