27.12.2004

SPRINGREITENDer goldene Hengst

For Pleasure ist eines der erfolgreichsten Springpferde der Welt. Unklar ist jedoch, wem es gehört. Seit dem Tod des Züchters Robert Diestel steht der Olympia-Champion im Zentrum eines erbitterten Erbstreits. Die Kabale um ein Millionenvermögen beschäftigt demnächst den Bundesgerichtshof.
Jahrzehnte hatte Robert Diestel einen Stammbaum für seine Pferdezucht entwickelt, die den großen Wurf hervorbringen sollte. Am 14. Januar 1986 wähnte er sich endlich am Ziel. Dem Fohlen, das auf seinem Gestüt im niedersächsischen Adelheidsdorf-Großmoor bei Celle zur Welt kam, gab er den verheißungsvollen Namen For Pleasure, ins Deutsche übersetzt: Zum Vergnügen.
For Pleasure, ein Abkömmling des Hengstes Furioso II und der Stute Gigantin, sollte der Superhengst werden, der als Springpferd und als Zuchthengst Maßstäbe setzte. Mehr noch: For Pleasure sollte seinen Schöpfer, damals Ende sechzig, reich machen.
Robert Diestels Masterplan ging auf. Auf dem Parcours brillierte der bunte Fuchs mit den Reitern Lars Nieberg und Marcus Ehning bei fast allen bedeutenden Wettbewerben. Er gewann Gold im Mannschaftsspringen bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta und 2000 in Sydney, mehrere EM-Titel und deutsche Meisterschaften sowie zahlreiche Trophäen bei den großen europäischen Championaten.
Seit dem vorigen Jahr zählt das Tier mit der Lebensnummer 310258786 endgültig zur Crème de la Crème der Reiterszene. Die renommierte World Breeding Federation for Sport Horses kürte den mittlerweile 18 Jahre alten Hannoveraner, der in seiner Karriere bislang mehr als 1,5 Millionen Euro Preisgeld gewann, 2003 zum weltbesten Springpferd.
Auch als Zuchthengst entwickelte sich For Pleasure zum kommerziellen Musterexemplar. Pro Woche kann dem potenten Rassepferd unter tierärztlicher Kontrolle Samen entnommen werden, der für etwa 30 künstliche Befruchtungen ausreicht. Ein äußerst lukratives Geschäft: 3000 Euro pro Stute und weitere 2000 Euro bei Trächtigkeit kostet das For-Pleasure-Ejakulat, das,
in Flüssigstickstoff bei minus 196 Grad gelagert, als tiefgefrorenes Wertdepot fast unbegrenzt lange haltbar ist.
Das Genmaterial ist von erlesener Qualität. For Pleasure, an dem Experten vor allem das "hervorragend angelegte Hinterbein mit glasklaren Gelenken" und die "sehr geschlossene und gut gefestigte Oberlinie" preisen, hat bis Anfang 2004 169 eingetragene Turnierpferde, 71 Zuchtstuten und 16 gekörte Hengste hervorgebracht.
Seit knapp drei Jahren befassen sich mit For Pleasure indes auch Menschen, denen die Pferdezucht eher fremd ist: staatliche Ermittler, Rechtsanwälte und Richter.
Im Kern geht es darum, wem der Olympia-Champion und mit ihm weitere 60 Vierbeiner vom Gestüt Diestel gehören. Denn im Januar 2002 starb Robert Diestel im Alter von 84 Jahren an den Folgen eines Sturzes aus dem Rollstuhl. Und weil der erfolgreiche Züchter im Studieren von Blutlinien deutlich gewissenhafter war als im Ordnen seines persönlichen Besitzes, tobt seither ein erbitterter Erbschaftsstreit. Das Vermögen des alten Herrn ist beachtlich: Den Gesamtwert des Diestelschen Pferdenachlasses taxieren Experten auf eine zweistellige Millionensumme, allein For Pleasure ist um die fünf Millionen Euro wert.
Als hätte Rosamunde Pilcher die handelnden Figuren für einen Roman ersonnen, bekriegen sich zwei Frauen um den Nachlass, die ungleicher kaum sein könnten.
Auf der einen Seite steht Diestels einzige leibliche Tochter Jutta Hilmer, 60, eine tastend formulierende und verschlossen wirkende Frau, die schon mit dem Geruch von Pferden übelste Erinnerungen an die Kindheit verband. Ihren Vater hat die gelernte Verkäuferin vor allem als Tyrannen in Erinnerung, der bisweilen mit maßlosem Sadismus seine Tiere quälte und auch die Tochter schlug. Im Familienjargon hatte Diestel einen seltsam verniedlichenden Ausdruck für seine Gewaltausbrüche geprägt. Er sprach von "einer Wucht verpassen", wenn er Pferd oder Kind mal wieder durchgeprügelt hatte.
