20.08.1979

SCHLEYERAuf Eis

Ein biographisches Werk über den ermordeten Arbeitgeberpräsidenten Schleyer gefiel weder der Witwe noch Industriellen; es wird nicht gedruckt.
Im Januar 1978 übertrug der Autor Hermann Marcus der Münchner Verlagsgruppe Langen-Müller/ Herbig vertraglich "das ausschließliche Recht der Vervielfältigung und Verbreitung" an einem geplanten Werk. Der Vertragsgegenstand war bestsellerverdächtig: ein Buch über "Leben und Tod von Hanns Martin Schleyer", Arbeitstitel "Staatsräson".
Gut drei Monate nach der Ermordung des westdeutschen Arbeitgeberpräsidenten begann der Autor mit den Recherchen. Er sprach mit rund vierzig Freunden und Gegnern Schleyers? er interviewte Gewerkschafter und Unternehmer, Schleyer-Angehörige und Beamte.
Er erforschte die Vita des "Menschen, Managers und Sozialpolitikers" Schleyer? den er mit allen seinen "Licht- und Schattenseiten" -. so heißt es im Exposé, das dem Verlagsvertrag zugrunde lag und von der Familie des Toten akzeptiert worden war -- beschreiben wollte. Meistens hörte er Gutes, weniger Kritisches über den ebenso kantigen wie offenen Christdemokraten.
Von staatlichen Stellen wollte der Autor wissen, warum das Leben Schleyers, den Terroristen bis zur Ermordung 44 Tage lang in Geisel-Haft gehalten hatten, "der Staatsräson geopfert werden mußte"; warum die Gleichung "Nachgeben gleich Zusammenbruch staatlicher Autorität" und "Hartbleiben gleich deren Stärkung" von Anfang an die Handlungen des Bonner Krisenstabes bestimmt habe.
All das schrieb Hermann Marcus, 64, der es 1973 mit einer Arbeitnehmer- und Bürokraten-Schelte ("Die faule Gesellschaft") bis auf Platz 16 der "Buchreport"-Bestsellerliste gebracht hatte, auf 270 Manuskript-Blättern nieder. Mit seiner Schleyer-Biographie brachte er ein Thema auf den Punkt und den Mann, das den promovierten Juristen beschäftigte, seit er -- als Abteilungsleiter der Edelstahl-Vereinigung in Düsseldorf -- vor zehn Jahren sein erstes Sachbuch ("Wer verdient schon, was er verdient?") veröffentlichte, eine Analyse bundesdeutscher Gehälter und Vermögen.
Seither ließ ihn die Frage nach dem Verhältnis der Deutschen zum Geld und zur wirtschaftlichen Macht nicht mehr los. 1970 publizierte er "Die Macht der Mächtigen" (Untertitel: "Deutschland und seine Wirtschaftsriesen"). "Die faule Gesellschaft" kostete ihn dann seine Stellung beim Edelstahl-Verband. Zwielichtiges an der Arbeit der deutschen Justiz ("Wer je vor einem Richter steht") beschrieb er 1976.
Kritiker kreideten dem Sachbuchautor schon mal "Fehler"? "falsche Darstellung" oder "naßforschen Stil" an -- so der Bonner Staatsanwalt Jörg Geßler in einer Kritik an Marcus' Justizschelte. Aber über dasselbe Buch urteilte der Bonner Richter Christian Dästner, es stelle "einen beachtenswerten Beitrag zur Diskussion um unsere Verfassungsordnung dar".
Ein etablierter Sachbuchautor, das brisante Thema Schleyer für den Verlag Langen-Müller/Herbig eine erfreuliche Konstellation, wie es schien. Verleger Herbert Fleissner wollte das Buch im Oktober 1978, zum Jahrestag der Schleyer-Ermordung, in den Buchläden haben. Dieser Termin wurde zwar verworfen, "um sich nicht dem Vorwurf der Geschäftemacherei auszusetzen" (Marcus), Doch im November, die Satzfahnen waren bereits korrigiert, erhielt Marcus Nachricht von der baldigen Drucklegung. Man sei "im Zeitplan", teilte der Verlagsangestellte Gerhard Koralus mit, "das Buch wird sicher in der Auslieferung Januar sein
Doch das Werk kam weder im Januar noch später heraus. Statt dessen kappte Verleger Fleissner das schon "papiermäßig und werbemäßig vorbereitete Projekt" (Marcus).
