10.01.2005

EXTREMISTENMissionare des Dschihad

In vielen Terrorismusverfahren führen Spuren zur Prediger-Gruppe Tabligh-i-Jamaat. Anhänger der islamistischen Glaubensgemeinschaft werben auch in Deutschland für den heiligen Krieg.
Der Weg in den Dschihad beginnt hinter einer grauen Stahltür in einem Flachbau in Würzburg - ebenerdig liegen die Gebetsräume der muslimischen Gemeinde, 200 Quadratmeter insgesamt, in der Luft hängt der Geruch von billigem Rasierwasser. Der Boden ist ausgelegt mit Linoleum und einem orientalischen Läufer. Wer zum Beten kommt, muss in blaue Badelatschen aus Plastik schlüpfen, die auf dem Boden bereitliegen.
Die Predigten hier werden nicht nur von heimischen Imamen gehalten. Mehrmals im vergangenen Jahr waren auch Missionare von fern angereist, sieben Männer insgesamt, ihren Anführer nannten sie Abd al-Raschid. Der Gast-Imam in traditionellem Dschalabija-Gewand schwärmte von den glaubenstreuen Brüdern in Italien, von Frankreich und den Moscheen in den Niederlanden. Dann legte er Listen aus: Wer interessiert sei an einer Reise in ferne Länder, möge seinen Namen hinterlassen.
Das war im Januar, drei Monate später besuchte die Gruppe Würzburg erneut. Die Religiösen kamen im Namen der Missionsbewegung Tabligh-i-Jamaat ("Gemeinschaft für Verkündigung und Mission"). Und sie kamen, um die Liste der Interessenten durchzugehen. Abd al-Raschid, erinnern sich Augenzeugen, habe an diesem Tag im privaten Gespräch auch vom Dschihad gesprochen, der Weg in den heiligen Krieg sei für wahre Gläubige frei nach einer viermonatigen religiösen Ausbildung im Ausland. Die Moschee-Verantwortlichen beteuern hingegen, bei den Gästen habe es sich um "neutrale Menschen" gehandelt, die sich nur für Religion interessierten.
Die Karriere islamistischer Terrorkämpfer, davon sind Ermittler inzwischen überzeugt, beginne immer öfter bei Predigten der Missionare von Tabligh-i-Jamaat (TJ), der größten islamistischen Glaubensbewegung der Welt. Tabligh-Gesandte wie Abd al-Raschid rekrutieren nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes in deutschen Moscheen Freiwillige für den heiligen Krieg. Der Präsident des Bundesnachrichtendienstes, August Hanning, drängt deshalb seit Monaten auf Maßnahmen gegen die Gruppe. Hanning hat bereits im Kanzleramt vor den Religiösen gewarnt - denn eine Analyse der Sicherheitsbehörden hat ergeben, dass in fast allen deutschen Terrorismusverfahren Spuren zu Tabligh-i-Jamaat führen.
Die Gruppe wirke wie ein "Durchlauferhitzer" auf dem Weg zum Terrorismus, sagt der Stuttgarter Verfassungsschützer Herbert Müller; Staatsschützer halten sie für eine "Einstiegsdroge" in den militanten Islam. "Wie durch ein Sieb", sagt ein Ermittler, schüttelten die Missionare die Gläubigen - wer hängen bleibe, gelte als bereit für die Welt der Mudschahidin und Märtyrer. Geheimdienstler sehen in der Glaubensgemeinschaft deshalb "eine der größten Herausforderungen im Islamismus-Bereich" überhaupt.
Lange galten die Sendboten Allahs nur als eine Art muslimische Ausgabe der Zeugen Jehovas, die "jeden missionieren, der bei drei nicht auf den Bäumen ist", wie ein Geheimer lästert. Ihr Wahlspruch: "Muslime zu besseren Muslimen machen!"
Ihre kompromisslose Apartheidspolitik gegenüber Nichtmuslimen und die extrem
konservative, wortgetreue Auslegung des Korans machten die 1927 in Indien gegründete Bewegung international populär. Bis zu zwölf Millionen Muslime weltweit gelten heute als Tabligh-Jünger.
In den USA hat das FBI festgestellt, dass "al-Qaida die Gruppe zum Rekrutieren nutzt", so ein US-Fahnder. In Frankreich haben die Sicherheitsbehörden begonnen, die TJ-Strukturen zu durchleuchten, auch in Großbritannien ist der Auslandsgeheimdienst hellhörig geworden, seit bekannt wurde, dass der mittlerweile freigelassene Guantanamo-Häftling Jamal al-Harith - ein Brite, der in Afghanistan gekämpft haben soll - der Organisation nahe steht.
