27.12.2004

„Ich strahle, die klatschen“

Egal ob Gebührendebatte oder Krach um Schleichwerbung bei den Öffentlich-Rechtlichen, neue Reality-Formate oder Late-Night-Shows - TV-Entertainer Thomas Gottschalk, 54, hat die meisten Debatten ums deutsche Fernsehen 2004 hautnah miterlebt. Eine persönliche Jahresbilanz.
SPIEGEL: Herr Gottschalk, sind Sie mit dem Show- und Sponsorenspektakel "Wetten, dass ...?" der letzte Sargnagel des öffentlich-rechtlichen Fernsehsystems in Deutschland oder dessen letzte Hoffnung?
Gottschalk: Wenn ich schon das Letzte sein muss, dann bitte die Letzte Ölung! Für die Zuschauer ist "Wetten, dass ...?" Europas größte TV-Show, und das Spektakel um die Sponsoren macht ihr. Ohne deren Hilfe wäre die Show aber nicht mehr finanzierbar ...
SPIEGEL: ... was wir bei zuletzt knapp 15 Millionen Zuschauern nicht glauben wollen. Das ist doch auch ein Machtfaktor, wenn es darum geht, Prominente zu ködern.
Gottschalk: Die Prominenten unserer Preisklasse schnappen nicht nach Würmern. Ob Christina Aguilera durch einen Auftritt bei mir ein paar tausend CDs mehr verkauft, ist der völlig egal. Ihrer deutschen Plattenfirma vielleicht nicht, aber die sind selbst klamm und können bei Show-Auftritten kaum noch zubuttern.
SPIEGEL: Die diesjährige Mediendebatte um Schleichwerbung in ARD und ZDF entzündete sich auch und gerade an "Wetten, dass ...?", weil die Sendung immer mehr zur Reklamebühne zu verkommen droht.
Gottschalk: Ich will Ihnen mal ein Beispiel geben. Das urdeutsche Produkt Haribo-Gummibärchen stand jahrelang auf meinem Show-Tisch, ohne dass es jemanden störte. Plötzlich bemerkte irgendein Bedenkenträger, dass der Sponsor der Sendung in dieser nicht auftreten darf, und das ZDF hat mir meine Goldbären weggenommen. Daraufhin verzichtete Haribo logischerweise auch auf das teure Sponsoring. Ein Nachfolger ist noch nicht gefunden, und das ZDF hat derzeit einen Geldgeber weniger. Macht das irgendjemanden glücklicher?
SPIEGEL: Jeder Star hält bei Ihnen doch heute seine eigenen Werbepartner in die Kamera.
Gottschalk: Das tun die weltweit in jeder Show und bei jedem Presseauftritt. Insofern sind wir auch nur ein Opfer der Globalisierung. Mir ist es doch völlig egal, ob Will Smith eine Audi-Mütze trägt oder Montoya eine von Mercedes. Hauptsache, sie kommen in die Show. Darauf, nur darauf, kommt es an. Und für Brad Pitt oder David Beckham ist mittlerweile der chinesische Medienmarkt schon interessanter als
der deutsche. Also muss ich meinen Gästen entgegenkommen.
SPIEGEL: Indem Ihr Bruder "Wetten, dass ...?" an China verkauft?
Gottschalk: Wir hatten diese Lizenz, und ich finde es toll, dass er sie dort nach einigen vergeblichen Anläufen anderer erfolgreich loswurde. Kohle hat damit allerdings noch niemand verdient.
SPIEGEL: Gelten für Showstars wie Sie politische Koordinatensysteme?
Gottschalk: Nein, Unterhaltung hat nichts mit Politik zu tun und sollte es auch nicht.
SPIEGEL: Sie könnten in jedem Regime der Welt "Wetten, dass ...?" machen?
Gottschalk: Nachdem mich in China und sonst wo keiner versteht, bleiben wir mal in Deutschland, und hier orientiere ich mich an Personen, nicht an Parteiprogrammen - in der Politik wie im Fernsehen. Ich muss mich nicht irgendwo anhängen, weil ich meine eigene Kraft bin. Das macht auch unverkrampft.
SPIEGEL: In einer Sat.1-Talkrunde zur Gebührendebatte gaben Sie dieses Jahr den Kämpfer für die Öffentlich-Rechtlichen. Unverkrampft sieht anders aus.
Gottschalk: Da gab es so viele Interessen, Ängste und Empfindlichkeiten, dass ich eigentlich gar nicht hätte hingehen sollen. Sogar ich neige gelegentlich zur Verkrampfung, wenn ich plötzlich irgendwo zwischen allen Stühlen sitze.