Von der "Begeisterung", die Marcus bei Abgabe "jedes neuen Kapitels" verspürt hatte, war mit einem Male keine Rede mehr. Die Arbeit habe, so heute Fleissner zum SPIEGEL, "noch nicht die nötige Dichte für ein Buch gehabt. Sie hätten mich genausogut nach den Memoiren der Vera Kálmán fragen können".
Was der Münchner Großverleger so auf Csárdás-Niveau herunterspielt, hat Hintergründe. Denn während Fleissner noch betont, das Werk "im Manuskript-Stadium" nur "auf Eis gelegt" zu haben (Begründung: "Hier sind die Archive noch nicht offen, da gibt es noch zu viele geschlossene Dossiers"), hat er die Verlagsrechte längst weitergegeben: an die Hanns-Martin-Schleyer-Stiftung.
"Räumlich unbeschränkt", wie es im Verlagsjargon heißt, kann jetzt die von der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) wie vom Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) ins Leben gerufene Stiftung über die Marcus-Vorlage verfügen.
Daß die Nachlaß-Bewahrer, die laut Satzung "selbstlos tätig" werden dürfen, es auch mal drucken -- Marcus rechnet selbst "in dreißig Jahren" nicht damit. Der Buchverfasser mochte sich der "Regelung im Konsens aller Beteiligten" (Stiftungs-Geschäftsführer Friedhelm Hilterhaus) nicht widersetzen, konnte es wohl auch nicht: "Um mit Hochhuth zu sprechen, man ist als Autor die Wehrlosigkeit in Person."
Warum die Marcus-Biographie im Archiv verschwand, läßt sich zumindest schemenhaft nachzeichnen. Zwar fand Schleyer-Sohn Hanns Eberhard das Manuskript "gut" und plädierte für die vorgesehene Veröffentlichung, doch Schleyer-Witwe Waltrude nahm aus "rein persönlichen Gründen" Anstoß: "Da haben mich, stilistisch und inhaltlich, viele Dinge gestört."
Von da an wirkten Kräfte mit, die Autor Marcus mit Namen umschreibt: von Brauchitsch, Zahn, Hilterhaus. Als erster schaltete sich Eberhard von Brauchitsch ein. Mal offerierte der persönlich haftende geschäftsführende Gesellschafter der Friedrich Flick KG, zugleich Vorsitzender der Schleyer-Stiftung, die "eine oder andere" Anregung, damit "dieses Buch nicht zu einem Fehlschlag wird".
Mal wurde er auch deutlicher. Er habe, beschied er den Autor noch Ende November, "nach den bisherigen Schilderungen über das Manuskript den Eindruck", daß "dem Rufe unseres ermordeten Freundes mit diesem Buch Schaden zugefügt" werde -- falls "nicht wesentliche Änderungen vorgenommen? würden.
Professor Joachim Zahn, Vorstandschef von Daimler-Benz, entdeckte schließlich "falsche Prämissen" und "falsche Folgerungen" in der Darstellung von Führungskonflikten während der Tätigkeit Schleyers beim Automobilkonzern. Auch er drängte auf Streichung. Als Verlag wie Autor in dieser Frage Kürzungen verweigerten, schickte Hilterhaus ein Telegramm an Mar
* 1974 auf einer BDA-Kundgebung im Disput mit einem BDA-Gegner.
cus: "Könnten Sie mich wegen eines Gesprächstermins anrufen?" Im Gespräch kam dann heraus, daß sich Fleissner des Buchprojekts entledigt hatte.
Der fand es laut Marcus wie Hilterhaus ohnehin absurd, eine Schleyer-Würdigung gegen den Willen der Witwe zu verlegen. Waltrude Schleyer erhob vor allem gegen drei Komplexe im wortreichen Skript Einwände:
* die Darstellung der NS-Vergangenheit Schleyers, die, wie etwa auch CDU-Freund Kurt Biedenkopf bestätigt, den Manager trotz starken Drängens nach 1945 abhielt, selber in die aktive Politik zu gehen;
* die Beschreibung der Rivalitäten zwischen Zahn und Schleyer, die 1971 beide Generaldirektoren bei Daimler werden wollten (ein leitender Daimler-Benz-Mann zu Marcus: "Der Kampf um einen solchen Posten findet nun einmal nicht in einem Nonnenkloster statt");
* die Feststellung schließlich, Schleyer sei als "Doppelpräsident" von BDI und BDA "umstritten" gewesen, wenn nicht "gescheitert".