Grund für das Interesse der Ermittler sind die Biografien vieler Kämpfer, die zu Tabligh-i-Jamaat führen - Biografien wie die des Deutschen Tarkan K., 30, der jetzt in einem Istanbuler Gefängnis einsitzt, wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung.
Die Karriere des kahl geschorenen Kämpfers aus Bayern begann in einem hässlichen Münchner Flachbau. Gegenüber blinken die Neonleuchten einer Spielhölle, nebenan beliefern Spediteure einen Supermarkt. In dem Gebäude residiert die Umma-Moschee, sie gilt als Treffpunkt von TJ, sie steht unter Beobachtung von Polizei und Verfassungsschutz. Ein paar der wichtigsten deutschen Tabligh-Leute verkehren dort, Faruk C., 30, zum Beispiel, ein Türke, der nahezu jedes Wochenende als Wanderprediger durch Deutschland zieht, von Tür zu Tür, wie ein Vertreter.
21 Jahre alt war Tarkan K., als ihm Faruk C. den Koran näher brachte, und Tablighi-Jamaat schien wie ein Leuchtfeuer in einer unübersichtlichen Welt, in der es Tarkans Familie Ende der sechziger Jahre von der türkischen Schwarzmeerküste nach Bayern verschlagen hatte. Kein Jahr nach dem ersten Kontakt mit der Glaubensgemeinschaft ging Tarkan das erste Mal nach Pakistan, für fünf Monate.
In das Hauptquartier von Tabligh-i-Jamaat in der pakistanischen Stadt Raiwind (450 000 Einwohner) erhält nur Einlass, wer mit einem Empfehlungsschreiben vorspricht. Auf dem Gelände befinden sich neben der Moschee eine Schule sowie eine reich ausgestattete Bibliothek. Das Leben der Tablighis ist ein geschlossener Mikrokosmos. Fünfmal am Tag wird gebetet, dazwischen werden Schriften sufistischer Geistlicher rezitiert. Straßenhändler verkaufen die neuesten Predigten der TJ-Imame auf Kassette.
Als die "Arbeit von Elektrikern" hat ein südafrikanischer Islam-Gelehrter, der selbst zwölf Jahre lang der Gruppe angehörte, das Wirken der Missionare beschrieben: Ganze Straßenzüge würden verkabelt, bis eines Tages ein Oberhaupt komme und das Licht anschalte. Am Ende der Ausbildung steht ein religiöses Ritual, bei dem die Koranschüler vor eine dreiköpfige Kommission von islamischen Geistlichen treten müssen. Die Absolventen werden anschließend "wissende Mitglieder" genannt. Zwischen 400 und 1200 davon vermuten die Geheimdienste in Deutschland, etwa 1000 Besucher zählten die Behörden, als im vergangenen Mai rund um die Hamburger al-Nur-Moschee das Jahrestreffen der Deutschland-Sektion von TJ mit Gästen aus Pakistan, Saudi-Arabien und Tschetschenien stattfand.
Für Tarkan K. war die Ausbildung in Raiwind das Entree in die Welt des Widerstands. Nach München zurückgekehrt, entschloss er sich, gen Tschetschenien zu ziehen. Er wollte nicht nur beten, er wollte kämpfen. Nachbarn im gutbürgerlichen Münchner Zentrum blieb der Wandel nicht verborgen. Einmal beobachtete einer der Anwohner, wie eine ganze Gruppe von Tarkans neuen Freunden über Nacht gastierte, Männer mit wallenden weißen Kaftanen waren das, mit langen Bärten und Mützen auf den Köpfen.
Erst begann der jüngste Sohn der Familie ein Praktikum in einer Berufsgenossenschaft. Nachbarn sagte er, er wolle Arzt werden. Bei den Behörden meldete sich der junge Türke als selbständiger Kurier. 1999 wurde er Deutscher.
Als er das nächste Mal wegging, erzählte Tarkan K. zur Tarnung, er wolle eine Tour durch die Sahara machen. Die schleichende Wandlung der Persönlichkeit ließ sich zu der Zeit auch am Äußeren ablesen, er trug nun einen Bart und traditionelle, beinlange Gewänder. Nach der Rückkehr, sagt einer, der ihn kennt, "war er irgendwie anders. Da hat er fast gar nicht mehr geredet".
In Wahrheit war Tarkan nicht in der Sahara, sondern in Afghanistan. Sieben Monate lang, gaben später Weggefährten an, habe er am Hindukusch militärisches Grundwissen gelernt. Dann verschwand er plötzlich. Seinen Freunden rief er noch zu, er gehe zur "Bombenausbildung" - gemeint war wohl al-Qaida.