SPIEGEL: Die Stühle sind eher Blöcke. Sie sind nun mal der wichtigste Unterhaltungsstar des ZDF. Zugleich ist der Haupteigner der ProSiebenSat.1-Gruppe, Haim Saban, Ihr Nachbar in Malibu.
Gottschalk: Wenn ich zur Gebührendebatte in Deutschland alles sagen würde, was mir einfällt, könnte ich gleich in L.A. bleiben.
SPIEGEL: Sagen Sie''s doch mal.
Gottschalk: Ich meine, dass sich ARD und ZDF auf ihre wirklichen Stärken konzentrieren müssen, statt das zu kopieren, was die Privaten ohnehin besser können. Ob sich die beiden Großen auf alle Ewigkeit nebeneinander werden halten können mit all ihren Hörfunksendern und TV-Ablegern, bezweifle ich.
SPIEGEL: Dann müssten Sie doch eigentlich dafür sein, dass ARD und ZDF sich nur noch über Gebühren finanzieren und die Werbung künftig den Privaten überlassen. Das würde den Quotendruck lindern und das Programm verbessern.
Gottschalk: Das ist eben die Crux: Wenn ich ARD und ZDF staatsfinanziere und vom Quotendruck befreie, werden die zur faden Volkshochschule, während bei den anderen das Leben tobt. Ob ich bei einem Laden arbeiten möchte, wo die Politiker jederzeit den Geldhahn zudrehen können, wenn ihnen was nicht passt, wage ich zu bezweifeln.
SPIEGEL: Sie selbst scheinen es jedenfalls noch einmal wissen zu wollen. Dieses Jahr hatten Sie neben "Wetten, dass ...?" so viele Shows wie selten zuvor - von "50 Jahre Rock" bis zu "Ein Herz für Kinder".
Gottschalk: Das ZDF hat erkannt, was ich für das Haus bedeute, und macht nun wett, was ich in den ersten 20 Jahren meiner Arbeit weder gefordert noch bekommen habe. Mir bleibt schon jetzt die Sicherheit, dass ich in meinen Nachrufen mal ganz gut aussehen werde. Die Zeit bis dahin möchte ich einigermaßen sinnvoll nutzen. Es hätte keinen Sinn, mich rar zu machen, nur um dann irgendwann wieder angreifen zu wollen, wenn mich niemand mehr sehen möchte. Und wenn es hier von Nachwuchsbegabungen wimmeln würde, hätte ich mich längst leise weinend vom Hof gestohlen.
Ich bin nun mal Coca-Cola, Günther Jauch ist Pepsi. Den Red-Bull-Vertreter habe ich noch nicht entdeckt.
SPIEGEL: Vielleicht Harald Schmidt, dem Sie nächstes Jahr sogar im Late-Night-Geschäft wieder Konkurrenz machen wollen?
Gottschalk: Das ist natürlich Quatsch. Ich werde weder die Urlaubsvertretung von Johannes B. Kerner sein, noch ein Kräftemessen mit Harald anzetteln, der zu jener Zeit übrigens Sommerpause machen wird.
SPIEGEL: Was also droht uns dann, wenn schon kein Zweikampf der Giganten?
Gottschalk: Ich hatte mit dem ZDF überlegt, was wir nächstes Jahr alles machen wollen. Im Sommer werde ich 55. Da entstand die Idee einer vierwöchigen Nacht-Show mit Gottschalk und 55 prominenten Gästen. Das hat mit Late Night gar nichts zu tun. Die überlasse ich kampf- und neidlos dem Harald ...
SPIEGEL: ... der nun auch in den öffentlichrechtlichen Schoß zurückkehrt wie Sie einst ...
Gottschalk: ... mit dem ihm eigenen Mut zum Eklat. Er hat sich hochgepokert. Ich hätte ihm zur Rolle des edlen Spenders geraten, der es sich leisten kann, den Öffentlich-Rechtlichen Rabatte einzuräumen.
SPIEGEL: Schmidts Erfolg beruht darauf, dass er dem Zynismus der ganzen Branche ein Gesicht gab. Er ist der Schmutz-Patron, Sie der Quoten-Heilige des Gewerbes?
Gottschalk: Harald kann existieren, ohne geliebt zu werden. Darum beneide ich ihn, und um seine geniale Formulierkunst. Das Feuilleton hat er im Sack, und die Masse ist ihm wurst ...
SPIEGEL: ... weil er auch nicht das Millionenpublikum bedienen muss, das Sie haben ...
Gottschalk: ... und auf das ich sehr stolz bin. Wenn Zwölfjährige mir nachlaufen, weil sie mich "cool" finden, und gleichzeitig die oberschlesische Oma mit dem Kapotthütchen versucht, mich zu küssen, frage ich mich gelegentlich: Was will ich eigentlich mehr? SPIEGEL und "Frankfurter Allgemeine" auch noch glücklich machen? Das wäre vermessen.