Problematisch waren da schon die Adjektive. So hatte Frau Schleyer etwas gegen die Formulierung, der Gatte sei über Jahre der "starke Mann" bei Mercedes gewesen. Ihr -- nicht akzeptierter -- Gegenvorschlag: "der standfeste, sturmerprobte". Dabei vermied der Autor schon von sich aus, im versöhnlichen Einerseits-Andererseits, weitgehend jede Schärfe.
Eher nachsichtig und erklärend beschreibt Marcus so die Stationen des Richtersohnes im Dritten Reich: von der Tätigkeit in der Leitung des Reichsstudentenwerks an der Universität Innsbruck bis hin zu "Lehrjahren" (Schleyer) unter dem Präsidenten des Zentralverbandes der böhmisch-mährischen Industrie in Prag.
Wie Millionen andere sei der Jurist, Schmisse tragendes Mitglied des Corps Suevia in Heidelberg, auf "vorgezeichneten Bahnen" in jenes Denken und Fühlen hineingeglitten, das heute als "nationalistisch" bezeichnet werde. Den Vorwürfen von Zeitgenossen wie Heinrich Böll ("Man trägt ja in der Bundesrepublik Nazi nicht mehr nach innen, sondern außen wie Herr Schleyer") setzt der Biograph die Entnazifizierungsentscheidung des badischen Staatskommissariats für politische Säuberung, Spruchkammer Freiburg, vom 19. Dezember 1949 entgegen: "Mitläufer". SS-Mann, Parteigenosse sei Schleyer "nicht aus Überzeugung, sondern aus dem Druck der Verhältnisse geworden.
Freilich, Schleyer selber hatte sich 1942 in einem Brief an den Reichsinnenminister als "alten Nationalsozialisten" eingestuft -- "kein Funktionär", so wiederum Marcus, "aber auch kein Widerständler". Mochten ihn Gegner auch "als williges Werkzeug deutscher Unterdrückungs- und Ausbeutungspolitik im Protektorat diskreditieren" (Marcus) -- die Tschechoslowaken jedenfalls bereiteten später dem Daimler-Mann nach Marcus-Recherchen bei seiner ersten Prag-Visite nach dem Kriege "einen festlichen Empfang" auf der Prager Burg.
Der "grundanständige" Charakter, den Freunde an Schleyer unisono rühmen, sein Hang auch zu biederer Geselligkeit -- er war Mitglied im Blinden- und im Alpenverein, bei der Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, dem Stuttgarter Sportclub 1900 wie dem Verein Heidelberger Schwaben -- kontrastierte dabei scheinbar mit der Rolle des "häßlichen Unternehmers", die sich Schleyer während seiner Karriere-Jahre verschaffte.
Weil Schleyer als erster Verbandsführer in der Bundesrepublik aussperren ließ, war er für seine Gegenspieler auf Arbeitnehmerseite bis zuletzt der "Scharfmacher von Baden-Württemberg" -- der Mann, verkürzte es ein Flugblatt der IG Metall, "der so ist, wie er aussieht".
Andererseits, so trug der Schleyer-Autor zusammen, hatte der Warner vorm "Gewerkschaftsstaat" in Gewerkschaftsversammlungen in gewisser Weise ein gutes Standing. Kölner Bauarbeiter sollen ihm schon vor Jahren angeboten haben: "Wenn du mal in die Bredouille kommst, wir hauen dich raus."
* Bei der Trauerfeier für den von Terroristen ermordeten Ehemann im Oktober 1977 in Stuttgart; mit Sohn Hanns Eberhard, Schwiegertochter Mareika.
In der Sache gab es freilich kaum Gemeinsamkeiten. Die paritätische Mitbestimmung lehnte Schleyer ebenso ab, wie er obligatorischen Gesamtbetriebsräten nach dem Betriebsverfassungsgesetz wegen des "Übermaßes an Institutionalisierung" kritisch gegenüberstand. Er war gegen die Schaffung zentraler Vermögens-Fonds unter Gewerkschaftskontrolle? wohl aber für die finanzielle Mitbeteiligung der Beschäftigten.