Mit ihrer Mutter und ihrer Halbschwester hatte Jutta Hilmer als junge Frau nach einem Familienstreit das Elternhaus verlassen. Ihren Vater Robert hat sie nie wiedergesehen. Dennoch benannte Diestel, für seine engsten Weggefährten "der Beweis seines Willens zur Versöhnung", die verstoßene Tochter in seinem vierten und letztlich gültigen Testament vom 30. Dezember 1999 als seine Alleinerbin - zur Überraschung auch von Jutta Hilmer.
Die Konkurrentin, die der Diestel-Tochter den Großteil des Nachlasses streitig macht, ist die Geschäftsfrau Brigitte Zilling. Die schneidige Besitzerin eines Pferdezuchthofs im niedersächsischen Glandorf hatte Diestel Mitte der neunziger Jahre kennen gelernt. Zwischen dem alternden Millionär und der elegant auftretenden Pferdeexpertin entwickelte sich eine persönliche Freundschaft - und eine innige Geschäftsbeziehung.
Bis zuletzt hatte Diestel auf dem Zillingschen Hof zwischen Osnabrück und Münster etwa ein Dutzend seiner Pferde ständig zur Pflege oder zum Beritt untergebracht. Er überwies monatlich bis zu 14 000 Mark, und die versierte Pferdehändlerin bedachte den einsamen Alten auch mal mit einem handschriftlichen Gruß: "Lieber Robert, alle Deine Pferde und wir hier wünschen Dir das allerbeste für 2002, vor allen Dingen Gesundheit."
Keine vier Wochen nach dieser rührenden Depesche war Diestel tot, und Zilling preschte nach vorn.
Nach der Eröffnung von Diestels Testament am 18. Februar 2002 ("Dabei bin ich mir darüber im Klaren, dass nunmehr meine Tochter Jutta Hilmer geb. Diestel meine Alleinerbin ist") behauptete die Dame aus Glandorf, der Senior habe ihr noch zu Lebzeiten alle seine Pferde übereignet, damit die Zucht in die "aus seiner Sicht richtigen Hände" gelegt und "in seinem Sinne" weitergeführt werde. Zum Beweis führte Zilling ein Treffen mit dem schwerreichen Pferdeeigner in dessen Haus in Großmoor an. Damals, im Frühjahr 2000, habe Diestel ihr sämtliche Eigentumsurkunden seiner Tiere übergeben.
Allerdings gibt es keinen Zeugen für dieses Schlüsselgespräch und kein Schriftstück, das die Schenkung des Millionenvermögens zweifelsfrei belegt, weder einen Vertragsentwurf noch ein unterzeichnetes
Dokument. "Über irgendetwas ,Schriftliches''", so Zillings Anwalt Arnd Deters gegenüber dem SPIEGEL, "haben sich Frau Zilling und Herr Diestel keine Gedanken gemacht."
Dennoch bekam die Geschäftsfrau sowohl vor dem Landgericht Osnabrück als auch in der Berufungsinstanz vor dem Oberlandesgericht (OLG) Oldenburg in den wesentlichen Punkten Recht.
Die erste Instanz sprach Zilling im Juni 2003 mit Hinweis auf die "Eigentumsvermutung" jene Pferde zu - darunter auch den Hengst For Pleasure -, über deren Pässe und Besitzurkunden sie zum Zeitpunkt von Diestels Tod verfügte. Das OLG folgte dieser Begründung fünf Monate später - und untermauerte sie mit der Argumentation, zwischen dem greisen Pferdezüchter und Zilling sei es noch zu dessen Lebzeiten durch die Übereignung seiner Pferde zur "Gründung einer unselbständigen Stiftung" gekommen.
Rechtskräftig ist dieser Richterspruch vom 18. November 2003 indes noch nicht. Denn die Anwältin Gerlind Petereit-Jentsch, die mittlerweile Hilmers Interessen vertritt, hat beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe Beschwerde gegen die vom OLG verfügte Nichtzulassung der Revision einlegen lassen.