SPIEGEL: Dieses Jahr starteten eine Menge neuer Formate, selten mit Erfolg. Schenken Sie uns mal zu einigen eine kurze Kritik: "Anke Late Night"?
Gottschalk: Wenn einer weiß, wie schwer Late Night in Deutschland ist, dann ich. Die Deutschen sind keine Late-Night-Nation. Wir haben weder das Prominentenpotential noch die nächtlichen Heiterkeitsreserven. Es ist kein Zufall, dass das Format im Herkunftsland USA eine Sache von Herren mittleren Alters mit zerknautschten Gesichtern und sonoren Stimmen ist. Anke Engelke war viel zu hibbelig und hatte schon von der Tonlage her nicht den richtigen Sound für den späten Abend. Sie ist unsere begabteste Entertainerin und eine tolle Frau, aber sie war es im falschen Format.
SPIEGEL: "Bachelorette"?
Gottschalk: Kann bei uns nicht funktionieren, weil die deutschen Kandidaten zwar schon sehr schlicht waren, aber trotzdem nicht zu so naiven Gefühlswallungen bereit wie ihre amerikanischen Kollegen.
SPIEGEL: Das Dschungelcamp "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus".
Gottschalk: War vordergründig ein Comic. Schrille Figuren in schrillen Situationen von schrillen Moderatoren wie diesem wundervollen Dickbäckchen Dirk Bach dekoriert. Alle jenseits der Mitleidsgrenze. Da merkte selbst der deutsche Zuschauer, dass das Trash ist - und mochte es. Ein faires Angebot, solange so etwas nicht vom ZDF gemacht wird, sondern von RTL.
SPIEGEL: Wo liegen die Unterschiede zwischen deutschem und US-Fernsehen?
Gottschalk: Im Publikumsverhalten. Die Amerikaner fragen nicht nach Wahrhaftigkeit oder Sinn, sondern: Werde ich gut unterhalten? In ihrer Grundnaivität sind sie ein gefundenes Fressen für Entertainment.
SPIEGEL: Das heißt, Clowns wie Sie haben es in den USA leichter?
Gottschalk: Was Jay Leno oder David Letterman können, kann ich im Prinzip auch,
aber sie haben hilfreichere Gäste. Robbie Williams hat bei "Wetten, dass ...?" gerade gezeigt, wie man es richtig macht. Deutsche Stars sind gutwillig, aber sie können es nicht. Zwischendurch kommt mal einer und ist bereit, in einer Schürze mit nacktem Hintern durch die Kulisse zu rennen. Aber die meisten wollen als Wetteinsatz einen Baum in Israel pflanzen. Das ist in den USA alles anders. Und das Publikum ist dort auch bereit, bizarren Figuren wie Donald Trump eine Show abzukaufen.
SPIEGEL: Warum floppten die deutschen Versionen dieser Karriere-Shows? "Hire or Fire" auf ProSieben wurde nach einer Folge eingestellt. "Big Boss" auf RTL war kaum erfolgreicher.
Gottschalk: Das Fernsehen kann nur Grundwünsche und -sehnsüchte aufnehmen, die im Publikum vorhanden sind. Schneller Erfolg und steile Karriere sind ein Traum in den USA. Die Leuchtkraft von Reiner Calmund als "Big Boss" hält sich zudem in Grenzen. Dagegen ist der Erfolg der RTL-"Super Nanny" etwas sehr deutsches ...
SPIEGEL: ... weil wir alle verhinderte Sozialpädagogen sind?
Gottschalk: Klar, wer heulende Gören zu Hause hat und - von Selbstzweifeln zerfressen - glaubt, als Erziehungsberechtigter gescheitert zu sein, der schaut fasziniert hin, auch wenn das eine große Inszenierung ist. Die Blagen reagieren ja nicht auf die Super Nanny, sondern auf die Kameras und resolute Aufnahmeleiter, vor denen sogar ich mich fürchte.
SPIEGEL: ProSiebenSat.1-Besitzer Saban hat dieses Jahr US-Formate von "The Swan" bis "Simple Life" erfolglos auf den deutschen Markt gebracht. Woran lag''s?
Gottschalk: Er kennt vielleicht zu wenig die Psyche der Zuschauer hier, aber wenn ich jemanden beraten soll, dann bin ich derzeit dem Programmchef des ZDFs verpflichtet.
SPIEGEL: Na, na, immerhin wollte Saban Sie schon zum Aufsichtsrat seiner Senderkette machen.
Gottschalk: Ich hatte mir eine Zeitlang überlegt, ob ich auf meine alten Tage einen Sender auch noch mal inhaltlich beeinflussen möchte. Am Ende habe ich mich für meine Arbeit beim ZDF entschieden und damit für den sichereren Hafen ...
