20.12.2004

RückspiegelDer SPIEGEL berichtete ...

... in Nr. 51/2004 „Kein Visum für deutsche Ex-Terroristin“ darüber, dass Astrid Proll, einstige Randfigur der Terrorgruppe RAF, fast ein Jahr vergeblich auf ein Visum für die USA wartete, um ihre kranke Mutter in San Francisco zu besuchen - inzwischen verstarb diese.
Noch am Erscheinungstag erhielt Proll von dem Leiter der Konsularabteilung in der US-Botschaft in Berlin eine E-Mail, nach der ihrem Antrag jetzt stattgegeben sei und sie sich sofort ein Visum abholen könne. Zuvor hatte er sich bereits dafür entschuldigt, dass die Angelegenheit so schleppend behandelt worden sei und Proll deshalb nicht an der Trauerfeier für ihre Mutter in Kalifornien hatte teilnehmen können.

DER SPIEGEL 52/2004
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