Mehr noch: Neben den Zivilgerichten beschäftigt die filmreife Kabale um das Diestelsche Millionenerbe mittlerweile auch die Staatsanwaltschaft. Seit kurzem ermitteln die Strafverfolger in Osnabrück gegen Zilling wegen des Verdachts des Betrugs. Bei der Justizbehörde sind vier Anzeigen eingegangen, denen zufolge die Version von der Schenkung der Diestelschen Pferde frei erfunden ist. Zilling bestreitet diesen Vorwurf. Ihr Anwalt schreibt: "Offensichtlich herrscht die Meinung vor, ,wenn die Zivilgerichte nicht helfen, hilft die Staatsanwaltschaft''".
Erstaunlicherweise waren drei der vier Unterzeichner der Strafanzeigen - eine ist Jutta Hilmer selbst - vor dem Landgericht Osnabrück als Zeugen nicht benannt worden. Das ist nur eine der Absonderlichkeiten in dem Verfahren.
Denn weitere Fragen drängen sich auf: Warum hat das Landgericht Osnabrück bei der Beweisaufnahme im Hauptverfahren nur fünf Zeugen geladen, die allesamt zur Partei Zilling gehörten, obwohl Hilmers erster Anwalt, ein ausgewiesener Sachverständiger für die Zucht und Haltung von Pferden, insgesamt 16 Zeugen aufgeboten hatte? Und warum hielt der Richter die Aussagen eines dieser fünf Zeugen, der Pferdewirtschaftsmeister an Zillings Zuchthof ist und darüber hinaus ein "Vertrauensverhältnis" zu seiner Chefin hat, für ebenso glaubwürdig wie die Aussagen zweier weiterer Zeugen, denen er gar "ein Interesse am Ausgang dieses Rechtsstreits" attestierte - nämlich dem Reiter von For Pleasure, Olympiasieger Marcus Ehning, und dessen Bruder Johannes?
Die Personen, die Jutta Hilmers Version stützen, haben hingegen allesamt kein wirtschaftliches Interesse am Ausgang des Verfahrens. Was sie über den Fall zu erzählen haben, lässt indes erhebliche Zweifel am Urteil des Landgerichts aufkommen.
Unwidersprochen hatte bei dem Prozess ein Angestellter von Brigitte Zilling ausgesagt, Robert Diestel sei bereits im Frühjahr 2000 "selbst mit seinem Auto" zum Gestüt seiner Arbeitgeberin gefahren, habe dort For Pleasure gemustert und dann von einer "Übereignung an Frau Zilling" gesprochen: "Das war der Sinn des Treffens auf diesem Hof."
Eine kühne Behauptung. Der langjährige Hausarzt Diestels nämlich stellt fest, dass sein Patient im Frühjahr 2000 nicht mehr allein Auto fahren konnte - doch von Diestels Wohnort bis auf den Zillingschen Hof sind es auf dem kürzesten Weg 177 Kilometer.
Wie soll der körperlich schwer behinderte Pferdezüchter das geschafft haben? Diestel litt in seinen letzten Lebensjahren an der Parkinson-Krankheit und war inkontinent. Darüber hinaus konnte er sich nur mittels einer Gehhilfe auf den Beinen halten. Meist ließ er sich im Rollstuhl schieben.
Nicht zur Sprache vor dem Landgericht kamen auch die Schilderungen von zwei langjährigen Freunden Diestels. Ein Reitstallbesitzer aus dem hessischen Eiterfeld und ein pensionierter Obersattelmeister des Hessischen Landgestüts in Dillenburg berichten in ihren Strafanzeigen gegen Zilling übereinstimmend, dass Diestel sie beide an einem Tag im Dezember 2001 zu sich auf sein Gestüt bestellt habe.
Die Haushälterin hatte Grünkohl mit Pinkel gekocht, und Robert Diestel soll seine zwei Besucher bedrängt haben, sämtliche Pferde, die er auf dem Zillingschen Hof untergebracht hatte, unverzüglich abzutransportieren. "Da läuft etwas hinter meinem Rücken", soll Diestel gezürnt haben, "die hat heimlich Pferdepapiere an sich gebracht. Ich will mit der Frau nichts mehr zu tun haben."
Abgeholt wurden die Tiere jedoch nicht. Der Plan sei daran gescheitert, dass Diestel, der die beiden begleiten sollte, einen Arzttermin in Berlin gehabt habe und nach seiner Rückkehr das Wetter für den Pferdetransport zu schlecht gewesen sei.
Mit Pässen und Eigentumsurkunden - als Dokumente vergleichbar mit Kfz-Schein und Kfz-Brief - scheint Robert Diestel generell einen etwas nachlässigen Umgang gepflegt zu haben. Einige Reitstallbesitzer, die im Laufe der Jahre gegen Bezahlung immer mal wieder Diestel-Pferde in ihren Anlagen ausbildeten oder versorgten, bestätigen dies. "Diestel gab mir immer sowohl Pass als auch Eigentumsurkunde mit", erinnert sich ein ehemaliger Beamter des Hessischen Landgestüts, "aber es war klar, dass er die Papiere wieder an sich nahm, sobald er seine Tiere abholte."