Von nun an hatte er nicht nur Zugang zu Allah, sondern auch zu Sprengsätzen. Der Deutsche war offenbar zu dem geworden, was Ermittler am meisten fürchten: zu einer gut ausgebildeten Kampfmaschine Osama Bin Ladens.
Auf dem Rückweg nach Deutschland nahmen die Pakistaner den Islamisten im Mai 2000 fest. Er hatte die Grenze von Afghanistan überquert, illegal, aber nach zwei Wochen im Gefängnis ließen ihn die Militärs wieder ziehen. Tarkan K. pendelte seither zwischen München und den Brennpunkten des Dschihad: Afghanistan, Türkei, Irak.
Im Frühjahr 2003, das behaupten jedenfalls amerikanische Geheimdienstler, soll sich der Deutsche schließlich Ansar-e Islam im Nordirak angeschlossen haben, jener Gruppe von vorwiegend kurdischen Islamisten, die Bin Laden nahe steht und ein Kalifat nach den Gesetzen der Scharia anstrebt. Im Nordirak soll der Islamist aus München auch gekämpft haben.
Es war die Zeit, als das Saddam-Regime fiel und die Amerikaner die Stellungen in Kurdistan bombardierten. Die versprengten Reste von Ansar-e Islam retteten sich über die Gipfel nach Iran, viele Gotteskrieger flohen bis in die Türkei. Unter ihnen war offenbar auch Tarkan K.
Türkische Staatsanwälte, die den Untergetauchten im Dezember 2003 festnehmen ließen, werfen ihm Kontakte zu jenen Attentätern von Istanbul vor, die im November
2003 das britische Generalkonsulat und die HBSC-Bank in die Luft jagten. Sie vernahmen ihn wieder und wieder, bis der Deutsche unter anderem offen legte, dass es ein Funktionär von Tabligh-i-Jamaat war, der ihm den Zugang zu den Kampflagern der Qaida vermittelt habe.
Der Werdegang des Münchner Mudschahid gilt als Musterbeispiel, die Rolle, die Tabligh-i-Jamaat für ihn spielte, als prototypisch. Offiziell bezeichnet sich die Prediger-Gruppe als uninteressiert an weltlichen Konflikten und verneine, so der Berliner Politikwissenschaftler Dietrich Reetz, "jede politische Ambition" - was ihr die Kritik islamischer Parteien eingebracht hat. Auch Gewalt lehnen die Emire der Massenbewegung ab. Doch als sich etwa im November 2001, zwei Monate nach den Anschlägen in Amerika, rund 1,2 Millionen Tabligh-Anhänger zur alljährlichen Pilgerfahrt der Bewegung in Raiwind nahe Lahore versammelten - der weltweit wohl größten nach der Hadsch nach Mekka -, hielt ein hochrangiger Funktionär öffentlich ein flammendes Plädoyer für Bin Laden. Die Gläubigen, rief der Prediger den Massen zu, sollten sich dem Dschihad anschließen.
Solche Appelle wirken. Im Oktober 2003 verhaftete die australische Polizei in Sydney einen jungen Franzosen namens Willy Brigitte, der Chemikalien und Sprengstoff bei sich trug und offenbar gerade dabei war, einen Anschlag mit vorzubereiten. 1998 war Brigitte in Frankreich auf umherreisende TJ-Missionare getroffen und anschließend zum Islam konvertiert.
Die australischen Ermittler vernahmen den Franzosen und rekonstruierten seinen Werdegang. Laut Brigittes Bericht hatte ihn ein Funktionär von Tabligh-i-Jamaat im Anschluss an Koranstudien nach Kaschmir vermittelt, in ein Ausbildungslager der islamistischen Rebellengruppe Lashkar-e-Taiba. Dort soll ihm der Kommandeur erst den Umgang mit Explosivstoffen beigebracht und ihn dann im Mai 2003 nach Australien geschickt haben. Brigittes Mission: der Aufbau konspirativer Zellen.
Vor allem auf Konvertiten wie Brigitte übt die Glaubensgemeinschaft der Tablighis eine fast mystische Anziehungskraft aus. Weltbekannt wurde der Fall des von Tabligh-Missionaren unterwiesenen "amerikanischen Taliban" John Walker Lindh. US-Soldaten hatten Lindh im Dezember 2001 aus den Katakomben einer afghanischen Festung bei Masar-i-Scharif gezogen. Der Amerikaner sah aus wie ein Höhlenmensch, halbnackt und zitternd, mit zerzaustem Bart und wildem Haar. Seit seinem Übertritt zum Islam ließ er sich Suleiman rufen, im Internet trat er als "Mr. Mudschahid" auf. Ende 1997 hatte er sich im kalifornischen Santa Clara der Tabligh-Gemeinde angeschlossen und später eine militärische Ausbildung am Hindukusch durchlaufen.