SPIEGEL: ... wo Sie uns auch noch mit der Heim-Suchung "Gottschalk zieht ein!" kamen.
Gottschalk: Was für euch Heim-Suchung ist, bedeutet für mich Heimkehr, weil ich das schon vor 30 Jahren gemacht habe.
SPIEGEL: Soll das heißen, Sie haben einst Reality-Fernsehen erfunden?
Gottschalk: Ich habe das Publikum schon integriert, als es den Begriff Reality noch gar nicht gab. Im Radio wie im Fernsehen, wo ich bei meiner Late Night eine Kamera ins Wohnzimmer einer Zuschauerfamilie gestellt habe. Das meiste, was einem heute als Reality verkauft wird, ist komplett inszeniert. Wenn ich nun in deutschen Familien einziehe, dann bleiben die so, wie sie sind, und ich ebenso. Das mache ich viermal pro Jahr, und das ist eine Reality, die dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen gut steht.
SPIEGEL: Sie haben immerhin ein eigenes Badezimmer.
Gottschalk: Es muss eine Art züchtiger Trennung der Lebensbereiche geben, und da bin ich schon radikaler als Hella von Sinnen, die mir gestanden hat: "Isch kann woanders nisch kacken."
SPIEGEL: Uns fiel auf, dass in Ihrem Privatklo immer eine umfangreiche Tablettenbox für jeden Tag steht. "Bild" müsste bald mal fragen: "Wie krank ist Gottschalk?"
Gottschalk: Da sind weder Drogen noch Alzheimer-Mittel drin. Ich brauche aber meine Medikamente gegen berufsbedingten Bluthochdruck und Stauballergie. Die deutsche Hausfrau ist auch nicht mehr das, was sie mal war.
SPIEGEL: Wenn Sie aus Malibu zu einer solchen Familie eingeflogen kommen, wissen Sie da noch, worum hier gerade gestritten wird?
Gottschalk: Nicht immer in allen Verästelungen, aber vielleicht finde ich mich im normalen deutschen Leben auch deshalb noch so gut zurecht, weil ich in Kalifornien ungestört bei McDonald''s essen und bei Ikea einkaufen kann. Meinetwegen kommt dort kein Handwerker schneller. Hier käme er, aber bringt seine Familie mit, weil die mal gucken wollten. Und weil ich weiß, dass mir das in den USA nicht passiert, genieße ich hierzulande auch die Belästigungen, die zu meinem Job gehören. Diese Metamorphose - from hero to zero - macht mich zu einem ausgeglichenen Menschen.
SPIEGEL: Immerhin haben Sie dieses Jahr ein Schloss am Rhein gekauft. Der erste Schritt zurück?
Gottschalk: Meine Frau hat gewisse Deutschland-Defizite. Sie blickt nicht ganz so optimistisch in die Zukunft wie ich. Vielleicht hat sie ja Recht: Wenn ich in Malibu einen Hirnschlag kriege, werde ich in der Klinik erst mal im Flur abgestellt, bis die geprüft haben, ob die Kreditkarte gedeckt ist. Wenn ich in Deutschland Nasenbluten habe, unterbricht der Chefarzt die Operation am offenen Hirn und guckt nach mir. Hoffe ich zumindest.
SPIEGEL: Sie bereiten sich allmählich auf die Rente vor?
Gottschalk: Ich dekoriere mir den Altersruhesitz, ja. Und für meine Söhne wäre es vielleicht auch mal ganz gut, nicht nur kalifornische Schönheiten mit Einheitsnasen kennen zu lernen, sondern auch mal zu checken, was in der Kölner Altstadt rumläuft.
SPIEGEL: Merken Sie den Ober-Jammer-Gau aus Hartz IV, Jobangst und Rentendiskurs eigentlich, wenn Sie bei "Wetten, dass ...?" vors Publikum treten?
Gottschalk: Vor jedem Auftritt schlucke ich erst mal, weil ich befürchte, da sitzen ein paar tausend Leute, die alle anfangen zu pfeifen, weil sie sich denken: Da isser, gerade Schloss gekauft, leicht angebräunt aus Malibu, von unseren Gebühren zu teuer bezahlt. Und dann komme ich raus, und die mögen mich. Ich strahle, und die klatschen. Und ich sage mir: Diesen Applaus will ich auch wert sein. Klingt vielleicht etwas klebrig, aber ich liebe mein Publikum und meinen Job.
SPIEGEL: Herr Gottschalk, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
Das Gespräch führten die Redakteure Marcel Rosenbach und Thomas Tuma.
Von Marcel Rosenbach und Thomas Tuma

DER SPIEGEL 53/2004
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 53/2004
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

„Ich strahle, die klatschen“