Burchard Bade, der Leiter des Niedersächsischen Landgestüts Celle, hat ähnliche Erfahrungen gemacht. Als Diestel starb, standen zwei seiner besten Hengste, For Feeling und Fly High, zu Zuchtzwecken in dem Staatsbetrieb. Das Landgestüt war auch im Besitz sämtlicher Legitimationspapiere - freilich ohne daraus abzuleiten, von nun an Eigentümer der Tiere zu sein.
Viele langjährige Weggefährten Diestels schließen es kategorisch aus, dass der sturköpfige Alte bereits zu Lebzeiten seine Pferde an Brigitte Zilling übereignet und
damit auch die Verfügungsgewalt über seine Tiere aus der Hand gegeben habe - ohne dazu irgendein Schriftstück zu hinterlassen. Was macht dann, so fragen sie, sein Testament für einen Sinn, das er im Dezember 1999 bewusst zu Gunsten seiner Tochter geändert hatte?
Sie schildern Diestels Besitzerstolz, sein Verhandlungsgeschick bei Pferdeverkäufen, sein Misstrauen bei mündlichen Absprachen, sein Durchsetzungsvermögen in Geldangelegenheiten und seinen Geiz.
"Bevor Diestel For Pleasure verschenkt hätte, hätte er ihn eher mit ins Grab genommen", sagt Hans Siemers, ein Reitstallbesitzer aus dem niedersächsischen Sittensen. Auch Siemers war als Zeuge vor dem Landgericht Osnabrück nicht benannt. Dabei kommt ihm besondere Bedeutung zu. Der Pferdefachmann hatte seinen Freund Diestel vor sechs Jahren gegen dessen anfänglichen Widerstand dazu bewegt, For Pleasure einem der talentiertesten deutschen Springreiter für den Turniersport zur Verfügung zu stellen: Marcus Ehning. Der Olympiasieger darf den Hengst laut einer "Beritt-Vereinbarung" reiten, solange er "sporttauglich" ist.
Siemers war auch befreundet mit Richard Ehning, dem Vater des Reiters. Mittlerweile hat er mit der Familie gebrochen. Er hält es für "Lug und Betrug", dass die zwei Ehning-Söhne vor Gericht aussagten, Diestel habe For Pleasure noch zu Lebzeiten verschenkt.
In seiner Strafanzeige gegen Brigitte Zilling und Richard Ehning wegen des Verdachts des Betrugs schildert er mehrere Gespräche, die er mit dem Vater Ehning nach Diestels Tod führte. Demnach hat noch am Tag von Diestels Beerdigung niemand aus der prominenten Reiterfamilie gewusst, wer der künftige Besitzer von For Pleasure sei. Richard Ehning, der derzeit alle Turnierprämien, die das Springpferd verdient, beim Amtsgericht Borken hinterlegt, bestreitet die Darstellung, die "frei erfunden" sei.
So steht Aussage gegen Aussage. "Da läuft ein ganz mieses Spiel", glaubt Siemers, der Diestels Tochter Jutta Hilmer erst auf der Beerdigung des Züchters kennen gelernt hat: "Die Zilling hat sich For Pleasure unter den Nagel gerissen und will jetzt das große Geld mit dem Verkauf des Samens machen."
Brigitte Zilling, die bereits erste Schritte unternommen hat, Diestels Pferde in eine Stiftung einzubringen, verwahrt sich gegen den Vorwurf der Bereicherung. In einer eidesstattlichen Versicherung vom 22. Mai 2002 protokolliert sie: "Wir haben vom Hengst For Pleasure keinen Samen vorrätig, ich habe auch keinen Samen gewonnen, ein Samenverkauf hat nicht stattgefunden, soll auch nicht stattfinden, bis diese Angelegenheit geklärt ist."
Indes: Zilling hält sich nicht daran. Über den Verband der Züchter des Holsteiner Pferdes bot sie im März 2004 "für eine begrenzte Anzahl Stuten" Samen von For Pleasure an - zum Spitzenpreis von 5000 Euro bei Trächtigkeit.
MICHAEL WULZINGER
* Links: mit Marcus Ehning; rechts: mit Ehemann Wolfgang Hilmer.
Von Michael Wulzinger

DER SPIEGEL 53/2004
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SPRINGREITEN:
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