Die meisten Ermittler halten die Fülle an solchen Belegen mittlerweile für erdrückend - auch in Deutschland: Ein westdeutscher Konvertit aus bürgerlichem Elternhaus, der sich schon als Jugendlicher für den Islam interessierte, wurde von Tabligh-Imamen geschult und reiste mit einer TJ-Missionarsgruppe nach Bosnien, Pakistan und Afghanistan. Er wird heute der Mudschahidin-Szene zugerechnet.
Ein Münchner Tabligh-i-Jamaat-Anhänger, Halil Ö., fiel der Polizei auf, als er eine Nacht im Parkhaus des Münchner Flughafens verbrachte und murmelte, er wolle für Allah sterben. Der unter Schizophrenie leidende Türke, der gern Tarnjacken und Springerstiefel trägt, teilte den Beamten mit, er wolle "wie seine Glaubensbrüder" in den Kampf ziehen. Betreut wird Halil Ö. von dem TJ-Wanderprediger Faruk C.
Und ein TJ-Funktionär aus Krefeld warb den heutigen Qaida-Kronzeugen Shadi Abdallah, der nach eigenen Angaben kurzzeitig Leibwächter von Osama Bin Laden war (SPIEGEL 53/2004).
Neben der religiösen Ausbildung, glauben Verfassungsschützer, sei die Idee des Dschihad fester Bestandteil auf dem Weg vieler Tablighis zu einem islamistischen Gottesstaat - wenn die meisten Prediger offiziell auch das Gegenteil beteuerten. Nur: Wie soll ein Staat umgehen mit einer Gruppe, die vorgibt, lediglich zu beten? Wo endet die Religionsfreiheit?
Selbst ein Verbot der suspekten Sekte haben Sicherheitsexperten schon erwogen. Ähnlich wie bei den Verboten des Al-Aqsa-Vereins oder der islamistischen Organisation Hisb ut-Tahrir könne so zumindest das Werben weiterer Freiwilliger erschwert werden. Allerdings ist der Erfolg zweifelhaft bei einer religiösen Massenbewegung, die kaum greifbare Strukturen aufweist und von informellen Kontakten lebt. "Tabligh-i-Jamaat ist kein Fall für die Strafprozessordnung", so ein hoher Beamter. "Die sind eine politische Herausforderung."
Vorerst haben sich die Behörden deshalb auf eine Verschärfung der Gangart verlegt. Einen Sudanesen aus Erlangen, Tabligh-Mitglied, ließ die Bezirksregierung Mittelfranken im Juli 2004 ausweisen. Den früheren Vereins-Imam einer Nürnberger Moschee, ebenfalls Funktionär von TJ, bedrängten Polizei und Verfassungsschutz in einem sogenannten Sicherheitsgespräch derart, dass er im Mai vergangenen Jahres freiwillig Deutschland verließ.
Abschreckende Wirkung könnte auch das Schicksal des in Deutschland wohl bekanntesten Tabligh-Anhängers entfalten: Murat Kurnaz, 22, besser bekannt als "Bremer Taliban".
Ähnlich wie Tarkan K. stammt auch Kurnaz aus einer Gastarbeiterfamilie, die bestens integriert schien - bis der gelernte Schiffbauer anfing, sich für die Taliban zu interessieren. In der Bremer Abu-Bakr-Moschee traf Kurnaz auf Gleichgesinnte, in der Moschee residierten zwei Gruppen, eine davon zählte zur Glaubensgemeinschaft der TJ. "Sie sprachen über den Islam in Pakistan und wie schön es dort sei", erinnert sich Kurnaz. "Sie erzählten mir auch viel über ihre Schule. Also entschied ich mich, dorthin zu gehen."
Erst später fanden die Staatsschützer heraus, dass der Bremer Imam Ali M., der Kurnaz von Afghanistan und Pakistan berichtet hatte, wohl wusste, worum es ging: Er selbst hatte bereits Mitte der neunziger Jahre eine Ausbildung in einem der afghanischen Trainingscamps absolviert.
Seit rund drei Jahren hält die US-Armee Kurnaz nun fest, in Guantanamo Bay auf Kuba. Ende August stellte die Armeeführung Kurnaz in dem Inselknast vor ein Militärtribunal, stundenlang wurde der Bremer Türke verhört. Seitdem weiß Kurnaz zumindest, weswegen ihn die US-Regierung noch immer in Guantanamo festhält: vor allem wegen seiner Nähe zu Tabligh-i-Jamaat. HOLGER STARK
Von Holger Stark

DER SPIEGEL 2/2005
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