Gleichwohl sei es dem Doppelpräsidenten von BDI und BDA, meint Marcus, nicht gelungen, die Tätigkeit beider Verbände zu koordinieren und im Interesse größerer Effizienz umzuorganisieren, Schleyer selbst sei durch die Amterhäufung "vorzeitig verschlissen" worden. Das Experiment, beide Dachverbände in Fragen der Gesellschafts- oder Konjunktur- und Steuerpolitik "mit einer Zunge sprechen zu lassen", habe nach Schleyers Tod denn auch abgebrochen werden müssen.
Womöglich wäre ihm das strapaziöse Doppelamt erspart geblieben, hätte ein Vorstands-"Verrat" (Marcus) ihn nicht bei Daimler-Benz um den Chefposten gebracht. Schleyer schien sich Hoffnungen gemacht zu haben und hatte -- zuletzt für die Ressorts Personal, Verwaltung und zentrale Unternehmensplanung im Konzern zuständig -- auf den "alten Flick" gesetzt.
Unter Flick-Sohn Friedrich Karl allerdings sei das Klima, weiß Marcus, kälter geworden -- zumal der gradlinige Schleyer es sich nicht habe nehmen lassen, dem Daimler-Finanzier gelegentlich wegen seines Lebenswandels Vorhaltungen zu machen. Zur Entmachtung sei es im Juli 1971 gekommen, während einer Aufsichtsratssitzung in Düsseldorf.
Schleyer habe damals ein ehrgeiziges langfristiges Produktions- und Investitionsprogramm, das insbesondere eine starke Ausweitung des Baus von Lastwagen vorgesehen hatte, billigen lassen wollen. Seine Vorstandskollegen indes, so die Darstellung, verweigerten ihm vor dem Aufsichtsrat die Gefolgschaft.
Nach bohrenden Fragen des damaligen Aufsichtsratsvorsitzenden und Deutsch-Bankiers Franz Heinrich Ulrich nach Stichhaltigkeit der Absatz-Prognose ließ laut Marcus zunächst der Verkaufsvorstand "Zweifel erkennen Schleyers "Widersacher" Zahn, befragt, wie es mit der Finanzierung der Gesamtplanung stehe, habe ausweichend geantwortet, sie sei "bis in die Einzelheiten noch nicht überprüft".
Der Rest war sozusagen unternehmerische Routine. Ulrich, berichtet Marcus, habe Schleyer zu einem Gespräch unter vier Augen gebeten: Die trockene Feststellung des Bankmannes: "Wir wollen, daß Sie sich aus der Zentralplanung zurückziehen." Schleyer habe noch in der Sitzung niedergelegt. Zahn wurde Boß.
Ob sich die bislang unbekannte Episode genauso abgespielt hat, ist im Stuttgarter Automobilkonzern auch heute noch umstritten. Ein Daimler-Sprecher jedenfalls widerspricht der Marcus-Darstellung: Zahn -- der das Konzept übrigens später mit geringen Abstrichen durchsetzte -- sei der Meinung, "daß es sich damals genau andersherum verhalten" habe.
Am 11. Dezember vergangenen Jahres diskutierte Marcus (wie er sich erinnert, vor Zeugen) in Stuttgart mit Zahn (der sieh an kein Gespräch mehr "mit dem Autor oder seinem Beauftragten" erinnert) über die Streichung dieser Passage. Des Managers Frage, ob "es wirklich sinnvoll" sei, Vergangenes "hervorzuzerren und dazu noch mit einer personellen Stoßrichtung auf einzelne Persönlichkeiten", bedurfte freilich kaum noch einer Antwort. Einen Tag nach der vom Autor bezeugten Begegnung Marcus/Zahn entschied der Verleger von sich aus, wie er sagt, auf das Buchprojekt zu verzichten. Gut eine Woche danach war die Schleyer-Stiftung (Kuratoriums-Vorsitzender: Zahn) vertraglich im Geschäft.
Stiftungs-Leiter Hilterhaus mag zwar nicht ausschließen, daß das Skript, nach Erledigung von 20, 25 vordringlichen Projekten, noch gedruckt wird, dann allerdings "in einem mehrbändigen Gesamtwerk"? womöglich mit anderen bis dahin aufgelaufenen Schriften. Die Archivierung des Manuskripts war den Stiftern freilich schon fast ein Bestseller-Honorar wert. Laut Vertrag erhielt Marcus, den in Abzug gebrachten Vorschuß des Münchner Verlages mitgerechnet, 60 000 Mark.

DER SPIEGEL 34/1979
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